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Welche Fragen habe ich bei einem Traugespräch zu erwarten?

gefragt von Agent00 am 29.01.2008 um 14:23 Uhr

Ein Freund heiratet bald und hat ein bisschen Bammel vor dem Traugespräch! Was für Fragen hat er da zu erwarten? Sehr persönlich?


Reply


butz1510
beantwortet von butz1510 am 29. Januar 2008 14:24
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Beim Pfarrer, oder wie? Ist schon persönlich, kommt aber auch auf den Pfarrer an, ob der das Paar kennt. Vor allem will er aber wissen, wie sich das Paar die Trauung vorstellt, welche Lieder, welcher Text gewünscht wird, besondere Sprüche etc. Kein Grund für Panik - es werden nciht die 10 Gebote abgefragt oder Psalm 23 auswendig... ;-)


Wieselchen1
beantwortet von Wieselchen1 am 29. Januar 2008 14:24
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Ach Quatsch. Es wird darüber gesprochen, warum die beiden heiraten wollen, warum sie den Segen der Kirche dazu haben wollen, über Rechte und Pflichten einer Ehe und über die Gestaltung der Zeremonie.

Je nach Pastor ein entspannter Abend.


anonym
beantwortet von katho am 29. Januar 2008 15:47
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Wir haben uns zweimal vor der Trauung mit der Pfarrerin getroffen. Dabei hat sich sich einfach sehr interessiert mit uns unterhalten: über unser Kennenlernen, unsere gemeinsamen Interessen, unsere jeweilige Herkunft und Familien. War einfach nett. Und dann hat sie im Gottesdienst eine wunderbare, sehr individuelle und persönliche Ansprache gehalten.


radar74
beantwortet von radar74 am 29. Januar 2008 14:25
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Traugespräch? Irgendwie stehe ich jetzt auf der Leitung. Was meinst Du damit? Das bei der Anmeldung beim Standesamt? Oder was meinst Du?

Kommentar von Bb904a70a750c5fdc16c32511c9b26basmallWieselchen1 am 29. Januar 2008 14:27

Nein, ist bei der Kirche so üblich.

Kommentar von Simple_avatar10smallradar74 am 29. Januar 2008 14:29

Ach so na ja haben nur standesamtlich geheiratet. Aber wird sicherlich nicht anders ablaufen wie bei Standesamt. Der Pfarrer fragt sicherlich ein paar Dinge um seine Rede vorzubreiten.


Dr Love
beantwortet von Dr Love am 29. Januar 2008 14:35
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wenn er auch kirchlich heiratet, hat er das schlimmste doch schon hinter sich, nämlich die rechtsgültige, standesamtliche trauung, wozu danach noch bammel haben?





anonym
beantwortet von rama25 am 29. Januar 2008 16:28
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Standesamtlich: Hierwerden eigentlich nur formelle Sachen angesprochen, z.B., daß am Tag der Trauung Brautpaar und Trauzeugen die Ausweise dabeihaben sollten, Terminwünsche usw. Nichts Weltbewegendes.

Kirchlich (katholisch): Kann je nach Pfarrer ganz schön nervend werden. Er prüft zwar nicht Deine Bibelfestigkeit, aber Du solltest auf religiöse Fragen in Bezug auf die Ehe gefasst sein. Schlimm wird's nur, wenn der Pfarrer Dich und Deinen Partner auf ein Eheseminar schicken will. Das ist so etwas von stinkelangweilig und vergeudete Zeit. Unsere Seminarleiter wollten mit uns über "die Verwerflichkeit von Sex vor der Ehe" und "Verhütung entspricht nicht dem katholischen Gedankengut" diskutieren!! Das war der übelste Samstag in meinem Leben! Wenn Du die Möglichkeit hast, so ein Seminar zu umgehen, dann tue es. Du versäumst absolut nichts.


comarel
beantwortet von comarel am 30. Januar 2008 11:12
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Es soll glaubhaft dargelegt werden, dass die Ehe aich im kirchlichen Sinne geführt wird.

In guten wie in schlechen Zeiten

in Gesundheit und Krankheit

Die Kinder, die Gott schenken wird annehmen und im kirchlichen Sinne erziehen

und vor allem bis dass der Tod sie scheidet.

Der Pfarren macht sich durch das Gespräch ein Bild des Paares und spricht vielleicht noch ein paar mahnende Worte, falls er den Eindruck hat, dass sie die Trauung in der Kirche nur der schönen Umgebung wegen möchte und nicht ernsthaft sieht, was dahinter steckt.


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