Die staatlliche Rente ist sicher!... Wers glaubt wird seelig. Sicher ist nur dass man etwas bekommt, aber die Höhe nicht und bei den Sätzen bekommt man die eingezahlten Beiträge eh nicht mehr zurück. Welche Form der Altersvorsorge kann man heute eigentlich noch empfehlen?

Am Besten ist eine Mischung aus verschiedenen Anlagen. Natürlich hängt das von der finanziellen Möglichkeit ab. Dann kommt es darauf an, ob man angestellt oder selbständig ist. Denn letztendlich sollte ja auch die steuerliche Förderung die Rendite der Altersvorsorge aufbessern.
Für einen Angestellten empfiehlt sich die betriebliche Altersvorsorge, die Riesterrente, trotz der derzeitigen Presse und natürlich ein Investmentsparplan in einen oder mehrere Aktienfonds (Höchste Rendite, stete Verfügbarkeit, hohe Sicherheit.
Bei Selbständigen, kann man die Rürup-Rente unter bestimmten Voraussetzungen empfehlen und auch den Investmentsparplan.
Entscheidend für oder gegen eine bestimmte Form der Altervorsorge sind letztlich immer die persönlichen, beruflichen und finanziellen Verhältnisse. Mit anderen Worten sollte man sich professionellen Rat einholen. Idealerweise vereinbart man mehrere Beratungstermine in einem engen Zeitfenster, so dass man die erhaltenen Informationen besser miteinander vergleichen kann. Keine uberhasteten Entscheidungen, denn gerade bei den angepriesenen Altervorsorge-Konzepten "Riester", "Eichel" und "Rürup" ist eine genaue Einzelfallprüfung unerlässlich.
Eine generelle Faustformel in puncto Altervorsorge/Geldanlage lautet "Risikostreuung". Will heißen, dass man sein Geld aufteilen soll. Eine mögliche Anlagestrategie könnte wie folgt aussehen: 1. Eigenheim anschaffen | 2. Kapitallebensversicherung abschließen (evtl. britisches Produkt) | 3. Wertpapier-Investment tätigen (ggf. Sparplan aufstellen). Damit wäre eine klassische 3-Säulen-Strategie aufgestellt, die man sich allerdings auch erstmal leisten können muss.
Raimund1 am 14. Januar 2008 23:49 meist kann man sich das Vorsorgen nicht leisten - und wenn doch , greift die Steuer hinterher erbarmungslos zu. Da liegt der Hund begraben. Ansonsten gute Antwort.
Niklaus am 15. Januar 2008 08:41 Die Drei-Säülen Strategie gibt es seit dem 1.1.2005 nicht mehr. Sie wurde ersetzt durch die 3 Schichten.
Die 3-Säulen-Strategie ist NICHT zu verwechseln mit dem 3-Schichten-Modell, das seit dem 01.01.2005 staatlich aufgelegt und steuerlich gefördert wird. Die 3-Säulen-Strategie - wie vorab erläutert - ist eine persönliche Vorsorgestrategie, die nach wie vor Bestand hat.

Viele Kinder, das ist die beste und sicherste Altersversorgung.
Bravo, da stimme ich Dir zu. Leider sind die Deutschen nicht so Kinderlieb.
ja besonders arbeitlose Kinder, die haben dann zwar kein Geld aber können sich liebend um die Eltern kümmern, wenn sie wollen
Blöd nur, dass das viele garnicht wollen... :-(
Immobilien. Vor allem das selbstbewohnte Eigenheim.
Ach so: wenn ich das zu oft empfehle, will hinterher keiner mehr bei mir zur Miete wohnen...

Schau' mal in die verwandte Frage: http://www.gutefrage.net/frage/wer-hat-tipps-zum-thema-private-altersvorsorge
Man sollte sich zuerst darüber klar werden, was man "im Alter" überhaupt möchte. Welchen Lebensstandard stellt man sich vor? Kann man diese Vorstellung finanzieren? Erst danach ist es sinnvoll, konkrete Schritte bei der Altersvorsorge zu unternehmen. Dann erst lohnen sich plattformen wie:
Die Frage lässt sich nicht pauschal einfach beantworten.Es gibt nicht das ultimative Standardlösungskonzept.Ich stimme zu die Anlagen zu streuen wenn es um Renditechancen geht.Zudem sind aber solche Fragen zu klären was der Person wichtig ist:Rente oder Kapital im Alter?Wie sieht ihre finanzielle Situation aus?Welche Fördermittel machen Sinn?Die Immobilie allein ist nicht die Ultimativlösung.Denn diese muß im Alter auch schließlich unterhlaten werden in Form von Nebenkosten etc.Ziel muß es sein eine sichere garanierte Rente zu haben mit dieser man später die Kosten bedienen und seine Lebensstandard halten kann. Zum Thema Steuern:Alle Produkte aus dem 3 Schichten Modell werden zwar in der Rentenphase unterschiedlich besteuert.Aber nach heutigem Standpunkt liegen die Freibeträge so hoch das es sehr unwahrscheinlich ist das derjenige Steuern tatsächlich zahlt.Wie die persönlichen Freibeträge in den Jahren 2045 und weiter aussehen,das kann keiner sagen. Lass dich am besten profisionell beraten und wie schon gesagt:Nimm dir Zeit bei der Beratung und bei der Erkundung der Informationen und las dir eine sichere Strategie konzeptionieren.