Welche Folgen kann es haben,während der Arbeit oft und lange im Internet zu surfen?

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14 Antworten

Wenn sie Glück hat, erfolgt nur eine Abmahnung. Wenn sie Pech hat, die Kündigung. Es kann ja nicht sein, dass deine Bekannte mehr als die Hälfte ihrer Arbeitszeit beim Surfen im Internet vertrödelt, statt zu arbeiten. Das müsste ihr eigentlich bewusst sein, selbst wenn sie internetsüchtig ist.

Allerdings finde ich es seltsam, dass erst nach 5 Jahren auffällt, dass deine Bekannt kaum Arbeitsleistung erbringt.

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Kommentar von Googleblitz
07.10.2016, 11:56

sie wurde angeschwärzt....

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Hey!😀

Wenn ich deine Freundin wäre, dann hätte ich schon ziemlich Angst... sie wurde erwischt, während der Arbeitszeit im Internet zu surfen: das stellt ein ordnungswidriges Verhalten deiner Freundin dar, die laut Arbeitsvertrag verpflichtet ist, ihre Arbeitsleistungen gut zu erbringen😬 Ich geh davon aus, deine Freundin wird bald eine Abmahnung bekommen, wo es darauf steht, dass sie in der Zukunft zu einem ordnungsgemäßen Verhalten verpflichtet ist, im Wiederholungsfall kann sie locker eine verhaltensbedingte Kündigung erwarten... (zu Recht denke ich!🙈)woher weiß ich das???? Ich recherchiere viel im Internet, da ein Rechtsanwalt nur im schlimmsten Fall für mich in Frage käme... in letzter Zeit habe ich viele Infos hier gefunden, (ich glaube, die Seite ist ganz neu!)...diese Seite kann ich dir und deiner Freundin empfehlen: https://www.expertehilft.de/arbeitsrecht/voraussetzung-fuer-eine-abmahnung-fristen-zugang-verjaehrung 

Viel Glück!!🍀 

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Kommentar von Googleblitz
07.10.2016, 14:54

vielen Dank....ich habe auch nachgeforscht,aber wollte trotzdem noch ein paar Meinungen dazu hören (lesen)

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Meist kommt es erst zu einer Abmahnung, aber auch ein fristlose Kündigung ist möglich (und nicht zu verhindern). 

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Wenn das private surfen untersagt ist kann sie ärger bekommen.

Anders sieht es au, wenn es erlaubt ist.

Die Zeit von fünf Stunden denke ich macht es noch schlimmer.

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Kommentar von PeterSchu
07.10.2016, 10:55

Selbst wenn die private Internetbenutzung im Betrieb erlaubt ist, wäre es ein Arbeitszeitbetrug, wenn man in diesem Umfang statt zu arbeiten im Internet surft.

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Kommentar von Schneefall222
07.10.2016, 11:26

Siehe mein letzten Satz. Wir sind dann uns in dem Satz ja einig.

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Vielleicht nur eine Abmahnung (damit sie sich in Zukunft mehr um ihre Arbeit kümmert).

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5 Stunden ist heftig. Eine derartige Verschwendung von Arbeitszeit wird zwangsläufig eine Abmahnung nach sich ziehen. Ist es das zweite Mal, könnte sie mit einer fristlosen Kündigung rechnen. 

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Das kann man nie sagen aber gut wird das nicht ausfallen. Das sie gefeuert wird ist glaube ich noch auszuschließen aber mindestens eine Verwarnung ist denkbar.

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Zumindest eine Abmahnung.

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Das muss man unter zwei Aspekten sehen:

1. es kann sein, dass der Betrieb ausdrücklich die private Nutzung des Internet im Betrieb untersagt hat. Dann wäre es schonmal eine unerlaubte Nutzung betrieblicher Einrichtungen für private Zwecke. Da spielt auch die Gefahr einer Gefährdung des Firmennetzes mit Viren usw. eine Rolle.

2. es kann sein, dass die private Nutzung im Betrieb erlaubt ist. Dann muss man aber voraussetzen, dass dies in der Pause oder allenfalls in geringem Umfang geschieht, so dass es den Arbeitsablauf nicht stört.

Bei fünf Stunden täglich kann man davon allerdings nicht mehr reden. Das wäre schon ein massiver Missbrauch der Arbeitszeit, denn der Betrieb erwartet ja, dass man in dieser Zeit arbeitet.

Allerdings sehe ich es auch als etwas beschämend für den Betrieb, wenn es erst nach Jahren auffällt, dass jemand täglich stundenlang nicht arbeitet.

Ich würde mal erwarten, dass es zumindest eine Abmahnung geben kann, und im Wiederholungsfall eine Kündigung.

Da du im Kommentar erwähnt hast, dass es sich um eine Sucht nhandeln könnte, wäre es durchaus denkbar, dies zur Sprache zu bringen und eine entsprechende Therapie anzugehen. Das könnte auch zunächst mal vor einer Kündigung schützen. Es setzt aber die Einsicht deiner Bekannten voraus.

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Kommentar von Googleblitz
07.10.2016, 11:07

Sie arbeitet in einer Uni-Klinik und hat einen Computer-Arbeitsplatz

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Was hat sie zu befürchten?

Eine Abmahnung könnte drin sein. War es nicht ihr erstes "Vergehen", dann könnte auch eine Kündigung erfolgen.

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Kommentar von Googleblitz
07.10.2016, 07:50

sie wurde zum ersten mal kontrolliert....surft aber seit Jahren bis zu 5 Stunden am Tag privat

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Vom Personalrat hat sie nichts zu befürchten, denn der ist ja die Arbeitnehmervertretung.

Möglicherweise muß ihr der PR aber eröffnen, daß eine Abmahnung oder gar Kündigung ins Haus steht.

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Verhaltensbedingte fristgerechte Kündigung, eventuell nur eine Abmahnung.

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Naja,

selber schuld würd ich mal sdagen. Aber das wird im schlimmsten Fall ne Abmahung geben..

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Es wird eine Abmahnung geben. Im Wiederholungsfall kann sie mit einer Kündigung rechnen.

Hat sie nix auf der Arbeit zu tun, dass sie tgl. bis zu 5 Stunden privat im Net sein kann?

Kann ich so nicht glauben.

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