Ich habe gestern eine erschreckende Reportage gesehen, in der gezeigt wurde, dass die Minderjährigen schon alles kennen, was es an Spielarten gibt und, dass viele im Alter von 13-15 schon anfangen diese Praktiken auszuüben. Die Liebe bleibt dabei völlig auf der Strecke. Welche sozialen Folgen wird diese Entwicklung haben, wenn diese jungen Menschen mal im Alter sind, in dem man Familie gründet usw. Danke für eure Einschätzung.

Hab ich auch gesehen, fand es auch sehr erschreckend. Ich denke, dass da die Gefühle einfach auf der Strecke bleiben und Werte wie Familie usw. teilweise verloren gehen. Aber ich denke auch, dass dies nicht bei allen Jugendlichen der Fall ist.

Die sind für den Rest ihres Lebens geschädigt. Meiner Meinung haben "überreife" Kinder einen Schaden und das wird mit den Jahren immer offensichtlicher und extremer.
sie werden "abgestumpft". Mit einem reellen Partner haben sie dann ihre Probleme

Es ist wie es ist. Vor 100 Jahren war so etwas verboten - vor 50 Jahren waren es Randgruppen - und vor 30 Jahren wurden dann die Leute etwas freier - Es gehört einfach zu der heutigen Jungend dazu ! Einen Schaden wird es dadruch nicht geben, denn die Persönlichkeit jeden einzelnen Menschen ist unterschiedlich. Etwas zu kenn heisst nicht dass man so auch leben möchte. Man muss das akzeptieren - vielleicht kann man ja selbst noch etwas daraus lernen !
nicht die jungen menschen machen was falsch sondern die älteren. die älteren meinen zwar sie wüssten alles besser und hätten mehr erfahrung im leben aber wie es ausschaut können die nicht mal sich selber helfen wie sollen sie dann anderen ein gescheites leben geben. (damit sind nur die älteren leute gemeint die meinen alles besser zu wissen und wie man kinder erzieht und und und. ) und ich würd auch sagen die Schule ist auch dran schuld
Das hat es, genau wie Kindesmissbrauch, auch früher schon gegeben, man hat aber nie darüber geredet. Entsprechend wir sich da nicht viel anders auswirken, als es das bisher getan hat.

ich denke, das man sowas von Kindern unbedingt fernhalten muss. Da find ich, sind die Eltern in der Verantwortung. Diese Kinder werden vielleicht später probleme bekommen, wenn sie erwachsen sind, sich mit der Liebe an sich auseinander zu setzen. Sie wissen dann vielleicht alles über das Thema Sex, aber nicht was es bedeutet wirklich zu lieben. Ansonsten denke ich auch, das nicht alle Jugendlichen so sind und es auch viele gibt, die in der Hinsicht verantwortungsvoll denken und handeln.

Ich finde das zwar auch nicht gut, aber die Behauptung, dass die Liebe auf der Strecke bleibt ist falsch! Es kann das Eine und auch das Andere geben! Und nur wenn ein Mensch beides kennt, kann er auch beides einschätzen und es für sich so weit verbinden oder trennen, dass er gut damit klar kommt!

Wenn es in vielen Familien einfach keine Gefühle und keine echte Zuwendung gibt=Liebe-suchen die Kinder wohl Gefühle die "gerne" erwidert werden-und dann meist von Erwachsenen und anderen "Ungeliebten"....Eine Suchtverlagerung?
Bild/er:
Eben man darf es nicht alle über einen Kamm scheren, es gibt noch genug Jugendliche denen das Familienleben wichtig ist und die nicht so drauf sind.