Welche finanzielle Vorsorge für Kinder bietet sich an? Ich denke da an so etwas wie z.B. Ausbildungsgeld. Was würdet Ihr abschießen? Wo gibt es später am meisten für die Kinder?
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Fonds-Spezial - Wer clever investiert, kann so fürs Alter, die Ausbildung der Kinder und andere Ziele vorsorgen. Auch dem Fiskus lässt sich ganz legal ein Schnippchen schlagen. Was Anleger bei neuen Steuerregeln beachten sollten, erfahren Sie in unserem Fonds-Spezial... http://www.capital.de/finanzen/geldanlage/100009968.html

Es gibt sicherlich verschiedenste Anlageformen für die spätere Rente der eigenen Kindern. Es müssen keine Versicherungen sein, sonder auch die verschiedensten Sparanlagen sind geeignet.
Für alle gilt: Je früher desto besser.
Habe für meine Enkelin eine Lebensversicherung abgeschlossen.Mein ältester Sohn ist Versicherungskaufmann und er hat mir das empfohlen
Ohje, das war in erster Linie gut für den Vermittler oder Vertreter, bringt wahrschlich auch ein bisschen Geld, wenn denn tatsächlich regelmäßig bezahlt wird. Ist aber die schlechere der Alternativen gewesen. Soviel dann zu einem Versicherungskaufmann. Fragt lieber einen unabhängigen Finanz- und Versicherungsmakler welche Möglichkeiten es gibt und vorallem wie diese sich von einander unterscheiden.
Hier findest du Informationen zu diesem Thema: http://www.geld.de/geldanlagen-news-kinder-versicherungen-mit-gutem-rat-nicht-te...
Wo es später am Meisten für die Kinder gibt ist eher unwichtig, dass kann auch später umgeschichtet werden. Wichtig ist kontinuierliches und langes sparen (auch kleiner Beträge). Lass dich nicht (z.B. mit Versicherungen) auf etwas festlegen, wo du bei evtl. Problemen sogar Schwierigkeiten bekommen kannst, nimm lieber Anlagen, die flexibel sind. Ich selbst stehe ja auf Fondsparpläne, aber das kann jeder auch für sich selbst entscheiden. Auch wenn die Steuerreform jetzt kommt, haben Fonds langfristig den Vorteil, dass sie immer gestiegen sind, durch regelmäßige gleichhohe Geldeinzahlungen gleichst du Kursschwankungen aus (wenn Anteile teuer sind, kaufst du wenig, wenn sie billig sind viel) udn du hast die Flexibilität, jederzeit umzuschichten (wenn der Fonds doch nicht so laufen sollte wie erwartet oder weil ein neuer Manager andere Ziele verfolgt) und bei Bedarf (es kann immer was dazwischen kommen) kommst du sofort an das Geld ran.
Der Cost Average Effekt kommt aber nicht zum tragen wenn man bei Bedarf Geld entnehmen muß. Von daher ist Fondssparplan ein ziemlich langes unterfangen (20-30 Jahre). Bei gewollter Entnahmemöglichkeit bietet sich das gute Diversifikationsprinzip an. Nur so als Tipp!
Hm, der Cost Average Effekt als ver-/kaufsargument ist eher nicht zu empfehlen! Da es dabei immer darauf ankommt, welches Finanzinstrument ich wähle und bin dann gezwungen dieses kontinuierlich zu beobachten, um von dem Cost Average Effekt tatsächlich zu profitieren, denn die Theorie des Cost Average Effektes muss nicht zwangsläufig in der Praxis funktionieren, egal wie lange man spart!! Da gibts es weitaus besser Kriterien, bei der Vielzahl von Finanzinstrumenten!!
Außerdem gibt es nicht viele, die die Zeit und vorallem das Wissen haben, um am Finanzmarkt richtig zu agieren.
ich hatte für meine kinder versicherung mit auszahlung zum 18. geburtstag.
wir hatten damals jeden monat das kindergeld da eingezahlt, seit der geburt, kam ein schönes geld zusammen.
eine rentenversicherung können die kinder im jugendlichen alter immer noch abschließen, die beiträge sind da noch nicht zu hoch.
und geld in jungen jahren wird erst mal dringender gebraucht, für wohnung, auto ect.