Welche EU-Länder weigern sich Flüchtlinge aufzunehmen?

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7 Antworten

Alle, die einen sagen es offen, andere weigern sich mit diversen Ausreden.
Eigentlich sollte das das Abkommen von Dublin regeln, dass Flüchtlinge in dem Staat Asyl beantragen in dem sie erstmalig europäischen Boden betreten.
Daraus wurde nichts, siehe Griechenland und die Balkanroute.

Leben findet immer einen Weg, nunmehr ist die neue Route Lybien/Italien.
Italien hat bereits 50.000 Flüchtlinge aufgenommen.
Wenn auch nicht ganz freiwllig, sondern über die Seenotrettung.

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Kommentar von roromoloko
01.06.2016, 20:39

Aber wenn ein Flüchtling die Grenze übertritt, wird er ja aufgenommen und zwar in allen EU-Mitgliedstaaten oder?

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Teilweise sind die Grenzen geschlossen und Zäune erstellt, um den Flüchtlingsstrom aufzuhalten. Polen nimmt als überwiegend katholisches Land keine Flüchtlinge moslemischen Glaubens auf, um sich keine Probleme zu schafffen, die durch eine Islamisierung entstehen. Bei uns erkennt man diese Gefahr nicht und sagt, der Islam sei ein Teil Deutschlands. Was er nicht ist und nie sein wird. Nur mit Milliarden an Erdogan kann dieser Flüchtlingsstrom aufgehalten werden. Auch die Griechen bekommen Geld, damit sie die Flüchtlinge versorgen. So erscheint zunächst der Eindruck, dass man das Flüchtlingsproblem im Griff hat. Ja, wir schaffen das, aber nur mit Milliardenzahlungen an den Erpresser Erdogan. Andere EU Länder haben auch Flüchtlinge aufgenommen. Österreich, Schweden, Bulgarien, Italien usw. Doch die Kosten für die Unterbringung der Flüchtlinge sind für jedes Land, das Flüchtlinge aufnimmt, immens. Meist wollen die Flüchtlinge nicht in diesen Ländern bleiben, weil sich herumgesprochen hat, dass in Deutschland die Versorgung auf breiter Basis besser ist. So ist das Wunschland Deutschland. Tausende von Flüchtlingen leben illegal in unserem Land, sind nicht registriert, vorallem Flüchtlinge aus dem nordafrikanischen Raum. Die Rückführung dieser Flüchtlinge ist zudem schwierig, weil die meisten ohne Papiere bei uns angekommen sind und deren Heimatländer die Rückführung ablehnen. Zudem hat sich herumgesprochen, dass nur solche Flüchtlinge zurückgeführt werden dürfen, die bei uns nicht straffällig wurden. Das nutzen inzwischen einige aus und machen sich z. B. durch Diebstähle ect. straffällig, um so einer Abschiebung aus dem Wege zu gehen. Da stehen unserer Regierung einige Arbeiten bevor, um dieses Problem zu lösen. Derzeit kommen täglich wieder hunderte von Flüchtlingen über Italien nach Europa. Der Flüchtlingsstrom hat sch eine andere Route gesucht, die Schlepper auf die Schliessung der Grenzen im ehem. Jugoslawien reagiert. Es darf angenommen werden, so sich die Witterungserhältnisse bessern ,der Flüchtlingsstrom wieder grössere Ausmasse annimmt.  Auch bei uns werden sich dann die Lager wieder füllen. Dank dem Welcome to Germany unserer Merkel. Ich frage mich nur, wie das alles , auch bei uns auf Dauer zu finanzieren ist, ohne dass wir mit Steuererhöhungen rechnen müssen.

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Kommentar von roromoloko
02.06.2016, 10:28

Da sag ich nur "wir schaffen das" :)

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Flüchtlinge? Was für Flüchtlinge denn? Es geht um unkontrollierte, völlig aus dem Ruder gelaufene Masseneinwanderung von Leuten, die grösstenteils nicht mal irgendwelche Personldokumente haben, die meisten sind junge Männer und haben lediglich iPads, iPhones, eine GPS über die Logistik-Leitzentrale

http://www.w2eu.info/

Hugo Boss T Shirts und die Forderung, möglichst schnell an eigene Wohnungen und staatliche Transferleistungen zu kommen.

Kein einziges EU Land ist mehr bereit, weitere Millionen Einwanderer willkommen zu heissen und zu bewirten.

Die Westeuropäer deshalb, weil einfach keine Kapazitäten mehr da sind und die Osteuropäer, weil deren Regierungen sich in erster Linie ihren eigenen Ländern und Völkern gegenüber verantwortlich fühlen und an einer Islamisierung bzw einem Bevölkerungsaustausch nicht gleichermassen interessiert sind wie etwa unsere CDU/SPD Regierung.

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Kommentar von roromoloko
01.06.2016, 22:11

Ca. 67% der Flüchtlinge stammen aus den Ländern Syrien, Irak, Afghanistan und Eritrea. Schauen Sie sich die Lage mal dort an, bevor Sie hier "hetzen"!

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Mehr oder weniger weigern sich fast alle EU-Länder Flüchtlinge, mindestens islamischen Herkunft in größerer Zahl aufzunehmen, weil sie wissen oder ahnen, welche Probleme sie sich damit langfristig und dauerhaft "einkaufen" würden.

Wenn ich von "EU-Ländern" spreche, dann meine ich allerdings die Bevölkerungen und nicht unbedingt die Regierungen der Länder, von denen allen voran Deutschland im letzten Jahre viel zu viele Flüchtlinge in unbeschreiblicher Naivität ins Land gelassen hat.

Aber selbst in Deutschland freut sich die Regierung inzwischen insgeheim, dass andere Länder die Grenzen geschlossen haben und man sich scheinbar mit Herrn Erdogans Hilfe gegen "Cash" vom Druck der Flüchtlingsinvasion befreien konnte. - Übel wäre es sonst um die nächsten Bundestagswahlen bestimmt. - Das hat inzwischen selbst Frau Merkel begriffen. 

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Mittlerweile eigentlich alle, auch Deutschland. Frau Merkel tut zwar recht harmlos und fordert gar offene Grenzen, doch das sind nur heuchlerische Lippenbekenntnisse, der Deal mit Erdogan beweist dasGegenteil.

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Kommentar von roromoloko
01.06.2016, 20:40

Aber wenn ein Flüchtling die Grenze übertritt, wird er doch aufgenommen und zwar in allen EU-Mitgliedstaaten oder?

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Ich kenne die Verweigerung  umgekehrt von den Flüchtlingen, entgegen des internationalen Asylrechts passiert regelmäßig folgendes:

Die Flüchtlinge suchen sich das Land selber aus, in das sie wollen. Sie weigern sich zum Beispiel in Bulgarien zu bleiben, sie wollen weiter nach Deutschland.

Die staatliche Zuweisung in ein Aufnahmeland lehnen sie strikt ab, sie selbst bestimmen, wo sie leben wollen. Sie lassen sich nicht registrieren und verschwinden in Richtung ihres Wunschlandes.

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Kommentar von Nunuhueper
01.06.2016, 20:05

So ist Bulgarien ein Land, das Flüchtlinge aufnehmen will.

http://www.deutschlandfunk.de/fluechtlinge-keine-zukunft-in-bulgarien.795.de.html?dram:article_id=355825

Hier ein Ausschnitt aus diesem Bericht, aus dem hervorgeht, dass der Fluchtgrund materieller Art und nicht politische Verfolgung ist.

"Wir werden von Hevis Vater herzlich empfangen, der uns ihre Geschichte erzählt.  Die fünfköpfige Familie wollte nach Deutschland, umgerechnet 8.000 Euro zahlte der syrische Händler an die Schlepper - für einen Fußmarsch durch den Wald. Doch bulgarische Grenzer griffen sie auf und brachten sie nach Harmanli. Doch sie wollen weiterziehen, denn eine Zukunft für ihre Kinder sieht das syrische Paar nur in Deutschland, nicht in Bulgarien. "

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Polen

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