Frage von bbbabs, 2.854

Welche Erfahrungen habt ihr bei Lungenkrebs?

Meine Mutter hatte im November 2014 einen grippalen Infekt. Als dieser vorüber war, blieb ihr Husten, was uns erstmal nicht wunderte oder beunruhigte. Als der Husten nach einigen Wochen in einen Reizhusten überging wurden wir allerdings beunruhigt. Meine Mutter ging immer wieder zum Arzt und unterstützend zum Heilpraktiker, aber es wurde nichts wirklich gesagt. Mal wurde der Husten besser, mal war es schlimmer. Selbst der Lungenfacharzt stellte ( etwa acht Monate seit Husten Beginn) keine Diagnose. Er machte Lungenfunktionstests und einen Tuberkulosetest, alles bestens. Im Dezember 2015 wurde der Husten dann doch unangenehmer und schließlich bekam meine Mutter eine Lungenentzündung. Daraufhin röntgte sie der Lungenfacharzt, stellte fest das Stellen in der Lunge nicht "belüftet" sind (Atelektase?) Dann ging es relativ schnell: Überweisung ins Krankenhaus (Pneumologie)

EKG, Lungenfunktionstests, Ultraschall. Es wurde die Lungenentzündung bestätigt und auch etwas Wasser in der Lunge. Wird mit AB behandelt CT Thorax: kein auffälliger Befund (großes aufatmen) Punktion Lungenwasser (unauffällig, nichts gefunden) Regelmäßig EKG, Ultraschall, Restl Wasser kann das Herz alleine abpumpen. Dann kam am Mittwoch eine Bronchoskopie. Raus kam: Es wurde Gewebe gefunden das da nicht hingehört, wurde rausgenommen und ins Labor gegeben. Am nächsten Tag der Hammer: der Tumor ist bösartig. Erneute CT auch vom Bauchraum plus Gynäkologische Untersuchung. Nichts auffällig.

So nun sitzen wir hier und warten auf die PET/CT in zwei Tagen und die Tumorkonferenz.....

Im vorläufigen Entlassungsbericht steht das der Tumor ein G1 Tumor ist...

Meine Frage nun....erwarten uns noch mehr Überraschungen? Kann dies jemand einschätzen oder hat ähnliche Erfahrungen ? Noch wichtig: meine Mutter hat nie Atemnot und keinerlei Auswurf. Natürlich hoffen wir stark, da in den ersten CTs nichts gefunden wurde, dass die PET nun auch nichts Neues zum Vorschein bringt.

Danke schonmal für eure Hilfe und eure Antworten Barbara

Antwort
von Sandre8, 148

Das ist meine ganz persönliche Geschichte und Erfahrung mit Krebs seit nahezu 16 Jahren Erstdiagnose 2001 Muttertumor Brust der nach kurzer Zeit auf der Lunge streute! 15 Monate Behandlung. 2001 anstrengende Chemo, Anfangs 2002 OP Brust erhaltend, unmittelbar darauf 3 Monate Chemo nicht mehr so anstrengend, anschließend Bestrahlungen der Brust , dann nochmals 3 Monate Chemo! Ende der Therapien vor Weihnachten 2002 - damals 53! Mit Beginn 2002 wurden mir Antihormone lebenslang verordnet! Ich setzte 2005 ab da gesund! 2009 1. Rezidiv - Metastasen auf der Lunge - wieder Chemo – diese musste abgesetzt werden - hatte wunde Fußsohlen und Handflächen! Erneut Antihormontherapie - setzte 2011 ab da erneut als gesund diagnostiziert! 2013 dann 2. Rezidiv! Da ich zu diesem Zeitpunkt die Informationen die mir bis dahin zum Thema was wir mit Chemos tatsächlich verabreicht bekommen nicht mehr unberücksichtigt lassen konnte lehnte ich jede weitere Chemo – als auch Hormontherapie ab. Somit lebe ich seit fast 6 Jahren ohne Krebstherapien bzw. ohne Krebs-Medikamente! obwohl ich lt. Ct im Nov.2016 immer noch keinen negativen Befund vorweisen kann erfreue ich mich sehr guter Befindlichkeit! Bücher von Dr.Hulda Clark, Videos auf YouTube von Dr.Thomas Rath oder Dr.Leonard Coldwell - nicht zu vergessen das Video über die 5 biologischen Naturgesetze nach Dr.Hamer hatten mich umdenken lassen! Neben der Entscheidung auf schulmedizinische Behandlungen nicht mehr zugreifen zu wollen - hat mich und das ist wohl der entscheidenste Faktor mein Entschluß den ich bereits nach meiner 1.Chemo 2001 faßte nicht in die Angst zu gehen mich bis heute überleben lassen trotz Rezidiven, letztes leider bis heute nicht geheilt . Ich sehe in keiner Weise krank aus - muß wie andere eher aufpassen daß ich nicht zu übergewichtig bin und lebe in jeder Beziehung so als ob ich Krebs nicht hätte - ich vergesse fast darauf daß ich eine Krebspatientin mit fortgeschrittenem Krebs bin! Das hat auch zur Folge dass die Menschen um mich sei es meine Familie oder mein Bekanntenkreis ebenso unbefangen mit mir umgehen – ich werde gar nicht als Kranke Person empfunden. Ich versuchte alternativ das eine oder andere was mir an Informationen zukam und noch kommt! Als Interessierte findet man nicht nur durch Bücher sondern auch im Internet im umfangreichen Ausmaß alternative Möglichkeiten zum Thema Krebsheilung! Der Krebs - wodurch auch immer ausgelöst - meistens ist starker Energieverlust, anhaltender Stress, ein schlimmes Problem in unserem Leben oder ein Schockerlebnis die Ursache - dies gilt es zu ergründen und das gilt es zu verändern! Meine persönliche Überzeugung ist dass keiner an Krebs sterben müßte wenn es uns gelingt uns nicht durch Befunde verrückt machen zu lassen! Ich weiß der Schock ist groß – darum kam dann auch zu meinem Brustkrebs der Lungenkrebs dazu. Ich hatte einen Todesangstkonflikt erlitten durch die Diagnose Brustkrebs. lt.den 5 biologischen Naturgesetzen oder der neuen germanischen Medizin lt.Dr.Gerd Ryke Hamer ist erwiesen dass Lungenkrebs immer auf einen Todesangstkonflikt zurückzuführen ist. Meine Erfahrung hat mich gelehrt dass seine Entdeckung richtig ist. Sie ist nicht nur meiner Meinung das Grundgerüst zur Heilung egal um welche Art von Krankheit es sich handelt - der Krebs ist nur ein sehr markantes Beispiel für die 5 biologischen Naturgesetze! All das wußte ich zum Zeitpunkt meiner Erstdiagnose 2001 nicht! Habe Chemo, Bestrahlungen, OP ,Hormontherapie dankbar angenommen in der Hoffnung auf Erfolg! Aber natürlich ging das ganze nicht ohne erhebliche Nebenwirkungen und Schäden die sich bis heute obwohl seit 6 Jahren ohne Krebsmedikamente auswirken! Meine Zuversicht zu der schulmedizinischen Behandlung zeigte vorübergehend auch Ihre Erfolge! Nicht zuletzt aufgrund meiner Zuversicht! Aber eben nur vorübergehend! Rezidive 2009 und 2013 blieben leider nicht aus! Seit 2011 kommt für mich nur mehr der alternative Weg in Frage! Was schreibt die Statistik über Leute die ihre Krankheit nach traditionellen Therapien behandeln lassen. Sehr viele machen die Erfahrung dass es ihnen kontinuierlich schlechter geht und schlimmer! Krebs kann auch verschwinden - manchmal gehören auch Schmerzen dazu - aber da sind wir bereits in der Heilungsphase! Dr. Hamer mit seiner neuen germanischen Medizin ( der 5 biologischen Naturgesetze) erklärt ganz genau warum! Es lohnt sich und viel mehr als das sich das Video auf You Tube ( Laufzeit über 4 Std.) anzusehen. Ausserdem noch: Die positiven Erfahrungen Vernon Johnston‘s über die Backpulvertherapie (Speisenatron)! Auch Hanf der wie wir wissen im kriminellen Bereich ein Negativum darstellt ist eines der besten Heilungsmittel bei Krebs. Über die Wirksamkeit von Marillenkernen oder Vitamin C bei Krebs hört man kaum etwas! Eher Marillenkerne wären giftig und zuviel Vitamin C schadet . Ebenfalls positive Berichte über Heilungschancen gibt es mit MMS (Chlordioxid) Sogar Bauchspeicheldrüsenkrebs konnte damit erfolgreich zum Verschwinden gebracht werden. Also warum sich verrückt machen? Es gibt so viel was man machen kann.! Revolutionäre Erfolge konnten nachweislich und nicht nur bei Krebs mit der Weltraummedizin (Inakarb) erzielt werden. Aber neben allen sehr erfolgsversprechenden Behandlungsformen ist es wichtig das wir mit uns liebevoll umgehen – Selbstliebe ist gefragt – damit können die meisten von uns nichts anfangen sind wir doch gewohnt uns immer hintan zu stellen. Der Körper ist der Botschafter unseres Unterbewusstseins und verlangt tu doch endlich was für Dich und mach das was Dir gut tut – was Dich glücklich macht. Ein Körper der die Chance hat in Harmonie zu leben der kann viel wegstecken und wird nicht krank! Darauf müssen wir eingehen denn sonst können wir nicht gesund werden oder wenn es gelingt erstmal gesund zu werden können wir nicht ausschließen irgendwann ein Rezidiv zu bekommen das uns zeigt so geht es nicht! Das ist meine Erfahrung bin ich doch persönlich noch am ringen - denn es ist leichter gesagt als getan! Aber irgendwann vielleicht schon bald bin ich gesund ! Aber die Lebensqualität ist schon mal zur Zeit nicht so schlecht! Immerhin ich lebe mit dieser Krankheit an die 16 Jahre und fühle mich absolut nicht so daß dieser Zustand mich daran erinnert – hey ich habe Krebs! Ich muß mich schon eher dran halten um es nicht zu oberflächlich zu betrachten Aber ich denke hätte ich meinen Körper nicht mit all den schulmed. Therapien belastet müßte er zumindest nicht mit den Langzeitfolgen die daraus resultieren kämpfen. Hinterher weiß man es meistens besser! Zusammenfassend möchte ich das Augenmerk darauf lenken Es gibt also keinen Grund ans Sterben zu denken - nein! Wir können sehr wohl überleben und wenn wir dahinter sind auch wieder ganz gesund werden! Die Angst läßt uns nur einen tiefen Druck auf unserer Seele verspüren; läßt Viele nicht schlafen, nicht mehr essen und das Übrige tun dann die Therapien. Die nur nebenbei erwähnt, enorme Kosten verursachen. Für die Pharma und die Leute die dahinter stehen das Geschäft! Verfolgt man aber die Statistik liegt die Erfolgsquote geheilter Krebs-Patienten bei nicht einmal 3%.—der eine erschreckend hohe Anzahl von verstorbenen Krebspatienten gegenüber steht! Das macht vermutlich speziell die nachdenklich die in irgendeiner Weise selbst mit dieser Krankheit konfrontiert werden! Wie die Entscheidung letztendlich ausfällt bleibt jeden von uns überlassen. Die Eigenverantwortung für das was an uns geschieht selbst in die Hand zu nehmen ist der beste Weg – sagen wir unserem Körper das kriegen wir schon hin Du und ich – er wird darauf hören und entsprechend reagieren. Lernen wir der Angst das Fürchten und nicht umgekehrt ! Der Weg ist das Ziel und wahrscheinlich müssen wir diese Erfahrungen machen um daraus zu lernen. Und am Ende steht die Freiheit! Erfolg beginnt im Gehirn (Buch von Lissy Götz) die sich die Umprogrammierung unserer gesammten Lebenssituation zum Thema genommen hat . Die Liebe und die GESUNDHEIT an Leib und SEELE! Vertrauen wir unserem Schöpfer – denn wir alle tragen IHN in uns!

Antwort
von babyschimmerlos, 2.409

So leid es mir tut, aber Lungenkrebs ist die Krankheit, bei der es die geringste Überlebenschance gibt. Hier ist ein sehr gut geschriebener Artikel, den ich so unterzeichnen würde. (Habe Biologie studiert).

https://www.berlinonline.de/themen/gesundheit-und-beauty/gesundheit/ratgeber/234...

Antwort
von silberwind58, 2.125

G1 ist ein gut differenzierter Tumor und nicht aggressiv. Die Bezeichnungen G1 bis 9 sind die werte des Tumor,s. G3 soll der aggresivste sein. Jetzt wartet mal die anderen Befunde ab. Bei G1 sollen auch keine Metastasen geben.Meine Freundin hat Lungenkrebs gehabt,das ging leider ganz schnell. Aber,die Hoffnung stirbt zuletzt,oder?

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community