gutefrage.net, die Ratgeber Community
version2_beta
Login   |  Forum |  Richtlinien |  FAQ

73 

Welche Entzugssymptome muß ich nach Aufgabe des Rauchens erwarten?

gefragt von Annalena am 24.04.2007 um 22:58 Uhr


Reply


Heartlight
beantwortet von Heartlight am 25. April 2007 08:16
7x
Thumb_up

Aus eigener Erfahrung kann ich nur berichten, daß diese "Entzugssymptome" hauptsächlich bei den Rauchern, die gar nicht aufhören wollen, so schlimm sind! :-)) Ich habe 25 Jahre 30-40 Zigaretten am Tag geraucht und von einem Tag auf den anderen aufgehört. Die ersten zwei Wochen war's schon ein bissl unangenehm, aber ich bin so froh, daß ich nicht mehr rauche. Ich bin viel ruhiger und ausgeglichener, mir gehts echt gesundheitlich viel besser. Ich bin jetzt seit fast 4 Jahren "clean" und bin echt stolz darauf!


anonym
beantwortet von smatzen am 24. April 2007 23:11
4x
Thumb_up

Der Entzug ist häufig begleitet von Unruhe und Konzentrationsstörungen. Das Verlangen wird eine ganze Weile anhalten und es besteht die Gefahr sich "Ersatzdrogen" zu suchen, wie zum Beispiel zuviel Essen. Ein Tipp: Wenn du aufhören willst fang an zu stricken, das entspannt und lenkt von dem Verlangen nach Zigaretten ab.


anonym
beantwortet von Auskunft am 25. April 2007 09:23
4x
Thumb_up

Entzugserscheinungen während des Aufhörens:

Viele Raucher haben Angst vor Entzugserscheinungen, wenn sie mit dem Rauchen aufhören. Tatsächlich berichten Ex-Raucher über Nervosität, Herzklopfen, Unruhe und Schlafstörungen in den ersten Tagen nach der letzten Zigarette.

Dabei lässt sich kaum unterscheiden, welche Symptome auf den körperlichen Nikotin-Entzug zurückgehen, und welche auf die Angst, jetzt ohne Zigaretten auskommen zu müssen.

Das Wichtigste beim Rauchstop ist die Einstellung: Es geht nicht darum, etwas Gutes aufzugeben oder auf etwas Wichtiges zu verzichten. Es geht darum, sich zu befreien.

Gewichtszunahme während des Aufhörens:

Nikotin beschleunigt den Stoffwechsel des Körpers. Wer mit dem Rauchen aufhört, schraubt seinen Stoffwechsel wieder auf das persönliche Normalmaß herunter – was dann auch häufig mit einer leichten Gewichtszunahme verbunden ist. Als normal gelten etwa zwei bis vier Kilogramm - also ein relativ geringer Gewichtszuwachs. Ganz vermeiden lässt sich dieser in den meisten Fällen nicht. Die zusätzlichen Pfunde sind jedoch ein geringer Preis für eine verbesserte Gesundheit und mehr Wohlbefinden. Wer die Zunahme in Grenzen halten will, sollte folgendes beachten:

nicht essen anstatt zu rauchen

reichlich Bewegung

viel kalorienarme Flüssigkeit trinken: Wasser oder Mineralwasser - auch mit Fruchtsaft gemischt, Früchte- oder Kräutertee. Insgesamt mindestens zwei Liter am Tag aufnehmen

fettarme Kost und viel Obst und Gemüse essen

(dies und weitere Tipps unter:http://www.krebsgesellschaft.de/rauchen_aufhoeren,1056.html)


doro52
beantwortet von doro52 am 25. April 2007 10:12
2x
Thumb_up

Mein Mann hat vor 25 Jahren das Rauchen aufgegeben. Er war Kettenraucher 80 - 100 am Tag manchmal lag eine halb gerauchte Zigarette im Aschenbecher und die Nächste war schon angezündet. Er hat vom einen zum anderen Tag aufgehört. Die Kaugummi-Industrie hatte da wahrscheinlich für ca. 6 Wochen ein Hoch bei ihren Umsätzen ;-) er trank in dieser Zeit sehr viel (Apfelschorle) und den Kaugummi brauchte er zur Beschäftigung. Nach ca. 4 Wochen hörte er auf das Essen ständig nachzusalzen, er schmeckte wieder den Geschmack der Speisen. Bis heute ist er froh diesen Schritt getan zu haben und immer wieder sagt er, er hätte es sich viel schlimmer vorgestellt. Herzrasen und solche Sachen hatte er nicht aber nach einger Zeit wieder viel Luft zum Atmen. Ich weiß bis heute nicht weshalb er sich so schlagartig für diese radikale Art entschieden hat, vielleicht, weil er vorher es schon mit vielen "Methoden" probiert hatten. Z.B. nur nach dem Essen eine oder nur am Wochenende etc.


anonym
beantwortet von Peterle am 25. April 2007 10:54
2x
Thumb_up

Wenn es Entzugssymptome gibt, dann kommen die nur aus der Erwartungshaltung raus, es müsste welche geben. Da der Kopf mit dem Körper verbunden ist, entstehen dann auch körperliche Symptome. Also ist es absolut richtig, dass die Einstellung zum Rauchstopp das Wesentliche ist: solange du nicht wirklich aufhören willst, wirst du Probleme damit haben. Also erst aufhören, wenn du dich als rauchfreies Wesen siehst, sonst gibt's nur Frust!





anonym
beantwortet von bylis am 25. April 2007 17:44
1x
Thumb_up

Ich hab auch 10 Jahre lang geraucht. Und irgendwann war mein Wille so stark, das ich auch von heut auf morgen aufgehört hab. Und von Entzugserscheinungen war keine Spur. Auch das mit dem Zunehmen, kommt immer auf einen selber drauf an. Es stimmt nicht das man zunehmen MUSS wenn man aufhört. Ich glaube das wird alles viel zu hoch gebauscht. Und wenn man erstmal aufgehört hat, ist man sehr stolz auf sich, und fragt sich wie man überhaupt rauchen konnte ;-)


Cador
beantwortet von Cador am 25. April 2007 15:40
0x
Thumb_up

Ich habe vor ca. 15 Jahren mit dem Rauchen aufgehört. Auf die einzige Weise die sicher funktioniert:

Aufhören, sofort!!!

Entzugserscheinungen?

Ich habe zugenommen, das war's.


anonym
beantwortet von yogin am 12. Mai 2007 10:19
0x
Thumb_up

Keine, wenn du es mit Yoga und Ayurveda machst. [url]http://www.yoga-ayurveda.at/[/url]

Kommentar von 304c9c2bc0e059c4ee7068a62717e3d4smallUlfDunkel am 12. Mai 2007 10:29

Lieber yogin.

Ich denke, für heute hast Du Deine Website ausreichend beworben. Danke.


Verwandte Fragen

Verwandte Fragen


Mehr verwandte Fragen

Verwandte Fragen
Die unter gutefrage.net angebotenen Dienste und Ratgeber Inhalte werden nicht geprüft. Die Richtigkeit der Inhalte wird nicht gewährleistet. Bitte lesen Sie hierzu auch unsere Rechtlichen Hinweise.