Enduros haben einen hohen Schwerpunkt und sind somit in dieser Hinsicht schwieriger zu handhaben als Straßenmaschinen. Da ich bisher immer „Tourer“ gefahren habe, würde ich gerne wissen ob es ein „Einsteigerbike“ gibt. Ich habe keine Einschränkungen hinsichtlich der Fahrerlaubnis. Ich habe den Führerschein Klasse 1 (alte Bezeichnung). Welche Enduro ist „gutmütig“?

Honda oder Yamacha bieten mehrere Einsteiger-Enduros, die man sicherlich auch Zwecks Entscheidungshilfe ausleihen kann. Ansonsten wüde ich einen gebrachten Simson Enduro empfehlen. Preiswert, einfach und robust! Gebraucht kostetr er nur wenig mehr als ein Geländegängiges Fahrrad.
Es gibt verschiedene Endurotypen: Crosser: Wettkampfgeräte "Klassisch": - z.B: XT 600: Keine Verkleidung, leicht, handlich, Sitzbank meistens recht hart. "Reiseenduro": Windschutz durch Verkleidung, schwerer, aber immer noch recht handlich, Sitzbank meistens bequem. Motorleistung nach Wunsch. Wenn man nicht in Gelände möchte und auch längere Strecken fährt, empfehle ich eine Reiseenduro. Komme ich mit 150 km/h aus, reicht ein Eintopf. Ich bin lange die Suzuki Freewind gefahren; die macht richtig Laune und ist absolut langstreckentauglich. Größere schwere Reiseenduros sind vom Fahren ebenfalls sehr gutmütig; damit zu rangieren ist jedoch schwieriger.