Welche Eigenschaften lassen sich von Palmitin- und Ölsäure aus der Strukturformel ableiten?

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2 Antworten

Die Ölsäure enthält in der Mitte eine Doppelbindung, die die Anlagerung zum Beispiel von Halogenen oder Wasserstoff erlaubt, dafür aber die Drehbarkeit des Moleküls behindert. Das Ölsäuremolekül ist daher sperriger und kann nicht so dicht gepackt werden, wie das der Palmitin- oder Stearinsäure. Ölsäure ist daher flüssig und hat einen höheren Dampfdruck, der sich unangenehm ranzig bemerkbar macht.

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Ölsäure: lange Kette von CH Verbindungen->

1.unpolar -> lipofil/hydrophob

2.starke Van-der-Waals-Kräfte->hoher Sidepunkt

OH-Verbindung in der Struktur->Löslichkeit in Meta/Ethanol


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