Welche DSLR für 600€?

... komplette Frage anzeigen

4 Antworten

Das ist natürlich kein einfaches Thema das ihr euch da gesucht habt. Sport hat komplett andere Anforderungen als Landschaften. Videos ist wieder was anderes. Um das umfassend gut abzudecken wäre da viel Geld nötig.

Der Zoom ist wie bereits erwähnt Sache des Objektivs. Aber auch hier verschätzt man sich schnell mal. Die Kitobjektive bieten meist 15-50mm etwa. Für Motivfüllende Sportbilder reicht das schnell mal nicht mehr aus. Für Landschaften sind weitwinkelobjektive klasse. Nur das Kit Objektiv zu nehmen erfüllt seine Zwecke für Landschaft und filmen sicher ok aber im Sport könnte Frust aufkommen.

Stelt sich die Frage ob ihr langfristig bereit seid mehr Geld in das Hobby zu stecken. Wenn ja würde ich vermutlich den etwas hochwertigen Body kaufen da neue Objektive nachgkafut werden wenn eure Ansprüche/Wünsche steigen.

Wenn nicht .. würde ich den Günstigen Body nehmen und 2 Objektive oder ein "Reisezomm" wählen .. ein Kompromiss ohne Frage aber irgendwo muss man abstriche machen. Motocrossbilder mit 55mm wären für mich frustrierend und dafür betreibe ich kein Hobby ^^

Was hier teils gegen Nikon geschossen wird kann ich nicht nachvollziehen.. Nikon baut hervorragende Cams eben so wie Canon oder andere Hersteller auch.

Wenns etwas kleiner sein soll und der Objektivpark langfrsitig nicht so wichtig ist schau dir mal ne Sony a6000 an. Hat auch so seine Vorzüge.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

"hobby-fotografen" in welchem "lehrjahr"?

wichtiger als eine high-tech kamera ist das know how des menschen hinter dem sucher. keine kamera auf dieser welt hat eine eingebaute "motivklingel", die immer gute bilder macht. verwechsle aber nicht korrekt belichtete mit guten. das erste kann jede handy-kamera, mit der profis sogar vorzeigbare bilder machen.

der vorteil von slr ist die möglichkeit der wechsel-objektive, um auch extreme brennweiten sowohl im kurzen als auch im langen brennweitenbereich einzusetzen.  deine beiden genannten bereiche müssen nicht unbedingt mit einer dslr, sondern lassen sich auch mit einer "bridge" abdecken, wenn sie viele einstellmöglichkeiten hat und sich auch manuell einrichten lässt.

das know how, welche brennweite, welche blende und welche belichtungszeit, über- oder unterbelichtung, wozu iso-werte usw. usw. muss man sich erarbeiten.

wenn doch dslr dann mit einer canon, aber mindestens mit 3stelliger nummer (eos 700 oder 750), besser wäre 2stellig, aber das sprengt dein budget. denk auch an diverse objektive und zubehör. da kommen schnell 4stellige summen heraus.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Da fiele mir ne Canon EOS 750 D ein. Liegt in diesem Preissegment und hat ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Der Zoom wird durchs verwendete Objektiv bestimmt. Das Objektiv kann man wechseln! Beim Kauf ist zumeist ein 18-55 mm Objektiv dabei was meistens genügt. Kleinere Brennweiten (in mm) = mehr Weitwinkel, größere mehr Zoom (kleinerer Bildausschnitt)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von LeonSchwass
17.07.2016, 17:44

Das liegt unserer Vorstellung ähnlich denn wir haben uns die 700d mal genauer unter die lupe genommen. Was sticht denn an der 750d raus, was sie besser macht?

0

Mein Vorschlag wäre, sich erstmal etwas mit der Materie zu befassen. Eine DSLR hat weder einen eigenen Autofokus, noch einen Zoom. Das ist beides Aufgabe des genutzten Objektives. Wenn ihr ordentliche Qualität wollt dann investiert weniger in die Kamera und mehr in die Objektive.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von LeonSchwass
17.07.2016, 17:43

Danke für die Aufklärung

0