
Die Geburtsurkunden auf jeden Fall. Wenn ich mich richtig erinnere, auch die Meldebescheinigung.

Guck mal hier: http://www.ratgeber-hochzeit.de/doku.htm
Discoopa am 17. Oktober 2007 23:01 danke für den morgentlichen Gruß.
Leider erst am Abend gesehen.
wie geht's?
Soweit ich mich noch erinnere, die Geburtsurkunden (im Zweifelsfall nehmt die Stammbücher eurer Eltern komplett mit) u. eure Personalausweise.
Qetan am 17. Oktober 2007 23:16 Stimmt, die Personalausweise gehören auch dazu.
ihr braucht auf jeden Fall auch beglaubigte Abschriften aus dem Familienbuch der der Eltern, die man bei den jeweiligen Gemeinden bekommt, in denen die Eltern geheiratet haben.

Bei der Trauung selbst müssen nur die Personalausweise vorgelegt werden.
Alle anderen hier schon erwähnten Dokumente müssen allenfalls bei der Anmeldung zur Trauung vorliegen.
info von http://www.hochzeitsshop.net
Standesamt
1.1. Beglaubigte Abschrift oder Auszug aus dem Familienbuch der Eltern
1.2. Abstammungsurkunde
1.3. Geburtsurkunde
2.1. Personalausweis oder Reisepass
2.2. Aufenthaltsbescheinigung (ggf. auch einer Nebenwohnung)
2.3. Staatsangehörigkeitsausweis, Ausweis über die Rechtsstellung als Deutscher ohne deutsche
Staatsangehörigkeit, Einbürgerungsurkunde
2.4. Nachweis des akademischen Grades
2.5. Einkommensnachweis
3.1. Befreiung vom Erfordernis der Ehemündigkeit
3.2. Befreiung von dem durch Annahme als Kind begründeten Eheverbot der Verwandtschaft in der Seitenlinie
4.1. Beglaubigte Abschrift oder Auszug aus dem Familienbuch
4.2. Heiratsurkunde
4.3. Scheidungsurteil mit Rechtskraftbescheinigung
4.4. Anerkennung eines ausländischen Scheidungsurteils durch die Landesjustizverwaltung
oder den OLG-Präsidenten
4.5. Sterbeurkunde des Ehegatten
5.1. Ehefähigkeitszeugnis
5.2. Konsularische Eheunbedenklichkeits- oder Ledigkeitsbescheinigung
5.3. Traubereitschaftserklärung
5.4. Nachweis des Heimataufgebots
6.1. Abstammungsurkunde eines gemeinsamen Kindes
6.2. Abstammungsurkunde eines Kindes unter Vermögenssorge oder eines mit einem Verlobten in fortgesetzter Gütergemeinschaft lebenden Abkömmlings
Volljährige Deutsche benötigen normalerweise folgende Dokumente für die Anmeldung zur Eheschließung: - Beglaubigte Abschrift des Familienstammbuchs der Eltern
Aufenthaltsbescheinigung des Einwohnermeldeamts von jedem Wohnsitz
Abstammungsurkunde, falls die Eltern vor dem 1.1.1958 geheiratet haben
und kein Familienbuch (nicht verwechseln mit dem Familienstammbuch) geführt wurde
-Personalausweis oder Reisepass
-War einer der beiden Partner schon mal verheiratet - Scheidungs- oder
Sterbeurkunde des ehemaligen Angetrauten
Bei allen Standesämtern bekommt man Infos über die erforderlichen Dokumente, auch über Eheschließungen mit einem ausländischen Partner.
Besser ist es immer, wenn man sich frühestmöglich anmeldet.
Die Anmeldung wird persönlich oder schriftlich an das örtliche
Standesamt gerichtet, auch wenn man auf einem anderen Standesamt
getraut werden möchte. Das eigentliche zuständige Standesamt “überweist“ dann das Paar an das Wunsch-Standesamt.
Empfehlenswert ist, ein persönliches Gespräch
mit dem Standesbeamten oder Standesbeamtin zu vereinbaren, welche Euch trauen wird.
Bei dem Vorgespräch geht es um den Ablauf der Trauung im Standesamt und den zukünftigen Namen, z.B. ob beide Ehegatten den Namen behalten oder einen Doppelname gewünscht wird.
Eine Eheschließung am Samstag ist allerdings, mit höheren Kosten verbunden.
Die Kosten einer standesamtlichen Trauung, können zwischen 30 und 130 Euro oder mehr betragen.
Seit 01.07.1998 hat sich die Bestimmung für Trauzeugen geändert. Man kann frei entscheiden, ob man einen, zwei oder keinen Trauzeugen möchte.
Kirche:
Für die kirchliche Trauung , braucht man folgende Papiere:
-Taufschein beider Partner egal ob man katholisch oder evangelisch ist
-Personalausweis
Die Papiere sollten nicht alter als ein halbes Jahr sein.
Die kirchliche Hochzeit ist nichts für Kurzentschlossene.
Die katholische Kirche legt großen Wert auf die gründliche Prüfung des
Eheentschlusses.
Außerdem sind die meisten Kirchen oft ausgebucht.
Es dauert auch seine Zeit, bis man alle Papiere beisammen hat.
Etwa ein Jahr vor der Trauung sollte man anfangen, sich um einen Termin
zu bemühen. Bei Ausnahmefällen (wenn die Braut hochschwanger ist)
ist ein kurzfristiger Termin möglich.
Wenn man unterschiedlicher Konfessionen angehört sollte man folgendes regeln:
Entscheiden ob man katholisch ,evangelisch oder ökumenisch heiraten möchte
Es ist auch möglich, den kirchlichen Segen für die Ehe zu bekommen,
wenn ein Partner aus der Kirche ausgetreten ist.
Evangelisch Gläubige brauchen eine Ausnahmegenehmigung vom zuständigen Pfarramt.
Katholiken haben dafür eigentlich ein generelles Trau-Verbot.
Aber es kann eine entsprechende Genehmigung vom Bischof eingeholt werden.
Nach einem ausführlichen Gespräch mit dem betreffenden Pfarrer, in dem vor
allen besprochen wird, ob der Ausgetretene gewillt ist, seine Kinder später
christlich zu erziehen.
Grundsätzlich ist eine Trauung katholisch oder evangelisch mit entsprechender
Genehmigung des Pfarramts oder bischöflichen Ordinariats möglich.
Im Grunde kostet eine kirchliche Trauung nichts.
Es wird allerdings gern gesehen, wenn man der Kirche pauschal eine Spende zukommen lässt.