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Welche Dinge sind die wichtigsten, die man tun kann, damit es einem Kind gut geht?

gefragt von Cellistin am 27.08.2008 um 21:24 Uhr

Wir hatten heute ein Gespräch darüber, was wir tun können, damit es unseren Kindern gut geht. Die Meinungen gingen erstaunlich auseinander. Was ist Eurer Ansicht nach das wesentlich, das man tun kann oder soll, damit es den Kindern gut geht- heute und für ihre Zukunft?


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Qetan
beantwortet von Qetan am 27. August 2008 21:28
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Liebe, Wärme, Zuverlässigkeit, beste Ausbildung aber auch Grenzen, Wertevermittlung und soziales Verantwortungsgefühl.


sunpoint
beantwortet von sunpoint am 27. August 2008 21:25
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Liebe und Zuneigung....


kleinmue
beantwortet von kleinmue am 27. August 2008 21:26
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Dem Kind zeigen das man für das Kind da ist,egal was auch ist.


PlayboyDeluxe
beantwortet von PlayboyDeluxe am 27. August 2008 21:25
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liebe, halt, bildung ermöglichen und immer zur seite stehen.


Maeuschen212000
beantwortet von Maeuschen212000 am 27. August 2008 21:26
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Liebe, offene Arme, offenes Ohr.



anonym
beantwortet von Lorelai am 27. August 2008 21:27
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Liebe geben, Zeit nehmen, Verantwortung für seine Kinder übernehmen, mit allen Sinnen Eltern sein


Lena101
beantwortet von Lena101 am 27. August 2008 21:30
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Wichtig ist, dem Kind viel Liebe zu geben, ihm Zeit zu schenken, ihm zu vermitteln, dass es seine Sorgen bei dir abladen kann, ihm soziale Kompetenz zu vermitteln und es zur rechten Zeit loszulassen.


tantegitti
beantwortet von tantegitti am 27. August 2008 21:31
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Da gibt es vieles! Zum Beispiel: Anerkennung spenden. Niemals anbrüllen. Die Kids bei Plänen unterstützen, Rückenhalt geben. Zeit verschenken! Körperliche Nähe, aber auch sagen, dass man das Kind liebt (wirklich!!). Überraschungen annehmen und sich freuen über Basteleien oder so was :-)Außerdem Kinder immer ermutigen, wenn sie dabei sind, ihren eigenen Weg zu finden. Nicht die eigenen Vorstellungen auf sie übertragen- wir haben es mit individuellen Menschen zu tun und nicht mit Leibeigenenen, die das nachholen sollen, was bei uns nicht ging ;-)

Kommentar von mariamutter am 28. August 2008 13:13

Schöne Antwort! DH!!


Mystika1245
beantwortet von Mystika1245 am 27. August 2008 21:26
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Sich mit den Kinder viel beschäftigen, viel unternehmen und versuchen die Kinder ab und zu zu verstehen---->he wir waren alle mal jung ;)

Kommentar von B9337361aef495c0e321a34771672022smallsyschuin am 28. August 2008 18:34

Ich möchte nicht korrigierend wirken aber in Punkto "Viel" sei nur zu sagen, dass es nicht auf die Quantität sondern auf die Qualität dieser Eigenschaften ankommt. Kein Kind wird den Weg verlassen, weil man nicht viel Zeit mit ihm verbracht und statt dessen die kostbare Zeit so sinnvoll wie geht genutzt hat.


petra066
beantwortet von petra066 am 27. August 2008 21:26
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Liebe, Vertrauen und später (Teenageralter) mehr zuhören und wenig zutexten.


evamarlene
beantwortet von evamarlene am 27. August 2008 21:33
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Meine Tochter ist jetzt drei Jahre alt, ich versuche ihr täglich Geborgenheit und Rückhalt zu geben; Liebe, kuscheln, trösten (das volle Programm..:-)) Grenzen setzen ist natürlich auch sehr wichtig damit sie sich in ihrem sozialem Umfeld zurecht finden kann... und Geld anlegen fürs Studium:-)


kimmo
beantwortet von kimmo am 27. August 2008 21:29
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Möglichst viel mit dem Kind zu sein, ihm in allen möglichen Situationen helfen und unterrichten und zeigen dass du ihm liebst. Aber nicht ihm nicht zu abhängig von dir erziehen.


RedBergfee
beantwortet von RedBergfee am 27. August 2008 21:29
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Liebe, Wärme, Zuverlässigkeit, beste Ausbildung, aber auch Grenzen, Wertevermittlung und soziales Verantwortungsgefühl. @ Quetan Konnte Deine Antwort so übernehmen. Habe also abgeschrieben, dafür ein doppeltes DH von mir an Dich

Kommentar von C457a976f16fe866efafc545a63e22fcsmallQetan am 27. August 2008 21:32

Danke. LG


anonym
beantwortet von ildr3him am 27. August 2008 21:31
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Zuhören und Begeisterung zeigen, aber dem Kind auch seinen Freiraum lassen. Wenn es größer wird, so ab 15-16 Jahren, sehr viel Freiraum lassen, überleg wie viel du damals schon gemacht hast in dem Alter. Kiffen, Alkohol, Sex und wilde Partys, alles DInge die man in diesem Alter durchmacht. Das ist normal. Keine Riegel dazwischen schieben und am besten an den Freunden des Kindes orientieren damit es sich nicht benachteiligt oder verwöhnt fühlt, sondern einfach normal. DOch immer drauf achten das es nichta us dem Ruder läuft


anonym
beantwortet von tomsmama am 27. August 2008 21:33
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meiner meinung nach braucht ein kind an erster stelle die liebe und zähtlichkeit von beiden eltern,auf jeden fall hinter dem kind stehen,egal was passiert.besonders möchten kinder von den eltern wahr genommen werden und möchten in dem sinne auch erzogen werden.vielleicht kennst du ja die 10 regeln von kindern für ihre eltern.



RBMannheim
beantwortet von RBMannheim am 27. August 2008 21:36
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Es beschützen und versorgen, in allen Ausprägungsformen!


anonym
beantwortet von kristian58 am 27. August 2008 21:38
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lieb zum kind sein...


Annastasia
beantwortet von Annastasia am 28. August 2008 13:41
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Jede Mutter merkt was ihrem Kind gut tut!

Kommentar von Ca1999a0db8851f24c070a7b0ef24bbesmallTripleXX am 28. August 2008 15:39

Leider wohl viel zu oft nicht... :-(


anonym
beantwortet von braubauca am 28. August 2008 15:46
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Wir haben das Glück, 7 liebe Kinder zu haben. Die KInder haben Regeln, an die sie sich halten müssen, haben regelmäßige Mahlzeiten, Spielzeiten, Zeiten in denen Aufgaben erledigt werden müssen. Und sie werden geliebt. Heiß und innig geliebt, und wir sagen es ihnen auch. Ohne unsere Kinder wären wir nichts.


suesszahn
beantwortet von suesszahn am 27. August 2008 21:26
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setz die frage doch mal ins forum !! da gehört sie auch hin...könnte interresant werden


anonym
beantwortet von Sowohl am 27. August 2008 21:26
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Regelmässig zu Mc Donalds gehen.

Kommentar von F1c089227968445f510c628309f29d8csmallMaeuschen212000 am 27. August 2008 21:27

und später die Abnehmkliniken bezahlen ja? tzzzzzz

Kommentar von Plumbum am 27. August 2008 21:28

Oh Ja. Bestimmt. Bitte nachdenken.


horbach
beantwortet von horbach am 28. August 2008 13:34
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Zeit, Liebe , Geduld. Sei ihm ein Freund und immer für es da. Thats all und mehr als genug.


TripleXX
beantwortet von TripleXX am 28. August 2008 15:38
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Liebe, Geduld, Zeit (die man mit ihnen verbringt) und natürlich gute und ausreichende Ernährung.


anonym
beantwortet von Bellini am 28. August 2008 15:47
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Den bisher geäußerten (ernstgemeinten) Ideen kann ich nur zustimmen. Wichtig ist es aber auch - bestimmte Dinge NICHT zu tun. Sprich - Kinder zu sehr einengen, einsperren,übervorsichtig sein - aus Sorge, es könnte etwas passieren. Auch wenn dies nur aus guter Absicht geschieht. E verhindert die Entwicklung von Eigenständigkeit - ein Recht eines jeden Kindes. "Jedes Kind hat das Recht auf seinen eigenen Tod" hat Janus Korczac, ein recht bekannter Pädagoge mal geäußert. Wichtig ist es Vertrauen und Zuversicht zu zeigen und den Mut dazu, Kinder auch mal auf die Nase fallen zu lassen ;)Das soll jetzt aber keine Legitimation für Vernachlässigung sein!


unterwegs
beantwortet von unterwegs am 28. August 2008 15:59
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zuallererst: stillen nach bedarf und nicht nach der uhr. der rhythmus stellt sich von selbst ein. dazu kann ich wärmstens "Das Stillbuch" von Hannah Lothrop empfehlen.

mit ihm spielen, singen, vorlesen, wandern, baumhaus bauen oder was auch immer gemeinsam tun ist auf jeden fall wichtiger als materielle wünsche zu befriedigen und nicht durch maschinelles vorlesen, vorsingen und vorspielen durch fernseher, hör- oder videospiele zu ersetzen. fernsehen und videospiele würde ich überhaupt so spät wie möglich zulassen - wenn's im umfeld möglich ist ganz weglassen. wenn das weglassen auf grund der umgebung nicht geht, dann eben erst, wenn sich der zugang im haus der freunde nicht mehr vermeiden lässt, wenn sie bei den freunden mitreden müssen um nicht ausgeschlossen zu sein. auf keinen fall diese geräte zur kinderbetreuung nutzen.

was ich sonst noch wichtig finde ist oben schon mehrfach gesagt. auf jeden fall nicht zu viel kritisieren, vor allem beim malen. so wie das kind malt ist es gut. beim künstlerischen gestalten gibt es kein richtig oder falsch. fantasie braucht raum und anerkennung.

"Herr Keuner sah sich die Zeichnung seiner kleinen Nichte an. Sie stellte ein Huhn dar, das über einen Hof flog. 'Warum hat dein Huhn eigentlich drei Beine?', fragte Herr Keuner. „Hühner können doch nicht fliegen', sagte die kleine Künstlerein, 'und darum brauchte ich ein drittes Bein zum Abstoßen!' 'Ich bin froh, dass ich gefragt habe!', sagte Herr Keuner." (Berthold Brecht)

und auch sonst - wenn sie wirklich ehrliche kritik brauchen dann zeigen sie das schon. ansonsten ist bestätigung am wichtigsten. auch bei sport und handfertigkeiten wollen sie sich gern selbst durchbeißen, wenn man sie lässt (oder bei besonders zaghaften kindern dazu ermutigt). wenn sie dabei selbst herausfinden, wie sie ihre technik verfeinern können, spornt sie das um so mehr an. wenn sie um hilfe bitten, kann man ja immer noch ratschläge geben.

„Kinder sind wie Uhren; man darf sie nicht nur aufziehen, man muss sie auch gehen lassen.“ (Jean Paul)


syschuin
beantwortet von syschuin am 28. August 2008 18:28
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Vorbild und sonst nichts als Liebe.

Liebe, die Verständnis zeigt, Zeit nehmen, Zuhören, auch Nein sagen ist Liebe, denn das gibt Kindern das Gefühl der Sicherheit, Mama oder Papa wissen ja, wie weit ich gehen darf. Behandele dein Kind so wie du von ihm behandelt werden willst. Soll es dich nicht anschreien, dann schreie du es nicht an, willst du nicht geschlagen werden, dann schlage dein Kind nicht. Kinder leben und lernen vom Vorbild. Wir Menschen konnten deshalb in der Evolution überleben, weil wir die besten Nachahmer sind. Diese Investitionen an Geduld und Liebe lohnen sich auf alle Fälle, Kinder sind dankbarer als wir denken.


unbekannteta
beantwortet von unbekannteta am 28. August 2008 21:16
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Kinder brauchen Liebe, Zuversicht, wärme, Geborgenheit, freude, Geduld ein vorbild Sicherheit,gemeinsame Ausflüge, freunde, familie,Spaß,gesundes Essen, zuneigung, frische luft,aber auch bestimmte Abläufe Grenzen & Regeln


anonym
beantwortet von Nordfriesin am 28. August 2008 21:46
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  1. Liebe
  2. Zeit
  3. Lob und Anerkennung
  4. Gewissen vermitteln (Was ist richtig und was ist falsch?!)
  5. Grenzen setzen um zb Punkt 4 vermitteln zu klönnen
  6. Vertrauen
  7. Geduld

Mir ist es einfach wichtig, dass mein Sohn in der Lage ist in der Gesellschaft zu leben ohne anzuecken und negativ aufzufallen. Gleichzeitig aber sollte er lernen manche Normen und Werte unserer Gesellschaft kritisch zu betrachten! Nicht ganz leicht das zu erreichen aber ich glaueb ich schaff das! ;-)


anonym
beantwortet von Nervi am 31. August 2008 12:57
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Ganz viel Liebe und Zuwendung


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