
Unsere Demokratie hat das einzige Defizit, dass die "Herrschaft" nicht vom Volke ausgeht, sondern vom Geld und Einfluß der "Mächtigen". >>> Das Paradebeispiel ist doch gerade Dresden: Das Volk hat entschieden, aber es wird von der Politik alles Mögliche unternommen, um des Volkes Willen zu kippen - zum Glück gescheitert ! >>> Ob der Wille des Volkes in diesem Beispiel der RICHTIGE war, wage ich als eins der kleinen Staubkörner des Volkes zu bezweifeln > WELTKULTURGUT-TITEL-VERLUST ??? >>>>>>> Alle anderen Defizite unserer Demokratie bauen sich auf die Ursache der Mißachtung des Volkes Willen auf. >>>>>>> BUSH hat die Welt belogen und damit SEIN Ziel erreicht; dass das Volk der Amerikaner belogen werden wollte (siehe das anschließende Wahlergebnis) hat doch den Rest der Welt nicht zu interessieren ! >>> "Lustig" war jedoch, dass die Regierung Dänemarks "im Namen des Volkes" Irak den Krieg erklärte - und - ein U-Boot schickte ! >>>>>>> Noch ein weiterer Kommentar notwendig ???
Dass sie nur in Teilen eingehalten wird. Wir dürfen wählen, hinterher wird aber alles zusammengeschmissen. Wir dürfen demonstrieren, solange es keinen stört. Wir haben eine Glaubensfreiheit, die aber ständig "zum Wohle des Volkes" beschnitten wird. Wir sind alle gleich, aber einige sind gleicher. Etc...
Sie steuert Dinge zu stark, die nicht notwendigerweise einen Eingriff benötigen sondern mehr freie Marktwirtschaft wie z.B. Öffentlich Rechtlicher Rundfunk, Krankenversicherungen.
Unsere Demokratie ist von ihrer Struktur betrachtet, wie Gewaltenteilung, schon sehr in Ordnung. Anders sieht es mit dem Inhalt aus. Viele Abgeordnete verstehen sich eben nicht mehr als die Volksrepräsentanten sonder viel mehr als die Sprecher von Lobby-isten. Die Demokratieverdrossenheit bei der Bevölkerung ist eine weitere Gefahr gegen unsere Demokratie (siehe Wahlbeteiligung!). Deswegen: Geht wieder mehr wählen und engagiert euch in Parteien!
Das Hauptdefizit ist wohl, daß man nur einmal wählen darf, kurz vor der neuen Legislaturperiode. Man sollte aber nach der abgeschlossen Legislaturperiode nochmals wählen dürfen. Nämlich was mit den Leuten wird, die bisher an der Tete waren. Weiterbeschäftigen, mit mehr oder weniger Ehren entlassen oder Einknasten. Zugegeben, wir hätten bestimmt weniger Politiker, dafür aber bessere. Z.B. welche bei denen der Kompromiß aus Null und Zwei gleich Eins ist, und nicht Drei (Mehrwertsteuer). Da ich unterstelle, daß die betreffenden Leute wenigstens die Grundrechenarten beherrschen, wurde hier gelogen. Und da es um Geld geht, kann man es auch Betrug nennen. Bei einer hypothetischen zweiten Wahl würde ich für einen Großteil der Politiker die letztere Alternative ankreuzen. Dasselbe träfe übrigens auch für einen Großteil der Leute aus den vergangenen Legislaturperioden zu. Zur Klarstellung: Das ist nur meine Meinungsäußerung zum Thema. Die Chancen auf Verwirklichung stehen wirklich schlecht.
Danke.
Danke, ...ich schäztze, diese Chancen gibt es nicht mehr in Deutschland ! Habe da so meine Erfahrungen ? Daher sorge ich zwangsläufig extern - da in Deutschland Progress nicht erwünscht und ausserhalb von Parteibuchlinien nicht erlaubt ist - noch für Global ein schönes paar Millionen neuer Jobs, das ist mir wichtiger als Deutsche Parteien mit ihren verbogenen Gesetzen ! Schade für unsere Jungen Generationen !

das krößte defizit ist sehr offensichtlich: demokratie praktizieren besteht im wesentlichen aus dem wahlrecht, aber was ist das? wir dürfen alle vier oder fünf jahre ein kreuz machen, anonym, so pflegt man mit analphabeten umzugehen. so kann die mehrheit nicht politische willensbildung bekunden, sondern nur eine artr stimmungsbarometer in abständen von jahren. es gehört einfach mehr volksabstimmung dazu! das fehlt noch weitestgehend. das grundgesetz sagt, dass die parteien bei der politischen willensbildung mitwirken sollen. diese parteien haben daraus selbstverständlich sofort eine art alleinvertretungsanspruch gemacht. da steckt in den hinterköpfen die arrogante auffassung, dass es eben fragen gibt, die sind viel zu wichtig, als dass man sie einfach dem volk überlasen dürfte. die wahrheit ist: wenn gewöhlte politiker falsche entscheidungen treffen - was ja nicht so selten ist - dann tragen sie zwar die "verantwortung", aber das ist bei näherem hinsehen nur ein wort; die wirklichkeit ist, dass das volk die folgen trägt. und wenn das so ist, dann ist doch logisch, dass das volk besser gleich selbst die entscheidungen trifft, in wichtigen dingen müssen volksabstimmungen gemacht werden, und wenn die etwas falsches entscheiden - fehler werden immer gemacht - dann tragen die wähler. selbst die folgen und müssen selbst sehen, wie sie die sache wieder ins reine bringen, zb durch neue volksabstimmungen. also: fazit ist, wir haben viel zu wenig das instrument volksabstimmung in benutzung. dies zu fördern, kann nur vom volk ausgehen, weil parteien da nur fürchten können, dass an ihrer macht etwas abgeschnitten wird. auf der seite http://www.mehr-demokratie.de/ findet man leute, die seit jahren dafür streiten, in bund und ländern und kommunen. das muss man unterstützen, meine ich.
Danke.
Danke.