Frage von lazaro01,

Welche beruflichen Umschulungen werden von der ARGE gefördert?

Hallo, Leute,

mich interessiert diese Frage.

Wird z. B. auch die Ausbildung/ Umschulung zum Heilpraktiker gefördert, wenn eine Aussicht auf beruflichen Erfolg besteht?

Oder gibt es die Förderung nur für anerkannte Ausbildungsberufe, zu denen der Heilpraktiker ja nicht gehört?

LG

lazaro01

Hilfreichste Antwort von melle2,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

hallo lazaro01, auch eine ausbildung zum heilpraktiker auf dem zweitem bildungsweg kann bezuschusst oder gezahlt werden... ich mache selber gerade eine abendschulische ausbildung mit we seminaren... bei mir ist es so geregelt....besteh ich die überprüfung, bekomme ich die kompletten kosten der schule zurück...

Kommentar von Auskunft,

Es geht hier aber, wie aus der Frage deutlich ersichtlich, um Umschulung!

Kommentar von melle2,

ja, ich weiß, ich kann lesen!.....ich mache eine Umschulung! solltezweiter bildungsweg und zweiter umschulung zwei paar schuhe sein, dann möchte ich mich entschuldigen für mein unwissen.....

Kommentar von lazaro01,

Es geht hier aber, wie aus der Frage deutlich ersichtlich, um Umschulung!

Hast Du etwa nur den Titel gelesen?

Kommentar von melle2,

danke für den stern und das kompliment :)

Kommentar von lazaro01,

Gerne! Hast Du Dir verdient!

Antwort von Mouse1982,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Wird z. B. auch die Ausbildung/ Umschulung zum Heilpraktiker gefördert

Es gibt keine Ausbildung oder Umschulung zum Heilpraktiker. Die ARGE übernimmt eventuell die Kosten für die Prüfung beim Gesundheitsamt (irgendwas um die 100 Euro).

Diese zig Kurse die Angeboten werden und sich "Ausbildung zum Heilpraktiker" nennen sind im Endeffekt nichts anderes als eine Prüfungsvorbereitung .Kann man machen. Muss man nicht. Wird also auch nicht bezahlt.

Kommentar von lazaro01,

Eine Ausbildung schon. Allerdings keine geregelte.

Hast Du irgendwelche Gesetzestexte parat?

Kommentar von Mouse1982,

Nein, ein Heilpraktiker ist eine Überprüfungsberuf, also ist es keine Ausbildung.

Kannst es meinetwegen Lehrgang o.ä. nennen.

Hier http://www.gesetze-im-internet.de/heilprg/BJNR002510939.html

Oder wofpür?

Kommentar von lazaro01,

Das hatte ich eben schon geschrieben: Für den Beruf des Heilpraktikers gibt es eine ungeregelte Ausbildung.

Oder wie nennst Du u. a. die Vermittlung medizinischen Grundwissens in den Theoriefächern Anatomie, Physiologie und Pathologie?

Kommentar von Mouse1982,

Lehrgang, Kurs, Prüfungsvorbereitung.

parallel zu einem "Erste-Hilfe-Kurs". Hier lerne ich auch gewisses Grundwissen, um Erste-Hilfe-Anbieten zu können.

Mit dem Unterschied, dass man den EHK noch mit größerer Berechtigung "Ausbildung" nennen könnte, da hier der Unterricht verpflichtend ist und ich nicht einfach zu einer Prüfung auftauchen muss.

Kommentar von lazaro01,

Es handelt sich um eine mehrjährige ungeregelte Ausbilldung.

Ein Kurs läuft nicht an mehreren Wochentagen über Jahre hinweg, wie es bei den HP Schulen Usus ist.

Hier lerne ich auch gewisses Grundwissen, um Erste-Hilfe-Anbieten zu können.

Wieso "auch"? Du willst doch wohl nicnt behaupten, Heilpraktiker lernten im Laufe ihres zweijährigen Vollzeitunterrichtes nur Erste Hilfe?

Der Erste-Hilfe-Kurs ist übrigens (zumindest in Deutschland) nicht verpflichtend. Ausnahmen regeln Gesetze.

Kommentar von Mouse1982,

"auch" bezog sich auf "Grundwissen".

Natürlich ist der EHK nicht verpflichtend. Aber auch der Heilpraktiker ist nicht verpflichtend. Auch die Lehrgänge an den Heilpraktikerschulen sind nicht verpflichtend.

Nur die Überprüfung beim Gesundheitsamt ist verpflichtend wenn man die Heilkunde ausüben will und kein Arzt ist.

Oder was möchtest du mir mit deinem Vergleich sagen?

Wenn ich mir anschaue, dass manche Heilpraktiker"ausbildungen" dort (Paracelsus) ganze 1000 Unterrichtsstunden umfassen. Na das sind ja immerhin 120 Vollzeittage, also immerhin sechs Monate! Hui! Und davon viel Unsinn der gar nicht für die Prüfung benötigt wird.

Sehr hochwertig!

Kommentar von lazaro01,

www.paracelsus.de:

Zum Vollzeitstudium:

"Unterricht ist wochentags (i.d.R. Montag bis Donnerstag 8:45 bis 13:00 Uhr). Dazu praktische Naturheilkunde als Freitag- oder Wochenendseminare sowie Fallstudien i.d.R. an Abenden 19:00 bis 21:30 Uhr wochentags. Die Studiendauer beträgt 2 Jahre. Insgesamt werden ca. 1.850 UStd. in Theorie und Praxis angeboten."

Wie Du auf 1000 Unterrichtsstunden kommst, bleibt dein Geheimnis!

Und es ist natürlich völliger Unsinn von Dir (gewoillt oder ungewollt), hier 24 Stunden täglich anzusetzen.

... viel Unsinn der gar nicht für die Prüfung benötigt wird.

Aber für das Leben danach! Non scholae sed vitae discimus!

Sehr hochwertig!

Stimmt auffallend! Danke!

Kommentar von Auskunft,

Das, was die Heilpraktiker-Schulen bieten, ist weder eine Ausbildung (man kann es, wie Mouse es tut, "allenfalls Lehrgang" oder, wie ich finde, besser "Kurse" nennen), schon gar nicht "Studium", im Sinne von wissenschaftlichem Lernen an Hochschulen (das versteht ein Großteil der Bevölkerung unter "Studium").

Sollte diese, für Heilpraktiker-Schulen irreführende Bezeichnung aber als "nach (etwas) streben, sich (um etwas) bemühen“ ausgelegt werden, kann ich auch die B...-Zeitung in diesem Sinne "studieren" und die Beschäftigung damit dann als "Studium" bezeichnen.

Kommentar von lazaro01,

Das, was die Heilpraktiker-Schulen bieten, ist weder eine Ausbildung

Natürlich ist es das, allerdings keine geregelte.

Kommentar von Auskunft,

Nein, solche Kurse sind überhaupt keine Ausbildung.

Kommentar von lazaro01,

Auch wenn es Dir nicht passt: Es ist eine. Es handelt sich nämlich definitionsgemäß nicht um "Kurse", sondern um eine Vollzeitausbildung im Zeitraum von zwei Jahren.

Kommentar von Auskunft,

Nein, ist es nicht.

Kommentar von lazaro01,

Natürlich ist es das, allerdings keine geregelte - auch wenn es Dir nicht passt.

Kommentar von Auskunft,

Es geht hier nicht darum, was mir angeblich nicht passt, sondern um die Tatsache, dass es sich um keine Ausbildung handelt.

Es ist auch nicht hilfreich für die User dieser Seite, dass Du permanent hier das Gegenteil behauptest und damit junge Menschen, die sich evtl. für diesen Beruf interessieren, dazu bringst, an eine angebliche "Ausbildung" zu glauben und sie letztendlich dann feststellen müssen, dass sie nach der Überprüfung beim Gesundheitsamt ohne Berufsausbildung dastehen.

Aus diesem Grund fordert der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages am 7.11.2012 auch, eine " Verschärfung der Zulassungsvoraussetzungen für den Beruf des Heilpraktikers.

Außerdem:

" Der Petent hatte in seiner Eingabe einzelne Zugangsvoraussetzungen für den Beruf des Heilpraktikers angeregt, wie etwa ein Mindestalter, das Abitur, eine dreijährige Ausbildung im Gesundheitsbereich und bestimmte Prüfungsmodalitäten. "

http://www.bundestag.de/presse/hib/2012_11/2012_498/01.html

Es besteht also die Hoffnung, dass in Zukunft Heilpraktiker eine Ausbildung erhalten, die diese Bezeichnung auch verdient und einer regulären Prüfung unterzogen werden.

Kommentar von lazaro01,

Es ist in der Tat nicht sehr hilfreich, dass Du permanent das Gegenteil behauptest, indem Du nach wie vor Deiner falschen Überzeugung Ausdruck verleihst, es handele sich bei der ungeregelten Ausbildung zum Heilpraktiker um keine Ausbildung.

Fakt ist: Es handelt sich bei dem Beruf des Heilpraktikers um keinen Aubildungsberuf. Dennoch gibt es selbstverständlich eine Ausbildung, die einen Anwärter dazu befähigt, den Anforderungen des Berufes zu genügen und auch die Überprüfung zu bestehen.

Auch andere Berufe, meistens aus dem Bereich Kunst und Sport, kennen keine geregelte Ausbildung. Oder kennst Du einen staatlich geprüften Fußballspieler oder einen staatlich geprüften Werbetexter?

Den Fragestellenden hier habe ich regelmäßig dazu geraten, zunächst eine Ausbildung in einem anderen Gesundheitsberuf zu absolvieren, um genau das nicht erleben zu müssen, was Du oben beschreibst. Insofern trifft mich Deine falsche Anschuldigung nicht.

Fazit: Solange auch die großen Heilpraktikerschulen wie Paracelsus die Bezeichnung "Heilpraktiker-Ausbildung" benützen, werde ich es auch tun und mir von keinem Fachfremden vorschreiben lassen, wie ich zu formulieren habe.

Ansonsten warte ich gelassen auf die endlich fällige gesetzliche Regelung, die uns staatlich anerkannten diplomierten Heilpraktikern endlich die gesetzlichen Möglichkeiten mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln, der vollen Ausübung der Neuraltherapie, der Abrechnung mit den gesetzlichen Krankenkassen und dergleichen mehr bietet.

Kommentar von Auskunft,

Fakt ist:

Das was die Heilpraktiker-Schulen bieten, ist nicht als Ausbildung zu bezeichnen.

Fakt ist:

Was ich geschrieben habe, entspricht den Tatsachen und ist bei Weitem keine "falsche Anschuldigung".

Fakt ist:

Was Heilpraktiker-Schulen aus Werbezwecken von sich geben, ist irrelevant.

Fakt ist:

Wenn Deine "Formulierungen" nicht den Tatsachen entsprechen, werden sie auch in Zukunft sowohl von Fachleuten als auch von Fachfremden korrigiert werden.

Fakt ist:

Ein von Heilpraktiker-Schulen selbst entworfenes "Diplom" hat keinerlei Bedeutung. Es ist kein Berufs-Diplom!

Fakt ist:

Ob die überfällige Verschärfung der Zulassungsvoraussetzungen für den Beruf des Heilpraktikers dazu führt, dass er verschreibungspflichtige Arzneimittel verordnen darf etc., wird sich erst noch zeigen und hängt nicht vom Wunschdenken einzelner Personen ab.

Kommentar von melle2,
Antwort von Auskunft,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Umschulung:

Berufliche Umschulung soll dazu dienen, Erwerbstätige, die ihre bisherige Tätigkeit aufgeben müssen oder wollen, auf eine neue berufliche Tätigkeit vorzubereiten. Darüber hinaus dient Umschulung dazu, Arbeitslosen eine Grundlage zu liefern, um wieder in ein Beschäftigungsverhältnis vermittelt zu werden.
Maßnahmen der beruflichen Umschulung müssen nach Inhalt, Art, Ziel und Dauer den besonderen Erfordernissen der beruflichen Erwachsenenbildung entsprechen.

Umschulungen enden in der Regel mit dem Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf (vgl. hierzu das Verzeichnis "Die anerkannten Ausbildungsberufe", hg. vom Bundesinstitut für Berufsbildung).

Die Bundesanstalt für Arbeit fördert entsprechende Maßnahmen (berufliche Weiterbildung mit Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf) auf der Grundlage des SGB III.

http://www.daa-stiftung.de/begriffserklaerungen.htm

Antwort von kreuzkampus,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Da das von Jobcenter zu Jobcenter durchaus unterschiedlich sein kann, frag' einfach dort; aber der Heilpraktiker wird wohl nirgends dabei sein.

Kommentar von lazaro01,

Warum nicht?

Kommentar von kreuzkampus,

Frag das Deinen Sachbearbeiter. Der wird es Dir auch nicht erklären, aber bestätigen.

Kommentar von lazaro01,

Frag das Deinen Sachbearbeiter

Ich habe keinen. Ich habe Berufe, die mich vollends erfüllen.

Kommentar von melle2,

@ kreuzkampus:...auch für die ausbildung zum heilpraktiker gibt es einen bildungsgutschein!

Kommentar von Auskunft,

Es geht hier aber, wie aus der Frage deutlich ersichtlich, um Umschulung!

Kommentar von melle2,

...antwort siehe unten!

Kommentar von Auskunft,

Bildungsgutscheine dienen nur der Förderung von Weiterbildungsmaßnahmen und nicht von Umschulungen.

"Der Bildungsgutschein ist nach § 81 Abs. 4 SGB III eine von der Bundesagentur für Arbeit einem Arbeitnehmer oder einem Arbeitslosen ausgestellte Bescheinigung, dass die Voraussetzungen für die Förderung einer beruflichen Weiterbildung vorliegen.
Bildungsgutscheine werden für eine maximale Gültigkeitsdauer von drei Monaten für den Antritt der Bildungsmaßnahme ausgegeben.
Auf die Förderung der beruflichen Weiterbildung durch die Bundesagentur für Arbeit besteht kein Rechtsanspruch. Es handelt sich vielmehr um eine so genannte Kann-Leistung, deren Gewährung im Ermessen der Behörde liegt. Grundsätzlich wird die Ausgabe eines Bildungsgutscheins aus Kostengründen durch die Bundesagentur zunehmend restriktiv gehandhabt."

http://de.wikipedia.org/wiki/Bildungsgutschein

Das wird auch auf der Seite der Arbeitsagentur bestätigt:

"Im Rahmen der Förderung der beruflichen Weiterbildung können die Agenturen für Arbeit bei Vorliegen der Förderungsvoraussetzungen Bildungsgutscheine für zuvor individuell festgestellte Bildungsbedarfe aushändigen."

...arbeitsagentur.de/nn_26396/zentraler-Content/A05-Berufl-Qualifizierung/A052-Arbeitnehmer/Allgemein/Bildungsgutschein.html

Kommentar von melle2,

...wenn ich mir den link durchlese, habe ich aber eine andere information: http://www.weiterbildung-rat.de/umschulung.html

...und meine erfahrungen bestätigen dies!

Kommentar von melle2,

...und unter diesem link findet man auch den heilpraktiker unter berufsausbildung .... http://kursnet-finden.arbeitsagentur.de/kurs/start?region=venue&distance=25&...

das ist eine offizielle seite von der arbeitsagentur

Kommentar von Auskunft,

wenn ich mir den link durchlese

Ich hatte mich an den Informationen auf der Seite der Arbeistagentur informiert und nicht auf einer privaten, aber wenn Du sicher bist, dass Deine Maßnahme als "Umschulung" und nicht als "Weiterbildung" läuft, soll´s mir auch Recht sein.

Antwort von AutoITScripter,

Gefördert werden regulär alle anerkannten Umschulungsberufe die nicht ausschließlich schulisch stattfinden, sofern es die Chancen auf dem Arbeitsmarkt fördern (und das so von der Mitarbeiterin von der ARGE auch so sieht)...

Kommentar von lazaro01,

D. h. also nicht der Heilpraktiker. Gibt es ein Gesetz dazu?

Kommentar von Mouse1982,

WAS soll denn da gefördert werden? Eventuell werden die Kosten für die Überprüfung beim Gesundheitsamt o.ä. erstattet. Mehr benötigt man doch nicht dazu.

Glaubst du die ARGE zahlt mehr als notwendig?

Kommentar von lazaro01,

Eventuell werden die Kosten für die Überprüfung beim Gesundheitsamt o.ä. erstattet

Das hast Du schon einmal gesagt und muss deshalb nicht wiederholt werden. Eigentlich erwartete ich qualifizierte Antworten!

Kommentar von Mouse1982,

Was ist daran nicht qualifiziert?

Fakt ist:

a) Es gibt keine Ausbildung oder Umschulung zum Heilpraktiker b) Es gibt nur eine Überprüfung beim Gesundheitsamt. c) Notwendige Kosten sind nur die Prüfungskosten beim Gesundheitsamt d) Nur die werden höchstens erstattet, nach Maßgabe der Leute von der ARGE. Das kann nach Sachbearbeiter unterschiedlich sein.

Was willst du noch wissen? Deine Frage ist beantwortet.

Kommentar von lazaro01,

a) Es gibt keine Ausbildung oder Umschulung zum Heilpraktiker

Beleg? Paragraph welchen Gesetzes?

Alles andere war überflüssig.

Kommentar von Mouse1982,

Heilpraktikergesetz §1 Abs. 1.

Willst du eigentlich nur pöbeln oder wirklich was wissen?

Kommentar von lazaro01,

Ich pöble im Gegensatz zu Dir nicnt herum.

Schlimm wird es allerdings, wenn man wie Du Links zu Gesetzestexten hier ungelesen einstellt. Im HeilprG ist kein Hinweis auf die Umschulung zu finden, was wiederum nicnt heißt, dass es nicht andere Gesetze gibt, die darüber Aussagen treffen.

Da ich aber wirklich etwas wissen will, und zwar genau das und nichts anderes als das, was ich oben gefragt habe, warte ich noch auf eine qualifizierte Antwort. Wenn Du dazu nichts betragen kannst, dann halte doch, bitte, still.

Kommentar von Mouse1982,

Wie ich bereits gesagte habe. Eine Umschulung ist eine etwas verkürzte beruflich IHK-anerkannte Ausbildung.

Letzteres gibt es für den HP nicht, ergo gibt es auch keine Umschulung.

Kommentar von lazaro01,

Wie ich bereits gesagte habe. Eine Umschulung ist eine etwas verkürzte beruflich IHK-anerkannte Ausbildung.

Das hast Du hier bislang nicht gesagt. Für diese Definition hätte ich jetzt einen Beleg, am besten einen Gesetzestext.

Warum nicht gleich so?

Kommentar von Mouse1982,

Doch, das hab ich bereits gesagte, allerdings auf einen Kommentar von dir den du hast löschen lassen (oder wer anders).

Steht im BBiG

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