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welche beratungsstelle caritas oder pro familia?

gefragt von blumenschneggeblumenschnegge am 07.07.2009 um 14:06 Uhr

wer kann wohl einem besser helfen von den beiden. eine bekannte von mir ist jetzt alleine ohne dem vater des kindes , sind auseinander wird auch nix mehr werden mit den beiden. sie will auch sich keinen streß mehr mitihm. die caritas versucht nun die beiden , laut reden von der caritastante, zusammenzubringen.


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profamilia (1)
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anonym
beantwortet von Jibsy am 7. Juli 2009 14:07
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Hm ich war damals nur bei Pro Familia und fand die Damen da wirklich sehr nett, kann das nur empfehlen.. Über die Caritas kann ich keine Angaben machen


Krizzie
beantwortet von Krizzie am 7. Juli 2009 14:08
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Sicher doch nur damit sie sich zusammen als Eltern um das Kind kümmern. Das heisst ja nicht das sie dafür zusammen sein müssen.


br1969
beantwortet von br1969 am 7. Juli 2009 14:09
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Die Caritas ist eine organisation der Kath. Kirche, ist die Frage, in wieweit die eine Trennung befürworten. Pro familia ist kirchlich unabhängig und möchte den Kindern eine Zukunftsperspektive bieten.


MikeFFM
beantwortet von MikeFFM am 7. Juli 2009 14:11
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Die Caritas gehört zur katholischen Kirche und wird natürlich versuchen, die entsprechenden Dogmen in die Beratung einfließen zu lassen. Von Pro Familia würde ich mir zumindest mal eine neutralere und gegenwartsbezogenere Beratung versprechen als von der Caritas.


anonym
beantwortet von kurtjohann am 7. Juli 2009 14:13
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also caritas ist wie schon erwähnt eine stelle der katholischen kirche. ich bin evangelisch, möchte aber sagen, dass auch die caritas den kindern eine zukunftsperspektive geben möchte. wichitg ist, dass klientin und beraterin einen draht zueinander finden, das kann bei caritas und pro familia gelingen, oder eben auch nicht. wir sollten dankbar sein, dass es solcheberatungsstellen gibt. von einer "caritastante" zu reden finde ich nicht schicklich

Kommentar von Simple_avatar8smallblumenschnegge am 7. Juli 2009 14:17

ich meinte das nicht so wie ich geschrieben habe ich weiß jetzt nur dsen namen nicht mehr hatte einen aussergewöhnlichen. die frau war auch sehr nett und hat so einige an informationen gegeben.


anonym
beantwortet von romi66 am 7. Juli 2009 14:14
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Sie wird für die Trennung ihre Gründe haben. Wenn sie eine ganz klare Position bei der Beratungsstelle an den Tag legt, dann wird kaum ein vernünftiger Mensch sie zur Weiterführung der Beziehung drängen. Aber wenn sie unentschlossen wirkt, dann wär das natürlich leicht möglich.

Ich würde mich eher an die Diakonie (evangelisch) wenden obwohl ich katholisch bin, hab da gute Erfahrungen, die sind viel moderner und weltoffener.


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