Welche bedeutung hat das Ei im christlichen Brauchtum?

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12 Antworten

Neuanfang

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Der Name Ostern, im englischen Easter geht auf einen der vielen
Namen von Semiramis zurück, nämlich in diesem Fall auf den Namen Ishtar.
Und bei ihr finden wir auch den ersten und wahren Ursprung des Osterei
. So heißt es: „Semiramis wurde bekannt als“Ishtar“,
die“Ostern“(Easter) ausgesprochen wird, welche in der Schrift auf
Astarte verweist, und ihr Mond-Ei wurde bekannt als“ Ishtar-Ei“. Eines
ihrer Titel war die Königin des Himmels....“ - Wikibooks.
Das
Osterei geht also zurück auf das Ishtar-Ei, genauso wie der Ostersonntag
der in Babylon als Ishtars Sonnentag bezeichnet wurde.

Die
dritte Person war Tammuz, der Sohn von Nimrod und Semiramis. Er war
ebenfalls ein Jäger. Als Nimrod starb,wurde er zum Sonnengott gemacht.

Andere Namen für Nimrod und Semiramis sind Baal und Astarte und sowohl
Baal und Astarte und Tammuz finden wir namentlich in der Bibel wieder.

Richter 2:13, Hesekiel 8:14“..... denn sie verließen den Herrn und
dienten dem Baal und den Astarten... siehe, dort saßen Frauen, die den
Tammuz beweinten.“

Davids Sohn Salomo wurde mit der Zeit seinem
Herrn untreu. Er liebte viele fremde Frauen, die sein Herz für ihre
Götter erobern konnten, nämlich auch Astarte. Das Salomo an die 1000
Frauen gehabt haben soll, lässt sich auch auf die Feste des Astarte
Kultes zurückführen; „Das ursprüngliche heidnische Fest von Ostern war
eine Sex-Orgie,welche die Rückkehr des Lebens durch die Fruchtbarkeit
von Ishtars Konzeption des Tammuz gefeiert hat.“ - wikibooks.

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Die Antwort der Bibel

Interessanterweise erklärt die Brockhaus Enzyklopädie online über die Ursprünge des Brauchtums zu Ostern: „In den zahlreichen volkstümlichen (zumeist Frühlings- oder Fruchtbarkeits-)Bräuchen leben häufig vorchristliche und magische Motive weiter“. Biblische Grundlagen für das Osterbrauchtum sucht man daher vergebens.

    Name: Über die Herkunft des dt. Wortes ... gibt es verschiedene Theorien. Im 8. Jh. hat Beda Venerabilis O[stern] auf die angelsächsische
    Morgengöttin Eostra zurückgeführt
    “, so das Werk Religion in Geschichte und Gegenwart. Andere führen den Namen auf die phönizische Fruchtbarkeitsgöttin Astarte zurück, die der babylonischen Göttin Ischtar entsprach.



    Osterhase: Wie alle christlichen Volksbräuche ... ist die Osterhasenverehrung heidnischen Ursprungs, wenn auch ihre Herkunft im Einzelnen kontrovers ist, aber natürlich mit Fruchtbarkeitsriten in Zusammenhang steht(Meine Neue Enzyklopädie).



    Ostereier: Die Feier des Osterfestes ist mit vielen Fruchtbarkeitsriten, Frühjahrsriten und Symbolen verbunden ... Dazu gehören u. a. Ostereier, Osterfeuer, Osterhase und Osterreiten.
    In diesen österlichen Bräuchen sind noch mancherlei heidnische Anklänge
    spürbar
    (Das Wissen des 20. Jahrhunderts). Die Suche nach Ostereiern ist also „nicht einfach ein Kinderspiel, sondern Relikt eines Fruchtbarkeitsritus(Funk & Wagnalls Standard Dictionary of Folklore, Mythology and Legend). In einigen Kulturen schrieb man dem bemalten, verzierten Ei „magische Kräfte“ zu und glaubte, es könne „Glück, Wohlstand, Gesundheit und Schutz bieten(Traditional Festivals).



    Osterfeuer: Die Osterfeuer haben überall den Sinn der Dämonenvertreibung: so weit sie leuchten, werden die Felder fruchtbar“, heißt es im Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens. Sie haben „ihren Ursprung in den heidnischen Frühlingsfeuern. Die Menschen begrüßten die warme Jahreszeit und feierten die Sonne als Sieger über den Winter.
    Die Kirche stand heidnischem Brauchtum grundsätzlich skeptisch gegenüber, es gelang ihr jedoch nicht, diesen alten Brauch zu verbieten. Da ... bot sich für den Klerus eine Umdeutung der Frühlingsfeuer im christlichen Sinne geradezu an
    “ (Feuer auf unserer Erde, Siegfried Günther).

Das Christentum hat nicht nur an dieser Stelle ,heidnische‘ Kulte übernommen“, heißt es in dem Buch Gott, Götter und Idole von Tullio Aurelio. „Weihnachten und Ostern ... sind Umdeutungen heidnischer Feste.“ Nicht umsonst spricht die Encarta Enzyklopädie (2004) von „der frühen Kirchenpolitik, die dazu tendierte, heidnische Riten mit ihren eigenen Festen zu vereinen“.

Die Bibel spricht sich vehement dagegen aus, an religiösen Traditionen oder
Bräuchen festzuhalten, die ganz und gar nicht im Sinne Gottes sind (Markus 7:6-8). In 2. Korinther 6:17 fordert Jehova Gott uns auf: „Sondert euch ab ... und hört auf, das Unreine anzurühren.“ Im Osterbrauchtum leben viele heidnische Bräuche weiter. Wer Gott gefallen möchte, wird sich davon sicher distanzieren wollen.

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Quelle und weitere Infos:

https://www.jw.org/de/bibel-und-praxis/fragen/bibel-und-ostern/

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Das Brauchtum hatte auch was mit der Fastenzeit von Aschermittwoch bis Ostersonntag zu tun. Im Mittelalter durften in dieser Zeit auch keine tierischen Produkte gegessen werden. Da lebten die vegan. Den Hühnern kann man aber nicht das Eierlegen verbieten. So wurden die abgekocht, damit sie länger haltbar werden, von der Hausfrau oft versteckt und an Ostern wieder rausgekramt. Um die Kinder zu bespaßen hat man sie bunt bemalt, im Garten versteckt und den Kindern erzählt, der Osterhase hätte sie dort versteckt. 

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Zur symbolischen Bedeutung einiger Osterbräuche:

Osterei:

Zur Fastenzeit durfte man im Mittelalter keine Eier essen, darum sammelten sich diese über mehrere Wochen an und wurden zu Ostern wieder gegessen, verschenkt oder sogar als Zahlungsmittel für Pacht und Zins verwendet (Ostern war dafür ein feststehender Zahlungstermin).

Das Ei symbolisiert das Leben und die Auferstehung. So wie ein Küken die tote Schale zerbricht, so ist Christus aus dem Tod zum Leben durchgebrochen.

Das Bemalen der Eier hat eine lange Tradition. Die Farben variieren und haben regional verschiedene Bedeutungen. Die traditionelle Farbe für die Ostereier im Westen ist Rot als Symbol für das Blut Christi aber auch für das Leben und die Liebe.

Der Osterhase:

Da er keine Augenlider hat, gilt er als Symbol der Wachsamkeit. Christen sollen "wach" bleiben und einen lebendigen Glauben haben.

Er gilt auch als das Zeichdn der Fruchtbarkeit und des Lebens, da er als erstes Tier im Frühling zahlreiche Junge bekommt.

Osterkerze:

Sie symbolisiert das Licht Christi (Leben, Herrlichkeit, Erlösung), was stärker ist als die Dunkelheit (Leid, Tod). Damit steht sie als Symbol der Asche (Schuld, Tod), mit dem die Passionszeit beginnt (Aschermittwoch), als starker Kontrast gegenüber. Oft wird sie am Osterfeuer entzündet und in die dunkle Kirche hineingetragen. * Das Suchen:*

Dieser Brauch erinnert an die Frauen, die am Ostermorgen das leere Grab sehen und Jesus darin nicht finden können.

Das Osterlamm:

Die Juden verzehren es als Dankopfer zum Passafest und erinnern sich dadurch an ihre Befreiung aus der ägyptischen Sklaverei. Da Jesus in zeitlicher Nähe zum Passafest gekreuzigt wurde, erinnert dieses Symbol an die Erlösung und Begreiung von Schuld und Tod durch das Leiden und Auferstehen Christi.

Das Osterreiten:

Dies und andere Osterprozessionen haben ihren gemeinsamen Sinn darin, die erlösende Botschaft von Jesu Auferstehung weiterzutragen und sozusagen öffentlich bekannt zu machen. Außerdem ist es ein Zeichen der Dankbarkeit gegenüber Gott, die man ihm nicht nur in der Kirche bezeugen will, sondern an allen Orsten des Alltags (z.B. auf den Feldern und in den Häusern).

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Ich würde mal so sagen keins ? ^^ Wieso?

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Kommentar von Itzdogge
19.03.2016, 21:26

war das nicht irgendwas mit geburt .. bin nicht so bibelsicher)

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Das Ei hat keinerlei christliche Bedeutung und mit dem Osterfest nichts zu tun. Es ist ein uraltes Fruchtbarkeitssymbol, genau wie der Hase, schon aus vorchristlicher Zeit.

An Karfreitag ist Jesus am Kreuz gestorben und nach 3 Tagen aus dem Grab auferstanden. DAS ist die Bedeutung von Ostern. Kein Ei kommt darin vor und kein Hase.

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Die gleiche wie die universelle: Geburt, Leben, Entwicklung. 

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weil man damit spiegelei machen kann ist es heilig, heiliger als jesus sogar 

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Früher hat man christliche Feiertage in die Nähe traditioneller heidnischer Feiertage gelegt, z.B. der Sonnenwenden. Das Ei ist ein FRuchtbarkeitssymbol und wurde so in das Osterfest einbezogen. Eine direkte christliche Verbindung gibt es meines Wissens nicht

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Kommentar von MindfactoryOHG
19.03.2016, 21:28

Doch, das Ei hat mit dem Prophet Amos eine starke Verbindung.

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