Frage von BellaBoo, 35

Welche Bankgebühren sind denn noch zulässig?

Ich weiß, wurde schon gestellt, aber das was ich finde ist mindestens 5 Jahre alt und ich weiß ja nicht, was sich daran noch geändert hat.

Wir haben darüber gerade im Bekanntenkreis eine kleine Diskussion. Wie ist das bei unzureichender Kontodeckung und versuchter Abbuchung. Ich weiß, das meine Bank dafür irgndwas um die 3 Euro verlangen würde, meine Bekannte meint, das dürften die nicht mehr. Simmt das, oder gibt es dazu schon wieder eine neue Rechtssprechung ?

Und dann noch Extrakosten für die Führung von diesen Pfändungsschutzkonten, muss man die zahlen oder nicht.

Ich bin zwar im Moment nicht in der Situation, das ich das brauche, aber man weiß ja nie ;-)

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Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von BurgN, 17

Hallo,

die Gebühren für die Benachrichtigung bei Nichteinlösung von Lastschrift oder Überweisung mangels Deckung sind nun wieder zulässig. Vor der Einführung des SEPA systems waren diese verboten. Du kannst diese von demjenigen zurückfordern der Dir nicht rechtzeitig bescheid gab, dass eine Lastschrift gezogen wird.

Besondere Gebühren für die Führung eines P-Kontos dürfen nicht verlangt werden.

Schöne Grüße

Antwort
von Kirschkerze, 24

Da eine Rücklastschrift für die Bank Gebühren verursacht, dürfen sie diese auch verlangen (bzw. stellen diese dem Lastschrifteinziehenden in Rechnung und der holt sie sich vom Zahlungspflichtigen in der Mahnung wieder) So eine Rückrechnung kostet Geld, und da sind solche Gebühren zulässt.

Pfändungsschutzkonten dürfen aber nicht mehr an Kontogebühren kosten wie die "normalen Modelle". Mir wäre aber auch keine Bank bekannt, bei denen das reguläre Girokonto heute billiger ist als das mit Pfändungsschutz (da halten sich wohl alle dran ;) )

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