Frage von robi187, 12

Welche Banken möchten ein depoübertragung machen?

jetzt ist es schon die 2 die mich einfach weiter leiten möchte an eine andere bank? bekommen die dafür provisionen? oder ist das eine absprachen unter den banken?

Antwort
von gfaw2, 10

Was möchtest du konkret machen? Ein Aktien-/Wertpapierdepot von deiner aktuellen Bank A zu einer anderen Bank B übertragen? Und Bank B ziert sich bzw. leitet dich zu einer anderen Bank weiter?

Ich könnte mir vorstellen, dass ihnen dein Depot zu klein ist und sich der "Aufwand" nicht lohnt, oder dass du ihnen in der Vergangenheit zu wenig (kostenpflichtige) Transaktionen gemacht hast.

Bei Konten gibt es das mittlerweile auch schon, dass Banken einen ablehnen, weil sie für das Geld keine Zinsen mehr von der EZB bekomen (wenn sie es dort einlagern), sondern im Gegenteil Strafzinsen zahlen müssten.
Die können bzw. wollen sie aber (noch) nicht an dich weitergeben, daher akzeptieren sie das Geld lieber gar nicht erst.

Kommentar von robi187 ,

die erste bank ber der ich viele jahre vertauensvoll meine geschäfte gemacht habe. wollte mich innerhalb 3 monate zu einer anderen bank werweisen weil sie ihre geschäft in diesem bereich schließt.

dann ging ich zu einer anderen bank und mir geschah nach 1 jahr das selbe. die möchte mich auch an eine andere bank verweisen.

wenn ich mir jetzt eine 3 bank suche ist jetzt meine angst das es wieder so kommt?

bankgeschäfte hat was mit vertauen zu tun und ich lasse mich nicht einfach überleiten? werden banken immer mehr zum vermittler von geschäfte? und leben von provisionen?

Kommentar von gfaw2 ,

Das ist tatsächlich eher schlecht. Welche Banken waren das denn, wenn ich fragen darf?

Generell, wenn du bei einer Genossenschaftsbank (Volksbanken, GLS-Bank) bist oder bei einer Sparkasse, werden die dich nicht so schnell "abschieben", weil man da mehr auf langfristige Kundenbeziehungen achtet. Die Deutsche Bank z.B. hat Anfang der 2000er mal ihre Privatkunden in die Deutsche Bank 24 verlagert, nur um das kurz danach wieder rückgängig zu machen.

Generell musst du da m.E. auch unterscheiden, ob du der Bank deine Wertsachen anvertraust (z.B. dein Geld auf dem Konto) oder ob sie nur Sachen für dich verwalten (z.B. Aktien in einem Depot, die Sondervermögen sind und im Falle der Insolvenz der Bank nicht zur Insolvenzmasse gehören, also sicher sind).

Mein Geld anvertrauen würde ich nur einer seriösen Bank, wobei in Deutschland alle Banken zumindest bis 100.000 € über den Einlagensicherungsfonds absichern (wenn mehrere Banken gleichzeitig kollabieren ist das aber wahrscheinlich auch nur noch eine theoretische Garantie).

Bei Aktien bin ich da eher schmerzfrei und lagere sie dort, wo es am günstigsten ist. Insbesondere Kaufen und Verkaufen ist bei Sparkassen z.B. unverschämt teuer.

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