Lola25 am 25.07.2008 um 20:55 Uhr
Es geht um meine Schwester, ihr Schwiegervater ist gestorben und sie mussten das Haus der jetzt allein lebenden Schwiegermama übernehmen. Sie können die Kosten nicht tragen und sind mittlerweile total überschuldet und können sich das lebensnotwendige nicht mehr leisten. Banken wie Sparkasse und Volksbank lehnen Hilfe auf Grund zu geringem Einkommen ab. Wer weiß eine Bank, die evtl. Abhilfe schaffen könnte? Ich möchte ihr unbedingt helfen!! Haus verkaufen bringen sie nicht übers Herz, sie haben um die Schwiegemama Angst, die schon ihr Leben lang darin wohnt. Früher war es möglich in geringen Raten das Haus zu zahlen, daher ist es noch nicht abgezahlt. Was können wir tun? LG Lola

ihr könnt nur mit der Gläubigerbank reden, ob sie bereit ist, eine Umfinanzierung durchzuführen.. ein anderer Weg wird nicht bleiben

Es wird bestimmt auf einen Hausverkauf hinauslaufen. Wenn nicht freiwillig wird es früher oder später eine Zwangsversteigerung geben wenn noch Schulden auf dem Haus sind.
Lola25 am 25. Juli 2008 21:01 oh je, das sind mal ganz schlechte Aussichten. Denkst du es gibt wirklich keine andere Möglichkeit??
regideur am 25. Juli 2008 21:14 Ganz ehrlich: Nein!
Lola25 am 25. Juli 2008 21:17 Vielen dank für deine Antwort. Ich hoffe allerdings du hast unrecht (nicht falsch verstehen..). liebe Grüße und schönes Wochenende
regideur am 25. Juli 2008 21:45 Es würde mich für euch freuen wenn ihr eine andere Lösung findet. Ich kenne das Haus nicht und von daher weiß ich nicht ob es eine Möglichkeit der Vermietung oder eines Teilverkaufes (Wohnung) geben würde.
Ps.: Lotto gespielt??? Vielleicht habt ihr Glück. Ich drück euch die Daumen.
andere Möglichkeiten? Die Banke haben fast alle die gleichen Bedingungen, ihr Geld zu vergeben (nicht in bezug auf die Zinshöhe, sondern auf die Verfahren). Und wenn die laufenden Kosten nicht mehr erbracht werden können, folgt irgendwann die Zwangsversteigerung. Um dem aus dem Weg zu gehen sollten ihr lieber aktiv werden und schnellstmöglich versuchen, das Haus zu verkaufen. In der Zwangsversteigerung bekommt ihr wesentlicch weniger raus. Da seid ihr leider nicht die esrten udn auch nicht die letzten, denen so etwas widerfährt....
Lola25 am 25. Juli 2008 21:23 @jotde01: ja mein Mann sieht das auch so. Wäre da nur nicht ihre Schwiegermama, sie lebt da schon immer ich denke das wäre ihr untergang wenn sie das Haus hergeben müsste. Aber war des Leben je fair? Ich denke Nein. Ich werde den Rat, das Haus zu verkaufen so weitergeben. Vielen Dank für deinen Kommentar
Das Haus zu verkaufen scheint die einzige Möglichkeit zu sein.
Vermutlich ist auch ein gewisser Instandhaltungs-/Reparaturbedarf gegeben. Den und den eigentlichen Haus-/Lagewert müßte man ermitteln (kostet auch wieder Geld).
Und bei der Verkaufsaktion darf von keinem der Verkaufsbeteiligten der Eindruck gegenüber einem Kaufinteressenten erkennbar werden, dass Ihr verkaufen müßt/wollt. Sonst jagen Euch die Käufer das Haus zu einem Spottpreis ab.
Schaut mal auf den einschlägigen Internetseiten über Hausverkäufe in Eurer Nachbarschaft nach. U.A. Bodenrichtwertkarte, die allerdings nur den Wert des Baulandes ohne Gebäude widerspiegelt.
Eine schwierige Lage, in der eine Bank nicht richtig helfen kann und ein Makler möglicherweise nur interessengebunden tätig würde.
Lola25 am 26. Juli 2008 10:56 Vielen Dank für deinen ausführlichen Rat. Ich gebe das so weiter.
diese Option läuft bereits. Was denkst du wie stehen die Chancen?
50 : 50 ..ist sehr schwer vorauszusagen..
Ok, da hilft dann nur hoffen! Danke für deine Antwort!!