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Welche (Auto-) Biographien sind lesenswert?

gefragt von chilischote am 28.03.2008 um 21:39 Uhr
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anonym
beantwortet von LEADER am 28. März 2008 21:42
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die von winfried glatzeder ist sehr interessant weil man wirklich auch sachen erfährt die man vorher nirgenwo hätte erfahren können!


Pestopappa
beantwortet von Pestopappa am 28. März 2008 21:43
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Die von Michaela Schffrath ! Sehr aufschlussreich !


bitmap
beantwortet von bitmap am 28. März 2008 21:40
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Kommt drauf an, was dich so für Persönlichkeiten interessieren.


barbarinchen
beantwortet von barbarinchen am 28. März 2008 21:41
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Udo Jürgens - der Mann mit dem Fagott!! Eines meiner absoluten Lieblingsbüchern! Nicht nur Biographie, sondern auch ein bischen Familiensaga über 3 Generationen!!!Mit allen Highlights der Geschichte - nicht nur für Udo-Fans!

Kommentar von FridaGT am 28. März 2008 21:52

Das ist wirklich ein super Buch, hab es schon zweimal gelesen und hoffe, dass es bald auch mal verfilmt wird.


anonym
beantwortet von nil81 am 4. April 2008 02:20
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hape kerkeling-ich bin dann mal weg- sehr gut geschrieben.habe teilweise laut gelacht in der bahn.


schlossgeist
beantwortet von schlossgeist am 29. März 2008 21:14
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Generell läßt es sich sicher nicht beantworten, es hängt davon ab, für welche Personen Du Dich interesssierst. Ich persönlich finde die Autobiographie Der lange Weg zur Freiheit von Nelson Mandela extrem gut.


elmara
beantwortet von elmara am 29. März 2008 07:38
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cadovius
beantwortet von cadovius am 29. März 2008 00:38
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"Als wär's ein Stück von mir" von Carl Zuckmayer und "Aller Tage Abend" von Fritz Kortner; beides sind Autobiografien von im Deutschland der 20er Jahre prominenten und erfolgreichen Menschen, die unter der NS-Herrschaft ins Exil gehen mussten und nach dem Krieg zurückkehrten. Unglaublich lebendige Einblicke in das Leben in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts in Deutschland, dann Einblicke in die Schwierigkeiten des (Über-)Lebens im Exil, zum Teil in Hollywood, Begegnungen mit anderen Emigranten - und natürlich auch sehr interessant das Sich-Wiedereinleben im Deutschland der 50er Jahre. Für mich die interessantesten von vielen Biografien, die ich gelesen habe.


anonym
beantwortet von marylka am 28. März 2008 22:10
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"Geschichte einer Seele" von Therese von Lisieux.


anonym
beantwortet von Bridge am 28. März 2008 21:53
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Also, ich fand die Biografie von Edith Piaf toll - Titel: ich bereue nichts (angelehnt an ihr französisches Chanson "non, je n regrette rien". Sehr bewegend und im Moment, nach dem Film "la vie en rose" wieder ganz aktuell.


anonym
beantwortet von FridaGT am 28. März 2008 21:52
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Ich finde Unternehmer-Biografien interessant, zum Beispiel von Ikea-Gründer Ingvar Kamprad oder die über die Oetkers.


Antipasta
beantwortet von Antipasta am 28. März 2008 21:42
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Stefan Zweig, Die Welt von Gestern und Eric Clapton, Mein Leben.


McChaos
beantwortet von McChaos am 28. März 2008 21:42
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Die Biographie von Mahatma Ghandi und von Eric Clapton! LG


anonym
beantwortet von AnMout am 20. Februar 2009 15:05
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Ich habe die Biographien von Willy Brandt, John F. Kennedy, Konstantinos Karamanlis und Andreas Papandreou gelesen, sowie die Autobiographien von Melina Mercuri, Ausschnitte von Helmut Schmidt und Berichte von Hillary Clinton darüber wie sie ihren Mann im Weißen Haus unterstützt hat.

Als für mich authentische und besonders gelungene Biographien sind folgende:

1) "Willy Brandt, 1931 - 1992, Visionär und Realist" von Peter Merseburger, 2002 Deutsche Verlags-Anstalt GmbH

2) "John F. Kennedy - Wilde Jugend" von Nigel Hamilton, S. Fischer - Verlag 1993

3) "Mikis Theodorakis" von Guy Wagner 1983 in Echternach Luxemburg

Interessante Autobiographien:

1) Melina Merkouri "Als Griechin Geboren" I WAS BORN GREEK by Hodder and Stoughton, London 1971

2) "Erinnerungen und Berichte aus der Arbeit im Weißen Haus" von Hillary Clinton

Die erwähnten Bücher und Texte waren für mich sehr aufschlussreich, weil sie die gesellschaftliche und politische Stimmung der jeweiligen Zeit sehr deutlich wiedergeben und den Leser in die jeweilige Situation des Hauptakteurs versetzen. Besonder die Texte von Hillary Clinton haben mich beeindruckt, weil sie sehr deutlich wiedergeben, daß Demokratie, vor allem aber Sozialdemokratie sehr zebrechlich sein kann und sehr oft auch ist, und immer wieder aufs neue vorbereitet, organisiert und auf neue Fundamente gesetzt werden muss. Wie Willy Brandt es vortrefflich formuliert hat: "Nichts ist von Dauer und jede Epoche braucht ihre eigenen Antworten, wenn man auf der Höhe der Zeit sein möchte".


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