Da die Aktien nach der einmaligen Ausgabe nur noch zwischen Anlegern gehandelt werden, dürfte doch demzufolge auch kein Geld mehr an das Unternehmen fließen, wenn der Kurs steigt, bzw. dürfte es auch beim Wertverlust der Aktien kein Geld verlieren... Dann müsste es dem Unternehmen doch eigentlich, abgesehen von dem steigenden Risiko einer feindlichen Übernahme, egal sein, wie seine Aktien gehandelt werden...oder?

Aktien sind Bargeld, und wenn die Aktie fällt erhält das Unternehmen massive Liquiditätsprobleme...mal ganz schnell auf Kurzform gebracht..
Abgesehen von einer feindlichen Übernahme? Der Wert des Unternehmens spiegelt sich doch im Aktienkurs wieder und ist damit die kritische Größe um den Erfolg der Manager und des Unternehmens zu bewerten. Die Manager udn die Angestelletn werden auch wenier Gehalt bekommen wenn Vermögen der Anleger durch die Talfahrt vernichtet wird. Daher ist der Aktienkurs mit Sicherheit nicht egal.

Hausaufgabe?
Nein, Interesse! Aber du hast deine Hausaufgaben scheinbar nicht gemacht!
Wieso, wo doch das Geld aus den Aktienverkäufen nicht an das Unternehmen geht, sondern an den Aktionär, der die Aktie verkauft?