Marah am 17.08.2007 um 10:49 Uhr

Tumor an der Bauchspeicheldrüse (Katze), dadurch Diabetes (war zwei Jahre durch tägliches Spritzen gut in den Griff zu kriegen).
Hörsturz (Hund) mit anschliessender Taubheit.

Blasensteine bei einer Katze - und ich war froh, dass wir einen Tierarzt gefunden haben, der sie operiert hat! Der erste bei dem wir waren wollte sie einschläfern. Die Mieze hat noch etliche Jahre nach der OP zufrieden gelebt.
Marah am 19. August 2007 00:34 Das ist ja noch gut ausgegangen- puh! Blasensteine werden doch total oft operiert! Wenn der Tierarzt sich nicht in der Lage fühlte zu operieren, hätte er Dir doch jemanden empfehlen können- aber dierekt einschläfern wollen?? Manmanman!!! Wenn man bedenkt, dass mancheiner auf diesen Tierarzt gehört haben könnte...-da wird mir schlecht!:-( Aber schön, dass Du dich damit nicht zufrieden gegeben hast:-)Danke für Deine Antwort!

Dem Nachbar seine hatte Katzen-Aids. Sie durfte in den Katzenhimmel schweben..
Marah am 17. August 2007 11:29 Oh je! Wenn die Krankheit ausbricht, ist das sicher der beste Weg...
evistie am 17. August 2007 11:41 "Aussergewöhnlich" ist diese Erkrankung (richtig: Leukose, aber nun wirklich nicht. 80 % der "wilden" Katzen sind infiziert (manche schon durch die Mutter!), aber nicht bei allen bricht sie aus.
Mein Gott, was heisst hier aussergewöhnlich? Ist nicht jede Krankheit speziell bei einem Lebewesen, das man liebt?
Marah am 17. August 2007 10:58 Natürlich hast Du recht! Ich frage aus fachlichen Gründen, weil ich THP lerne! Blasenentzündung und Co. sitzen schon bei mir zu hause! Aber Danke für Deine leidenschaftliche Antwort!!:-)

Ein Kater Fibrosarkom, eine Katze Darmkrebs - bei beiden letztendlich Einschläfern. Ich glaube, es ist nichts Außergewöhnliches, aber die Tiere haben schrecklich gelitten.
Marah am 17. August 2007 11:28 Danke trotzdem für die Antwort! Jede Antwort bringt Anreiz zum lernen und vielleicht habe ich die Möglichkeit das Leiden solcher Tiere zu lindern...
neurodoc am 17. August 2007 11:39 Was hast Du vor zu tun?
Marah am 17. August 2007 11:54 Im Moment erstmal kräftig lernen und mich an kleinen Wehwechen üben. Ich möchte in den nächsten Jahren Akupunktur erlernen und hoffe so, unter anderem, unheilbarkranken Tieren die letzten Tage erleichtern zu können! Viele totkranke Tiere bekommen noch eine schmerzmedikation(so lange es für das Tier erträglich ist), wie beim Menschen auch. Keine Angst- ich bin keine geldgeile Tierquälerin- ich will nur helfen und unterstützen! Der Tierarzt entscheidet ja über die Hauptbehandlung...und wann es Zeit wird:-(
Cr♪tter am 17. August 2007 11:45 Dann noch ein Nymphensittich: mit 22 Rheuma in den Füßen, so dass er nur noch auf dem Boden sitzen bzw. halb liegen konnte, und täglich neu verstopfte Nasenlöcher und Kloake. Er musste auch leider eingeschläfert werden.
Oskar Momo am 20. August 2007 18:10 Du arme(r?) hast ja nicht gerade schöne Erfahrungen mit Tieren gemacht:-(
Das mit Diabetes hört sich bekannt an:Mein verstorbener Kater hatte auch Diabetes und nachher krankhafte Leberveränderungen( man konnte nicht mehr feststellen ob tumorös aber das war ja dann auch nicht mehr wichtig)und eine verstopfte Galle! Kein Tierarzt konnte mich über die Cronologie dieser Erkrankung aufklären, da er vorher auch noch jahrelang mit Kortison behandelt wurde! Hörsturz beim Hund...gab es besondere Auslöser?
Vielleicht Stress... er wurde durch eine meiner Katzen schikaniert, was ich nicht immer rechtzeitig verhindern konnte. Leider wurde der Verlust des Hörvermögens nicht sofort bemerkt und nachher war nichts mehr rückgängig zu machen.
Au Backe! Katzen können ganz schön fies sein- wenn ich jetzt taub würde, wüßte ich auch wer das verursacht hätte...grummel! Aber der Hund kommt damit doch bestimmt zurecht, oder? Stresst die Katze immer noch?
Wenn der Hund jünger gewesen wäre, hätte man ihn vielleicht noch auf Handzeichen etc. umerziehen können. Aber er war schon alt und musste nun meist an der Leine gehen. Ein halbes Jahr später mussten wir ihn leider (wegen anderer Krankheiten) einschläfern lassen.