Frage von Spock1701, 305

Welche Arten von Gott ist euch denkbar?

Hallo Community!

Ich denke immer wieder über das Universum und dessen Existenz nach. Ich gehe von der Urknalltheorie aus, die ja bis zu Urknall reicht. Nun an euch:

Welche Art von Gott bzw. höhere Lebensform ist euch vorstellbar?

Einer meiner Ideen: Dieses Wesen, oder was auch immer, muss ja irgend einen Hintergedanken oder Konzept bzw. Grund für die herstellung des Universums gehabt haben. Dann ist es doch denkbar, dass dieses Geschöpf neue Lebensformen ausfindig machen will. Und das, was wir hier und jetzt sind, lediglich Marionetten in einem großen Programm und Suche bzw. Testung von intelligenten Artem sind. Und das Universum nur eine Art Hülle oder gar Pogramm fur diesen Zweck ist.

P.S.: Natürlich klingt das sehr weit hergeholt, überhaupt nicht auf Fakten basierend. Was aber auch nicht der Sinn der Frage sein muss. Ich mache mir halt über diese Dinge gedanken, und möchte mich nicht an die Religionen zwingen, deshalb sind (bekehende) starrköpfige Religiöse hier auch nicht wirklich sinnvoll.

Ich hoffe ich finde bald etwas interessantes zu dieser Frage der etwas anderen Art. :-)

Mit freundlichen Grüßen

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von sukka2007, 87

Quelle: 

http://blog.br.de/woran-glauben/2014/05/14/vier-arten-zu-glauben-erste-ergebniss...

VIER ARTEN ZU GLAUBEN – erste Ergebnisse

14. MAI 2014, ERSTELLT VON EVA BLOGAUTOR

Fast ein dreiviertel Jahr haben wir jetzt mit Euch diskutiert. Ihr habt uns mit Euren tiefsinnigen, inspirierenden Kommentaren immer wieder überrascht. Wir danken dafür! Nun haben wir uns einen Überblick verschafft, alle Kommentare inhaltlich analysiert, die Ergebnisse mit wissenschaftlichen Studien abgeglichen. Und siehe da – wir haben sie gefunden: Vier Arten zu glauben. Welche? Lest weiter. Morgen zeigen wir Euch dann unser erstes Protagonistenportrait unserer Dokumentation.

Typ 1: Der „Religiöse“
Der Religiöse glaubt an Gott. Er hat eine sehr enge Bindung zu Gott und nennt ihn oft den „Papa“ im Himmel. „Gott ist einer, der immer in meiner Nähe ist. Nur ein Gebet weit weg“, das hat uns beispielsweise Blog-Leserin Maria geschrieben. Nur, was auffällt: Diese Bindung zu Gott wird immer häufiger ohne Kirche gelebt:

Blog-Leser Jonas:

…die Organisationsweise der Kirche ist in vielen Punkten zu dogmatisch; man orientiert sich viel am bloßen Wortlaut der Bibel ohne den Sinn dahinter zu verstehen. Meiner Meinung nach macht die Mitgliedschaft in einer Kirche überdies nicht automatisch einen Menschen zum Christen. Christ ist, wer an Gott und die Bibel glaubt.

Das geht auch aus wissenschaftlichen Studien hervor: Geglaubt und gelebt wird nur das, was eben zum persönlichen Leben passt. Den Rest lässt man bewusst oder unbewusst einfach weg. Mit anderen Worten: Früher hörte man von Gott in der Predigt, heute zeichnen wir uns ein eigenes Bild von ihm.

Typ 2: Der „Spirituelle“
Den Trend zum dehnbaren, eigenhändig gemixten Glauben setzen spirituelle Menschen fort. Sie haben sich ganz von einer personifizierten Gottesvorstellung verabschiedet. Sie glauben an eine höhere Macht, eine Kraft, eine (göttliche) Ordnung im Chaos – die Kontaktaufnahme erfolgt in allen möglichen Farben und Formen: Durch mystische Erfahrungen in der Wüste, Räucherstäbchenzeremonien mit Kraftgegenständen oder einfach nur langem Stillsitzen im Lotus-Sitz. Der Glaube an „etwas“ kennt keine Grenzen.
Doch allen Spirituellen ist eines gemein: Die Beschäftigung mit sich selbst. Für spirituelle Menschen steht die Selbsterfahrung im Vordergrund. Ein kurzer Vorgeschmack auf die Ergebnisse unseres CRED-O-MAT: Menschen, die angaben, an eine „höhere Macht“ (also „etwas“) zu glauben, hatten beim „Glauben an sich selbst“ ebenfalls eine hohe Punktzahl. Dahinter stecken Kategorien wie persönliches Wachstum, Herausforderungen im Leben, Einzigartigkeit. Es geht um Erfahrung und persönliche Weiterentwicklung.

Unter diesen Glaubenstyp fallen eine große Vielzahl an unterschiedlichen Arten zu Glauben. Zum Beispiel vorgeschlagen von unserem Leser Wolfram Fischer: Die Realisten. „Sie erkennen einen Schöpfergeist, den sie zwar nicht begreifen aber dessen Geist sie in den “Wundern der Werke” , in den Naturgesetzen erkennen. Zu ihnen spricht Gott über die erkenn- und erlernbaren Naturgesetze, die nicht nur rechnerische, sondern auch philosophische Aussagen enthalten. Die Realisten versuchen auch die Aussagen der Bibel in die heutige Zeit zu übersetzen (z.B. Werner Küstenmacher). Sie erkennen auch die von der Bibel und vom Glauben ausgehenden heilsamen Wirkungen an.“

Gaston:

Spiritualität ist Philosophie, weil sie die Frage nach dem Sinn unserer Hierseins wieder zulässt, sie ist Religiosität, weil sie die Antwort zwar mit Hilfe unserer Erfahrungswelt, aber nicht innerhalb deren Grenzen, sondern im Ursprung, an der Quelle aller Wahrnehmung sucht, sie ist Poesie, weil sie von unserer Sehnsucht nach unkündbarer Liebe spricht, und sie ist eben spirituell, weil sie nicht außen, sondern innen, im Geist, fündig wird.

Typ 3: Der  „spirituelle Atheist“ (Hier suchen wir noch einen anderen Begriff zur Bezeichnung dieses Typs. Helft uns dabei! – Die Diskussion dazu in den Kommentaren)
Viele Menschen haben sich jedoch ganz vom Glauben an Gott oder eine höhere Kraft verabschiedet. Der Wortbedeutung nach sind diese Menschen Atheisten oder Agnostiker (auch, wenn jeder da für sich einen anderen Begriff passend findet). Es sind Menschen, die sich ganz aufs Diesseits konzentrieren. Und trotzdem haben sie etwas, woran sie glauben – so etwas wie eine diesseitige Transzendenz: Sie kennen das Gefühl in etwas aufzugehen, das größer und wichtiger ist als sie – eine Idee, die Beziehung zu anderen Menschen, die Natur, die Liebe, die Gerechtigkeit etc. Und hier schließt sich der Kreis wieder. Denn manches, was sie beschreiben ähnelt sehr den Beschreibungen von religiösen Menschen – allen voran religiösen Mystikern. Mit dem einen großen und wichtigen Unterschied: Gott oder irgend eine Kraft außerhalb dieser Welt existiert für sie nicht.

Peter und Paul

Nur weil man zum Beispiel weiß wie es Vögel schaffen zu fliegen, ist es doch deswegen nicht weniger faszinierend! Nur weil ich weiß wie eine Gitarre funktioniert, wie Schall sich verbreitet, wie unser Gehör arbeitet, nimmt mir das doch nicht die Freude am spielen!
Nur weil man beobachtet hat wie Sterne sterben und aus ihren Resten neue entstehen, nimmt mir dass doch nicht die Leidenschaft abends in den Himmel zu schauen und Sterne zu gucken und mich darüber zu wundern wie klein ich bin. (Was ich übrigens unglaublich beruhingend finde, dieses Gefühl dass man eigenglich winzig und unbedeutend ist. Haaaachhhh  )

Typ 4: Der „Indifferente“
Und doch haben viele von Euch darauf beharrt, an Nichts oder nicht zu glauben. Ehrlich: Wir haben Euch das erst gar nicht abgenommen. Das geht doch gar nicht, haben wir gedacht. Und doch haben wir dann in den wissenschaftlichen Studien von Tatjana Schnell gelesen: Ungefähr ein Drittel der Menschen in Deutschland glaubt nicht, im Sinne unserer Definition „Glaube als ein Vertrauen in ein sinnstiftendes Prinzip“. Sie haben keinen Sinn in ihrem Leben, nichts für das sie kämpfen oder brennen würden. Tatjana Schnell nennt sie daher die „existentiell Indifferenten“. Sie führen ein Leben ohne Tiefen – aber auch ohne Höhen. Haben sie sich von allem abgekapselt? Fremdeln sie mit allem um sich herum, den Freunden, der Arbeit, der Natur? Wie sind sie genau?
Das wissen wir noch viel zu wenig. Deshalb brauchen wir auch Eure Hilfe: Fühlt Ihr Euch angesprochen? Seid Ihr „existentiell indifferent“? Kennt Ihr jemanden? Dann schreibt uns!

Text: Christiane Miethge



Antwort
von Tragosso, 97

Für mich gibt es da mehrere Möglichkeiten. Die erste wäre, es gibt einen Gott, der das alles hier ins Rollen gebracht hat. Dem sind wir entweder ganz egal, hat sich abgewendet direkt nach der Erschaffung oder er beobachtet und mischt sich nicht weiter ein. Halte ich aber für weniger sinnig.

Meine andere Vorstellung entspricht eher der einer höheren Energie, ohne Körper. Etwas, das kein Bewusstsein hat so wie wir es uns vorstellen könnten.

Letzten Endes sind das aber nur Ideen, ich persönlich bin wohl Agnostiker. Bis ich tot bin, glaube ich nicht sicher, dass es einen Gott gibt, ich warte einfach ab, da ich nicht glaube, das mein jetziges Leben, sollte es eine Art Gott geben, etwas mit dem Zustand danach zu tun hätte.

Kommentar von Spock1701 ,

zu Theorie 2

Von dieser Energieform, von der du sprichst. Es währe doch denkbar, dass wenn diese Energieform der Grund für diese Illusion bzw. erschaffung des Universums ist, dass wenn etwas ''stirbt'' zu dieser Energieform in einer Art aufgennommen wird oder ''zurückkehrt, da der ''Gestorbene'' ja auch deil des Universums ist, das es erschaffen hat. 

Mit freundlichen Grüßen

Kommentar von Tragosso ,

Das wäre durchaus denkbar, ja.

Kommentar von AlphaundOmega ,

zu Theorie 2

So sehe ich es auch. Daher kann ich den Tod auch nicht als das Endgültige ansehen , selbst für die zurückgelasse Hülle ( der Körper) wandelt sich dieser letztendlich um , was eine Transformation nahelegt , wie es auch bei der Energie des Geistes in andere Seinszustände erfolgen kann...

Antwort
von Meatwad, 61

Prinzipiell gar keiner. Ich kann natürlich philosphieren, daß unser Universum irgendwo in einem anderen Universum im Reagenzglas steht bzw von irgendjemandem erschaffen/programmiert wurde. Zum Gott würde dieses Wesen für mich dadurch aber noch lange nicht. Zum Gott, vor dem man auf die Knie fallen muss, nie und nimmer.

Wenn es wirklich einen Gott gäbe, der über unser kleines Sandkorn namens Erde herrscht, so wäre er wohl eine Art Insekt, denn die sind die wahren Herrscher auf Erden.

Antwort
von PWolff, 132

Wenn du es so einschränkst - dann wohl jemand, der eine Computersimulation spielt.

(Ich hab schon ein paarmal irgendwo den Verdacht geäußert, dass Gott nicht mehr damit rechnet, diesen Level erfolgreich abzuschließen, ihn aber trotzdem noch weiter spielt, um zu sehen, was sonst noch alles kommt.)

Antwort
von wickedsick05, 80

Richard Dawkins hat das gut erklärt:

Gott existiert mit großer Wahrscheinlichkeit nicht Wie sicher sind Sie sich denn?

Ich bin Agnostiker. Üblicherweise sind Agnostiker Leute, die eine 50
: 50-Wette über die Existenz Gottes eingehen: Kann sein, dass es ihn
gibt, kann auch sein, dass es ihn nicht gibt. Das finde ich zu wenig.
Auf der anderen Seite
stehen die Atheisten. Atheismus in purer Form heißt: Gott gibt es mit
hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit nicht. Auch diese Position teile
ich nicht. Ein Wissenschaftler sollte sich nie hundertprozentig sicher
sein. Aber es geht um mehr als 50 : 50. Vermutlich glauben Sie ebenso
wenig wie ich an die Existenz von Feen oder von unsichtbaren Wesen in
rosa Uniformen. In diesem Sinne sind wir fast alle Agnostiker. Genau
darum geht es auch bei der Existenz Gottes.

Wozu brauchen aber so viele einen Gott?

Als Erklärung für ihre Existenz, auch wenn die durch Gott natürlich
nicht erklärt wird. Als Trost für Menschen, die einen anderen verloren
haben und nach dem
Sinn des Ganzen suchen. Als Hilfe für die Ängstlichen, als Stütze für
die Einsamen. Es ist nicht ganz und gar lächerlich, sich einen Freund
herbeizufantasieren, der einem hilft. Vielleicht hilft er nicht so sehr
wie ein echter. Aber ein eingebildeter Freund kann besser sein als gar
nichts.

http://www.stern.de/panorama/wissen/mensch/richard-dawkins--gott-existiert-mit-g...

Ich kann alles andere BESSER mit wissen erklären als mit glaube.

die Erde existiert seit 4,6 Milliarden Jahren. Dinosaurier haben auf
der Erde gelebt die durch ein Meteorit ausgerottet wurden. Der
Homosapiens existiert seit 200000 Jahren. Wir wissen dass in 500 Mio
Jahren kein höheres Lebenwesen mehr auf der Erde existiert. Wir wissen
auch dass in 2 Milliarden Jahren der Planet ein reiner Wüstenplanet ist.
99% der Zeit ist die Erde also OHNE Glaube ausgekommen... Der Mensch ist also nur eine kurze laune der Natur die bald wieder aussterben wird und alles Spricht dagegen dass Götter im Spiel waren...DAHER

Gott existiert mit SEHR großer Wahrscheinlichkeit nicht und daher stellt sich die Frage erst garnicht. Wenn es ihn gäbe so wie es Religionen versuchen zu vermitteln dann ist Gott

"eifersüchtig und auch noch stolz darauf; ein kleinlicher,
ungerechter, nachtragender Kontroll-Freak; ein rachsüchtiger,
blutrünstiger ethnischer Säuberer; ein frauenfeindlicher, homophober,
rassistischer, kinds- und völkermörderischer, ekliger,
größenwahnsinniger, sadomasochistischer, launisch-boshafter Tyrann."

Kommentar von Spock1701 ,

Alles gut und recht

Aber wie erklären sie sich dann den Ursprung des Universums? Es wird ja nicht mir nichts dir nichts dar gewesen sein, oder?

Ich sehe ''Gott'' auch nicht als Gott wie ihn die Religionen Predigen. Ich sehe Gott viel mehr als Grund für Existenz.

Mit freundlichen Grüßen

Kommentar von vonGizycki ,

Ganz genau, gut gesagt. Es gibt dafür einen Begriff, den Du vielleicht in meinem Vortrag gelesen hast, den Urgrund. Ihn kann man auch als Wirkkraft oder auch schöpferisches Prinzip bezeichnen.

Kommentar von wickedsick05 ,

Aber wie erklären sie sich dann den Ursprung des Universums?

GANZ einfach OHNE Gott....

Es wird ja nicht mir nichts dir nichts dar gewesen sein, oder?

WOHER kommt den dann Gott?

Ich sehe Gott viel mehr als Grund für Existenz.

die wird dadurch aber nicht erklärt....

Kommentar von Spock1701 ,

Vielen dank für Ihre Kritik

Zurück zu Ihrer Kritik:

  1. Sie sehen anscheinend für die Definition von ''Gott'' zu wenig möglichkeiten. Als Gott bezeichne ich ''Etwas'' - muss kein Opa auf einer Wolke sein - das der Grund für Existenz ist.
  2. u.  3.  Wenn Gott der Grund ist, ist doch keine erklärung notwendig, da es den Grund beinhaltet.

Jetzt weiß aber immer noch keiner, wie Sie sich das Universum erklären. Ich würde mich über die Antwort direkt zu der eigentlichen Frage von Ihnen freuen, wenn Ihnen das möglich währe, anstatt Zitate von sich zu lassen.

Mit freundlichen Grüßen

Kommentar von Meatwad ,

Wie erklärt man den Ursprung des Universums? Mit dem Urknall. Wie ist der entstanden? Da ist mir ein ehrliches "Ich weiß es nicht" lieber, als sich irgendetwas auszudenken und dieses dann auch noch als Wahrheit zu verkaufen.

Kommentar von AlphaundOmega ,

Der Urknall ist und bleibt eine Theorie mehr nicht...

Kommentar von Meatwad ,

Vollkommen richtig. Die Theorie, die alle uns zur Verfügung stehenden Fakten in einen sinnvollen Kontext stellt. Mehr nicht? Mehr muss auch nicht!

Kommentar von AlphaundOmega ,

Mehr muss auch nicht!

Ist leider nicht ausreichend und eher ein unbefriedigendes Ergebnis...

Wer sich mit dem Urknall beschäftigt hat, weiß das hier keine Lösung vorhanden ist...,denn Nichts kann aus dem Nichts entstehen , was bedeutet ; es muss etwas existieren, damit etwas entstehen kann...

Das bedeutet auch ; Die Urknalltheorie ist der Anfang von der Ende-Theorie...(Durchgefallen)


Kommentar von wickedsick05 ,

Ist leider nicht ausreichend und eher ein unbefriedigendes Ergebnis...

völlig falscher ansatz. Wer sagt dass die Wahrheit ein befriedigen muss? Du HOFFST darin befreidigt zu werden daher darf nur DAS wahr sein was dich dahingehend bestätigt.

ALSO ist es für dich eine art Qusireligion

Quasireligion (von P. Tillich geprägter Begriff für Gefühlshaltungen und Bewegungen, die innerweltlichen Ziele mit einem Anspruch vertreten, der religiös-fundamentalistischen Ausschließlichkeits- und
Missionsansprüchen vergleichbar ist, und diese allgemein oder für
bestimmte Gruppen durchsetzen wollen. In ihren Formen vielfältig, kann die Verfolgung bestimmter sozialer Ziele (z. B. einer gerechten
Gesellschaft), politischer Utopien (z. B. eines idealen Staates), aber
auch das Vertrauen auf objektive Autoritäten (Wissenschaftsgläubigkeit), die Bewunderung außergewöhnlicher Leistungen (z. B. in Sport und Kunst) und die Verehrung berühmter Persönlichkeiten (Starkult) Mittelpunkt einer Quasireligion sein. Indem diese das Profane heiligt, hat sie für ihre »Bekenner« gleichsam (»quasi«) die Funktion einer Ersatzreligion, die ihnen religionsanaloge Erlebnisse vermittelt, z. B. Gemeinschaft, Hoffnung, Geborgenheit in einem übergeordneten Zusammenhang und Identifikation mit etwas über die Existenz des Einzelnen Hinausweisendem, gegenüber anders Denkenden und Fühlenden jedoch sehr
oft mit äußerster Intoleranz vertreten wird.

http://universal\_lexikon.deacademic.com/289215/Quasireligion

DAHER hast du auch in deiner Antwort die Frage

Was ist der Sinn unserer Existenz ?

mit aufgenommen....du bist auf der suche nach einem sinn wo keiner existiert.

Kommentar von AlphaundOmega ,

Auch wenn du dir in irgendeinen Auszug was zusammenreimst, ist das Gelaber , völlig fehl am Platz und hat mit meiner Argumentation, über die Urknalltheorie nicht das geringste zutun ,...leider merkst du das nicht einmal...

Und du kannst und willst es einfach nicht verstehen.  Das der Sinn unserer Existens bereits das Sein ist ! Und darin existiert auch Gott , wenn man Gott überhaupt finden möchte ... , was für dich ja nicht in Frage kommt ,...also brauchst du dich auch nicht der Frage stellen...

Selbst ein Kind fragt ab ein bestimmtes Alter  ; Warum bin ich "Ich"? Das sind bereits die ersten Anzeichen eines bewustwerdenden Geistes, da sie diese Fragen unvoreingenommen stellen, ohne dazu animiert oder manipuliert worden zu sein...Jeder entscheidet sich für das Leben was er wählt,...also

lebe ruhig vor dich hin und grase gemütlich weiter...

Kommentar von wickedsick05 ,

im gegenteil:

Wissenschaftliche Untersuchungen legen offen, dass
religiös erzogene Kinder oft Wirklichkeit und Fantasie nicht auseinander halten können. Die religiöse Erziehung beeinflusst Kinder zum Glauben an mystische Vorgänge und macht sie mit übernatürlichen Geschichten vertraut.

Die Auswirkungen sind dementsprechend verheerend: Das
vernünftige auf Tatsachen beruhende Urteilsvermögen wird nicht richtig entwickelt, die Unterscheidung zwischen Fiktion und Realität gelingt nur noch begrenzt.

http://www.platinnetz.de/gruppe/bibelforum/thema/726523

Kommentar von AlphaundOmega ,

Ich gebs auf ...

Mir von dir eine religiöse Erziehung unterstellen zu lassen, beleidigt nur meine Intelligenz , wenn ich daruf meine Zeit verschwende ...

Kommentar von Spock1701 ,

Aber die wahrscheinlichste.

Mit freundlichen Grüßen

Antwort
von Patchouli, 95

An einen alleinherrschenden, personifizierten Gott glaube ich nicht. Ich glaube an Reinkarnation und dass es noch eine geistige Welt ohne Raum und Zeit gibt und da braucht es keinen "Diktator" der alles lenkt, da in dieser Welt Macht keine Rolle spielt.

Antwort
von Spock1701, 48

Auffälligkeit:

Viele von euch sehen ein viel zu Geringes Möglichkeitsspektrum von Gott. (Weil manche meine Theorie hinterfragen)

Gott sehe ich viel mehr als Grund für Existenz. 

Jegliche Form oder Denkensweise oder Eigenschaften... sind unwichtig, es gibt keine Einschränkungen, weil es keine Fakten oder Möglichkeitsgrenzen in diese generell individuellen Frage gibt. (Weil manche behaupten Gott müsste in die Zukunft sehen können).

Ich wollte das nur schreiben um mich nicht wiederholen zu müssen.

Mit freundlichen Grüßen

Antwort
von nowka20, 35

gott ist nicht denkbar, sondern nur seine kräfte

Antwort
von vonGizycki, 102

Grüß Dich mrchiller33!

Ich bin religiöser Atheist. Auch wenn es Dir komisch vorkommt, aber das geht sehr gut! Genau zu diesem Thema und zu Deinen Gedanken hielt ich unlängst einen Vortrag im Zusammenhang mit einer Präsentation. Du stehst nicht allein damit. Und Deine Fragen halte ich für sehr gesund. Den Text kannst Du unter diesem Link abrufen. 

https://db.tt/4Pef5Nwt

Viel Spaß beim Lesen.

Herzlichen Gruß

Rüdiger

Kommentar von Netie ,

Hat Religion etwas mit Leben zu tun? Leben das nicht vergeht? Nein.

Somit bist du durch und durch Atheist.

Kommentar von vonGizycki ,

Vor unserer Geburt waren wir nicht und nach dem Tode sind wir nicht mehr. Über das Jenseits wissen wir nichts (Tote reden nicht), selbst wenn anderes behauptet wird. Bleibt nur noch das Leben im Jetzt oder eben auch in der Geschichte. Wenn wir es deuten wollen, dann geht es nur mit diesem Leben und nicht ohne es. - logischerweise. Religion hat gerade deswegen etwas mit Leben zu tun. Ich bin religiöser Atheist und meine Betrachtungen findest Du hier. Vielleicht liest Du es mal? Du kannst sicher sein: ich schwafele nicht!

https://db.tt/4Pef5Nwt

Kommentar von AlphaundOmega ,

Vor unserer Geburt waren wir nicht und nach dem Tode sind wir nicht
mehr. Über das Jenseits wissen wir nichts (Tote reden nicht), selbst
wenn anderes behauptet wird.

Würdest du mir hier mal bitte,  deine Aussage bekräftigen ohne auf deinen Link zu verweisen ... Was macht dich also so sicher ? Für eine Kurzform deiner Gedankengänge wäre ich dir sehr dankbar ...

Ps.

Ich hoffe du kannst Erfahrungsgemäße Argumente aufzeigen ...

Kommentar von vonGizycki ,

Das Großhirn ist für Bewusstsein zuständig. Ist es nicht, gibt es kein Bewusstsein. Eine Erinnerung an vorbewusste Zustände (vor der Geburt) und ein Wissen über nachbewusste Zustände (nach dem Tod) ist daher unmöglich. Was bleibt, ist nur noch das Leben im Jetzt und in der Geschichte, das gedeutet werden kann.

Kommentar von vonGizycki ,

Vielleicht sollte man für das lebende Großhirn auch nur allgemein für das lebende Gehirn sagen

Kommentar von AlphaundOmega ,

Nun , dann scheint dir hier einiges entgangen zu sein...

1) Bewusstsein , hat nicht etwas mit dem Bewussten oder der Bewusstheit zutun ...bitte nicht verwechseln...

2) Du lässt hier völlig ausser Acht , was unser Unterbewusstsein anbelangt und in der Psychologie überhaupt nicht mehr wegzudenken ist, also Gang und Gäbe ist...und auch hier nicht verwechseln mit Unbewusst , Unwissen oder Unbewusstheit

Zu 1) Unser Bewusstsein oder auch Sinn, ist unsere wahre Identität unserer Seele , auch bekannt als das Selbst, die Essenz unseres Seins sozusagen ...Im Gegensatz zu dem Bewussten oder der Bewusstheit , die wir schon im Schlaf verlieren...Das Gehirn ist nicht mehr, als die Steuerzentrale des Körpers, doch ohne Geist = Beseeltheit durch Bewusstsein, kann kein Lebewesen leben, sonst hätte Frankenstein Erfolg gehabt...

Unbewusst/heit, hat nur etwas mit Dingen zutun , die wir machen , aber uns gar nicht bewusst sind , das wir sie machen ...z.B. im Schlaf sprechen (murmeln) oder mit dem Fuss herumwackeln oder sonstiges...Die Ursache aller Dinge, liegt jedoch im Unterbewusstsein...,was  die Sammelstelle darstellt...

Zu2) Unser Unterbewusstsein enthält alle Informationen, die das Seelenleben gesammelt hat , was durch die  Reinkarnationlehre  mehrfach bestätigt werden konnte ( Langzeitgedächnis )...In der Praxis bedient man sich der Tiefenhypnose , welche den Kontakt zum Unterbewusstsein herstellt und Ereignisse hervorbringt , die über gewisse Zeitepochen hinausgehen , wobei sie überprüfbar waren...

Beispiele wären hierfür,  alte Sprachen zu sprechen und zu schreiben , Orte sowie Namen  von Menschen und Landschaften zu kennen, die sich bewusst waren das sie schon mal gelebt haben usw. , viele Details die selbst nur noch in den Städtischen Archiven wieder zufinden waren,...was zu der Annahme führte, das die Wiedergeburt mehr als nur Fantasieprodukt ist...

Und mal ganz nebenbei, ...aber sprach man damals nicht auch schon von der Auferstehung , des Jesus ?

Kommentar von vonGizycki ,

Ich kann nicht in Deine Gedankenwelt eintreten. Bewusstsein heißt für mich, sich seiner selbst bewusst werden oder auch zu sein. Und ohne Gehirn scheint mir das unmöglich. Und ohne Gehirn gibt es auch kein Unterbewusstsein.

Kommentar von AlphaundOmega ,

sich seiner selbst bewusst werden

Es ist eigentlich ziemlich einfach zu erkennen ,...in diesen Zitat wird doch schon eindeutig das Selbstbewusstsein offengelegt , was damit anfängt, wenn man sich des öfteren im Spiegel vergesichern muss...

Und ohne Gehirn scheint mir das unmöglich. Und ohne Gehirn gibt es auch kein Unterbewusstsein.

Versuche es mal anders herum , vllt. wird es dann verständlicher ...

Wie kann das Gehirn von Bewusstsein abhängig sein, um zu arbeiten oder einfach zu leben ...Wozu braucht das Gehirn Geist ? wenn es doch nur leben soll ?

Das Gehirn ist ein Organ, wie jedes andere und  macht normalerweise das wofür es gebraucht wird ...Der entscheidende Faktor ist aber ; Es hat keinen eigenen Willen zum Leben ,...das wiederum unterliegt einzig und allein dem Geist  der den Körper  beseelt hat und als Bewusstsein existente lebensenergie eingehaucht hat...

Man kann das vllt. noch besser umschreiben aber im mom. hoffe ich das es ausreicht um es zu verstehen ...

Es liegt mir nichts daran dich zu überzeugen , sondern eher meine Ausführungen verständlich rüber zubringen ,...so gut es eben geht ...

Kommentar von vonGizycki ,

Verstehe - aber ich sehe für mich keinen überzeugenden Grund, meine logische Schlussfolgerung aufzugeben

Antwort
von grtgrt, 27

Vielleicht interessiert dich einiges auf Seite http://greiterweb.de/zfo/Gott-und-Gottesvorstellungen.htm .

Antwort
von Sturmwolke, 49

In der Bibel verrät uns Gott einiges über seine Eigenschaften:

2. Mose 34:6
Und Jehova ging vor seinem Angesicht vorüber und rief aus: „Jehova, Jehova, ein Gott, barmherzig und gnädig, langsam zum Zorn und überströmend an liebender Güte und Wahrheit

Psalm 116:5
Jehova ist gnädig und gerecht;
Und unser Gott ist es, der Barmherzigkeit erweist.

Johannes 4:24
Gott ist ein GEIST, und die ihn anbeten, müssen [ihn] mit Geist und Wahrheit anbeten.“

Hiob 37:23
Was den Allmächtigen betrifft, wir haben ihn nicht ergründet;
Er ist erhaben an Macht,
Und Recht und der Gerechtigkeit Fülle wird er nicht schmälern.

Jesaja 6:3
Und dieser rief jenem zu und sprach: „Heilig, heilig, heilig ist Jehova der Heerscharen. Die Fülle der ganzen Erde ist seine Herrlichkeit.“

Apostelgeschichte 10:34-35
34 Darauf tat Petrus den Mund auf und sprach: „Bestimmt merke ich, daß Gott nicht parteiisch ist,
35 sondern daß für ihn in jeder Nation der Mensch, der ihn fürchtet und Gerechtigkeit wirkt, annehmbar ist.

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Das sagt die Bibel über Gott

(Aus Erwachet, März 2015, auf jw.org)

Die Beschreibung Gottes, wie sie in der Bibel steht, ist einfach, hat aber Tiefgang — und mag den einen oder anderen verblüffen.

Unser Schöpfer ist keine unpersönliche Macht, sondern er hat eine Persönlichkeit und einen Namen: Jehova* (Jesaja 42:8)

Gottes Existenz ist ohne Anfang und ohne Ende (Psalm 93:2; Jesaja 40:28)

Gott ist nicht der unbarmherzige Richter, den manche Religionen in ihm sehen. Vielmehr zeichnet er sich durch Liebe aus (1. Johannes 4:8)

Gott interessiert sich wirklich für uns, und er hat uns mitgeteilt, wie wir unser Leben am besten leben können (Prediger 12:13; Micha 6:8)

Steht in der Bibel alles, was man je über Gott erfahren könnte? Natürlich nicht. Sogar die Bibel selbst sagt, dass wir nur „die Umrisse seiner Wege“ kennen (Hiob 26:14, Schlachter).

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Weitere Infos findest Du in diesem Artikel

Was würden Sie Gott gern fragen?
(Der Wachtturm, 1. Mai 2003, auf jw.org)

Folgende Fragen werden darin beantwortet:

-> „Gott — wer bist du eigentlich?“

-> „Warum gibt es so viel Leid?“

-> „Warum gibt es mich? Welchen Sinn hat das Leben?“

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Wenn Dich interessiert, welche Gefühle Gott hat, dann googel mal nach dem Bibelant wortenpool und wähl das Stichwort Gott. Dann nach unten scrollen und Du findest eine Antwort zu der Frage

-> Hat Gott eigentlich auch Gefühle?

Kommentar von DerBuddha ,

soll ich dir mal bibelzitate reinschreiben, die eindeutig zeigen, dass dieser dort beschriebene gott ein verbrecher ist?........ihr gläubigen seid echt lustig, denn ihr zitiert immer nur die "schönen" dinge und beschreibungen, aber in wahrheit wäre der bibelgott der teufel in person, denn genau die eigenschaften werden dort über diesen gott beschrieben..........

Kommentar von Spock1701 ,

Danke zu freundich. Jedoch kenne kenne ich die christliche Beschreibung von Gott.

Trotzdem danke für den Aufwand.

Mit freundlichen Grüßen

Kommentar von Sturmwolke ,

@mrchiller33:

Immer gerne. :-)

Antwort
von DerBuddha, 118

deine denkweise hat fehler..............wenn ein wesen das universum erschaffen hat, wie kommst du dann auf die idee, dass es neue lebensformen ausfindig machen will????.........das ist doch absurd, denn ein erbauer des univerums hat in diesem universum lebensformen mit erschaffen, kann also in diesem keine neuen ausfindig machen...... wie auch, es weiß doch was es erschaffen hat.............*g*

für deinen zweiten teil der frage gibt es das einfache wort "matrix"..........

an religionen musst du dich auch nicht zwingen, da die geschichte der religionen und die entstehungsgeschichte der götter zeigt, dass sie nur erfindungen der menschen waren und sind um sich dinge und/oder das leben erklären zu können, die sie sonst nicht verstehen...........

Kommentar von Spock1701 ,

Ungereimtheiten sind typisch für Ideen.

Mit ''Lebensformen ausfindig machen'' meinte ich, dass ''Gott'' eine art wiederholendes Pogramm laufen lässt, und durch die immer wieder anders kehrende Entstehung des Urknalls neue Lebensformen entstehen lässt, im sinne von ''ausfindig machen''.

Ich hoffe das ist irgendwie nachvollziehbar... 

Mit freundlichen Grüßen

Kommentar von DerBuddha ,

auch das wäre nicht nachvollziehbar, wenn du von gott sprichst, den ein gott wüsste ALLES, er braucht also keine experimente um irgendwas neues zu erfahren, finden usw.......

würde man jedoch endlich mal vom thema gott abrücken, würden sich tatsächlich echte und interessante denkweisen auftun, denn ein erbauer einer matrix wüsste eben nicht alles, er muss dann tatsächlich experimentieren genau wie wir auch..........

solche themen mir gott zu verbinden geht also nicht, aber solche themen mit höher entwickelten lebensformen, mit eventuellen lebensformen aus anderen dimensionen, anderen raum/zeit-strukturen oder anderen universen dann in verbindung zu bringen erweitert den phantasie-horizont gewaltig...........und lässt auch raum und theorien für alle erdenklichen möglichkeiten..............:)

Kommentar von sukka2007 ,

du "störst" gerade (meine jetzt in positiver Hinsicht) die eigentlich tolle Theorie/Annahme von einem hypothetischen Gott. Lass doch mrchiller die Freude daran, er wollte ja nur wissen wie ander diese Annahme bewerten, hast du ja auch gut beantwortest DH 

Kommentar von DerBuddha ,

und deshalb habe ich dann auch meine sicht beschrieben............:)

die echte frage wäre doch aber, wie kann man bei solchen fragen einen gott ins spiel bringen, wenn der gott doch allwissend und allmächtig sein soll..........und das geht dann eben nicht..........*zwinker*

Antwort
von AlphaundOmega, 69

Das Universum ist bereits Gott selbst , sowie wir und alles was darin ist ,ebenfalls Gottesteil sind...Das Gottwesen selbst, hat keinen Anfang und kein Ende... Es ist das immer existierende Gesamtbewusstsein ..., dessen wir uns noch bewusst werden müssen...das ist unser eigentliche Weg , nur erreichen wir das nicht in einem Leben...

Wenn Gott als Universum doch erschaffen wurde , dann und so stelle ich es mir vor, entstand aus anderen Universen ein neues  , denn ich greife hier auch auf die Multiversen Theorie zurück...

Wir haben Intelligenz und unseren freien Willen bekommen um zu denken und uns den 4 großen Fragen zu stellen ...

Wer sind wir ?

Woher kommen wir ?

Was ist der Sinn unserer Existenz ?

Wohin gehen wir ?

Diese Fragen beantworten wir auch für Gott...

Kommentar von Meatwad ,

Diese vier Fragen sind im Prinzip hinlänglich beantwortet.

Kommentar von AlphaundOmega ,

Sind sie das ? ...Wenn dem so ist ,... Wo und Wer hat denn das beantwortet ?

Kommentar von wickedsick05 ,

uns den 4 großen Fragen zu stellen

WER hat diese definiert? Warum nicht 5 oder 1000000.

Wer sind wir ?

ganz eindeutig Lebewesen

Woher kommen wir ?

der Mensch ist eine "Laune" der Natur

Was ist der Sinn unserer Existenz ?

WARUM muss es ein Sinn geben?

Wohin gehen wir ?

also ich sitze grade vor dem Rechner und gehe nicht....

ich finde diese "großen" Fragen nicht wichtig.

Kommentar von AlphaundOmega ,

WER hat diese definiert?

Ich !

ganz eindeutig Lebewesen

Das soll die Antwort sein , auf wer wir sind ? Da ist ja 42 noch richtiger !

der Mensch ist eine "Laune" der Natur

Du meinst wohl, die Natur hat schlechte Laune gehabt , dann betrachte dich mal so, wenn das dein Ursprung ist...

WARUM muss es ein Sinn geben?

Weil Sinn dasselbe wie Sein ist...!

also ich sitze grade vor dem Rechner und gehe nicht....

Wenn du die Fragen nicht verstehst , erspare uns  deine Antworten...

ich finde diese "großen" Fragen nicht wichtig.

Weil du die Wichtigkeit nicht erkennst,...aber ich werde dich aufklären

Wenn man die richtigen Fragen stellt , knüpft man auch neue Synapsen die nach einer Lösung suchen ! Das kann man natürlich nicht, wenn man den allgemeinen Quark wiederholt...

Kommentar von wickedsick05 ,

siehst du ohne Sinn macht dein Leben für DICH kein Sinn daher suchst du nach sinn wo keiner ist..

Weil du die Wichtigkeit nicht erkennst

NEIN. Weil sie NUR für DICH wichtig sind... ich brauche kein Sinn warum ich existiere. Mein leben funktioniert auch ohne.

meister Yoda sagte mal:

die Furcht vor verlust ein pfad zur dunklen seite ist. der tod ein natürlicher bestandteil des lebens ist. enge bindung führt zu eifersucht der schatten der raffgier das ist. dich darin üben du musst los zu lassen alle dinge von denen du fürchtest sie zu verlieren.

Kommentar von AlphaundOmega ,

Mein leben funktioniert auch ohne.

Sicher funktioniert leben, auch ohne Wissen warum ..., das beantwortet aber nicht die Frage ,... Warum es funktioniert..., denn das wäre der Sinn des Seins...

Also gehe ich mal davon aus , das dir dieses Wissen doch egal ist...

Und richtig, Yoda hätte  auch sagen können," Angst essen Seele auf "...

Kommentar von wickedsick05 ,

Also gehe ich mal davon aus , das dir dieses Wissen doch egal ist...

nein dein glaube hat mit wissen nichts zu tun denn glaube schließt wissen aus. die frage ist warum ist dir Sinn so wichtig und warum muss es ein Sinn sein der dich befriedigt?

Warum es funktioniert..., denn das wäre der Sinn des Seins...

naja das wird dich aber nicht befriedigen. Der Sinn liegt in der Natur und hat mit Gott nix zu tun.

Wenn man die richtigen Fragen stellt , knüpft man auch neue Synapsen die nach einer Lösung suchen !

NUR wenn man auf Fragen eine vernünftige Antwort bekommt kann man vernünftige Synapsen knüpfen. Die Frage alleine regt nur das Fanatsiezentum an und nicht das wissenszentrum das wurde in Studien untersucht:

Wissenschaftliche Untersuchungen legen offen, dass religiös erzogene Kinder oft Wirklichkeit und Fantasie nicht auseinander halten können. Die religiöse Erziehung beeinflusst Kinder zum Glauben an mystische Vorgänge und macht sie mit übernatürlichen Geschichten vertraut.

Die Auswirkungen sind dementsprechend verheerend: Das vernünftige auf Tatsachen beruhende Urteilsvermögen wird nicht richtig entwickelt, die Unterscheidung zwischen Fiktion und Realität gelingt nur noch begrenzt.

http://www.platinnetz.de/gruppe/bibelforum/thema/726523

Kommentar von AlphaundOmega ,

Vllt. solltest du weniger Fleisch essen oder dich wieder der Veganerseite widmen ...Deine Ausführungen sind weder Argumentiv noch zu entwirren,...du verdrehst absichlich Kommentare und stellst dich dumm ,...Typisches Trollverhalten ...werd erwachsen ...!

ENDE der Diskusion...

Antwort
von Kamihe, 95

Vielleicht lebst du ja auch in einer Matrix und man hat dir diese Gedanken nur eingepflanzt damit du nicht auf andere dummen Iden kommst!?

Kommentar von vonGizycki ,

meinst Du mich, den Rüdiger? Wenn ja, dann kannst davon ausgehen, dass ich selbst denken kann.

Kommentar von Spock1701 ,

Eine sehr interessante Synapsenverbindung. :)

Mit freundlichen Grüßen

Antwort
von sukka2007, 56

eines muss man dir lassen: mal eine etwas ander Art zu glauben. DH 

Warum denn keine neue Religion, ich würde sie so nennen: 

ERKUNDER

bin jetzt auf neue Antworten auf deine interessante Frage neugierig

Kommentar von Spock1701 ,

Wer spricht denn von neuer Religion?

Eine Religion hat nur eine ''Wahrheit'' (Wobei diese nur eine Indizien-Theorie  ist) und will andere Menschen zu ihrem Glauben an Ketten fesseln, lässt keine anderen Gedankengänge durch ihre heiligen Gesetze bzw. Schriften zu. Nein, danke.

Ich hingegen habe duzende Ideen zu diesem Thema. Jedoch basieren diese meist auf 1. Fakten - 2. Theorien - 3. Indizien/Ideen, was man von vielen Religionen nicht sagen kann.

Religion versucht man mit neuen Bestätigungen der Wissenschaft ein Fundament zu schaffen. Ist es nicht besser, vorher nach dem Fundament (Fakten) zu gehen, und dann die Hütte zu bauen? 

Zudem bin ich ein absoluter Gegner von Sekten. Jeder soll sich seine eigene Meinung bilden, und soll unabhängig sein, und seinen verstand selbst benutzen, anstatt von einer Religion abzuschreiben.

Mit freundlichen Grüßen

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