Wenn man öftre abgeschieden unterwegs ist, merkt man doch, dass so ein Messer ganz praktisch ist. Zum Apfel schneiden oder um irgenwtwas durch zu schneiden. Was bevorzugt ihr? Ein Taschenmesser, Klappmesser oder feststehende Messer?

Ich habe immer eines meiner Einhandmesser dabei, ohne würde was fehlen.
Würde dir zu einem Guten Mehrzweck-messer raten, zB: http://www.leatherman.de/
Dann bist du immer auf der sicheren Seite.

am besten ein taschenmesser, mit vielen Funktionen

Marke Opinel, Klappmesser mittlerer Größe, das ist immer in der Handtasche oder im Rucksack. Feststehende Klinge ist ab einer gewissen Länge verboten!!!!
Genau Arwen45. Ist preisert und super-praktisch. Ich habe die Nr.9, und Du?

Hängt das nicht davon ab, was Du bereit bist
auszugeben
zu schleppen
Anforderungen
??
Zum Opinel: Haben die einen Korkenzieher ? ich glaube nein, also - benötigst Du einen ??
Zum Leatherman: Ist vielleicht schwer, magst Du das schleppen ?? Mir wäre auch die Stahlqualität zu schlecht...
Mein Vorschlag: Einen guten Folder von Spyderco an der Hosentasche, am Besten in USA kaufen (oder über ebay bestellen), macht 50ß% des Preises aus, dazu dann ein kleines Tool, welches im Rucksack für die Brotzeit mitgenommen wird. z.B.: Das kleine Victorinox (Korkenziehereinsatz mitbestellen !!!)
Man Merke: Nicht ein einziges Tool + Universalmesser (Schweizer Messer) hat einen vernünftigen Stahl + Schliff + Schärfe. Das sind immer nur Notnägel.... Nein, auch die Victorinox, Leathermans dieser Welt sind eher weich !!
Ich kann Ihnen das "Schweizer-Messer" empfehlen. Da ist alles daran was man so brauchen kann.

Mein Vater der schwört auf Leatherman! Gibt es bei Globetrotter und selbst meine Tochter hat eins ohne Messer!!!!
Es kommt stark drauf an, welche Anforderungen bei der Wanderung an das Messer gestellt werden:
Brot schmieren oder doch Feuerholz hacken?
In der Regel habe ich einen Fällkniven Folder mit dabei, die Klingenlänge von knapp 9cm reicht für jede Brotzeit aus und auch kleine Schnitzarbeiten sind kein Problem. Wohlgemerkt, ist es ein Zweihand-Folder (mit Fingernagelkerbe) um nicht mit dem aktuellen WaffG in Konflikt zu geraten. Derzeit ist es verboten Einhand-Folder ohne anerkannten Grund zu führen....und da dann diskutieren zu müssen und gefahrlaufen, dass das Messer futsch ist? - den Ärger kann man sich sparen
Geht es auf Trekking-Tour kommt ein Fixed mit, sind einfach stabiler. Da vertraue ich ebenfalls auf ein Fällkniven mit ca. 10cm Klinge.
Nur wenn es auf richtig lange auf Tour geht und ich deshalb einen Grund habe ein großes Messer zu tragen, kommt ein Nordlandmesser mit 16cm Klinge mit...
MfG, Chris
Ich habe grundsätzlich immer ein Schwitzerli mit Schere, Säge, Dosenöffner, Korkenzieher, Flaschenöffner, Nagelfeile, Pinzette, Zahnstocher und -natürlich- einer Messerklinge in der Hosentasche.
Dazu kommt als Dauerbegleiter in meinem Rucksack ein Opinel Nr. 10 mit Carbonstahl hinzu. Wiegt praktisch nichts, ist leicht nachzuschärfen wenn es sein muß, und gestaltet sich beim Apfelschälen, Brot- oder Wurstschneiden und Schnitzen wesentlich handlicher und effektiver als ein Schwitzi.
Wenn es auf Wanderschaft oder in den Wald geht, baumelt zumeist ein finnisches Puukko an meinem Gürtel. Die sind quasi wie für den Wald gemacht, und mit einer Klingenlänge von zehn bis elf Zentimetern nicht nur absolut ausreichend für die Wanderschaft, sondern gehen auch konform mit dem aktuellen Waffengesetz.
Ich persönlich bevorzuge hierbei die Marke mit den drei "ä".
Leatherman & Co. sind eher was für den "Urban Jungle" aber nicht für den Wald. Sicherlich erfüllen diese Gerätschaften auch ihre Aufgaben, aber es gibt elegantere Methoden
Link? Bild?
Bild?! Uff, so auf die schnelle nicht. Unter anderem ein Herbertz, ein Böker Speedlock, ein Linder...