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Anja Vorspel hat sich von der Idee verabschiedet, mit 65 einen Batzen Geld auf der Seite zu haben: »Ich werde länger arbeiten müssen.« Fast ihr ganzes Leben lang war sie selbstständig, in den verschiedensten Branchen. Zuletzt führte sie eine kleine Buchhandlung. Die ging vor drei Jahren wegen der Konkurrenz aus dem Internet pleite. Damals flog die alleinerziehende Mutter aus der gesetzlichen Krankenkasse, weil sie ihre Beiträge nicht mehr zahlen konnte. Heute lebt sie von Hartz IV. Das hat sie gezwungen, ihre private Rentenversicherung zu kündigen. Sie ist 47, nicht sozialversichert, bereitet gerade einen weiteren Neustart in die Selbstständigkeit vor und sagt: »Altersvorsorge gibt es bei mir nicht.«
Selbständige und Freiberufler müssen eigenständig für ihre Rente ansparen, da sie keinen Anspruch aus der gesetzlichen Rentenversicherung haben. Für diese Berufsgruppe ist insbesondere die Rürup Rente (Basisrente) oder eine private Rentenversicherung interessant. Es empfiehlt sich ein Altersvorsorge Vergleich durchzuführen.





am 21. Februar 2008 09:14 
am 21. Februar 2008 09:48 


am 11. August 2008 06:42
am 21. Februar 2008 08:40 
am 9. August 2008 08:08 
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Oh Nein! Sparplan okay - aber bitte keine Fonds. Wenn er dann kurzfristig doch an das Geld möchte, sind die vielleicht gerade im Keller. Gerade in dieser Situation sollte man nicht in Risikoanlagen investieren!!!!!!
Die Frage war eindeutig nach Altersvorsorge. Altersvorsorge ist von Natur aus eine langfristige Anlage. Diese sollte er bis zur Rente überhaupt nicht mehr antasten. Denn Vermögen =GeldxZeit. Es sollte auch nur soviel Geld in einen regelmäßigen Sparplan eingezahlt werden, wie absolut erforderlich ist. Durch Einstellung der Sparplanrate, kann jederzeit die Liquidität verbessert werden.
Ein Banksparplan ist nicht geeignet da 1. er eine Anlage in einen Geldwert darstellt, also nicht inflationsgeschützt ist. 2. nur über ein geringe Verzinsung verfügt. Bestenfalls 4,5 % p.a. das sind gerade mal 2% über der derzeitigen Inflationsrate. Wenn man dann noch die Steuer abzieht, kann man das Geld in die Spardose stecken.
Sehe ich auch so. Langfristig kommt man an Fonds kaum vorbei, will man eine vernünftige Rendite erzielen. Einzig der Cost-Average-Effekt ist so ein Ding. Obwohl oft und gerne zitiert und zum Beispiel auf http://www.wertpapierdepot.net/boersenlexikon/cost-average-effekt.html nett vorgerechnet, funktioniert er nur, wenn man von volatilen Kursen ausgeht. In einem langfristig steigenden markt hingegen ergeben sich durch ihn keine Vorteile, sondern sogar Nachteile gegenüber einer Einmalanlage, da jeder Nachkauf zu einem höheren Kurs erfolgt, als der Erstkauf bei Einmalanlage.
Die Kurse sind immer volatil. Die Börse ist ein ständiges auf und ab und keine Einbahnstraße. Es ist auch festzustellen, dass die Intervalle für Auf- bzw Abwärtstrends immer kürzer geworden sind in den letzen 10 Jahren.
einmalanlagen rentieren sich ur bei renten- und oder immo fonds. aktienfond werden immer schwankungen unterliegen. schau dir einfach mal den dax - verlauf an. somit profitierst du immer vom cost-average- effekt profitieren. wichtig: langfristig sparen bei einbrüchen nicht panisch reagieren- gerade jetzt profitierst du von günstigen käufen risikostreuung / 3 - max. 5 Fonds)