Frage von Jumi1974 20.03.2011

Welche Argumente sprechen FÜR die Atomkraft?

  • Antwort von Ana2011 20.03.2011
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich bin auch total gegen Atomkraft! In meinem Heimatland sind viele Flächen Land seit ca. 60 Jahren immernoch verseucht und für die Leute da ist es echt nicht leicht!!

    Vielleicht weil es billig ist?

  • Antwort von jasabia 21.03.2011
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Große Gewinne für die Atomindustrie und sichere Posten für CDU FDP Politiker.

  • Antwort von xXBenBuXx 20.03.2011
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    -Kein CO²
    -Große Leistung (2bis 3 fache eines Kohlekraftwerks)
    -WIR BRAUCHEN SIE NOCH!!!
    Gründe, würden wir alle ausschalten könnten wir:

    Durch Kohle oder Gas oder oder oder ersetzen(CO²)..das will auch keiner

    Strom importieren... -> andere Länder haben mehr Stromverbrauch und ...jetzt kommt es ... Bauen Atomkraftwerke um den zusaätzlichen Verbrauch zu kompensieren.XD
    ...und noch besser den Atommüll bekommen wir trotzdem   ... XDXDXDXD

    Durch regenerative Energieen Ersetzen (Dauert Jahre)

    ----------------------------------------------------------------

    Ich finde auch das sie relativ gefährlich sind, aber noch geht es nicht ohne. Wir sollten langsam davon weg kommen und nicht so überhastet, wie unsere Regiegung es tut ... meine Meinung...

  • Antwort von mischkael 21.03.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Atomenergie ist "scheinbar" billiger. Aber die zusätzlichen Kosten bezahlen wir mit höheren Steuern und höheren Krankenkassenbeiträgen. Die Atomkraft fördert die 3 großen Strommonopolisten und stützt die damit  verwobene Politikergruppe.

  • Antwort von Sunny0205 20.03.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Die Gründe dafür sind, dass die Atomkraft bisher die billigste Art und Weise ist, Strom zu erzeugen. Würden wir auf die bisher vorhandenen Alternativen (Solar, Wind, etc.) umsteigen, würde der Strompreis deutlich ansteigen. Außerdem haben die erneuerbaren Energien (Biomasse, Gasturbinen) das Problem, dass sie eine Menge CO2 produzieren (Klimawandel).

  • Antwort von Klartext345 31.03.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Es gibt kein wirkliches Argument für Artomkraft, es ist nur das billigste und es läst sich damit am meisten verdienen. Es gab 1976 den ersten Unfall in den USA,1986 dann Tschernobyl und 2011 Japan, was soll da bitte für Kernkraftwerke sprechen, wenn alle paar Jahre so ein Kraftwerk in die Luft geht. Sicher kein Co 2, dafür jede Menge Atom- Müll. Eigentlich dürfte laut Gesetz in Deutschland kein Kraftwerk laufen da wir kein Endlager haben, was aber seitens Gesetzeslage eigentlich Vorschrift ist. Nur macht die Politik eben wie immer was sie will. Alternativen gibt es nur kosten sie Geld und  das will weder der Staat noch die Industrie ausgeben. Bzw. der Bürger soll es tragen. Denk da mal drüber Nach. Und nur mal nebenbei ich bin für den stufenweisen Ausstieg und ich denke bis 2020 ist das Machbar und das bringt sogar jede Menge Arbeit und weniger Arbeitslose, denn das ist ein riesen Umbau. Und es ist auch ohne Strom aus dem Ausland machbar.

    Grüße Klartext

  • Antwort von brown 22.03.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Ich bin kein Befürworter, und doch bin ich der Meinung, das die AKW bleiben müssen. Die Gründe dafür liegen eindeutig auf der Hand, und wen die Atomkraftgegner nicht immer so laut Brüllen würden, könnte man Frau Merkel auch mal zu Hören und verstehen, weshalb man auf AKW nicht verzichten kann! 

    welche Alternativen haben wir den? Windkraft? Das ich nicht lache, die Erzeugen nicht annähernd so viel Strom wie wir verbrauchen. Außerdem sind da ja noch die Atomkraftgegner, ja, ihr habt Richtig verstanden, den genau die Leute, die gegen Atomkraft und für Grüne Energie sind, protestieren auch gegen die Windräder. Zum einen verbrauchen die viel zu viel Land, und damit sind die vor Gericht auch noch durch gekommen. Und zum anderen muss der Strom ja auch irgenwie zuuns nach hause, doch gegen die Überland Leitungen protestieren die ja auch, angeblich werden dadurch irgendwelche Magnetfelder erzeut. Außerdem ist der Wind viel zu Unzuferlässig, oder wir gehen alle mal um 7 Uhr ins Bett, da kein  Wind mehr weht und der Strom ausfällt.

    So, was bleibt den jetzt noch? Solarenergie? Die ist noch nichteinmal im Stande ein Drittel Deutschlands zu versorgen, noch nicht einmal annähernd.

     

     

    Und jetzt soll mir mal ein Ktomkraftgener erklären, wo wir unseren Strom her bekommen?

    Nun folgt der Zweite Teil, selbst wen wir hier in DE unsere AKW ausschalten, was bringt es uns? Wen doch rund um Deutschland weiter fleisig gebaut wird. Es ist vollkommen egal ob in Deutschland ein AKW in die Luft fliegt oder ind Frankreicht, abbekommen werden wir immer was! Es muss wen schon ganz Europe mit ziehen, sonst bringt es eh nichts!

     

    Und jetzt, liebe Atomkraftgegner, traut euch, und erzählt mir mal was ihr euch so vorstellt! Oder sagt mir welche Alternativen jetzt noch übrig bleiben! Ich finde es ist eine Frechheit was ihr da macht, gegen alles Protestieren und selbst keine Lösung haben.

  • Antwort von kgunther 21.03.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Wie so vieles in der BRD wird mit der Frage Atomkraftwerke keine ehrliche Politik zum "Nutzen des Deutschen Volkes" (Amtseid!) gemacht. Die Abschaltung ist bloß auf die Wahlen hin konzipiert und bedient eine gezielt lancierte anti-Atom-Hysterie.

            Es ist nicht vorstellbar, wie unsere Energieversorgung heute ohne Kernkraft gesichert werden sollte. Haben wir keine A., dann müssen wir Strom importieren, etwa aus F, wo Strom selbstverständlich aus Kernkraftwerken kommt. Klar, daß der Siedewasserreaktor Risiken birgt, jeder Störfallist eine Gefahr wie die 2000 A-Bombenexplosionen seit 1945. In der BRD gab es sehr vielversprechende Entwicklungen für einen völlig sicheren Reaktortyp. Beim Hochtemperaturreaktor ist eine Kernschmelze aus konstruktiven Gründen nicht möglich: <a href="http://www.adew.eu/" target="_blank">www.adew.eu/</a> ; dort ist auch der Text "ENERGIEPOLITIK als Überlebensstrategie der Nation" herunterzuladen, der umfassend über die Gründe informiert, warum Kernkraft für einen Industriestaat unverzichtbar ist, warum alternative Energie die A. nicht ersetzen kann, warum die BRD-Politik unter Druck gesetzt wird und von wem. Aus politischen Gründen wurde 1989 die Entwicklung des HTR in Deutschland eingestellt, ein kolossaler Fehler. Es geht um die gezielte Entindustrialisierung der BRD und die Verarmung der Bevölkerung. Auch unter "Berichte" sind dort viele wichtige Probleme angesprochen.
    
            Energie aus Wind und Sonne wären schon gut, aber dafür bräuchte man eine Speichertechnik, also die Wasserstofftechnik. Aber die ist uns ebenso "verboten" wie der HTR
    
  • Antwort von Finsterfrucht08 20.03.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    mir würde spontan nur ein Grund einfallen: Wenn ein kleines Land, ohne große Ressourcen (Öl, Gas, Kohle, etc.) eine große Bevölkerung besitzt, nicht abhängig sein will von seinen (verhassten ? ) Nachbarländern, und eine große und hochentwickelte Infrastruktur besitzt, dann wird es wohl auf Kernkraftwerke angewiesen sein. Ich war früher für Atomstrom, aber mittlerweile bin ich klar dagegen.

  • Antwort von Kornrade 20.03.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Atomkraftwerke sind sauber, also sie stoßen kein CO2 aus

    Atomkraftwerke in Deutschland sind sehr sicher

    Sie schaffen mehr Arbeitsplätze

    So kann sehr viel Energie erzeugt werden auf eine einfache Weise

     

    (In bin auch ein Atomkraftgegner...nur mal so)

  • Antwort von resaone 20.03.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    keine die man nicht auch ander lösen kann 

  • Antwort von sol20 14.08.2012

    Der Super-GAU in Fukushima war eine Katastrophe. Allerdings ist bis heute dort niemand an Strahlung gestorben oder wurde durch diese verletzt. Die Strahlenwerte normalisieren sich. Die Dimension von Tschernobyl war mit etwa 36 Toten und einer Dunkelziffer von Folgeerkrankungen deutlich größer. Dennoch sind diese beiden großen Katastrophen der Kernenergie marginal im Vergleich zu dem was durch Umweltverschmutzung durch Kohle, Öl und Gas angerichtet wird. Über Krebs durch Feinstaub, Radioaktivität usw. wird bei Kohle nur nie berichtet. Die Zahl der Opfer von Kohleenergie ist jedoch deutlich höher als bei Kernenergie. Dann kommt noch der Klimawandel mit Folgeschäden für Mensch und Umwelt hinzu, die alles in den Schatten stellen Deshalb ist Kernenergie mindestens das kleinere Übel und Umweltschützer, wie der ehemalige Gründer von Greenpeace setzen auf einen Energiemix aus Erneuerbaren und Kernenergie. Atommüllendlager sind ebenfalls das kleinere Übel zu CO2 und Klimawandel, das wird auch kaum ein Problem für 1000 Jahre sein, da bereits heute an Methoden zur Transmutation gearbeitet wird, die die Halbwertszeit auf min. 100 Jahre verkürzen.

    Kurz, die Kernenergie ist von den konventionellen grundlastfähigen Energiequellen die umweltfreundlichste und effizienteste. Neueste Kraftwerksgenerationen werden "inhärent sicher" ausgelegt, s.d. sie auch schweres menschliches Versagen tolerieren (also konstruktionsbedingt kaputt gehen, bevor es kritisch werden kann).

  • Antwort von CoolDuffy 16.06.2012

    les dir mal meine antwort bei der Frage Atomenergie überhaupt noch lösbar durch!BITTE!!!!!!!!!!!

  • Antwort von command 20.03.2011

    Das mit den AKW´s war ja voll klar! Die Deutschen sind einfach die Schisser. Ich mein wenn eine Boeing abstürzt legt man doch nicht den ganzen Flugverkehrlahm oder ?!.

    Ausserdem ist die Atomenergie einfach die genialste Erfinden der Menschheit. OK da wäre der Müll, aber man könnt sich ja mit den Russen einigen das wir den Atommüll nach in sybirien vergraben, da störts keinen! Naja ich bin aufjedenfall FÜR ATOMENERGIE :)

  • Antwort von stephan94 20.03.2011

    es wird eben die energie benötigt, die von den akw's erzeugt wird. ohne sie haben wir zu wenig.

    Und durch die Abschaltung aller AKWs in Deutschland wird vermutlich von Frankreich Strom importiert. und dann bauen die neue AKWs, weil die Energie bei ihnen dann nicht langt...

  • Antwort von zuckerstreusel 20.03.2011

    Atomkraftwerke haben eine enorme Energiebillanz, das können wir nicht einfach so mal durch andere Stromerzeugung ausgleichen.

    Es fällt kein CO2 an, was wiederum schlecht fürs Klima ist.

    Arbeitsplätze gehen verloren.

     

  • Antwort von boobiq 20.03.2011

    Sie haben einen relativ hohen Wirkungsgrad und tragen nicht sehr großartig zur globalen Erwärmung bei, da bei der Atomspaltung und der Stromgewinnung aus der daraus entstehenden Energie keine Treibhausgase freigesetzt werden. Allerdings ist das auch schon wieder ein fragliches Pro Argument, da der Abbau von Uran ziemlich viele Treibhausgase freisetzt. Nichtsdestotrotz sind sie natürlich nicht so belastend für die globale Erwärmung wie zb Kohlekraftwerke. Das wärs wohl mit pro und wie du sehen kannst ist das verglichen mit den negativen Aspekten ein w i t z.

  • Antwort von LasterAndy 20.03.2011

    ich meine auch das die atomkraft die billigste variante ist strom zu erzeugen.

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