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Welche Argumente oder Gründe können dafür sprechen, zum Islam überzutreten?

gefragt von wiele am 10.07.2007 um 11:22 Uhr

Ich bin besonders an nachvollziehbaren Argumenten interessiert, wobei mich auch subjektive Gründe interessieren.


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Reply


gri1su
beantwortet von gri1su am 10. Juli 2007 11:52
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Ich wehre mich dagegen, in einen Glauben zu wechseln, nur, weil vielleicht ein gewisser Zwang dahinter steht.

Heeeschen hat mit ihrem Argument Recht, so ist das. Aber ist das so auch in Ordnung?

Ich sage, nein! Ich kann nur einen ganz bestimmten Glauben annehmen, wenn ich davon auch überzeugt bin, nicht aus irgendeinem Zwang heraus. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, um welche Religion es sich handelt. Dann lieber ganz ohne Kirche (bin ich sowieso).

Kommentar von wiele am 10. Juli 2007 12:38

Da gebe ich Dir vollkommen Recht!
Danke für die Antwort. Gruß wiele


Penthesilea
beantwortet von Penthesilea am 10. Juli 2007 11:33
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Für eine Frau gibt es KEINEN vernünftigen Grund zu konvertieren und damit alle bisherigen Rechte aufzugeben! Für einen Mann könnte ein Grund sein, sich endlich in seiner vermeintlichen männlichen Überlegenheit bestätigt zu fühlen!

Kommentar von 1079a100179c7e88556a9448df89ed3dsmallKabark am 10. Juli 2007 11:36

Und wenn jetzt das eintritt, was Heeeschen beschrieben hat?

Kommentar von 52ede055bdcc168717c193abec240e06smallPenthesilea am 10. Juli 2007 11:40

Schon mal das Buch "Nicht ohne meine Tochter" gelesen? Ich bleibe bei meiner Antwort.

Kommentar von D098225cf3ff6da2a0857076d3005c1dsmallKatzentatze am 10. Juli 2007 11:44

Hast du dich mal mit einem Moslem über da Buch unterhalten? Tu dir mal den Gefallen. Und zum Islam zu wechseln bedeutet nicht, auch in diesen Ländern zu leben. Der Islam selbst ehrt und schützt die Frau sogar. Leider wird es sehr oft falsch gehandhabt.

Kommentar von 52ede055bdcc168717c193abec240e06smallPenthesilea am 10. Juli 2007 13:11

Liebe Katzentetze! Entsprechende Gespräche mit Moslems habe ich bereits geführt und kenne die Argumente, daß Entrechtung, Verschleierung, Vorenthaltung von Bildung ect. nur der Ehrung und dem Schutz der Frauen dienen. Was ist dagegen zu sagen? Männer wissen eben doch am besten, was gut für uns ist! ;-)

Kommentar von 1079a100179c7e88556a9448df89ed3dsmallKabark am 10. Juli 2007 11:46

Versteh' mich nicht falsch, Du sollst ja bei Deiner Antwort bleiben. Ich bezog mich ja nur auf eine evtl. Beziehung. Außerdem kenn ich diesen Schmöker sehr wohl. Aber als Amazone sieht man das wohl anders. ;-)

Kommentar von 52ede055bdcc168717c193abec240e06smallPenthesilea am 10. Juli 2007 12:55

Ich habe mich nicht gegen eine Beziehung ausgesprochen, Kabark! Blöd wirds erst, wenn diese zu Konvertierung der Frau führt!

Kommentar von wiele am 10. Juli 2007 12:06

Danke. Das Buch habe ich noch nicht gelesen - sollte ich vielleicht mal :-)
Gruß wiele


grisu05
beantwortet von grisu05 am 11. Juli 2007 10:14
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Es gibt keinen Grund, zum Islam zu wechseln - zumindest für mich nicht. Es ist nun mal so, daß es nur im Christentum Erlösung aus Gnade gibt. In allen anderen Religionen muß man "Leistung" bringen.

Kommentar von wiele am 11. Juli 2007 10:27

Sehe ich genauso.
Mich interessiert, was Menschen veranlasst, Moslems zu werden (abgesehen von Menschen, die in einer entsprechenden Familie aufwachsen)
Gruß wiele


Heeeschen
beantwortet von Heeeschen am 10. Juli 2007 11:26
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Ein Grund könnte Sein, wenn Du dich in einen Moslem/eine Muslima verliebst und diese/n heiraten möchtest. Um ein Anerkenntnis zu erwirken bzw. Dich vor Allah gültig zu verheiraten musst Du konvertieren.

Kommentar von wiele am 10. Juli 2007 12:03

Danke + Gruß wiele


Cr♪tter
beantwortet von Cr♪tter am 10. Juli 2007 15:16
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Gar keinen! Diesen so genannten Schutz der Frau braucht die Welt nicht. Der ist männergemacht. Da reicht schon die Männerdomäne in der katholischen Kirche, das muss man nicht unbedingt noch toppen.




Kommentar von wiele am 10. Juli 2007 22:09

Mir ging es gar nicht um den Schutz der Frau. Trotzdem danke.
Gruß wiele

Kommentar von 683cd8be911c3897e982ad9db4016ba4small Cr♪tter am 10. Juli 2007 23:12

Ja, weiß ich, war eher ein Kommentar zu den anderen Antworten. Ich kann Dir nur antworten, dass ich keinen Grund sehe, überhaupt zu einer anderen Religion zu wechseln bzw. einer Religionsgemeinschaft überhaupt beizutreten. Der Mensch ist, was er ist, und er wird durch eine Religion nicht besser.


togbre
beantwortet von togbre am 10. Juli 2007 11:47
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Keine - oder alle!

Wenn Du für Dein Leben eine religiöse Krücke benötigst, ist eigentlich ein Glaube wie der andere.

Nur eine Bitte:

Lass die anderen Menschen in Ruhe so leben wie sie wollen.

Vielleicht sollte das das Kriterium der religiösen Wahl sein: die Toleranz den Nicht- oder Andersgläubigen gegenüber. Dann fällt jedoch m.M. nach der Islam in der jetzt scheinbar aktuell gelebten Form als Wahl aus...

Kommentar von Simple_avatar4smallFabersIllegalePolnischeHaushaltsHilfe am 10. Juli 2007 11:50

Klingt hübsch, mach ich.

Kommentar von wiele am 10. Juli 2007 12:36

Deine Antwort bringt mich nicht wirklich weiter :-(
Mit "keine oder alle" kann ich rein gar nichts anfangen!
Weit gefehlt: Ein Glaube ist nicht wie der andere! Es gibt vielfältige Unterschiede.
Deiner Bitte entspreche ich gerne: Ich lasse andere Menschen in Ruhe so leben wie sie wollen - allerdings lasse ich sie ungern so sterben wie andere wollen ;-)
Mit Verlaub: Dein Kriterium der religiösen Wahl halte ich für völlig ungeeignet. Aber Du kannst das selbstverständlich als Kriterium für Deinen Glauben anwenden.
Zu Deiner Beruhigung: Ich habe nicht vor, Moslem zu werden ;-)
Bitte versteh meinen Kommentar nicht als persönlichen Angriff - ich bin einfach nur anderer Meinung.
Vielen Dank für Deine Antwort.
Gruß wiele


Katzentatze
beantwortet von Katzentatze am 10. Juli 2007 11:28
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Wenn man mit seiner eigenen Religion nicht zurechtkommt und der Meinung ist, der Islam könne für einen die bessere Alternative sein, spricht nichts gegen einen Wechsel.

Kommentar von wiele am 10. Juli 2007 12:26

Ja, klar! Ich bin eher an dieser Meinungsbildung interessiert. Was führt denn dazu, welche Argumente gibt es?
Gruß wiele

Kommentar von D098225cf3ff6da2a0857076d3005c1dsmallKatzentatze am 11. Juli 2007 10:46

I.d.R. wird heute der christliche Glaube nicht mehr gelebt. Wer hält sich denn noch an die Bibel oder an die Gebote Gottes? Kaum jemand. Die Kirchen sind meist leer, außer an Weihnachten und Ostern. Und da ist es auch nur Showlaufen. Der Islam dagegen wird heute von Moslems noch gelebt. Ausnahmen gibt es da so wie in allen Religionen. Einem Moslem ist der Koran heilig. Für den Christen ist die Bibel höchstens ein spannender Krimi.


anonym
beantwortet von Gerhard72 am 10. Juli 2007 12:10
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sorry, aber die frage finde ich ziemlich daneben. für oder gegen einen glauben spricht zunächst einmal gar nichts. einen glauben zu haben ist ja keine intellektuelle, sondern eine emotionale entscheidung. könnte also sein, dass man einen menschen kennen lernt, der einen beeindruckt mit seinem glauben, so dass man sich damit zu beschäftigen beginnt und dann merkt, dass man auch anfängt, an etwas zu glauben. wenn man dann den koran liest und merkt: ja, dass ist ganz toll, da fühle ich mich verstanden, dann ist das der punkt, wo man darüber nachdenken kann, zu konvertieren. alles andere wäre quatsch.

Kommentar von wiele am 10. Juli 2007 12:50

Danke für Deine Antwort - ich kann Dich verstehen. Allerdings halte ich die Frage - insbesondere im Zusammenhang mit meinen Erfahrungen - nicht für "daneben".
Auch muss ich Dir widersprechen in dem Punkt, dass Glaube eine rein emotionale Entscheidung ist.
"...da fühle ich mich verstanden...": Ja das kann ein (durchaus wichtiger) Grund sein. Aber mitnichten wäre alles andere Quatsch.
Ich habe mich mal aus emotionalen Gründen gegen Gott, Bibel, Kirche, Christensein etc entschieden, weil ich die Christen als Heuchler empfand - eine emotionale Entscheidung, die durch ein paar ungeprüfte Pseudoargumente und Pauschalaussagen bestätigt wurde!
Später habe ich erkannt dass es Quatsch(!) ist, sich ausschließlich aus emotionalen Gründen von Gott abzuwenden. Immerhin geht es um Wahrheit! Gibt es einen Gott? Wenn ja, ist das für mich ein trifftiger Grund ihn nicht "wegzudiskutieren"! Also ist es für mich absolut berechtigt, nach Argumenten zu fragen!
Übrigens glaube ich inzwischen an Gott. Logische und wissenschaftliche Überlegungen haben dabei keine untergeordnete Rolle gespielt!
Gruß wiele


Volksspeer
beantwortet von Volksspeer am 12. Juli 2007 07:44
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Die Hinwendung zum Islam bedeutet die Abkehr vom einzig wahren GOTT - unserem unendlich liebenden Schöpfergott.

Folgst du einem toten Obergötzen namens Allach (einer aus den 365 Göttern des Ursprungsislams) oder lieber dem lebendigen HERRN JESUS CHRISTUS. Denn nur ER bringt die rettende Erlösung siehe nach im Liebesbrief an dich, der BIBEL: Joh 14,6 (Jesus spricht: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, denn durch mich). Schau auch hier: materialboerse.ejo.de/Angedachtes/ php-Rahmen/index.php?section=der_weg

Wie 'grisu05' richtig schreibt, gibt es einen Riesenunterschied zw. dem Christentum und allen anderen Religionen. Da es nur eine Wahrheit geben kann, ist der Absolutheitsanspruch GOTTES nicht nur logisch, sondern gerechtfertigt!

Lese doch mal im Koran und dann in der BIBEL. Welches Werk von beiden baut dich auf, erwärmt dein Herz, gibt dir Frieden, lässt dich Liebe spüren? Entscheide du allein. Das kann dir niemand abnehmen. Aber bedenke die Konsequenzen deiner Wahl!!

Kommentar von wiele am 12. Juli 2007 09:01

Du hast Recht. Trotzdem entscheiden sich eine Menge Leute für den Islam. Mich interessieren die Gründe und Argumente, aufgrund derer sich diese Menschen so entscheiden.
Danke für Deine Antwort.
Gruß wiele


anonym
beantwortet von stella1992 am 21. September 2008 13:09
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vielleicht wenn leute sich einfach zu dieser religion hingezogen fühlen. Es hat nichts damit zu tun dass Frauen keine Rechte haben..Ich bin auch eine Frau und werde zum Islam wechseln... All das Getue von wegen Islam ist scheise ist doch schwachsinn ihr habt keine ahnung. der Grund ist einfach dass die Bibel aus meiner Sicht viel zu viel umgeändert wurde und so verfälscht... Der Koran wurde nie umgeändert... Am Ende bleibt es aber jedem selbst überlassen... Meiner Meinung nach ist der Islam die Religion bei der man Gott am nächsten ist


anonym
beantwortet von dunia am 4. Dezember 2007 01:47
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alles..... das man sich besser kontrolliert sich besser schüzt das man einen weg und einen sinn im leben sieht der islam macht dir die augen auf isst ihr warum wir alkohol haben es ist nicht da zum trinken .....für ganz andere sachen aber das wäre zu viel jetzt man soll diesen weg gehen wenn man weiss warum und warum es gut ist ein moslem zu sein und es auch richtig lebt das ein weg denn gott uns geh zeigt hat und kann so ein weg schaden in dem man bettet und kein alkohol trinkt denn koran liest und sich in dem zeigt das man alls frau einen preis aht und der sicher ist und nicht für jeden mann ist .....sind das so schlimme sachen ist das so ein grosses verbrechen ein moslem zu sein nein es ist etwas gutes wenn man es versteht und sich selbst respektiert....


kathis1989
beantwortet von kathis1989 am 21. Juni 2008 02:20
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GAR KEINEN!!!!!!!!

Für mich sind strengläubig Moslems wie schiiten oder siniten echt das letzte!!!! Die freuen sich über jeden katholen der von einem Moslem umgebracht wird!!!!

Kenne die Kultur und den Glauben von denen sehr gut!!!

Mein freund kommt aus dem Irak und hat alles live mitbekommen denn er ist Kathole und wie oft wollten sie seinen VAter umbringen NUR weil er kathole ist!!!!!!1




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