Welche Argumente gibt es, an einen Gott zu glauben?

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29 Antworten

Ganz nüchtern bzw. reell betrachtet gibt es eigentlich keine stichhaltigen Argumente, warum man an einen Gott glauben sollte -------> höchstens vllt. auf emotionaler Schiene, dass es einen beruhigt bzw. man sich sicher/geborgen fühlt wenn man an einen Gott/den gütigen Mann im Himmel glaubt.

Auch die Bibel ist im Grunde eine Mythen- und Märchensammlung, die man so nicht glauben kann.

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die frage wurde schon millionenmal hier gestellt...........(warum nutzt keiner die suchfunktion, bevor er die selbe frage immer wieder reinstellt?)...........*g*

es gibt KEINE handfesten argumente, fakten oder beweise, um an irgend einen märchengott oder eine andere märchenfigur aus einer religion glauben zu müssen........... sämtliche religion mit allen glaubenswesen darin wurden von menschen erfunden und dass kann JEDER selbst prüfen, einfach mal die geschichte der religionen UND die entstehungsgründe der geistwesen/götter/traumzeiten usw. erforschen, denn es hatt vor zehntausenden jahren einen grund, warum die naturvölker an solche dinge glaubten..................

ansonsten ein wenig geschichtsunterricht für dich:

Jahwe oder JHWH/Allah: ist in wahrheit ein "heiden"-gott, denn er war der vulkangott der schasu-nomaden, der zusammen mit der göttin aschera von den schasu angebetet wurde und in die ägyptischen tausende-götter-welt der ägyptischen mythologie hinausgetragen und verbreitet wurde............. 800 v. chr. wurde dieser gott dann zum alleinigen monotheistischen gott, denn zu dieser zeit führte israel viele große kriege und in dieser zeit war kein platz mehr für eine fruchtbarkeistgöttin, die allmählich aus diesem glauben verschwand, im schöpfungsmärchen jedoch noch indirekt erwähnt wird, mit der aussage: "gott schuf den menschen zum eigenen bilde, als mann und frau".......... im übrigen entspringt der name jahwe der gleichnamigen region, aus dem die schasu ursprünglich kamen......... und dieser ortsname wurde schon 1400 v. chr. erwähnt, denn es gibt in soleb im sudan einen tempel vom pharao amenophis der 3., auf dem er alle völker in hieroglyphen verewigt hat, die er in feldzügen jemals besiegt hat..............selbst in der bibel wird seine echte abstammung beschrieben, z.b. beim brennenden dornbusch, oder bei der beschreibung des wandernden volkes israels, denn was steht dort in der bibel?........genau, am tage weist eine rauchfahne den weg, in der nacht eine feuersäule...........so sieht man auch einen vulkanausbruch, aber keinen echten gott, der jemanden einen weg weist...........*g*, selbst bei der beschreibung, als moses die gebote empfangen hat, wird ein möglicher ausbruch eines vulkanes beschrieben, denn die ganze gegend war vor über 2000 jahren tektonisch sehr aktiv.............:)

hölle: der ursprung liegt in der ägyptischen mythologie, hatte dort aber einen ganz anderen hintergrund, wurde unterwelt genannt und in dieser musste jede nacht der sonnengott ra/re hinabfahren, abenteuer bestehen um am nächsten tag wieder am himmel erscheinen zu können.............. aus dieser unterwelt hat der monotheistische glaube dann die monotheistische hölle erfunden, um die gläubigen an seinen glauben zu binden und mit schönen erfundenen märchenstrafen dann drohen zu können..............

teufel/satan: der ursprung liegt in der griechischen mythologie, wurde dort minotauros genannt, sieht sogar aus wie der monotheistische teufel und lebte, ups, unter der erde............ er fraß gerne menschen und wurde als strafe von einem gott (poseidon) den menschen untergejubelt UND getötet........ aus dieser geschichte wurde dann der monotheistische teufel..............*g*

10 Gebote: Ursprünglich waren es 613 Regeln und Gebote, die aus allen Teilen der Welt stammten und immer nur innerhalb der Stämme, Clans und Familiensippen galten. Aus diesen 613 Regeln wurden ca. 500 v. Chr. dann die 10 Gebote des monotheistischen Glaubens. Zudem stammen etliche von ihen aus der ägyptischen Mythologie, denn im Totenbuch der Ägypter standen z.B. „Götter verehren“, „Vater und Mutter ehren“, „Nicht töten“, „Nicht stehlen“ und „Kein sonstiges Unrecht begehen“. Sie sind also schon 1000 Jahre älter als die Monotheistischen Gottgebote und waren für die Ägypter ein wichtiges Zeugnis am Ende des Lebens beim Totengreicht.
Kapitel 125, Ägyptisches Totenbuch: „Ich habe die Götter, die meine Eltern mich gelehrt haben, verehrt alle Zeit meines Lebens, und jene, die mir das Leben geschenkt haben, habe ich immer in Ehren gehalten. Von den anderen Menschen aber habe ich keinen getötet und keinen eines mir anvertrauten Gutes beraubt noch sonst ein nicht wiedergutzumachendes Unrecht begangen“
Die ersten Drei Gebote im Monotheismus wurden zudem erfunden/verändert um den alleinigen Gottesanspruch zu untermauern. Alle anderen Gebote stammen aus älteren und vielen Religionen/Volksgruppen, wobei jedoch die Gebote dann immer nur innerhalb der jeweiligen Kulturen und Sippen galten nicht bei Feinden oder anderen Sippen. Beispiel „stehlen“, Stehlen war ein guter Test für Heranwachsene in vielen Nomadenstämmen, Naturvölkern usw. um die Männlichkeit zu beweisen. Selbst Bräute wurden fast immer aus anderen Sippen gestohlen.

WARUM soll man also an solche märchen glauben, wenn man sieht, dass alles nur auf lügen aufgebaut ist........:)

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Hallo DanisFan,

da Du höchstwahrscheinlich ein logisch denkender Mensch bist, möchte ich Dir am Anfang eine äußerst logische Schlussfolgerung aus der Bibel präsentieren: "Natürlich wird jedes Haus von jemandem errichtet, doch der, der alle Dinge errichtet hat, ist Gott." (Hebräer 3:4). Dieser Bibeltext bringt eine unumstößliche Wahrheit zum Ausdruck: Es gibt keine Wirkung ohne eine Ursache! Ausgehend von diesem allseits bekannten Ursache-Wirkungs-Prinzip könnte man sich fragen: Wie sind all die stofflichen Dinge, einschließlich aller bekannten Lebensformen, ins Dasein gekommen? Ist es logisch und vernünftig, den Zufall als den großen "Werkmeister" zu sehen? Ist je beobachtet oder nachgewiesen worden, dass der Zufall hoch komplexe Systeme, wie sie in allen Lebensformen vorkommen, hervorbringen kann?

Dazu ein Beispiel: Nehmen wir einmal die Gene einer "einfachen" Zelle. Die darin gespeicherten Baupläne enthalten eine solche Fülle an Informationen, dass, würde man sie aufschreiben, ca. 850 Buchbände von je 1.000 Seiten entstünden! Ist es vernünftig anzunehmen, eine solche umfangreiche "Büchersammlung" mit äußerst sinnvollen Informationen könne das Werk blinden Zufalls sein?

Ein einzelnes Gen enthält ca. 27.000 Buchstaben. Das Genom besitzt die gigantische Informationsfülle, die in etwa 3 Milliarden Basenpaaren abgespeichert sind. Um sich die Informationsdichte noch besser vorstellen zu können: Nur ein Gramm DNA enthält bereits so viele Informationen, wie auf einer Billion CD`s. Noch plastischer wird das Ganze, wenn man sich einmal klar macht, dass man auf einem einzigen Teelöffel die DNA der aktuellen Weltbevölkerung 350 mal unterbringen könnte!

Kein von Menschen entwickelter Datenträger kann auch nur annähernd eine solche Kapazität erreichen. Ist es logisch anzunehmen, dass eine einzelne CD einen intelligenten Konstrukteur benötigt, die gerade beschriebene hoch komplexe DNA jedoch nicht? Wenn man sich klar macht, welche Arten von Informationen in der DNA abgespeichert sein müssen, wird das Ganze noch beeindruckender. Sie enthält nämlich u. a. Informationen für den Bau, die Wartung und die Reparatur komplizierter "Maschinen".

Allein die DNA-Verpackung im Zellkern ist eine technische Meisterleistung. Dazu ein Vergleich: Man müsste einen 40 km langen, sehr dünnen Faden in einen einzigen Tennisball unterbringen, wobei dieser Faden in einer ganz bestimmten Weise angeordnet sein muss. Das wäre in etwa so, als ob in einem riesigen Shop mit Millionen von Artikeln alles derart sinnvoll angeordnet wäre, dass man alles sofort findet. Würde man wohl jemals auf die Idee kommen, dass sich ein solcher Shop selbst organisieren könnte?
Bleiben wir noch einen Moment bei der DNA. Diese muss sich ja zigmal replizieren, damit die Zellteilung stattfinden kann. Dieser Vorgang ist hoch komplex . Z. B. müssen komplizierte molekulare Maschinen die DNA kopieren, lesen und Fehler berichtigen. Das alles geschieht in Bruchteilen von Sekunden. Diese kurze Exkursion in die Genetik lässt mehr als deutlich klar werden, dass hier Intelligenz auf höchster Ebene im Spiel ist.

Eine Frage von grundlegender Bedeutung ist auch die, ob Leben aus unbelebter Materie hervorgehen konnte. Das wäre nämlich notwendig, wenn es keinen Gott gäbe. Man hat es zwar geschafft, im Labor Bedingungen herzustellen, wie sie früher auf der Erde geherrscht haben sollen. Das Ergebnis dieser Experimente war zwar, dass einige Moleküle entstanden, wie sie auch in Lebewesen vorkommen. Bei solcherlei Experimenten sollte jedoch nicht vergessen werden, dass es immer einen Wissenschaftler gibt, der das Ganze leitet und beaufsichtigt. Ist es vernünftig, den Leiter eines solchen Experiments mit dem Zufall gleichzusetzen? Wenn sich auch in einer sogenannten Ursuppe gewisse Grundbausteine des Lebens von selbst gebildet haben sollten, so ist es dennoch ein sehr weiter Weg bis zu einer lebenden Zelle. Proteine und RNA müssen nämlich zusammenarbeiten, damit eine lebende Zelle entstehen kann. Die zufällige Entstehung von beidem, RNA und Proteinen, die dann auch noch in der richtigen Weise zusammenarbeiten, gilt selbst unter Wissenschaftlern als extrem unwahrscheinlich bis unmöglich.

Je tiefer man in den Bereich der Naturwissenschaften vordringt, umso erstaunter ist man über die vielen faszinierenden Details. Daher sind auch viele Wissenschaftler erst aufgrund ihrer Forschungen zu der Überzeugung gelangt, dass es einen Gott geben muss. Ein Beispiel dafür ist Dr.  Irène Hof Laurenceau, Fachärztin für Orthopädische Chirurgie. In ihrer Jugendzeit zweifelte sie zwar an Gott und glaubte, das Leben sei durch evolutive Prozesse ins Dasein gekommen. Doch im Laufe der Jahre überdachte sie ihre Einstellung und besonders aufgrund ihrer medizinischen Erkenntnisse kam sie schließlich zu dem Schluss, dass der menschliche Körper durch einen Schöpfer ins Dasein gekommen sein muss. Das war in der Zeit, als sie sich besonders mit der Kniechirurgie beschäftigt hat. Sie sagt:

"Den komplizierten Kniemechanismus hat man erst ab Ende der 1960er-Jahre besser verstanden. Man hat erkannt, dass sich das Knie nicht nur wie ein Scharnier um eine Achse dreht, sondern es laufen auch Roll- und Gleitbewegungen ab  — eine geniale Kombination, durch die wir mehr Bewegungsmöglichkeiten haben: Wir können gehen, tanzen, skaten und viele andere Dinge tun.

Seit über 40  Jahren versucht man nun schon, künstliche Kniegelenke herzustellen. Doch das menschliche Knie ist derart komplex, dass es sich nicht so leicht kopieren lässt. Außerdem sind künstliche Gelenke vergleichsweise schnell verschlissen. Trotz verbesserter Materialien ist man heute froh, wenn sie 20  Jahre halten. Unser Knie besteht natürlich aus lebenden Zellen, die ständig erneuert werden. Für mich ist das Knie ein Beweis für Gottes Weisheit und nicht für ungerichtete evolutionäre Prozesse" (Erwachet, August 2013).

Wie Du also siehst, es gibt eine ganze Reihe von Gründen, die für den Glauben an einen Schöpfer sprechen. Inwieweit diese Gründe für den Einzelnen maßgebend sind, hängt letztendlich von seiner inneren Einstellung und von seiner Bereitschaft ab, diese Gründe auch gelten zu lassen.

LG Philipp

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Kommentar von Abahatchi
02.07.2016, 14:03

"Natürlich wird jedes Haus von jemandem errichtet, doch der, der alle Dinge errichtet hat, ist Gott." (Hebräer 3:4).

Das ist ein Zirkelschlusz und hat nichts mit "Logik" zu tun. Weisz Du auch warum?

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Moin.

Es gibt keine Argumente oder (Beweise) seiner Existenz...

Du kannst dich lediglich einmal fragen woher denn (ALLES) kommt, leider kann das ALLES nicht von den Menschen beschrieben werden da dort wohl ihre Vorstellungskraft lange nicht für außreichend ist, wir denken das es außer unserem Universuch keines mehr geben soll, nur die Frage warum sollte es kein weiteres mehr geben, das nur zu dem was Menschen sagen.

Es wird dir keiner beweisen können das es einen Gott gibt, es wird dir aber auch keiner das Gegenteil beweisen können, das währe dann 50/50. Setzt sich alles vielleicht aus dem Gott und zugleich aus dem Teufel zusammen ? "gut und böse" das würde für eine 50/50 THEORIE sprechen.

Aber wie ich oben schon sagte, WOHER KAM ALLES ? darauf zu antworten "Es war einfach mal da" das ist paradox und heßt im Grunde genommen nur "Ich (Wir) wissen es nicht" !!!

Und ob es einen Gott gibt, das wirst auch du irgendwann einmal erfahren, dafür bleibt es nur den unaufhaltsamen Gegner abzuwarten die "ZEIT" !

mfg

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Es gibt einem halt , ich bin gläubig weil ich immer wenns mir schlecht geht beten kann und daran glaube dass Gott meine Probleme regelt und mir hilft. Außerdem gibt es einem die Hoffnung nach dem Tod weiterzuleben

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Kommentar von Silmoo
01.07.2016, 21:00

Das machen sich bestimmte Prediger zu nutze und peitschen den Gläubigen Ihre weiteren Ideen ob gut oder schlecht , ein.

Daher finde ich eine Politik sehr wichtig, das Religionen keine Macht erhalten.

Trotz alledem  akzeptiere ich Deine Gläubigkeit, weil sie Dir seelisch gut tut.

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Das muss jeder für sich selber entscheiden.
Für mich gibt es keine, weil ich -meiner eigenen Meinung nach- in der Lage bin einigermaßen rational zu denken und betrachte Dinge gerne möglichst nüchtern, für mich gibt es also keinen Grund an einen Gott zu glauben, weil ich mir immer versuche alles logisch zu erklären und gebe mich mit der Antwort "Gott wollte es so" nicht zufrieden.

Für mich scheint es einfach logischer zu sein, dass dieses Universum durch Anomalien , als durch einen alten Mann auf einer Wolke entstanden ist.

Für mich ist eine übernatürliche Existenz also nicht notwendig, um mir Sachen verständlich zu machen.

Es gibt natürlich auch viele andere Gründe warum Leute an einen Gott glauben, aber ob man selber daran glaubt liegt am Ende eigentlich immer (sofern man nicht selber dazu gedrängt wird (Eltern, Freunde , etc.)) an einem Selber.

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Kommentar von Viktor1
01.07.2016, 23:52
Für mich scheint es einfach logischer zu sein, 
dass dieses Universum durch Anomalien , als
durch einen alten Mann auf einer Wolke
entstanden ist.

Da muß man aber einen sehr starken Glauben haben (und etwas wenig Logik) wenn man "Anomalien" als Ursache des Seins begreift.
An sowas muß man erst mal glauben und dann muß man doch erst mal Definieren was "Anomalien" sind und warum diese entstanden sind , woraus, und was das "Normale" denn dann sein soll wovon sich "Anomalien" unterscheiden.
Was du da raus pustest ist grausiger als das mit dem "alten Mann auf der Wolke" - wobei ein solcher Glaube bei keinem Gottgläubigen existiert. Er wird nur bei solchen "Denkern".wie dir hervorgezaubert damit der eigene Quatsch nicht ganz so grausig allein da steht.

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Weil unsere irdische Existenz letztlich rätselhaft ist. Fragen nach dem Sinn unseres Hierseins können nicht beantwortet werden, weil unser Verstand nur für Fragen „geeicht“ ist, die sich auf das sinnlich Erfahrbare beziehen (s. bei Kant). Fragen nach dem „Übersinnlichen“ (z.B. Sinn des Leben, Existenz Gottes, Unsterblichkeit der Seele) kann unser Verstand nicht beantworten. Wenn dann jemand sagt: „Es gibt keinen Gott, das Leben ist sinnlos!“, so fällt er dem gleichen Trugschluss zum Opfer, man könnte derartige Frage schlüssig beantworten. Leute, die solche Behauptungen aufstellen, interpretieren eine reine Spekulation in eine feststehende Tatsache um.

Allem Anschein nach ist diese totale Ungewissheit des Menschen, was den Sinn seiner Existenz betrifft, gewollt. Keiner kann also ausschließen, dass es jemanden gibt (ganz gleich, wie man ihn nennt: Gott, höhere Vernunft, rätselhafte Kraft, Schöpfer des Universums, überirdische Macht), vor dem man sich nach dem Tode verantworten bzw. Rede und Antwort stehen muss.

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hier sind einige Argumente:

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z. B. zum Gebiet, was
aus unserer Sicht der Nahe Osten ist. Es steht auch in der Bibel, dass
falsche Propheten aufstehen werden. Es gibt aber noch viel mehr erfüllte
Prophezeiungen. Funde zeigen, dass die Bibel gut überliefert wurde.

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

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Kommentar von Meatwad
02.07.2016, 01:45

Och nö, er nu wieder. Heute nicht mehr. Bin zu müde.

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Kommentar von hydrahydra
02.07.2016, 01:56

Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde

Nur, weil man keine wissenschaftliche Erklärung findet, heißt es nicht, dass es keine gibt.

Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

Man kann auch nach Grimms Märchen suchen. Das ist aber kein Grund, an Hänsel und Gretel und den bösen Wolf zu glauben.

Funde zeigen, dass die Bibel gut überliefert wurde.

1. Welche Funde?
2. Ja, man kann eine Story "gut überliefern". Das macht sie aber nicht wahr. vgl. Grimms Märchen.

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Kommentar von Abahatchi
02.07.2016, 14:34

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde,

toll, und ich glaube, dasz Rumpelstilzchen Stroh zu Gold gesponnen hat.

Du meinst also, weil man etwas glaubt, wir es augenblicklich Wahrhaft?

2

Vielen Menschen fällt das Leben leichter mit einem Gott

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Kommentar von Meatwad
02.07.2016, 01:41

Vielen Menschen fällt das Leben leichter mit einem Bier.

5

gar keine.  du bist ein Mensch und hast die Wahl..

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Kommentar von comhb3mpqy
02.07.2016, 13:35

es gibt Argumente. Sie können ja mal meine Argumente lesen, oder aber auch Argumente von anderen, die hier als Antwort gegeben wurden.

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. Meine schlichte Vorstellung :

Irgend welche  schwebende ,unsichtbare energiegeladene Wesen könnte dafür zuständig gewesen sein  das Naturschönheiten , wie die Blumen und Pflanzen entstanden sind. Die Ursachen ,wie Berge und Täler entstanden sind wissenschaftlich begründet bekannt.

Ein einziger Gott könnte so was alles nicht herstellen.Eine Gott-Vorstellung kommt für mich deswegen nicht in Frage.

Es gab schon , so lange der Mensch existiert von denen unglaubliche Phantasien , woraus sich Religionen entwickelt haben.Die heute noch von vielen Menschen brav geglaubt werden.

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Kommentar von habakuk63
01.07.2016, 21:58

Alles kein Argument, um an Gott zu glauben. Und genau die wurden gefragt.

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Keine logischen Gründe. Es gibt absolut nichts was einen Gott rechtfertigen würde, besonders in Anbetracht der Tatsache der vielen Widersprüche und Paradoxen in den Beschreibungen der verschiedenen Götter und ihren Wirkens.

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Das ist eine seltsame Frage, es gibt keine Argumente um an etwas zu glauben, also nicht das ich welche kennen würde. Entweder man glaubt an eine höhere Macht oder man tut es eben nicht.

Der eine glaubt, Gott habe die Welt erschaffen, der andere meinen es wäre der Urknall gewesen.
Das ist eine Frage die man sich selbst stellen muss.

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Und wie viele Zeichen sind in den Himmeln und auf Erden, an denen sie vorbeigehen, indem sie sich von ihnen abwenden! (Koran 12:105)

Haben die Ungläubigen nicht gesehen, dass die Himmel und die Erde eine Einheit waren, die Wir dann zerteilten? Und Wir machten aus dem Wasser alles Lebendige. Wollen sie denn nicht glauben?  (21:30)

Und unter Seinen Zeichen ist dies, dass Er euch aus Erde erschuf; alsdann, seht, seid ihr Menschen geworden, die sich vermehren. (30:20)

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Ich sag es mal so:
Wenn der Atheist recht hat, dann ist man nach dem Tod einfach... tot und es passiert nichts

Hat der Gläubige aber Recht ist er danach im Paradies

Und ausserdem schau dir die Evolutionstheorie an.. dass per Zufall ein Mikroorganismus im Wasser entsteht ist eine Chance von 1 zu mehreren MIlliarden.. und dann hat man nur einen.. für ein Lebender Organismus braucht man mehrere Millionen.. dass heisst dieser Zufall mit dieser Wahrscheinlichkeit muss mehrere Millionen Male an der gleichen Stelle passiert sein dass dort ein klitzekleienes Lebewesen im Wasser entsteht und ich denke da wurde dies von einer höheren Macht geholfen.. weisst du das am Anfang Wissenschaftler die Evolutionstheorie ablehnten weil es zu religiös klang? 

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Keine,
Bis auf die Volksverdummung.
Und dann diese ganzen Religionen, die Regeln usw.
Außer du glaubst an deinen eigenen Gott ^^
Da wäre der Vorteil, dass es dir einen halt geben kann und du dich nicht einsam fühlst etc.

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Nur weil du Gott nicht siehst heißt es nicht das es ihn nicht gibt 

Wenn du Zucker in dein Tee Gibs  und es rühst verschwindet doch der Zucker oder ? Aber du weiß das da Zucker drinne ist .

Du muss ihn nicht sehen um an ihn Zu glauben  

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Kommentar von MasterSnoopy
04.07.2016, 00:50

In dem Punkt, dass man ihn nicht sehen muss, um an ihn zu glauben gebe ich dir Recht, aber deine Zuckermetapher ist in dieser Situation etwas falsch platziert ;)

Der Zucker verschwindet nicht, er ist nur in der Flüssigkeit gelöst und somit noch vorhanden, es ist also möglich ihn nachzuweisen.
Man kann also durch logisches Schlussfolgern und Tests beweisen, dass er noch vorhanden ist :).

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Argument wäre aus meiner Sicht nicht das richtige Wort. Argumente benutzt man um andere überzeugen zu wollen.

Bei der Weltanschauung jedoch sollte man jedem einzelnen Individuum die freie Wahl überlassen.

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Glauben kann dir da nicht helfen, sondern nur Wissen um deine Goettlichkeit, dann weisst du was Phase ist!

Glauben ist der natuerliche Feind von Wissen!

Um deinen inneren Gott zu erkennen, musst du als Erstes wissen, wer du  wirklich bist, dann eruebrigen sich alle Fragen!

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