Gestern musste ich leider wieder einen unserer kleinen Lieblinge einschläfern lassen. Sie erkranken leider recht häufig an Mykoplasmose. Das erste Antibiotikum, was unsere Tierärztin bei diesem Verdacht verabreicht (weil hirngängig) ist Chloromycetin. Nun habe ich leider schon mehrmals die Beobachtung gemacht, dass es nicht wirklich hilft, höchstens das Leiden verlängert - nach und nach kommt es zu Lähmungen, die Tiere fressen nicht mehr, die Orientierung fehlt. Kennt jemand von euch ein anderes, empfehlenswertes Mittel oder einen anderen Behandlungsansatz??

Bewährt haben sich Enrofloxacin, Tetracyclin und Erythromycin.
Auf jeden Fall müssen die auslösenden Faktoren abgestellt werden, die antibiotische Behandlung allein ist nicht ausreichend.
Auslösende Faktoren können Stress, schlechte Haltungsbedingungen (Zugluft, hohe Ammoniakkonzentration), Fütterungsfehler oder andere Infektionskrankheiten sein.
Zu finden hier: http://de.wikipedia.org/wiki/MykoplasmosederRatte
Gruß Albert
Kommt spät - aber vielen Dank für den hilfreichen Tipp, Albert!! :-)