Nun wurde schon gepuscht und trotzdem ist gestern der Dax wieder gesunken. Bankberater raten ja momentan, das Geld nicht zu hause liegen zu lassen, sondern anzulegen. Aber welche Anlageform ist momentan eine absolut sichere für mich als Kleinanleger? Sind Immobilien eine Alternative?
Für Kleinanleger sind Tagesgeld und Festgeld eine sehr gute Wahl. Unter http://www.tagesgeldrechner.info/tagesgeld/vergleich findest Du viele Tagesgeldkonten, die miteinander vergleichen sind. Auf den Detailseiten der jeweiligen Banken erfährt man, wie hoch jeweils die Einlagensicherung dieser ist.
Das Sparbuch ....
Niklaus am 9. Oktober 2008 15:22 totlach
gerne würde ich helfen,Das Kopfkissen
Das Kopfkissen verringert den Wert eines 100 Euroschein pro Jahr um 3% bis 4%. Somit ist die Halbwertszeit des Geldes(wobei die Inflation noch steigen kann) bei 20 Jahren. Also Kopfkissen bedeutet garantierten Verlust.
aber kurzfristig sicherer und somit werterhaltend,über später reden wir später,ansonsten hast du natürlich recht zweifels ohne
Eigentum ist immer eine gute Anlage. Es gilt wie immer die Mischung machts. Festgeld, Aktien, Immobilien, Rohstoffe, Energie alles Anlageprodukte die möglich sind. Mit einem Reverse Index Zertifikat macht man momentan auch gewinn. Damit profitiert man bsw. vom fallendem Dax.
oh,oh,bei welcher Bank,wem würdest du vertrauen ?
Die einzige Bank, der man vertrauen kann, daß sie mehr daraus macht, ist die Samen-Bank!
das spielt keine Rolle, bei welcher Bank. Aktien werden ja nur von der Bank verwaltet. Besitzer bist du! Normale Anlagen (nicht Aktien) sind bei allen großen deutschen Banken sicher
Ich vertraue jeder Bank. Und wenn Du eine Mischanlage hast (Bei Indexzertifikaten hast Du immer das Emitentenrisiko) kann ruhig eine Bank Pleite machen weil Du ja mehrere Emitenten hast. Und selbst wenn meine Hausbank Pleite macht kann ich noch weiter leben weil mein Haus nicht automatisch zusammenbricht. Zu jeder Zeit gibt es ein steigendes Produkt. Wenn Du aber einen garantierten Gewinn in jeder Zeit möchtest dann hast Du nie das beste Produkt aber immer einen Gewinn. Des Reverse Index Zertifikat ist bei steigendem Dax immer der Verlustbringer im Depot gewesen.
Immer noch? Nachdem U§ Banken das weltweite Bankensystem in die Knie gezwungen haben?
Niklaus am 9. Oktober 2008 15:23 Zertifikate sind ein typisches Produkt für die Deutschen. Ein Zertifikat ist immer eine Inhaber-Teilschuldverschreibung. Das sieht nach außen hin gut aus - aber geht der Emissonär pleite ist das Geld futsch. Zertifikate habe so hohe versteckte Kosten, die zum Teil erst bei Rücknahme fällig werden, das sie Fonds bei weitem übertreffen. Zertifikate sind für den Normalbürger viel zu kompliziert. Oder will mir jemand sagen, dass er ein Zertifikat in allen Nuancen verstanden hat. Selbst die Banker der Emissionhäuser verstehen die eigenen Zertifikate nicht. In Deutschland gibt es mittlerweile 150.000 Zertifikate. Damit hat Deutschland mehr Zertifikate als der Rest der Welt zusammen. Bei den meisten Zertifikaten mit Aktien werden die Dividenden, die in der Regel doch dem Kunden gehören, von den Banken in die eigene Taschen geschoben. Investmentfonds dagegen sind transparent, klar in der Kostenübersicht und auf Dauer viel rentabler
Der Vermögenfon I , der setzt sich aus ganz, ganz vielen verschiedenen Teilen zusammen... Ich hab den auch, mir ist noch nichts passiert, im gegensatz zu den anderen meiner Freunde :-) Aber lass Dich da nochmal von Deiner Bank zu beraten
Silber unter´s Kopfkissen und Schweigen ist Gold! Ein Grundstück auf dem man etwas anbauen kann ist auch nie schlecht und der Wert des Bodens steigt langfristig immer
ne nicht immer. Es gibt Gebiete, da fällt der Preis, weil dort niemand mehr hinziehen möchte. Viele Teile in Ostdeutschland. Und Silber oder Gold unterm Kopfkissen ist ganz schlecht (da schläft man nicht gut!)
Die Anlagen beim Bund:
http://www.deutsche-finanzagentur.de
Immobilien:
Wenn Du sie bar bezahlen kannst, ja.
Der (auch zukünftige) Wert hängt aber entscheidend von der Lage der Immobilie ab.
zu hause liegen lassen ist nicht sicher! Auf jeden Fall verlustbehaftet. Sowohl bei Diebstahl als auch bei einem Staatsbankrot ist dein Geld zu Hause weg. Durch die Infaltion verlierst du zu Hause Tag für Tag an Wert. Immobilien sind wie Aktien ein Risiko, das sogar über dem von Aktien liegt. Aktienfonds sind zur Zeit gar nicht schlecht, wenn man sein Geld in den nächsten Wochen nicht benötigt. Auch wenn sie weiter sinken, werden sie in absehbarer Zeit wieder stark steigen. Ziemlich sicher (aboslut gibt es gar nichts) sind alle Festgeldanlagen
Absolute Sicherheit kriegst Du nur bei einer Mischanlage aus allen Asset Klassen. Und dann hast Du einen garantierten Gewinn aber zu keiner Zeit das optimale Produkt. Somit hast Du im Mittel mehr als 80% der Anleger aber nie mehr als die Durchschnittsperformance. Gibt kaum Leute die immer zu den Gewinnern gehören aber in schlechten Zeiten klagen die Outperformer besonders. Mich wundert das schon etwa 20 Jahre das ich jeden Tag gut schlafen kann weil ich noch nie ein Outperformer war aber mehr Gewinn einfahre als 80% des Marktes.
Ich würde auf Festgeld mit einer Laufzeit von 12 Monaten setzen. Da hab ich Zinsgarantie und trotzdem noch eine überschaubare Laufzeit, nach welcher ich in aller Ruhe über die Wiederanlage entscheiden kann.

ich finde den Gedankengang sehr eigenartig.
Kleinanleger und Immobilie kaufen als Alternative passt nicht in mein Denken.
Ich würde, gleichgültig ob klein oder groß Anleger mein Geld auf einem kostenlosen Girokonto und Visa Sparkonto mit Zinsertrag auf beiden Konten belassen. Meine Sparangewohnheiten werde ich einfach fortsetzen, dazu gehören auch Fondsparplan, der natürlich von den Kursverlusten profitiert. Auch VL, Riester und Bausparen in bestehende Verträge führe ich weiter.
Auf keinen Fall werde ich Geld unters Kopfkissen legen!

Absolute Sischerheit gibt es nicht.
Ich würde zur Zeit 1 bis 2 Netto-Monatsgehälter zu Hause behalten und den Rest auf ein Tagesgeld-Konto tun.

Aktienfonds und Aktien. Beides sind Sachwerte und unterliegen damit nicht der Inflation. Aktienfonds stellen ein Sondervermögen dar und sind bei der Insolvenz der Fondsgesellschaft geschützt. Kein Insolvenzverwalter kommt an die Kundengelder. Außerdem hat man mit einem oder mehreren Aktienfonds Anteile an vielen Unternehmen, die trotz Finanzkrise, ihre Produkte weiterverkaufen wollen. BMW wird weiter Autos verkaufen, EON weiter Strom und ARAL weiterhin Benzin und Diesel. Alle anderen Unternehmen werden das tun. Aktien und Aktienfonds schwanken, das hat aber nichts mit Sicherheit tun.
Hallo zusammen. Manche Tipps hier sind haaresträubend und sie erklären einem auch, warum in Deutschland immer gleich alles so extrem sein muss. Ein paar Leute schreien, das alles scheiße ist und sofort bricht alles zusammen. Marktschreier gehören schon immer zum Geschäft und sie sind dazu da, damit einige Herrschaften Geld verdienen können. Jeder sollte sich mal fragen, warum ein Mensch wie Warren Buffet eigentlich so reich geworden ist. Er war mal ein ebenso armes Schwein, wie jeder andere normale Mensch auch, aber mit einem Unterschied. Er hat sich nie etwas aus dem Geschwätz der Leute gemacht und ist immer seinen Weg gegangen. Er hat gekauft, wenn andere Angst bekommen haben und dann ihre Verluste durch den Verkauf realisiert haben. Auch jetzt steht ihm und anderen Herrschaften das Grinsen im Gesicht. Das hat nichts mit arm und reich zu tun, sondern einfach nur mit der Tatsache, dass der, der rechnen kann klar im Vorteil ist. Es hat in der Geschichte seit Börsenaufzeichnung (fast 100 Jahre) schon immer massive Crashs und Kursverluste in einem Rythmus von 5-10 Jahren gegeben und sie sind ein dringendes Muss, damit sich überhaupt Geld verdienen lässt. Die Menschen, die jetzt dazu raten zu verkaufen, gehören ins Gefängnis, oder zumindest massiv bestraft. Angst und Panik waren noch nie ein guter Begleiter, wenn es um Geldanlagen geht. Für alle die, die meinen, sie müssten jetzt festverzinsliche Anlagen, wie Zertifikate, Sparbücher oder Bausparverträge machen oder gar eine klassische Lebens und Rentenversicherung, weil sie der Meinung sind, dass man hierbei gewinnt, nun denn, dann mal ran an die Bulletten. Eines ist hier garantiert und das ist der Verlust. Denn der Zins in diesen Anlagen reicht in aller Regel nicht einmal aus, um die Kaufkraft des Geldes zu erhalten, ganz zu Schweigen von einem Gewinn. Einer wird hier aber ganz sicher Gewinn machen und da solltet ihr euch mal fragen, wer das wohl sein könnte? In diesem Sinne schönes Wochenende

Super, super! Endlich mal...Ich komme aus dem Kopfschütteln auch nicht mehr raus. Hilft aber nix... Zur Ursprungsfrage: Es gibt einen wirklich klassen Artikel "WIE SICHER IST MEIN GELD?" FAZ S. 51 vom 5.10.2008 unter der Repurik Geld & Mehr. Kann ich bei Anfrage auch gerne als PDF zur Verfügung stellen bzw. zusenden. Gr. Pflugmacher www.pflugmacher.de