Welche akkubetriebene, StVZO-zugelassene Fahrradbeleuchtung ist zu empfehlen?

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5 Antworten

http://fahrradbeleuchtung-info.de/marktuebersicht-fahrradscheinwerfer-fuer-akkubetrieb

Muss man nicht so eng sehen. Der Scheinwerfer nach vorn sollte nicht blenden. Vorn und hinten sollten wenigstens passiv gut funktionieren, man sollte also gut sichtbar sein. Mehr interessiert die Polizei (hier bei uns anscheinend) nicht und mich auch nicht.

Gutes Licht kostet gut Geld. Für die einfache Notbeleuchtung meiner Spaßräder habe ich nicht viel Geld ausgegeben, die Beleuchtung an meinem Allzweck-Trekkingrad hat aber schon 150 gekostet.. 

Rücklichter werden auf der verlinkten, sehr guten Seite auch besprochen.  

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Praktisch wäre es sinnvoll Leuchten zuzulassen, die nicht blinken (können) und eine kleine Anzeige (LED) haben, an der erkennbar ist, ob die Batterien gewechselt werden müssen. Außerdem sind AA (Mignon) Batterie-Größen zu empfehlen, AAA muss man doch zu oft wechseln.

Rein gesetzlich ist dem aber nicht so, leider. 

Aber auch hier ist es schon längst Polizeiüblich, auf Licht zu achten, egal welcher Art. (Zitat: "Schön, dass Sie überhaupt Licht an haben")

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Was "migebuff" sagt ist richtig.

Zusatz:
Busch&Müller Ixon IQ (bis 80 Lux) im Set mit IX-Back senso Rücklicht.

Ist nicht ganz billig, aber top, lohnt sich auf jeden Fall.

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Busch&Müller Ixon IQ, ist zwar nicht gerade die billigste Option, dafür taugt sie aber auch was.

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