Welche Absagegründe kommen bei Ausbildungsbewerbungen in Frage?

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4 Antworten

Hallo herzilein,

der gleiche Vorschlag wie immer bei diesen Fragen... stell eine deiner Bewerbungen anonymisiert hier ein, dann kann man ein konkretes Feedback geben. Allzu oft werden im Anschreiben haarsträubende Fehler gemacht.

Wirst du denn überhaupt zu Vorstellungsgesprächen eingeladen?

Wenn ja, rate ich zu einem guten Bewerbungstraining. Denn was du möglicherweise beim Vorstellungsgespräch falsch machst, lässt sich aus der Ferne so gut wie nicht herausfinden. Wenn nein, ist bei der schriftlichen Bewerbung und/oder den Qualifikationen der Wurm drin. Das kann man recht einfach herausfinden.

Und auch wenn es dem Ego nicht gefällt... Wenn man nicht genommen wird, war jemand anders offensichtlich besser/ passender. Wenn dies (fast) immer der Fall ist, muss man selbstkritisch die Ursache herausfinden.

Lg Susan

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Kommentar von herzilein35
04.11.2016, 15:15

Soll ich überhaupt die BaE Ausbildung erwähnen?

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Niemand gibt Gründe für eine Ablehnung an, nämlich  aus der Angst heraus, verklagt zu werden.

Mögliche Gründe können sein:

Fehlerhafte Bewerbung (Rechtschreibung,Satzbau, Grammatik)

Inhaltlich schlechte Bewerbung

Unvollständige Bewerbung

Optisch unansehnliche Bewerbung

Bewerbung riecht nach Rauch / Essen, weil Druckerpapier diesen Gerüchen ausgesetzt war / ist

Etwas (kann eine Kleinigkeit sein) stimmt mit deiner persönlichen Erscheinung / deinem Auftreten nicht

Biete ggf. ein Praktikum an, damit sie sich von deine Fähigkeiten überzeugen können

Entstehen für den Ausbildungsbetrieb eventuell Vorteile, wenn er dich nimmt? Wenn ja, weiß der Betrieb das auch?

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Kommentar von herzilein35
04.11.2016, 14:53

Ja aber nur das Thema ist, wenn man nicht weiß woran es liegen könnte, kann man auch nichts ändern.

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Außer den Bewerbungsunterlagen kann es sein das es um das Alter das Aussehen oder sogar das Geschlecht geht usw Aber nichts davon darf der Arbeitgeber  so sagen zb weil man dick ist wird man nicht eingestellt oder wegen der Nationalität usw.Aber würde das geäußert werden dann kann der Arbeitgeber verklagt werden,. Und sogar gezwungen jemanden gegen seinen willen einzustellen.Deine Kenntnisse sollst du nur erwähnen wen sie  zu dem Beruf passen oder notwendig im -Vorfeld schon sind.Den das kann man auch als Nachteil bei einer Bewerbung ansehen.Wen der Arbeitgeber nach deinen Kenntnissen frag  wäre es gut nur dann sie zu erwähnen .Vielteicht hilft das um doch noch eine Ausbildung zu bekommen.

Vielleicht würde dir auch eine Trainings Maßnahme  zum bewerben durch das Jobcenter helfen.!

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Kommentar von herzilein35
04.11.2016, 15:31

Ich erwähne eben meine kaufmännischen Kenntnisse die ich erworben habe, da sie auch in dem Beruf sehr nützlich sind und mir eben, hatte ich jedenfalls erhofft, mir einen Vorteil  verschaffen. Für die Praktische Tätigkeit tun sie  das ja auch. Vielleicht sehen es die Ärzte ja anders.

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Liebe Herzilein,

Dir wurde schon mehrfach in diesem Forum gesagt, woran das liegen kann:

Deine Bewerbungen sind zu lang. Außerdem stellst Du immer klar, dass Du eigentlich schon alles kannst - theoretisch - praktisch aber nicht. Schlaumeier stellt niemand gern ein.

Das größte Problem ist aber, dass Du 14 Jahre außer der Mittleren Reife nichts gemacht hast. Da fragt sich ein Arbeitgeber schon, warum Du plötzlich jetzt mit dem Arbeiten anfangen willst.

Wenn Du 2017 keine Ausbildung bekommst, solltest Du vielleicht mal sinnvolle Alternativen bedenken und nicht stur nur eine MFA - Ausbildung machen wollen.


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Kommentar von herzilein35
04.11.2016, 16:01

Das ich alles kann erwähne ich nie in den Bewerbungen. Desweiteren ist sie jetzt nicht mehr zu lang. Genau richtig. Bin eben kein kleiner Schulabgänger, der nichts zu berichten hat. Daher kann meine Bewerbung schlecht aus 10 Sätzen bestehen. Mein Hausarzt findet die sehr gut übrigends. Genauso wie die Bewerbungscoaches vom Amt. Wieso war die ganze Zeit in der Schule und das wird auch in der Bewerbung erwähnt.

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