Frage von hundarss, 120

Welche 2 Tiere wären die besten Begleiter in einer postapokalyptischen Zombie-Welt?

Welche Kombination wäre die beste Wahl, um seine Überlebungsmöglichkeit deutlich zu steigern.

Antwort
von Achwasweissich, 44

Einen großen Hund der gerne auch Jagdtrieb haben darf (ich hab zwar einen Bogen, bin aber eine mäßige Schützin, vom Hund klauen wär einfacher) und ein Kamel. Warum ein Kamel? es ist kein Fluchttier und somit hab ich kein Problem das es vor jedem Mist scheut^^ Es mag Kälte so wie Hitze, kann viel mehr als nur mich tragen und ist nicht wählerisch beim Futter. Wasser ist kein nennenwertes Problem, auch dann nicht wenn man mal einen Tag kein sauberes findet.

Kommentar von hundarss ,

Kamel finde ich gut.Ist ein Kompromis zwischen Pferd und Elefant.

Das kommt auf meine Liste.Ob man die aus dem Zoo trainieren kann?

Kommentar von Achwasweissich ,

Eine gewisse "Grundausbildung" haben die ja schon: Sie wissen was ein Stall ist, kennen Menschen, sind es gewohnt Halfter zu tragen, nicht (zu sehr) zu beißen, kennen einige Kommandos und vielleicht wurden sie auch schon geritten. Mit Geduld und einem jungen Tier könnte es klappen.

Pferde werden ja auch nicht "fertig" geboren sondern lange ausgebildet bis sie wirklich zuverlässige Reittiere werden und ein ungeübter Reiter hat damit sicher genau so wenig Spaß wie mit einem nur grundlegend ausgebildetetn Kamel^^

Antwort
von HundeFreundin12, 13

Hund:
• Zuverlässig
• warnt dich vor Zombies oder Fremdes
• Du hast einen Freund.
Z.b : Wenn du alleine,deprimiert bist ist der Hund immer da.
• Hunde haben Manchmal auch einen Beschützerinstinkt also würde/könnte ein Hund dich beschützen wenn du von einem Zombie attackiert wirst.
• Du musst nicht alleine kämpfen und der Hund hilft auch im Kampf

Elefant:
• Wenn du auf einen Elefanten reitest (Der muss aber sehr Zahm sein! D:) Können die Zombies dich nicht beißen.
• Wir einer schon sagte : Die Zombies können wegen der Dicken Haut der Elefant ihnen nicht's antun.
• Ein Elefant würde die Zombies z.b auch Zertrampeln.
• Und du hast ein Transport-und Reittier.
Nur die Frage ist : Wie soll man einen Elefanten zähmen ? :D

Habe mir wegen einer Apokalypse auch Tausende von Fragen gestellt :'D

LG
HundeFreundin12

Antwort
von Andrastor, 64

Afrikanischer Elefant und Spürhund.

Elefanten haben derart dicke Haut, dass Menschen mit Zähnen und Fingern keine Chance haben ihn zu verletzen und wenn die Zombies keine Waffen verwenden können, stampft der Elefant einfach durch sie hindurch, während man auf seinem Rücken in Sicherheit ist.

Der Hund kann dabei helfen Lebensmittel und Ressourcen zu finden und Leichen von Zombies die sich tot stellen zu unterscheiden. Richtig abgerichtet kann er ein guter Kampfgefährte gegen die Zombies sein.

Kommentar von Tonydi ,

hätte auch elefant gesagt... stoßzähne noch schön schmücken (wie bei herr der ringe ) und attacke! :D

Kommentar von Zathy ,

Oh, Elefant ist ne gute Idee. Die sind auch noch ein Leben lang treu, wenn du ihn von klein auf hast.

Bleibt nur das Platzproblem bei Nacht. Und die brauchen ne Menge Futter.

Kommentar von Andrastor ,

Elefanten brauchen zwar Platz und Futter, aber es sind Herbivoren, dass heißt sie finden ihr Futter unterwegs. Sie sind nur nicht wirklich winterfest, aber wer will in einer Zombieapokalypse schon in den hohen Norden reisen? ;)

Kommentar von Zathy ,

Da Zombies wegen ihrer fehlenden oder mangelhaften Körperfunktionen vermutlich kaltblütig sind, und somit in Eis und Schnee vermutlich schnell in ne Winterstarre fallen, wäre das für mich durchaus ne Option.

Zusätzlich ist die Gefahr von Krankheiten, die von all den verwesenden Körpern ausgehen deutlich geringer.

Ja, ich weiß, Ackerbau wird schwieriger. Aber es gibt Gewächshäuser. Und die Inuit leben auch ohne Ackerbau. Also möglich ist das.

Kommentar von Andrastor ,

Da Zombies trotz ihres Blutes, welches durch den Tod gerinnt und weitere Bewegung unmöglich machen würde, in der Lage sind sich zu bewegen, wäre die Vermutung, Kälte würde ihnen etwas anhaben können, reichlich fehl am Platz.

Viel größer wäre das Problem dass sie in der Kälte konserviert werden würden, während sie in wärmeren Gebieten weitaus schneller verfallen.

Sprich, wenn in den äquatorialen Gebieten die Zombies bereits zu Skeletten verwest sind, haben die kälteren Zonen noch Jahre der Zombieapokalypse vor sich.

Auf Krankheiten sollte man in so einem Fall ohnehin immer achten.

Yay, geistige Onanie höchster Güteklasse!

Kommentar von Zathy ,

Okay, da kommt es also auf die Art der Zombie-Apokalypse an.

Sind es ganz klassische Zombies, also durch einen Vodoo-Zauber belebt? Dann sind sie nicht ansteckend und man muß nur mit ihrem Meister fertig werden.

Sind es Zombies der 70er/80er Jahre Filme? Also belebt durch eine mysteriöse Chemikalie, die sie selbst noch am Leben erhält wenn sie Skeletiert sind? Dann sind wir total am Arsch und können sie evtl einen nach dem anderen in nen Vulkan schmeißen, in der Hoffnung, daß die Chemikalie dadurch neutralisiert wird und nicht beim nächsten Ausbruch in die Atmosphäre gelangt und wieder herabregnet.

Sind es moderne Zombies, also Menschen mit einer richtig krassen Krankheit, die ihre physischen Fähigkeiten steigert, aber ihre neurologischen vermindert? Dann könnte Kälte durchaus ne Möglichkeit sein sie leichter zu handhaben. Und darauf hab ich mich bezogen.

(Die 60er/70er Klassiker kenne ich (noch) nicht, keine Ahnung was die Zombies da reanimiert hat ^^)

Kommentar von Acisfragen ,

Also dem lieben Will hätte es geholfen in den Norden zu reisen:D

Antwort
von motorradkatze, 10

Sehr einfallsreiche Antworten. Hund und Kamel sind bestimmt gute Begleiter. Mit dem Elfanten bin ich mir nicht so sicher. Habe mal gelesen das die eine sehr empfindliche Haut haben. Kann es aber nicht testen da meiner vor 2 Tagen weggelaufen ist. Seitdem suche ich das kleine Tierchen. Vermutlich versteckt er sich hinter einem Baum. Ich persönlich würde auch einen Tiger oder Löwen bevorzugen. Ein großer Bär würde unter den kleinen Feinschmeckern wohl auch für reichlich Schaden sorgen. Bleib dran an dem Thema. Die Ergebnisse deiner Ermittlungen kannst du uns dann ja mitteilen. Damit wir uns rechtzeitig vorbereiten können. Ich würde mich ja gerne daran beteiligen. Leider habe ich für derart komplexe Recherchen nicht die notwendige Zeit.

Kommentar von hundarss ,

116 Wörter( ungefähr 700 Buchstaben)

Weg sind sie.

Antwort
von MakiNikishino, 45

Irgendeins, auf dem du entkommen kannst, also pferd oder so, allerdings sind pferde seeehrr schreckhaft und halt ein tier, dass dich verteidigt und vielleicht auch mit jagt.. also irgendein Raubtier..

Schwarzer Panther (kann beides davon^) und Adler (Halt n starker Vogel, der kann dich auch tragen und jagd mit dir UND du dich mit anderen in Kontakt halten kannst!)

Kommentar von Achwasweissich ,

Welcher Adler kann dich tragen? Oder bist du ein Kaninchen?^^ Die Riesenadler aus Mittelerde gibts hier nicht... Bei der Wahl es Raubtieres sollte man vermutlich bei einem Rudeltier bleiben, schon der eigenen Gesundheit zuliebe. Es ist viel einfacher mit einem Tier umzugehen das von Natur aus in einem sozialen Verband lebt als mit einem Einzelgänger der dich womöglich als Vorrat für schlechte Tage ansieht^^

Kommentar von MakiNikishino ,

Ich bin ein 65kg schweres 1,70m großes mädchen, das durchaus von einem großen raubvogel angehoben und weggeflogen werden kann.

Antwort
von Larimera, 54

Ich würde ein Pferd nehmen, um mich schneller fortzubewegen und einen großen Hund, der scharf, aber mir treu ergeben ist.

Antwort
von Zathy, 65

Definitiv ein Hund.
Er leistet dir Gesellschaft und kann dich warnen, wenn Zombies in der Nähe sind. Außerdem sind Hunde treu, fressen nicht zu viel und sind klein genug, um sie mal ne Leiter hoch zu schleppen.

Das zweite ist weitaus schwieriger zu bestimmen.

Vielleicht ein Pferd. Versorgt sich selbst (wenn du nicht gerade in ner Großstadt bist, aber niemand wäre bei ner ZA freiwillig in ner Großstadt), und du hast ein zuverlässiges Transportmittel. Nachteile wären, daß ein Pferd anfällig für Beinverletzungen ist. Außerdem mußt du es immer irgendwo unterstellen in der Nacht, sonst wird es gefressen, oder rennt weg. Dafür kannst du es essen, wenn es sterben sollte.

Antwort
von Skinman, 10

Zwei Hunde.

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