Frage von world1968, 84

Weiß nicht mehr weiter Selbstmordgedanken was soll ich machen?

Hey an alle die mir helfen möchten. kurz zu mir ich bin 18 und bin in Ausbildung (letztes Lehrjahr) und seit einiger Zeit hab ich immer wieder Selbstmordgedanken. Vorallem wüsste ich niemandem der mir helfen könnte. Freunde hab ich kaum welche... Freundin hatte ich auch noch keine und mit meinen Eltern möchte ich nicht wirklich reden. Zudem kommt noch das ich irgendwie das Gefühl habe das alles was ich mache schiefgeht und mich jeder hasst. Momentan ist es auch so das ich ziemlich unzufrieden mit meiner Arbeit bin, ich bin oft krank deswegen und wenn ich dann doch in der Arbeit gehe bring ich nix auf die Reihe. Was ich auch noch erwähnen sollte in meiner Freizeit verschwende ich meine Zeit meißtens am PC mit irgendwelchen Spielen meist alleine.... Dazu kommt jetzt natürlich auch noch Selbstmordgedanken und ich denke immer wieder darüber nach ob es nicht vielleicht doch besser wäre wenn ich es einfach mache. Vor allem wird es immer schlimmer vor 3 Monaten war das nur so in Abständen aber mittlerweile ist das fast jeden Tag so.....

Danke schonmal an alle die mir helfen möchten ..

Support

Liebe/r world1968,

Solltest du Suizidgedanken haben, dann möchte ich dich ermutigen, mit Vertrauenspersonen - wenn möglich - zu sprechen. Oder mit der www.telefonseelsorge.de, die bietet auch Beratung über das Internet an, wenn du ungern telefonierst. (Es gibt auch für Jugendliche spezielle Hotlines: z. B. nummergegenkummer.de, junoma.de, u25-deutschland.de, youth-life-line.de etc.).

Herzliche Grüße

Paula vom gutefrage.net-Support

Antwort
von jovetodimama, 10

Liebe(r) world1968,

Selbstmordgedanken sind ein ernstzunehmendes Symptom - nicht unbedingt dafür, dass ein Suizid die Lösung wäre für vorhandene Probleme, sondern vielmehr dafür, dass Probleme da sind, die auf keinem anderen Wege lösbar scheinen.

Selbstmord ist natürlich nicht die Lösung, und das weißt Du sicherlich, denn sonst würdest Du das machen anstatt Dir hier Hilfe zu suchen. Allein, dass Du Dein Problem hier thematisierst, zeigt, dass Du Dir dessen sehr bewusst bist, und trotz der sich Dir aufdrängenden Selbstmordgedanken weiterhin versuchen willst, Deine Probleme zu lösen, anstatt in der Hoffnung, danach nicht mehr zu existieren, Deinen Körper zu töten.

Du schreibst, Du weißt niemanden, der Dir helfen könnte. Du hast kaum Freunde. Du hast auch noch keine Freundin. Mit Deinen Eltern möchtest Du nicht wirklich reden. Du hast das Gefühl, alles was Du machst, geht schief. Du hast auch das Gefühl, dass Dich jeder hasst. Du bist unzufrieden mit Deiner Arbeit und oft krank. In Deiner Freizeit verschwendest Du Deine Zeit meist mit Computerspielen.

Versuche, das alles, was so problematisch für Dich ist, in kleinen Schritten zu ändern. Zum Beispiel kannst Du auf bekannte und unbekannte Menschen zugehen und sie bitten, Dir zu helfen - eigentlich hast Du das mit Deiner Frage hier ja schon getan. Es gibt immer wieder Menschen, die gerne helfen, wo sie können. Mache Dich weiter auf die Suche nach ihnen!

Was das Thema Freunde betrifft, fällt mir ein Tipp ein, den Du vielleicht auch schon einmal gehört hast: "Der beste Weg, Freunde zu finden, ist, selbst ein guter Freund zu sein." Überlege einmal, wem in Deinem Umfeld Du mit einem Freundschaftsdienst oder einer netten Gefälligkeit eine Freude machen könntest, mit wem Du in Kontakt treten könntest, oder welche alten, eingeschlafenen Kontakte sich evtl. wieder auffrischen ließen.

Intimes und Probleme möchte man in Deinem Alter wohl eher nicht ausgerechnet mit den Eltern besprechen. Aber auch wenn Du 18 und vor dem Gesetz erwachsen bist, bist Du doch ihr Kind. Die meisten Eltern werden sich sehr freuen, wenn ihr auch ihr (fast) erwachsenes Kind sich ihnen gegenüber öffnen kann und mit keinen und größeren Problemen auch zu ihnen kommt. Sollte Dein Verhältnis zu Deinen Eltern also insgesamt gut sein, würde ich diese Möglichkeit nicht von vorneherein verwerfen. - Was meinst Du, wie geschockt Deine Eltern wären, wenn sie erführen, dass Du Dich umgebracht hast, während sie nichts von Deinen Problemen wussten!

"Alles, was ich mache, geht eh bloß wieder schief!" und "Niemand mag mich, mich hasst doch sowieso jeder." sind depressive Gedanken, die so niemals der Wahrheit entsprechen - ebenso wenig, wie wenn jemand sagen würde: "Mir gelingt immer alles!" und "Alle Menschen auf der ganzen Welt lieben mich!" - Vielleicht hilft es Dir, wenn Du Dir klar machst, dass diese traurigen und entmutigenden Gedanken und Gefühle eben manchmal einfach kommen, so wie man manchmal Kopfweh bekommt, ohne dass man weiß, wieso. Versuche dann, sie kommen und wieder gehen zu lassen, ohne Dich davon in Angst un Schrecken versetzen zu lassen. Es sind nur Gedanken und Gefühle, aber keine Wahrheiten!

Versuche, Deine Arbeit, mit der Du unzufrieden bist, nichtsdestoweniger möglichst gut (nur möglichst gut, nicht perfekt!) zu erledigen, immer entsprechend Deinem körperlichen und psychischen Zustand. Wenn Du Dich krank und kaputt fühlst, kannst Du keine Höchstleistungen bringen. Aber nicht immer ist man so mies drauf, dass man deshalb im Bett bleiben muss. Gehe einfach davon aus, dass Deine Mitmenschen Verständnis für Dich und Deine Entscheidungen haben werden, wenn Du ihnen mit fester Stimme erklärst, was Du heute schaffen kannst, und was nicht. Wem gegenüber Du Dich nicht zu sehr öffnen willst, dem kannst Du z.B. mangelnde Konzentrationsfähigkeit usw. einfach mit Kopfschmerzen erklären. Stehe dazu, dass Du nicht immer super drauf bist - das ist keiner - und nimm Dir Zeit, Dich über jede noch so kleine gelungene Kleinigkeit zu freuen. ("Heute war zwar vieles echt doof, aber das hab´ ich jetzt doch echt gut hinbekommen.")

PC-Spiele kosten Unmengen an Zeit und sind dabei oft schädlich für Gehirn und Psyche. Zudem haben viele einen Suchtfaktor, der nicht zu unterschätzen ist. Wer viel am PC spielt, setzt sich damit unkalkulierbaren Einflüssen aus. Wenn es Dir gelingt, den PC einmal für ein paar Tage ausgeschaltet zu lassen - vielleicht gibt es eine Person, die bereit wäre, Dich zu unterstützen, indem sie Deinen PC für eine bestimmte Zeit in Deinem Auftrag verwahrt - wirst Du Dich vermutlich anfangs erst einmal schlechter fühlen (Langeweile, noch mehr depressive Gedanken), dann aber manche kleinen Erfolgserlebnisse verbuchen können, die Dich froher machen als die PC-Spiele. Stelle Dir vor, wie Du Dich darüber freuen wirst, wenn Du seit Wochen endlich einmal wieder Dein Zimmer gründlich aufgeräumt hast, oder wenn Du seit langer Zeit endlich mal wieder Sport getrieben hast an der frischen Luft und dann nach Hause kommst!

Ich hoffe, das war Dir jetzt nicht zuviel zum Lesen! - Wenn ich Dir damit noch nicht (genug) helfen konnte, schreibe mir Deine Fragen oder weiteren Probleme einfach in einem Kommentar. Ich möchte gerne für Dich da sein, jetzt, wo Du jemanden brauchst.

Antwort
von RuedigerKaarst, 21

Hallo,
Du solltest jemanden haben, mit dem Du reden kannst.

Freunde, Familien und Beratungsstellen wären die richtigen Ansprechpartner.

Anonym kannst Du dich natürlich auch unterhalten, z.B. bei der Telefonseelsorge, die rund um die Uhr besetzt ist.

0800 111 0 111
0800 111 0 222

Unter https://chat.telefonseelsorge.org/index.php kannst Du dich auch mit Mitarbeitern der Telefonseelsorge online unterhalten.

Das Netzwerk von www.u25-deutschland.de wurde speziell für junge Leute unter 25 Jahren ins Leben gerufen.
Auch hier hilft man dir gerne.

Unter www.nummergegenkummer.de hört man auch gerne zu und hat sicherlich gute Ratschläge.

Erreichbar ist die Nummer gegen Kummer von Montags bis Samstags von 14 bis 20 Uhr unter der kostenlosen Rufnummer

116111

Hilfe bietet auch der Krisendienst Psychiatrie für München und Oberbayern unter der Rufnummer

0180-6553000.

Weitere Infos findest Du auf der Webseite http://www.krisendienst-psychiatrie.de

Du solltest auch über psychiologische Hilfe nachdenken, alles worüber ihr euch unterhaltet ist durch das Arztgeheimnis geschützt.

Schämen brauchst Du dich nicht, denn Du stehst bestimmt nicht alleine da.

Suizid mag zwar wie eine Lösung aussehen, aber dies ist endgültig.

Deine Familie, Freunde und Bekannten werden sich sehr oft fragen, wie es dazu kam, wie sie es hätten verhindern können und machen sich Vorwürfe.
Oft zerbrechen Familien daran.

Antwort
von Anonymvl15, 13

Ich hatte früher auch Selbstmordgedanken. Ich bin auch in eine Therapie gegangen die mir auch sehr geholfen hat (solltest du dir auch überlegen). Aber der Punkt an dem ich sagte ich will mich nicht umbringen war der dass jemand ganz lieber zu mir gesagt hat:"wenn es eine Person gibt die dich liebt dann bring dich nicht um. Diese Person wird sehr unglücklich sein und dich vermissen" anfangs war mir das egal und ich wusste auch nicht wer diese Person sein soll. Aber es gibt immer jemanden. Egal ob in deiner Familie oder auch irgendwer anderer. Es gibt immer jemanden der dich nicht verlieren will und ich kann dir versprechen dass diese Selbstmordgedanken aufhören. Vielleicht nicht sofort aber sei stark und kämpf dagegen an ! 

Antwort
von Monstrus87, 38

Also du solltest eine Therapie machen. Erzähl das doch mal deinem Hausarzt. Er kann dich dann zu einer Stelle schicken, die einen geeigneten Therapeuten für dich raussucht. Sowas kann total viele Gründe haben. Aber wenn es ganz schlimm wird, kannst du auch in die Klinik gehen. Mensch, du bist noch jung. Momentan hast du nur noch eine ganz eingeschränkte Sicht auf dein Leben. Wirf bitte nicht alles hin. Ich habe damals zeitweise auch so gedacht. Aber es gibt noch viele liebe Menschen. Du hast sie nur noch nicht gefunden. Klar, du wirst jetzt denken: "Der hat doch keine Ahnung." Aber es ist so. Du bist in einem schwierigen Alter, in dem solche Tiefs kommen können. Also da ist das Risiko relativ hoch. Lass dich nicht unterkriegen!

Antwort
von Philipp59, 8

Hallo world1968,

leider ist es im Leben manchmal so, dass mehrere Dinge zusammenlaufen und man sich völlig ohne Ausweg fühlt. Es kann dann sehr leicht geschehen, dass man so sehr in Hoffnungslosigkeit versinkt, dass man am liebsten aufgeben möchte. Doch auch wenn Du im Moment Dein Leben nicht als wirklich lebenswert ansiehst, gibt es dennoch Gründe für eine Ja zum Leben. Ich möchte Dir nachfolgend einmal nur drei Gründe nennen, weswegen es sich lohnt, weiterzumachen.

Ein erster Grund: Deine Umstände können sich ändern

Denke immer daran, dass sich belastende Situationen, egal wie ausweglos sie im Moment erscheinen, ändern können und sich sogar plötzlich zum Besseren wenden. Selbst wenn das nicht so schnell geschieht, wie man sich das wünscht, sollte man nicht versuchen, alle Probleme auf einmal zu lösen, sondern jeden Tag für sich zu sehen.

Natürlich gibt es auch immer Umstände, die sich nicht mehr ändern lassen, z.B. wenn man an einer chronischen Krankheit leidet, einen geliebten Menschen durch den Tod verliert oder eine Ehe in die Brüche geht. Auch in diesen Fällen kann man etwas tun: Die eigene Einstellung ändern. Man kann entweder dem unabänderlich Geschehenen endlos nachtrauern oder aber sich innerlich damit abfinden. Dann gelingt es besser, die eigene Situation positiver zu sehen. Auch hält man eher danach Ausschau, wie man mit der Situation klarkommen kann, statt mit drastischen Mitteln allem ein Ende zu machen. So kommt man an den Punkt, wo man einer Situation, die unveränderlich erscheint, nicht mehr völlig hilflos ausgeliefert ist.

Du solltest auch folgendes niemals vergessen: Kann man einen Berg nicht auf einmal ersteigen, schafft man es vielleicht in mehreren Etappen— also Schritt für Schritt. Dasselbe gilt für die meisten Hindernisse im Leben, ganz gleich wie riesig sie einem vorkommen. Du kannst auch eines sofort tun: Mit jemandem über die Situation reden, zum Beispiel mit einem Freund oder einem Familienangehörigen. Vielleicht kann er oder sie Dir helfen, die Lage nicht mehr so schwarz zu sehen.

Ein zweiter Grund für ein Ja zum Leben: Es gibt Hilfe!

Eine Hilfe können Menschen sein, denen man am Herzen liegt. Das können Angehörige, Freunde und auch andere sein, die persönlich an Dir interessiert sind. Wenn sie auch nicht immer von selbst auf Dich zukommen mögen, so kannst Du sie vielleicht ansprechen und in einem vertraulichen Gespräch Dein Herz ausschütten.

Dann ist da ja auch noch professionelle Hilfe, die man bei Selbstmordgedanken unbedingt in Anspruch nehmen sollte. Oft steckt hinter diesen Gedanken eine schwere Depression, für die sich niemand schämen muss, genauso wenig wie man sich für eine körperliche Krankheit schämen muss. In einem Buch wird die Depression als „Schnupfen“ unter den psychischen Erkrankungen bezeichnet. Rein theoretisch kann sie jeder bekommen— und es gibt Behandlungsmöglichkeiten. Sind Deine Selbstmordgedanken sehr stark oder anhaltend, solltest Du Dich informieren, wo Du Hilfe erhalten kannst, vielleicht bei Notfall-Hotlines oder anderen Beratungsstellen für Suizidprävention. Sie sind mit geschultem Personal besetzt. Hier sind einige Anlaufstellen, an die Du Dich wenden könntest:

- Telefonseelsorge unter der Nummer 0800-1110111 oder 0800-1110222.
Die Mitarbeiter der Telefonseelsorge hören Dir gut zu, nehmen an Deinen Problemen Anteil und können Dich bei Bedarf auch an entsprechende Einrichtungen verweisen. Du kannst Dich hier zu jeder Tages- und Nachtzeit anonym beraten lassen.

- Für Kinder und Jugendliche gibt es eine spezielle Telefonnummer: 0800-1110333 unter der Beratungseinrichtungen verschiedener Art, vor allem solche vom Kinderschutzbund, genannt werden.

- Dann gibt es in jeder Gemeinde den Sozialpsychiatrischen Dienst, der Menschen in psychischen Krisen Beratung und auch weitergehende Hilfen bietet. Oft findest Du diesen Dienst im Gesundheitsamt oder kannst Adresse und Telefonnummer über das Gemeindeamt erfragen.

- In den Städten und Gemeinden gibt es auch Beratungsstellen der Jugendämter, Erziehungsberatungsstellen und Ehe-, Familien-, Lebensberatungsstellen

- Eine Online-Beratung für suizidgefährdete junge Menschen gibt es hier: www.das-beratungsnetz.de .

Vergiss bitte nicht, dass Du aus einer so schwierigen Lage allein nicht wieder freikommst, aber wenn Dir jemand hilft, kannst Du es schaffen! Vielen hilft auch eine ambulante Therapie, um wieder mehr Selbstvertrauen zu entwickeln und Strategien zur Bewältigung der Probleme zu finden. Wichtig ist es auch, jemanden zu haben, zu dem man Vertrauen hat und bei dem man immer sein Herz ausschütten kann.

Hier noch ein dritter Grund, weiterzuleben: Es gibt Hoffnung!

Auch wenn Du schon lange an Deine Grenzen gestoßen bist, heißt das nicht, dass nicht irgendwann ein Hoffnungsstrahl aufleuchtet. Wie bereits gesagt, ändern sich Situationen, es bleibt nicht für immer alles gleich trost- und hoffnungslos. Gefühle der Hoffnungslosikgeit können wie ein langer dunkler Tunnel sein, dessen Ende Du im Moment noch nicht sehen kannst. Denke jedoch daran, dass irgendwann auch der längste Tunnel zu Ende ist und man wieder das Tageslicht erblickt. Vielen vor Dir ist es schon so ergangen, und so kann es auf in Deinem Fall sein! Auch wenn es schwer ist, mache Dir jedoch eines zum Motto: "Aufgeben ist keine Option". Diese Einstellung kann Dir dabei helfen, niemals die Hoffnung zu verlieren, egal wie dunkel es um Dich herum gerade aussieht.

Außer diesen praktische Hinweisen, möchte ich Dir zum Schluss auch noch einen kleinen Tipp aus der Bibel geben. Ich fand einmal einen sehr schönen Text in den Psalmen, der zeigt, dass wir uns mit unseren Sorgen und Problemen jederzeit an Gott wenden können. Der Text lautet: " O Hörer des Gebets, ja zu dir werden Menschen von allem Fleisch kommen." (Psalm Kapitel 65, Vers 2) Ich selbst habe immer wieder die Erfahrung gemacht, dass Gebete nicht einfach ins Leere gehen. Gott kann einem helfen, auch wenn er nicht durch ein Wunder die Krankheit beseitigt.

Ich wünsche Dir sehr, dass Du es mit der Hilfe und Unterstützung anderer schaffst, Dein schlimmes seelisches Tief zu überwinden und Du die Entdeckung machst, dass es sich auch in Deinem Fall lohnt, weiterzuleben. Alles Gute und viel Kraft!

LG Philipp

Antwort
von Devran2016, 36

Hey Glaub mir ich kenne diese Phase ignorier einfach diese Mitmenschen und mach dir einen schönen Tag komm Nach Hause hol dir ein Kakao oder Caffe gönn dir und wenn du das jeden Tag machst baut sich Selbstvertrauen auf glaub mir :) Es gibt noch Millionen von anderen Menschen fang doch als Beschäftigung mit YT an oder so Falls du noch Probleme hättest schreib mir eine PN NAchricht oder schick mir eine Fa

Antwort
von TorDerSchatten, 44

Es gibt für alles eine Lösung.

Wenn du mit jemand anonym reden willst, dann die Telefonseelsorge, und für Probleme in der Ausbildung gibt es bei IHK oder HWK Ausbildungsberater, das kann teilweise auch anonym passieren.

Antwort
von mncmc, 29

Ich weiß, dass es nicht immer einfach sein kann. Du musst das Leben nicht so negativ betrachten, es ist immerhin nur ein Teil deines Lebensabschnitt und mit der Zeit wird sich vieles ändern können! Kopf hoch! 

Versuche wenigstens anstatt vorm Computer zu hocken, raus zu gehen und vielleicht auch mal die Natur zu genießen. Egal, was du machen möchtest, es gibt viele Möglichkeiten, mit denen du dich beschäftigen bzw. ablenken kannst :) 

Denk dir das nochmal gründlich durch und habe keine Angst anderen von deinen Problemen zu berichten, denn wie du siehst, wollen dir viele helfen! 

Jeder erlebt seinen Tiefpunkt, es ist normal. Nur so können wir wieder aufsteigen und es tut mir wirklich leid, dass ich hier so tiefgründig werde xD 

Ich hoffe, dass ich dir somit wenigstens zum Nachdenken helfe und bitte tue dir nichts! :)

Antwort
von NSchuder, 29

Selbstmord war nie eine Lösung und wird auch nie eine Lösung sein! Selbstmord ist vielmehr das Einzige was Du in Deinem Leben nicht mehr ändern könntest! Alles andere kann man angehen und ändern! Du musst es nur wollen!

Wenn Du niemand hast, mit dem Du reden kannst, dann wende Dich doch einfach an die Telefonseelsorge. Das geht auch anonym und inzwischen sogar per Chat. 

Ich bin sicher, dass man Dir dort helfen kann und wird!

Sorgen kann man teilen.

0800/111 0 111 · 0800/111 0 222

Ihr Anruf ist kostenfrei

http://www.telefonseelsorge.de/

Antwort
von Giuliahom, 19

Selbstmord ist kein Lösung, ich finde das so schlimm,wenn ein gesunder Mensch, der keine schmerzen hat,sich das leben nehmen möchte. Deine Eltern haben dir das leben geschenkt, du darfst nicht so schnell aufgeben. Es ist menschlich, dass nicht jeder Tag schön sein kann. Wir alle haben Probleme in der Familie, auf der Arbeit usw. Lebe dein leben, du bist jung und hast noch vieles vor dir. Geh zu einem Psychologen, öffne dein Herz, dir wird geholfen. Lass deine online spiele, damit machst du dich nur krank. Vielleicht hast du deswegen keine Freunde, weil du nur am zocken bist? Geh raus,geh auf die Menschen zu,traue dich!!! Wünsche dir alles gute und mych keine Dummheiten!

Antwort
von Krieger15, 36

Zum Psychologen gehen

Antwort
von Nieder97, 24

Melde dich beim kickboxen an das fördert das Selbstvertrauen extrem und glaub mir hahaha es wird dich zu 100% von den schlimmen Gedanken ablenken 👍

Antwort
von Biberchen, 33

du solltest dein Leben ändern, raus gehen, dir Freunde und eine Freundin suchen. Nur am PC sitzen wird keine Änderung bringen.

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