
Liebe SimoneAndrea,
bitte nutze auch das Beschreibungsfeld um Deine Frage genauer zu beschreiben. Nur dann kannst Du auch hilfreiche Antworten erwarten. Beachte vor allem auch, dass gutefrage.net eine Ratgeberplattform ist. Deine Frage ist jedoch eher eine Wissensfrage.
Lieben Gruß
Christian vom gutefrage.net-Support

* Negatives Denken erkennen, bevor es Fuß fasst
* Pessimismus in Optimismus umwandeln
* Gleichgültigkeit durch Teamgeist ersetzen
* Klatsch abblocken, der das Klima vergiftet
* Mitarbeiter motivieren, zu arbeiten statt zu jammern
* Neinsager als Mitstreiter gewinnen
* "Geht nicht, gibt’s nicht" Einstellung etablieren
* "Wir gegen die" Feindbild verhindern
* Drei erprobte Methoden, negatives Denken bei sich selbst abzustellen, bevor der Schwung verloren geht
* Klima von Begeisterung, Selbstvertrauen und positiver Einstellung schaffen, das neue Ideen und Kreativität fördert
* Erfolg bewirken durch eine ergebnisorientierte Atmosphäre
Quelle:http://www.dale-carnegie.de/workplace-enthusiasm.html
naja ,das war ne olle Kopie sry^^

In allem Negativen steckt auch etwas Positives. Du musst nur lernen, es zu erkennen und es wichtiger zu nehmen als das Negative. Viel Glück!
lerne auch an kleinen Dingen des Lebens Freude zu haben

Versuchen positiv zu denken und zur Unterstützung vielleicht mal was homöopathisches einnehmen wie zum Beispiel Bachblüten!Wichtig ist vor allem mal in sich zu gehen und zu überlegen woran es liegt!

Pessimismus könnte man als Angst auffassen, daß die Dinge eher schiefgehen als gutgehen. Eine solche Haltung stellt sich ein, wenn es an Vertrauen fehlt - Gottvertrauen oder Selbstvertrauen oder Vertrauen zum "Leben". Wem dieses Vertrauen fehlt, dem fehlt wahrscheinlich auch Liebe. Denn Vertrauen ist eine Fähigkeit, die auf der Liebe gedeiht.
Die selbe Situation, die der Pessimist sieht, beurteilt der Optimist sehr viel positiver. Warum? Weil der Optimist mehr Vertrauen zu sich, zu Gott, zum Leben hat. Der Optimist hat "mehr" Liebe. Oder er hat sich irgendwann mal entschieden, nicht der Angst in sich die Herrschaft zu üverlassen, sondern sie generell der Liebe zu geben.
Ein guter alter Freund sagte mir mal, daß er jedes Ding "umdrehen" und von der anderen Seite betrachten würde - also jeweils die Risiken und negativen Aspekte sich vergegenwärtige und ebenso die Chancen und positiven Aspekte - und dann würde er sich in der Sache entscheiden.

es ist nicht von heute auf morgen getan!möglich ist es aber auf jeden fall .es gibt ein paar sehr gute bücher die einem helfen können die dinge positiv zu sehen,sich selbst und die welt lieben lernen! wenn du dich intensiv damit beschäftigst ,packst du das auch, da gehört aber einiges dazu!

Stelle dir mal ein halbvolles Glas Wasser vor. Der Pessimist sagt, das Glas ist halbleer und der Opimist sagt, das Glas ist halbvoll.

Think Positive.
Pessimismus ist die bessere Variante. Denn: wer immer nur Gutes und das Tollste erwartet, wird sehr oft enttäuscht. Wer mit Schlechtem rechnet, ist auf Schicksalsschläge gut vorbereitet und läßt sich von netten Ereignissen überraschen.
ist das dein ernst?
Irgendwie hat er recht...grübel

was nutzt dich det denn, wenn et morjen rechnet ?
Aber isset nich schön, det morjen abend die sonne scheint?
Das Wetter ist das beste Beispiel: Der Regen ist notwendig, aber die Sonne überstrahlt alles

Da gibt es eine Bandbreite an Möglichkeiten, die aber individuell stark variieren: Musik, Filme, Fotos, Erinnerungen an Freund/Freundin/Kindheit/schöne Erlebnisse/das Meer, Romane, Gedichte, Schokolade, Gespräche, übertreffe dich selbst/wachse über dich hinaus....finde es für dich selbst heraus :)

Wenn dir das gelingt, werden sämtliche Psychologen mit einem Schlag arbeitslos...

Ooouuuh, leider fällt mir dazu kein konkretes Beispiel ein. Kann nur sagen bzw. raten: immer versuchen, schön positiv zu denken und aus allem das Beste zu machen - gerade in heiklen oder negativen Situationen.
Was uns nicht umbringt macht uns härter...der Rest ist Kein Problem..Nimm das Leben - wie es ist..SCHÖÖÖN....
positive autosuggesionen
Auto-was??
Platon am 25. Februar 2009 23:22 Suggestion war gemeint. Diese bösen trickreichen Fremdwörter, gell?

Ich habe immer alles schwarz gesehen. Und dann dachte ich, wenn das in Erfüllung geht, kannst Du es auch mal mit positivem Denken versuchen. Und das klappte, zu meiner Überraschung, sogar. Nun denke ich immer öfter optimistisch. Und bin auch etwas vom Pessimismus abgekommen.
Das ist leichter gesagt als getan....
Das ist das Ding mit dem halbvollen Glas...
Genau das. DH Platon.
Es gibt im Bereich Kommunikationslehre Kurse für positives Denken.