Ich habe mal gehört, dass eine Sterilisation zwar nur ein kleiner Eingriff ist, aber möglicherweise auf Herz und Hormonsystem schlagen kann. Gibt es Betroffene, die von ihren Erfahrungen berichten können?
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HalloIn meinem Bekanntenkreis und Familienkreis gibt es mindestens 5 Männer die sich haben sterilisieren lassen nd nicht einer hatte irgendwelche Probleme.2 Tage breitbeiniger in Jogginghose gelaufen das war es.Und es sind mir auch keine"Beschwerden"hinsichtlich der Lust zu Ohren gekommen;-)
und wenn hier jemand meint er muß dann als warmherzigen Samariter seine angeblichen Freund unter die Arme grefen indem er die Frau "beglückt"dann ist er in meinen Augen ein Schwätzer

Bei einer Sterilisation ( des Mannes ) gibt es keine Probleme hinterher, mein Bruder hat sich vor über 30 Jahren sterilisieren lassen weil er damals schon der Ansicht war die Verhütung ist nicht allein Frauensache ( und vor dreisig Jahren war die Medizin noch nicht so weit fortgeschritten ). Er lag damals auch einige Tage im KKH. Er hatte nie Probleme, und die Libido leidet keinesfalls darunter, egal ob sich Mann oder Frau sterilisieren läßt.
Ein Freund hat es vor Jahren machen lassen. Im Prinzip ohne Nebenwirkungen, wenn der Eingriff gut und erfolgreich verläuft. Bei ihm ist etwas schief gelaufen, seitdem kann er ohne V i a g r a nicht mehr. Ich hab mich aber zeitweise mal bereit erklärt seine Frau zu beglücken, wobei ich nicht wirklich weiß ob er diesen Freundschaftsdienst als solchen schätzen würde :-)
Meinem Vetter ging es ebenso - dies soll schon öfters vorkommen. Finde diese Männer unheimlich
bei uns im Tennis ist auch so ein "Wallach", der erzählt dass es nur ab und zu zwicken würde. Ich meinte dass seine Agression beim Spiel nachgelassen hätte, dies verneint er aber. Ich finde dies schrecklich wenn sich ein Mann so verstümmelt, oder von seiner Frau muss
zum einen ein Wallach ist ein KASTRIERTER Hengst,das bedeutet die Hoden werden entfernt und somit auch die Hormonpoduktion(und Samen)Sterilisieren bedeutet das die Samenstränge unterbrochen werden und sich somit keine Samen mehr auf den Weg machn können.Die Männer können alles machen(ausser Kinder)was ein nicht sterilisierter Mann auch kann. So ein Schwachsinn von wegen verstümmeln lassen.Wenn eine Frau das machen läßt ist das ok?oder Jahrelang die Sache der Verhütung in die Hand nehmen muss und Hormone zu sich nehmen muss?Der Mann will auch seinen Spaß ohne nachher Verpflichtungen zu haben.
Nun wenn eine Frau sich aber mit Hormonen vollpumpen muß ist alles o.k.Außerdem heißt Sterilisation nicht gleich E... ab oder!!Es werden nur die Samenleiter durchtrennt was soll da zwicken???Wenn eine Frau sich sterilisieren lässt zwickt auch nix.Kann sein, dass die Libido etwas nachlässt.
tradaix am 29. Dezember 2007 16:23 Verstümmelt? Verwechselst Du da nicht Sterilisation mit Kastration?
Nein der bleibt verstümmelt- so lange es die ganze Männerrunde weiss, er ist doch kein Mann mehr. also ts ts
Wieso ist er kein Mann mehr?Nur weil er keine Kinder mehr zeugen will/kann...nocheinmal...unfruchtbarkeit heisst nicht er ist kein Mann mehr.Oder sind all die unfruchtbaren Männer keine richtigen Männer für dich??Was wäre den für dich die beste längerfristige Verhütungsmethode?Würdest du über Jahre die Pille für den Mann schlucken?Oder eine relativ(gegenüber der Pille und Sterilisation)unsichere Verhütung mittels Kondom etwas für dich?
VG
Das Gefühl der Verstümmelund existiert nur in solchen Gehirnen, die direkt mit dem Unterleib und mit dorten verbunden sind.
schmollmund am 29. Dezember 2007 21:49 .Eunuchen aller Länder vereinigt euch.ich würde meinen zum Teufel jagen wenn bei dem nur ein Beutel heiße Luft kommen würde
Wie dem auch sei, keine Wirkung ohne Nebenwirkung, kein Eingriff ohne Risiko... so ist das halt!
ABER es gibt meines Wissen keine generellen Einschränkungen oder Nebenwirkungen. Ich meine es kommt sogar zu einer Ejakulation, nur halt ohne Spemien... siehe auch http://www.vasektomie.de/
Informiere dich doch mal über die Statistik!

So viel Niveaulosigkeit habe ich hier schon lange nicht mehr erlebt. Normalerweise hat eine Sterilisation keine Nebenwirkungen - außer man muß sich so niveaulose Kommentare wie die von brettpit, femina oder schmollmund anhören. Das kann dann bei etwas zarter besaiteten Männern ggf. seelische Probleme machen.
Hallo, erst einmal zu den abschätzigen Meinungen die hier geschrieben werden: alles Angsthasen, diese Männer, die den Schritt niemals tun würden und deren Selbstbewußtsein davon abhängt. Ich kann nur sagen, es ist verantwortungsvoll, wenn ein Mann, und ich meine ein richtiger Mann, das machen läßt. Normalerweise gibt es keine Probleme. Bei meinem Mann kamen über ein halbes Jahre Hodenentzündungen vor. Dann war alles!! ok.

Als ich vor ca. 7 Jahren sterilisiert wurde, stand in meiner Aufklärung, dass laut einer amerikanischen Studie die Gefahr an Prostatakrebs zu erkranken mäßig erhöht sei (im fortgeschrittenen Alter des Sterilisierten) und das man eher unter Gefäßverkalkung leiden könnte als nicht steriliserte Männer. Erektionsprobleme oder Libidoverlust sind reine Kopfsache. Wie bereits gesagt wurde, nichts ist ohne Risiko oder Nebenwirkungen. Ich habs bisher nicht bereut und kann über einige "Klapskalli-Sprüche", die sich auch leider hier wiederfinden nur müde lächeln. Übrigens besteht das Ejakulat zu mehr als 95% aus Prostatasekret, also nix mit "Nur heiße Luft" !!!

Meine Frau verträgt die Pille nicht und so war ich gefragt ob ich das machen lassen wollte. Da man als Mann auch dem Körper seiner Frau eine Verantwortung hat , habe ich mich Sterilisieren lassen. Angst und Unsicherheit hatten mich begleitet ob nun alles so ist wie früher, Das ist nun 10 jahre her und es ist kein Unterschied fest zu stellen. Ich würde es jedem Mann als Alternativ-verhütung empfehlen. Denn wer weiß welche Nebenwirkungen solche Pillen mit sich bringen.
Ich kann aus meiner Sicht von einer Vasektomie (= Sterilisation beim Mann) nur abraten! Ich habe den Eingriff machen lassen und folgende negativen Erfahrungen gemacht:
Die Gefühlsintensität beim Höhepunkt hat nach der Vasektomie abgenommen (evtl. wegen geringerer Ejakulatmenge?)
Bei mir traten nach der OP (Chefarztbehandlung im Krankenhaus) Schmerzen in der linken Hodensackseite auf, die bis heute (3/4 Jahr nach dem Eingriff) nicht verschwunden sind (inzwischen chronisch). Mittlerweile mehrere Arztbesuche, die Reaktionen gehen in Richtung Schulterzucken. Der Urologe, der die OP durchgeführt hat, spricht von einer Nervenreizung, außer Betäubungsspritzen in den Hodensack fällt ihm momentan nichts besseres ein, da eine erneute OP das Ganze noch verschlimmern könnte. Ich war heute beim Chirurgen, der schlug vor, den Nerv, der zum Hodensack führt, zu kappen (aus Arztbericht: "Neurolyse der N. inguinalis"). Für Verhütung ist das alles ein verdammt hoher Preis, zumal es ja wesentlich nebenwirkungsärmere Varianten gibt! Ich weiß nicht, wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, mit derartigen Problemen konfrontiert zu werden, aber alleine schon sich dem Risiko auszusetzen ist es nicht wert. Wäre ich vor der OP über derartige Risiken vernünftig aufgeklärt worden, hätte ich den Eingriff nicht durchführen lassen.
Zur Ergänzung hier noch ein Auszug aus Wikipedia (Stand 30.6.08), den ich leider erst nach dem Eingriff gefunden habe: "Vasektomie hat sich in den vergangenen Jahren als längst nicht so ungefährlich und problemlos herausgestellt, wie sie im allgemeinen als Verhütungsmittel beworben wird. Bei dem Post-Vasectomy Pain Syndrom handelt es sich um chronische Schmerzen im Hoden, die bei etwa 5% bis 33% vasektomierter Männer auftritt und durch ein Zusammenwirken von testikularen Rückdruck, chronischer Entzündung, Fibrose und Nerveinklemmung der verhärteten Gewebes hervorgerufen wird."
Ich habe inzwischen durch weitere Arztbesuche und durch eigene Recherche im Internet mehr Informationen zusammentragen können, die ich hier auch weitergeben möchte:
Bei der Vasektomie können Nerven, die im Hodensack verlaufen, gereizt oder verletzt werden (z.B. durch Überdehung, Einklemmen, Einreißen, Hineinschneiden oder anderen Faktoren - siehe Wikipedia-Auszug oben). Der betroffene Nerv fängt dann an, Schmerzsignale an das Gehirn zu senden, obwohl in Bezug auf die Unterbrechung der Samenleiter auch alles in Ordnung sein kann. Der beeinträchtigte Nerv kann sich nach einiger Zeit von selbst wieder beruhigen. Falls er das nicht tut, hat man ein ernsthaftes Problem, denn es gibt keine verlässliche Methode, den Schmerz zu beseitigen. Letztendlich bleiben nur 2 Varianten: A) Durch Einnahme von Schmerzmedikamenten oder Betäubungsspritzen in den Hodensack den Schmerz möglichst weitgehend zu unterdrücken und darauf zu hoffen, dass der betroffene Nerv sich irgendwann doch noch beruhigt. Ich habe inzwischen von einem auf Schmerztherapie spezialisierten Arzt eine Kombination von Antidepressiva und Schmerzmittel verschrieben bekommen. B) Den betroffenen Nerv auf seinem Weg zum Gehirn zu unterbrechen (dies geschieht außerhalb des Hodensacks). Bei dieser Methode ist auch nicht wirklich sichergestellt, dass der Schmerz danach verschwunden ist, denn es kann sich eine Art Phantomschmerz ausbilden (ähnlich wie bei amputierten Gliedmaßen). Sicher ist jedoch, dass man danach mit einem tauben Hodensack herumläuft und evtl. beeinträchtigter Sexualität.
Vor diesem Hintergund müsste der Aufklärungbogen, den man vor der OP unterzeichnet, eigentlich folgenden Satz enthalten: "Es besteht die Möglichkeit, dass durch die Vasektomie starke Schmerzen im Hodensack verursacht werden, die auch chronisch (= lang andauernd) werden können. Im Falle der Chronifizierung besteht nach derzeitigem Kenntnisstand keine verlässliche Methode, den Schmerz wieder zu beseitigen. Sie müssen also damit rechnen, evtl. den Rest Ihres Lebens mit diesen Schmerzen konfrontiert zu sein." Ein solcher Satz wäre in meinen Augen eine dem Risiko entsprechende Aufklärung, die auch vom medizinischen Laien verstanden werden kann.
Ich habe inzwischen über verschiedene Internet-Foren Kontakt zu einigen Leidensgenossen herstellen können. Dank dem Internet können solche Kontakte überhaupt entstehen, ansonsten würde man vermutlich von den Betroffenen gar nichts erfahren, zumal die Vasektomie ja auch ein Tabuthema berührt. Ich möchte hier (mit Erlaubnis des Absenders) den Auszug eines mails wiedergeben, das ich am 2.7.08 erhalten habe:
>>> "Ich habe auch schon einige Arztwechsel hinter mir, war auch bei einer Heilpraktikerin usw., habe alle mögliche Schmerzmedikamente genommen, nichts hat geholfen. So wie es aussieht, ist die Ursache für meine Schmerzen schlichtweg der Verschluss der Samenleiter, denn meine beiden Nebenhoden schmerzen, d.h. ich produziere immer noch zu viele Spermien und/oder die Spermien werden zu langsam abgebaut (angeblich durch Antikörper) und/oder meine Nebenhoden sind zu klein. Durch all dies werden sie überdehnt, und diese Schmerzen strahlen oft auch in die Beine und den Bauch hin aus. Ich hatte über ein Jahr lang diese Schmerzen, dann waren sie 5 Monate einigermaßen erträglich, nun sind sie wieder da, 1 1/2 Jahre nach meiner Vasektomie. Manchmal will ich überhaupt nicht mehr, weil ich keine Lösung sehe und nicht den Rest meines Lebens so weitermachen kann." <<<
Solche Zeilen berühren mich; auch weil es gerade ebenso mein Thema ist und weil dieses Leid eigentlich völlig überflüssig wäre. Es gibt keinen Sachzwang für eine Vasektomie, da es genügend andere sichere Wege zur Verhütung gibt. Mann lässt diesen Eingriff eigentlich nur machen, da er ihm - meiner Meinung nach zu Unrecht - als völlig problemlos verkauft wird.
Ich möchte mit diesen Zeilen dazu beitragen, dass sich das ändert.
Schwätzer mag sein -ist dein Eindruck- , ich mache dadurch nur auf evtl. Probleme aufmerksam, gell....
Bisschen Grosskotzig (Catfan)deine Kommentare, wie... bist du auch kastriert?? Oder machst du nur Werbung?
Hallo Feminna Was bitte ist DARAN großkotzig?Wenn ich schreibe das sogenannte Freunde die einen solchen Freundschaftsdienst anbieten in meinen Augen Schwätzer sind und nichts mit Freundschaft zu tun haben?Wenn es euch gefallen würde BITTE.Immer man ran.
5 Männer sind von deinen Bekannten unfruchtbar?? Bist du im Wiener Knabenchor??
Hallo Brettpit Nein das sind alles Männer mit Verantwortungsbewustsein und Männer die der Meinung sind es ist nicht allein die Sache der Frau. Sie haben alle mehr als 3 Kinder und wollen Ihren Frauen nicht zumuten 10 und nochmehr Jahre die Pille nehmen zu müssen oder unsicherere Methoden.Desweiteren ist der Eingriff bei Männern "leichter"da es keine Bauch op ist wie bei Frauen.
Nocheinmal zu Femina....ich habe in keinster Weise was von Kastration gesagt sondern lediglich auf die Unterschiede hingewiesen...die Bretttpit laut seinem Posting(siehe Wallach)nicht verstanden zu haben schien.
Das hat nichts mit Werbung zu tun sondern mit Hochachtung und Anerkennung vor Männern und auch Frauen die dies Ihren Partner zuliebe(und natürlich auch sich selbst ;-))dieses machen lassen.
vg