Weinen als Zeuge?

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2 Antworten

Es geht um eine Sache, die der Richter klären und beurteilen muss. Da spielt es keine Rolle, ob Du weinst oder nicht. Willst Du einen Gefühlsausbruch zu Deinem Vorteil auslegen, wird das sehr schnell erkannt. Ob ein Gefühl echt ist oder nicht können Richter sicher anhand gemachter jahrelanger Erfahrungen am besten einschätzen. Verstehe mich bitte nicht falsch. Ich will nur sagen...sicher kann jemand, der etwas zu einer Sache aussagen muss Gefühle haben und die auch zeigen. Es wird aber sicher nichts an einem Urteil ändern, dass in einer Sache gesprochen werden muss.

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Kommentar von Zwergnase69
22.02.2016, 08:12

Ich kriege sicher keinen Nervenzusammenbruch, ich bin der Typ, der leisen Tränen. Die kullern da so nebenbei runter. Du hast vollkommen recht, der Richter wird so urteilen wie er nach Sachlage und Zeugenaussagen, muss. Das soll er auch. 

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Das liegt im Ermessen des Richters. So, wie er dies auffassen wird, so wird es rüberkommen.

Und passt weinen zu deiner Aussage? Könnte man dadurch mißtrauisch werden?

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Kommentar von Zwergnase69
22.02.2016, 07:49

Ich denke, wenn man sich so hintergangen fühlt, und nun weint sollte das doch eher als ein Zeichen der Verzweiflung gesehen werden?! Ich will mich zusammen reißen, ich kann nur nicht garantieren, das ich anfange zu heulen.

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