Ich suche ein Gedicht oder einen schönen Test für eine Weihnachtskarte oder gute Wünsche fürs neue Jahr
Gedichte für alle Fälle hat sowohl massenweise Weihnachtsgedichte als auch Neujahrsgedichte: http://www.gedichte-fuer-alle-faelle.de/
Was lustiges?
Denkt Euch...
Denkt euch ich habe das Christkind gesehen Ich hab es überfahren, es war ein versehen! Ich hatte gerade die Äuglein zu, Ich träumte beim fahren in himmlicher Ruh! Das Christkindl hat in dieser eisigen Nacht, Bekanntschaft mit meinem Kühler gemacht! Später sah ich auch noch den Weihnachtsmann, Er feuerte gerade seine Rentiere an, Ich überholte den langsamen Wicht, Doch sah ich den Gegenverkehr dabei nicht! Ich wich noch aus! Doch leider nicht Santa! Ein kurzes "RUMMS" und er klebte am Manta! Am Ende sah ich auch Nikolaus! Er stürmte grad aus dem Freudenhaus! Er kam ganz hektisch über die Kreuzung gelaufen, Wollt am Automaten neu Präser sich kaufen! Mein Auto und mich hat er wohl nicht gesehen, Jedenfalls blieben nur seine Stiefel stehen! ! So ist die Moral von dem Gedicht, Fahr zu schnell dein Auto nicht! Denn als ich zu Haus war! Da musste ich heulen, Mein schöner Wagen, Der hatte 3 Beulen! Vom Niklas, vom Christkind und vom Santa Claus! Tja nächstes Jahr Weihnachten, das fällt dann wohl aus!!
2:
Christkindbriefe Josef Albert Stöckl
Im Advent, da fliegen Engel sie fliegen hin und her sie sammeln Christkindbriefe und Wunschzettel noch mehr.
So kommt so mancher Engel vom Himmel dürr daher fliegt mit Briefen vollgeplustert zurück wie'n fetter Teddybär.
Nur schad', wenn mancher Engel so'n Christkindbrief verliert weil's drin im Engelskleide den Wünsche zu eng wird.
Solcher Wunschbrief flattert zurück auf unsere Welt und's Christkind ist verdattert weil's keinen Wunsch erhält.
So schweben dann vom Himmel Wunschbriefe von oben her es ist gar ein Gewimmel als ob es Schneefall wär'.
Auch's Christkind sieht die Briefe die fallen erdenwärt's doch's Christkind liest auch Wünsche aus jedem Kinderherz!
Was schönes:
Das Christkind Robert Reinick (1805-1852)
Die Nacht vor dem Heiligen Abend, da liegen die Kinder im Traum. Sie träumen von schönen Sachen und von dem Weihnachtsbaum.
Und während sie schlafen und träumen, wird es am Himmel klar, und durch den Himmel fliegen drei Engel wunderbar.
Sie tragen ein holdes Kindlein, das ist der Heilige Christ. Es ist so fromm und freundlich, wie keins auf Erden ist.
Und wie es durch den Himmel still über die Häuser fliegt; schaut es in jedes Bettchen, wo nur ein Kindlein liegt.
Es freut sich über alle, die fromm und freundlich sind, denn solche liebt von Herzen das liebe Himmelskind.
Heut schlafen noch die Kinder und sehen es nur im Traum. Doch morgen tanzen und springen sie um den Weihnachtsbaum.
Was lustiges?
Denkt Euch...
Denkt euch ich habe das Christkind gesehen Ich hab es überfahren, es war ein versehen! Ich hatte gerade die Äuglein zu, Ich träumte beim fahren in himmlicher Ruh! Das Christkindl hat in dieser eisigen Nacht, Bekanntschaft mit meinem Kühler gemacht! Später sah ich auch noch den Weihnachtsmann, Er feuerte gerade seine Rentiere an, Ich überholte den langsamen Wicht, Doch sah ich den Gegenverkehr dabei nicht! Ich wich noch aus! Doch leider nicht Santa! Ein kurzes "RUMMS" und er klebte am Manta! Am Ende sah ich auch Nikolaus! Er stürmte grad aus dem Freudenhaus! Er kam ganz hektisch über die Kreuzung gelaufen, Wollt am Automaten neu Präser sich kaufen! Mein Auto und mich hat er wohl nicht gesehen, Jedenfalls blieben nur seine Stiefel stehen! ! So ist die Moral von dem Gedicht, Fahr zu schnell dein Auto nicht! Denn als ich zu Haus war! Da musste ich heulen, Mein schöner Wagen, Der hatte 3 Beulen! Vom Niklas, vom Christkind und vom Santa Claus! Tja nächstes Jahr Weihnachten, das fällt dann wohl aus!!
2:
Christkindbriefe Josef Albert Stöckl
Im Advent, da fliegen Engel sie fliegen hin und her sie sammeln Christkindbriefe und Wunschzettel noch mehr.
So kommt so mancher Engel vom Himmel dürr daher fliegt mit Briefen vollgeplustert zurück wie'n fetter Teddybär.
Nur schad', wenn mancher Engel so'n Christkindbrief verliert weil's drin im Engelskleide den Wünsche zu eng wird.
Solcher Wunschbrief flattert zurück auf unsere Welt und's Christkind ist verdattert weil's keinen Wunsch erhält.
So schweben dann vom Himmel Wunschbriefe von oben her es ist gar ein Gewimmel als ob es Schneefall wär'.
Auch's Christkind sieht die Briefe die fallen erdenwärt's doch's Christkind liest auch Wünsche aus jedem Kinderherz!
Was schönes:
Das Christkind Robert Reinick (1805-1852)
Die Nacht vor dem Heiligen Abend, da liegen die Kinder im Traum. Sie träumen von schönen Sachen und von dem Weihnachtsbaum.
Und während sie schlafen und träumen, wird es am Himmel klar, und durch den Himmel fliegen drei Engel wunderbar.
Sie tragen ein holdes Kindlein, das ist der Heilige Christ. Es ist so fromm und freundlich, wie keins auf Erden ist.
Und wie es durch den Himmel still über die Häuser fliegt; schaut es in jedes Bettchen, wo nur ein Kindlein liegt.
Es freut sich über alle, die fromm und freundlich sind, denn solche liebt von Herzen das liebe Himmelskind.
Heut schlafen noch die Kinder und sehen es nur im Traum. Doch morgen tanzen und springen sie um den Weihnachtsbaum.