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Weihnachten und Atheismus - Wie passt das zusammen?

gefragt von AlleyneAlleyne am 06.08.2009 um 8:50 Uhr

Hallo zusammen,

ich würde mich ohne Weiteres als Nichtgläubig und dem Atheismus zugehörig bezeichnen. Trotzdem liebe ich Weihnachten! Ich liebe die Gemütlichkeit um die Adventszeit, die Lichter, den Tannenbaumduft, Plätzchen backen, Geschenke kaufen und verpacken, die Weihnachtsgans, das familiäre Beisammensein und sogar die Weihnachtslieder.

Ich verbinde dieses Fest aber nicht mit Jesu Geburt, ich behandel es einfach als Fest der Liebe (denn auch Atheisten können lieben), der zwischenmenschlichen Liebe. Wir sind damit aufgewachsen und es ist eine wunderschöne Kindheitserinnerung, ob gläubig oder nicht.
.
Worum geht es Euch beim Weihnachtsfest?
Familie? Geschenke? Schlemmen und friedliches Beisammensein?
Oder feiert Ihr tatsächlich und vorrangig die Geburt Jesus` und wie zelebriert ihr das genau?

Freu mich auf Eure Antworten.


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playswithwolves
beantwortet von playswithwolves am 8. August 2009 09:41
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Weihnachten hat NICHTS mit Jesus oder Religion allgemein zu tun. Ein astronomisches Ereignis ist einzig und allein Grund für die Feierlichkeiten. Weihnachten ist die Zeit der Wintersonnenwende. Die Kelten, die Goten sowie die Normannen, alles indogermanische Volksgruppen, feierten zu dieser Zeit das Julfest oder das Mittwinterfest. Nachdem die immer mächtiger werdende Kirche nach Ausbreitung über Europa die Feierlichkeiten durch Dämonisierung nicht unterdrücken konnte, wurden sie einfach adaptiert und als christliche Feste umgestaltet. Die Geburt Christi wurde im Laufe des 7. und 8. Jahrhunderts auf den 25. Dezember gelegt, um die Feste als christlich rechtfertigen zu können. Die Verwendung von Lichterketten und Kerzen an einem Baum entstammen dem Julfest. Theaterspiele waren ebenfalls Bestandteil der heidnischen Feierlichkeiten, dem wurden christliche Krippenspiele entgegengesetzt. Weihnachten war also das Ergebnis christlicher Herrschaftssicherung.

Inzwischen ist Weihnachten zum Fest der Liebe mutiert, welches jeder feiern kann (natürlich auch Atheisten).

.

Ostern stammt übrigens auch nicht von den Christen. Ostern ist die Zeit der Frühlingstagundnachtgleiche (wiederum ein astronomisches Ereignis).

Kommentar von 2058d20530559372301c20d03ff9bf70smallBienenfresser am 9. August 2009 19:30

Du behauptest, Weihnachten hätte NICHTS mit Jesus oder Religion zu tun. Offensichtlich hast du keine Ahnung. Das Christkind in der Weihnachtskrippe ist Jesus.

Kommentar von Bdb3a6750814a93d786fad70ce90f67dsmallplayswithwolves am 9. August 2009 19:44

Dann ließ bitte meine Antwort noch mal und du wirst merken, dass die Krippenspiele eine Kontererfindung der Christen waren, um bei den Theaterspielen der Heiden gegenzuhalten. Genauer gesagt: Weihnachten haben die Christen von den Heiden gestohlen - NIX Jesus, NIX Christentum. Außerdem behaupte ich es nicht, sondern es ist nackte Tatsache, auch wenn du es vielleicht nicht wahrhaben magst.

Kommentar von heikephs am 11. August 2009 14:52

@ playswithwolves:

Du hast absolut recht, ich stimme Dir voll und ganz zu!

Kommentar von heikephs am 11. August 2009 22:35

Weitere gute Antworten


Kermit65
beantwortet von Kermit65 am 6. August 2009 09:03
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Also ich glaub an Jesus und das er für uns am Kreuz brutal sein Leben lies! Wir feiern Weihnachten mit viel Essen, spielen Gitarre, trommeln dazu, singen Lieder für Jesus, lesen in der Bibel und beten! Denn was habe ich denn zu verlieren, wenn ich an Jesus glaube? Ich bete nicht nur Weihnachten zu ihm, sondern jeden Tag danke ich ihm dafür das ich hier lebe, danke ihn für seine Liebe (die ich tatsächlich auch empfinde). Auch wenn manchmal alles ziemlicher Mist ist im Leben, bin ich überzeugt davon das Gott ne Beziehung zu uns will, er ist unser bester Kumpel, Vater und irgendwo auch Chef. Aber er handelt immer in Liebe. Wenns dich interessiert, was er in meinem Leben schon getan hat dann schau auf meine Seite http://gekreuzsiegt.blogspot.com/ Wird mehrmals wöchentlich erneuert räusper, nehme ich mir jede woche zumindest vor ;-)

Kommentar von 9d8f8bb58712712489e2b128b69340e7smallAlleyne am 6. August 2009 09:18

Denn was habe ich denn zu verlieren, wenn ich an Jesus glaube?
Hallo Kermit, natürlich nichts. Aber wenn ich jetzt sagen würde: Was habe ich zu verlieren, wenn ich an Vampire glaube? Ich kann mir ja vorsichtshalber immer Knoblauch um den hals hängen, damit mir im Falles, des Falls nichts passiert.
Das klingt für Dich genauso absurd, wie für mich an Gott zu glauben. Das ist in meinen Augen ein Fabelwesen. Sicher glaube ich, dass es Jesus gegeben haben könnte, aber dass er Gottes Sohn war, glaube ich nicht, da mir der Gottesglaube fehlt.
Trotzdem schöne, ehrliche Antwort von Dir, danke auch für Deinen Link, aber ist eher nichts für mich, sorry ;)

Kommentar von D4ba2738480effe1f8b1c7389ea4473fsmallKermit65 am 6. August 2009 10:10

Wenn du du mal hinhockst und ehrlich zu gott betest, so wirst du ihn auch erkennen. Ich hab mal ähnlich gedacht wie du und hab wirklich Hammer Erfahrungen mit Gott machen können. Für mich ist schon der Mensch an sich, wie er funktioniert - sein Körper ein Beweis dafür das sich da jemand was gedacht hat und nicht alles nur durch "Zufall" und einen großen Knall passiert ist. Dennoch, so hat jeder eben seinen Glauben. ;-)

Kommentar von jvsaa am 6. August 2009 22:13

:D


daddysdearest
beantwortet von daddysdearest am 6. August 2009 10:28
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ich würde mich ohne Weiteres als Nichtgläubig und dem Atheismus zugehörig bezeichnen. Trotzdem liebe ich Weihnachten! Ich liebe die Gemütlichkeit um die Adventszeit, die Lichter, den Tannenbaumduft, Plätzchen backen, Geschenke kaufen und verpacken, die Weihnachtsgans, das familiäre Beisammensein und sogar die Weihnachtslieder.

Ist ja auch schön.

Ich verbinde dieses Fest aber nicht mit Jesu Geburt, ich behandel es einfach als Fest der Liebe (denn auch Atheisten können lieben), der zwischenmenschlichen Liebe.

Schöne Einstellung - wobei menschliche Liebe mit der göttlichen nicht vergleichbar ist.

Wir sind damit aufgewachsen und es ist eine wunderschöne Kindheitserinnerung, ob gläubig oder nicht.

Freut mich für Dich.

Worum geht es Euch beim Weihnachtsfest? Familie? Geschenke? Schlemmen und friedliches Beisammensein?

Auch.

Oder feiert Ihr tatsächlich und vorrangig die Geburt Jesus`

Ja, sicher. Er ist schließlich das Zentrum und die Hauptperson. Und die Liebe selbst. So jemanden will man doch dabei haben.

und wie zelebriert ihr das genau?

Erst zum Gottesdienst und dann beim Rest nicht übertreiben.

Kommentar von D4ba2738480effe1f8b1c7389ea4473fsmallKermit65 am 6. August 2009 11:15

Sehr schön, wahre und detaillierte Antwort ;-)

Kommentar von djodji am 1. September 2009 14:24

"Schöne Einstellung - wobei menschliche Liebe mit der göttlichen nicht vergleichbar ist."

Hm - entweder Gott lebt in uns allen - was ich glaube - dann ist auch der Atheist von göttlicher Liebe durchdrungen.

Oder die göttliche Liebe ist höher als der Mensch fassen kann - dann hat sie der Atheist sowenig wie Du und ich.

Oder Du hast die göttliche Liebe und kannst erkennen, dass andere sie nicht haben - das finde ich dann ziemlich arrogant ;-)

Denn das empfinden Mitglieder aller Religionen so - und vermutlich haben sie entweder alle recht oder alle unrecht! Dass ausgerechnet Du allein Recht hast, ist jedenfalls für mich eher unwahrscheinlich.

Also überlege Dir gut, was Du einem anderen Menschen absprichst, der ebenso Gottes Kind ist wie Du!

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 1. September 2009 16:14

Gott lebt in jedem, der ihn ausdrücklich dazu einlädt. Das tun Atheisten wohl eher selten.

Zu spüren, dass man von Gottes Liebe berührt und durchdrungen wird und sie (zumindest zu einem winzigkleinen Teil), hat nichts mit Arroganz zu tun. Höchstens mit tiefer Dankbarkeit und Freude.

Gottes Kind wird man nur durch die bewusste Entscheidung für ihn. Vorher ist man "nur" sein Geschöpf. Was über den Wert eines Menschen natürlich nichts aussagt und auch nicht über den Grad des Geliebtwerdens. Nur spüren kann es eben nicht jeder.


Starbuck
beantwortet von Starbuck am 6. August 2009 08:57
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Ich liebe das auch alles, aber die Hauptsache ist und bleibt für mich Jesus. Ohne ihne gäbe es für mich kein Weihnachten.

Kommentar von 324277694cbbb21d163ffa1ec7171dafsmallKalleZabel am 6. August 2009 09:01

Woher kennst Du den Zusammenhang zwischen Jesus und Weihnachten?? Diesen Feiertag haben die Christen bei den Heiden geklaut!

Kommentar von 9d8f8bb58712712489e2b128b69340e7smallAlleyne am 6. August 2009 09:05

ach ja? Das ist mir jetzt auch neu. Wie das?

Kommentar von D4ba2738480effe1f8b1c7389ea4473fsmallKermit65 am 6. August 2009 09:07

Sehe ich wie du Starbuck - immer Winter, aber nie Weihnachten! die Menschen haben Weihnachten nur ziemlich verhunzt... Weihnachtsmann, Oh Tannenbaum, ein Haufen Schnick Schnack drum herum... man denke nur mal an den Kaufrausch....

Kommentar von 9d8f8bb58712712489e2b128b69340e7smallAlleyne am 6. August 2009 09:20

aber das macht Weihnachten doch aus... Geschenke für die Liebsten besorgen macht doch Spaß! Und der Tannenbaum darf bei mir nicht fehlen, sonst ist es keine Weihnachten!

Kommentar von D4ba2738480effe1f8b1c7389ea4473fsmallKermit65 am 6. August 2009 10:14

Für mich macht das Weihnachten eher kaputt. Klaro ist es nett sich mal was zu schenken, doch oft endet das doch in einer Geschenkeflut... und es wird massenhaft Geld ausgegeben. Von der Wirtschaftskrise ist zu Weihnachten nicht wirklich viel zu sehen und der wahre Sinn vom Feiern wird völlig "übermüllt" durch den ganzen Stress. So sehe ich es.

Kommentar von 9d8f8bb58712712489e2b128b69340e7smallAlleyne am 9. August 2009 18:32

ich weiß nicht, woher die Leute diese Sichtweise nehmen. Es kommt darauf an, inwieweit man sich in diese Flut hineinziehen lässt. Ich jedenfalls genieße es und was mir zuviel ist, dem gehe ich aus dem Weg - Ohne Probleme. Es macht mir halt Spaß nach dem Sommerurlaub langsam daran zu denken, worüber sich andere freuen könnten und langsam vorzuplanen, um ehrliche Freuden zu bereiten. Wenn ich an Heilig Abend loslaufe und schnell in den überfüllten Parfüm-Shop renne um "irgend" ein Parfüm zu kaufen, damit ich nicht mit leeren Händen da stehe, sehe ich das genauso.
Schade ist, dass viele Leute deshalb Weihnachten hassen, weil sie nicht in der Lage sind, sich Gedanken um ihre Mitmenschen zu machen und das ganze Fest als Komsumchaos verteufeln, weil SIE SELBST nur einfach irgendwelche Dinge kaufen, über die sich niemand freut.

Kommentar von Serapis am 6. August 2009 11:20

Die Geburt der ägyptischen Götter fand während den fünf überzähligen Tagen statt (360 +5), da passt der Geburtstag Jesu doch recht genau hinein. Und über Umwege bekam er posthum diesen Geburtstag verpasst.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 6. August 2009 10:29

Das stimmt so nicht. Sie haben ihn nur auf ein heidnisches Fest gelegt, um den neuen Gläubigen die Umstellung leichter zu machen.

Kommentar von Befra1980 am 11. August 2009 19:35

und so den wahren Glauben mit heidnischen Bräuchen gemischt. Das war schon den Israeliten verboten worden. (1.Könige 18:23 ="Dann trat Elịa zum ganzen Volk hin und sprach: „Wie lange werdet ihr auf zwei verschiedenen Meinungen hinken? Wenn Jehova der [wahre] Gott ist, so folgt ihm nach; wenn es aber Baal ist, so folgt ihm nach.“ Und das Volk erwiderte ihm kein Wort.") (2.Mose 34:12-14 ="12 Sei auf der Hut, daß du nicht einen Bund mit den Bewohnern des Landes schließt, in das du gehst, damit es sich in deiner Mitte nicht als eine Schlinge erweist. 13 Sondern ihre Altäre sollt ihr niederreißen, und ihre heiligen Säulen sollt ihr zerschlagen , und ihre heiligen Pfähle sollt ihr umhauen. 14 Denn du sollst dich nicht vor einem anderen Gott niederwerfen, denn Jehova, dessen Name EIFERER ist, er ist ein eifernder Gott")

Wieso mischte die Chistenheit ihre "wahre" Anbetung mit heidnischen Bräuchen? Wenn Gott das gewollt hätte um mehr Anhänger zu erhalten, dann hätte er diese Vermischung sicherlich auch den Israeliten zugestanden.

Kommentar von heikephs am 11. August 2009 22:33

daddysdearest, lies mal in diesem Buch hier, als pdf kannst Du es Dir herunterladen:

http://www.clv.de/index.php?sid=x&shp=oxbaseshop&cl=details&cnid=fda40ebfcc5d1d165.06099122&anid=141


evangelista
beantwortet von evangelista am 6. August 2009 16:23
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Eigentlich leben heute viele Menschen in dieser Zwiespältigkeit.

Einerseits möchte sie eine bestimmte Atmosphäre für sich haben, aber anderseits den wahren Hintergrund dieses Festes ausklammern.

Es geht doch beim Weihnachtsfest nicht primär um einen gewissen Gefühlszustand, der sich nur auf Kerzenduft, Lebkuchen, Glockenklang, guten Essen, usw. gründet, sondern um die FROHE NACHRICHT, dass Gott seinen Sohn zur Rettung der Menschen gesandt hat.

Diese Pseudogefühle, die da erzeugt werden, haben doch im Grund genommen nichts mit dem wahren Sinn des Weihnachtsfestes zu tun.

Eigentlich muss man sagen, dass es sich um einen großangelegten Selbstbetrug handelt, dem jeder reale Bezug fehlt.

Nur Feiern um des Feierns willen muss letztlich den Menschen innerlich leer lassen.

Darin liegt eigentlich das Grundproblem des modernen Menschen, dass nur mehr die Hülle gesehen und gepflegt wird, dem aber der INHALT abhanden gekommen ist.

Der tiefe Sinn des Festes, was dem Menschen wirklich innere Freude, Hoffnung und Zuversicht geben kann existiert nicht mehr.

Denn es heißt doch: "ICH VERKÜNDE EUCH GROSSE FREUDE... HEUTE IST EUCH IN DER STADT DAVIDS, DER RETTER GEBOREN; ER IST DER MESSIAS, DER HERR." (Lukas 2, 10.11.)

Auf den die Menschen seit Jahrtausenden gewartet haben, der von der Propheten angekündet worden ist, der ist heute geboren worden.

Der RETTER der MENSCHHEIT ist gekommen, der sie aus der KNECHTSCHAFT der SÜNDE und des TODES befreien wird.

Moses ist für Christus ein Beispiel gewesen. Er hatte das ISRAELISCHE SKLAVENVOLK aus der Knechtschaft Ägyptens geführt.

Seit dem haben sie zur Erinnerung daran das PASSAHFEST jedes Jahr gefeiert.

Mit Christus dagegen hat ein ZEITABSCHNITT begonnen. Bei Ihm geht es mehr als nur um die Menschen aus der Sklaverei zu befreien. Das ist darin beinhaltet. Nein, es geht um weitaus mehr. Es geht um die Menschen aus der SÜNDE und vom Tod zu befreien.

Um Ihnen wieder jenen ursprünglichen Zustand zu ermöglichen, den die Menschen durch ihre Trennung von Gott verloren haben.

Deshalb ist es doch schizophren, wenn sich die Menschen mit dem Rahmenprogramm dieses Festes zufrieden geben, aber seinen entscheidenden Inhalt negieren.

Gutes Essen, Kerzenduft und alle möglichen Emotionen können uns doch nicht wirklich helfen und ein Ersatz für das sein, was Gott uns geben möchte.

Wer die Bedeutung der GEBURT JESU für sich erkennt, der hat wirklich Grund zur Freude, und das nicht nur zu Weihnachten, sondern für das ganze Jahr.

Denn in seine Menschwerdung sind wir alle mit eingebunden, weil sie ja um unsertwillen geschehen ist. Die Befreiung, die Er uns brachte umfasst zwei Dimensionen:

  1. Eine Gegenwärtige, in der wir diese Befreiung von unserer Schuld erfahren dürfen, aber zugleich auch die Hilfe für ein anderes Leben, dass uns hilft mit unseren Fehlern und Schwächen fertig zu werden.

  2. Eine Zukünftige, in der wir dieses unbegrenzte Leben erhalten, das nur der ewige Gott uns Menschen geben kann.

Was wir heute im Vertrauen festhalten wird sich für jeden bei seiner Auferstehung erfüllen.

Darum haben wir guten GRUND Weihnachten zu feiern, nicht so wie es uns die Geschäftswelt vermitteln möchte, sondern so wie es uns der Engel Gottes berichtet hat:

"HEUTE IST DER HEILAND GEBOREN, ER IST DER MESSIAS, ER IST UNSER RETTER GEWORDEN."

Darum haben wir Grund mit großer Freude zu feiern.


Kommentar von jvsaa am 6. August 2009 22:17

Dass du von realen Bezügen und wahren Hintergründen sprichst :D

Kommentar von 9d8f8bb58712712489e2b128b69340e7smallAlleyne am 7. August 2009 05:36

Jaaaa, jeder legt sich eine für sich gültige Realität zurech in der man in seiner Gummizelle leben muss....

Kommentar von 9d8f8bb58712712489e2b128b69340e7smallAlleyne am 7. August 2009 05:47

Liebe Evangelista,
Deine Antworten haben immer leicht etwas fundamentalistisches an sich mit dem ich mich als moderner (wie Du sagst) und gebildeter Mensch nicht anfreunden kann.
.
Fakt ist doch: Weihnachten lässt die Menschen zusammenrücken, sich in einem ruhigen Moment mit dem vergangenen Jahr auseinandersetzen, wss war gut, was nicht...
DAS sind die Dinge auf die es für mich und die meisten modernen Homo Sapiens ankommt, die sich in den letzten paar hundert Jahren weiterentwickelt haben.
.
Du sprichst wie ein Bußprediger aus dem Mittelalter, der in seinen Predigten in einen Trance-Zustand abgleitet und jeglichen Realismus verliert. Geißelst Du Dich eigentlich auch? Einer von diesen Irren Bußpredigern wurde allerdings schon 1498 in Florenz hingerichtet für seinen Wahnsinn...

Kommentar von Simple_avatar4smallevangelista am 8. August 2009 08:56

Ich gehe nur auf den Sinn des Weihnachtsfestes ein und Du bringst das in Verbindung mit Bußpredigern des Mittelalters.

Wie Du das miteinander in Verbindung bringst ist nicht nach vollziehbar. Aber mit der Logik ist das halt so eine Sache!

Kommentar von 9d8f8bb58712712489e2b128b69340e7smallAlleyne am 8. August 2009 13:46

dann lies meinen Kommentar richtig und Du weißt, wie ich die Verbindung herstelle


Gritti
beantwortet von Gritti am 7. August 2009 15:05
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Weihnachten wird als "Fest der Liebe" bezeichnet. Und darum ist es gut, wenn Menschen es sich schön und gemütlich machen, einander Freude bereiten wollen. Jeder Mensch sehnt sich schließlich nach Liebe, und er leidet, wenn er keine erfährt.

Ein Vorteil von dem "Geschenkrummel" ist sicher, dass Menschen das alles erzeugen und verkaufen müssen, und auf diese Weise einen Arbeitsplatz haben. Und jeder ist schließlich frei, inwieweit er bei dem allen mit macht.

In unserer Familie glauben wir an Jesus Christus und begehen seinen Geburtstag feierlich. Wir stellen eine Weihnachtskrippe auf, lesen das Weihnachtsevangelium, singen Loblieder. Es gibt auch Geschenke, wenn wir passende finden. Irgendwas schenken haben wir uns schon abgewöhnt. Auch ein gutes Essen gibt es, auch Plätzchen.

Wir gehen auch in die Kirche zur Christmette. Nachher telefonieren wir mit unserem Sohn, der in Amerika ist. Letztes Jahr freuten wir uns besonders, weil wir ihn plötzlich auf dem Bildschirm sahen. Er hat sich einen neuen Labtop gekauft, und der hat eine Kamera eingebaut.

Ich finde, Weihnachten sollte man nicht abschaffen, es wäre schade. Aber jeder kann es schließlich so begehen, dass es ihn mit den seinen näher zusammen bringt.

Kommentar von 9d8f8bb58712712489e2b128b69340e7smallAlleyne am 10. August 2009 14:02

DH! Das klingt wirklich nach gemütlich familiärer Athmosphäre. Genauso find ich´s auch schön. Wir haben uns auch schon mal nichts geschenkt, sondern dafür mehr Geld für das Festessen ausgegeben, aber eine Kleinigkeit unterm Tannenbaum ist schon was schönes. Muss aber auch alles seine Grenzen haben.


QuestionIt
beantwortet von QuestionIt am 6. August 2009 08:50
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Familie? Geschenke? Schlemmen und friedliches Beisammensein? Alles davon ;)

Auch wenn man manchmal mit seiner Familie weniger zu tun hat. Das ist eben eine Zeit in der das egal ist.


anonym
beantwortet von Saarland60 am 6. August 2009 08:58
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Nun ja, ich kann ja auch in Rom den Petersdom besichtigen, ohne gleich in katholizistische Zuckungen zu verfallen.

Zwischen Weihnachtsfest und Atheismus scheint mir insofern keine unüberbrückbare Kluft zu existieren.

Kommentar von 9d8f8bb58712712489e2b128b69340e7smallAlleyne am 6. August 2009 09:04

naja streng genommen schon. Aber insofern bin ich eher inkonsequenter Atheist :)
Ich besichtige auch sehr gern Kirchen aber ich bestaune dann eher ehrfürchtig die Architektur als, dass ich den Drang hätte mich vorm Altar nieder zu werfen und mich zu bekreuzigen :)

Kommentar von heikephs am 11. August 2009 14:51

Ich behaupte: nur Atheisten feiern Weihnachten!

Uns Christen ist befohlen: Das tut zu meinem Gedächtnis! Lang und breit in allen Evangelien erklärt.

Die paar Zeilen aus dem Lukas-Evangelium hat irgendwer mit den Festen der Römer und Babylonier verquickt, und damit hat der Glaube an Jesus Christus überhaupt gar nichts zu tun.

Es steht nirgendwo in der Bibel, daß wir das Fest feiern sollen.


kasigesine
beantwortet von kasigesine am 6. August 2009 09:10
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Bei uns ist es genau umgekehrt!! Wir sind gläubig, lehnen aber dieses Weihnachtstheater ab, das wir zu kommerziell sehen. Im Übrigen haben Kerzen, "Weihnachtsduft" und Gemütlichkeit nichts mit Weihnachten, sondern mit der kalten Jahreszeit zu tun, wo die Menschen gerne ein wenig zusammenrücken. Ursprünglich ist "Weihnachten" der Tag der Sonnenwende, der aus dem Heidnischen stammt.

Kommentar von B751f2a0075628b54fa2207986e59cf1smallTeddylein am 8. August 2009 00:04

So ist es. Hat mit Jesus eigentlich gar nichts zu tun, wurde erst durch die Kirche "christlich" gemacht.
So etwas kann Gott doch nicht gutheißen!

Kommentar von 2058d20530559372301c20d03ff9bf70smallBienenfresser am 9. August 2009 19:27

Das sagt ein Zeuge Jehova, der Weihnachten nicht feiern darf.

Kommentar von Simple_avatar4smallkasigesine am 9. August 2009 19:42

Wir sind beide evangelisch getauft, aber trotzdem eigenständig denkende Menschen!!!Wußte das von den Zeugen Jehovas nicht, finde es aber sympatisch.

Kommentar von heikephs am 11. August 2009 22:36
Kommentar von Simple_avatar4smallkasigesine am 11. August 2009 22:39

Was heißt ZJ ?

Kommentar von heikephs am 13. August 2009 21:04

Zeuge Jehovas. Das sind Leute, die als alleinigen Lehrer die Wachtturmgesellschaft zulassen und bitter dafür bezahlen müssen.

Diese Gesellschaft verdreht den Heilsweg der Bibel. Dort steht, daß Jesus Christus der einzige Weg zum Vater im Himmel ist, und das lehnen sie ab.

Kommentar von 2058d20530559372301c20d03ff9bf70smallBienenfresser am 16. August 2009 17:23

Das stimmt, heikephs, aber du bist offensichtlich auch nicht viel besser dran als die ZJ.


Angel84
beantwortet von Angel84 am 7. August 2009 09:13
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Ich muss ehrlich sagen, dass ich mit Weihnachten und dem ganzen Tanz, der darum gemacht wird, nix anfangen kann, nicht mal als Fest der der Liebe... Wenn es nicht das ganze Jahr über so ist, dass Familie liebend miteinander umgeht, warum dann ausgerechnet zu dieser Zeit? Ich nehme mir gerade so viel Weihnachten, wie nötig ist, damit es meinen Kindern (sind erwachsen) damit gut geht. Alles andere lass ich weg.


Bienenfresser
beantwortet von Bienenfresser am 9. August 2009 19:37
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Du behandelst Weihnachten einfach als Fest der Liebe, der zwischenmenschlichen Liebe. Ich kann lieben, weil ich von Gott geliebt bin. In der Menschwerdung Gottes, die das Weihnachtsgeschehen beschreibt, zeigt sich seine Liebe zu uns Menschen. Wenn das für dich nur eine wunderschöne Kindheitserinnerung ist, dann hast du Weihachten nicht begriffen. Schade.

In Afrika wird sogar in muslimischen Ländern so eine Art Weihnachten gefeiert, weil die Händler gemerkt haben, daß das für ihr Geschäft gut ist.

Ich kann sehr gut auf gegenseitige Schenkereien verzichten.

Kommentar von 9d8f8bb58712712489e2b128b69340e7smallAlleyne am 10. August 2009 13:58

wenn Deine Liebe für andere Menschen davon abhängt, ob Du von Deinem Gott geliebt wirst, dann ist das natürlich ein Problem, das sich bei mir so nicht darstellt.
Sicherlich sieht meine Sichtweise für dieses Fest anders aus als Deine, aber dass DU dann von "nicht begriffen" sprichst, bestätigt mir nur einmal mehr, wie engstirnig die sogenannten christlichen Gläubigen den "ungläubigen" gegenübertreten.
Das finde ich immer wieder schade.


herzilein27
beantwortet von herzilein27 am 6. August 2009 08:54
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Ich schließe mich hier an: Ich liebe die Gemütlichkeit um die Adventszeit, die Lichter, den Tannenbaumduft, Plätzchen backen, Geschenke bekommen, das familiäre Beisammensein und sogar die Weihnachtslieder im Radio.

Ich verbinde dieses Fest aber nicht mit Jesu Geburt, ich behandel es einfach als Fest der Liebe. Familie, Schlemmen und friedliches Beisammensein


anonym
beantwortet von heikephs am 11. August 2009 14:48
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Weihnachten hat mit Jesus überhaupt gar nichts zu tun.

Von daher ist schon ok so, feier ruhig weiter Dein Weihnachten als Atheist!


valentin301
beantwortet von valentin301 am 25. August 2009 08:48
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Hallo Alleyne, meine (verspätete) Antwort ist: Es geht mir mit Weihnachten genauso wie Dir!!

Kommentar von 9d8f8bb58712712489e2b128b69340e7smallAlleyne am 26. August 2009 13:32

Hallo Válentin, das freut mich zu hören! Dann bin ich wohl doch nicht so blöd.
Übrigens: Schön, dass Du wieder da bist.

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 26. August 2009 19:10

Ach Alleyne, untertreibe doch nicht so. Du bist hier eine derjenigen mit ner absolut gesunden Einstellung zu den Dingen des Lebens. Und dass Du Dich freust, dass ich wieder da bin das freut nun wiederum mich sehr... :-)))


mbmama
beantwortet von mbmama am 6. August 2009 08:51
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Familie? Geschenke? Schlemmen und friedliches Beisammensein? Genau so :-))) Harmonisch und ohne Stress, jeder bringt was mit, wichtig ist die Gemeinsamkeit.



Nellina
beantwortet von Nellina am 6. August 2009 08:51
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Weihnachten ist für mich ein Familientag und vor allem der Tag, an dem ich meinen Kindern einen ganz besonderen Tag schenken möchte.


knautsch
beantwortet von knautsch am 6. August 2009 08:53
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Mich würde gerne mal interessieren wie das vor 100 Jahren war. Ob die "Atheisten" da auch schon so gefeiert haben oder ob die eher Abstand gehalten haben.

Für mich ist die Gemütlichkeit und die Familie vorrangig. Jesus eigentlich garnicht.


Virginia47
beantwortet von Virginia47 am 6. August 2009 09:13
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DH für Deine Frage. Auch ich liebe die Adventszeit und Weihnachten. Ich komme aus der DDR, wo es als Fest der Familie gefeiert wurde. Natürlich weiß ich die christliche Bedeutung. Aber sie hat für mich keine Bedeutung. Besonders in der Adventszeit haben wir es uns immer gemütlich gemacht und voller Vorfreude auf Weihnachten gewartet. Wir haben gebacken, gebastelt und viele schöne Dinge gemacht. Das war jedes Jahr ein Erlebnis. Und dann kam Weihnachten. Die "Bescherung" war das Spannendste. Aber wir haben uns nicht zum Sklaven der Tradition gemacht, sondern Weihnachten festlich und gemütlich genossen. Für uns war es immer ein Fest der Familie. Und auch heute noch, wo die Kinder aus dem Haus sind, freue ich mich jedes Jahr auf die Adventszeit und dann natürlich auf Weihnachten, wo ihr alle beisammen sind.

Kommentar von 9d8f8bb58712712489e2b128b69340e7smallAlleyne am 6. August 2009 09:21

DH, geht mir ganz genauso :)


Kubique86
beantwortet von Kubique86 am 7. August 2009 18:55
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Mir geht es genauso wie dir! für ich ist weihnachten ein familienfest! und ich liebe es! gar kein problem!


loanword
beantwortet von loanword am 10. August 2009 11:39
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Das Weihnachtsfest hat ja schon länger für die meisten Menschen nicht mehr den religiösen Charakter wie früher. Es wird mehr und mehr zu einem weltlichen Ereignis, bei dem es um die Familie, um Besinnung und Zusammensein geht. Aber solange man für sich selbst überhaupt einen Sinn darin erkennen kann (z. B. mal zur Ruhe zu kommen), dann ist es auch egal, ob man das Fest mit einer religiösen oder weltlichen Absicht begeht.


niaweger
beantwortet von niaweger am 16. September 2009 05:35
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Ich persönlich HASSE Weihnachten und alles was damit zu tun hat. So viel Falschheit und Verlogenheit wie gerade in dieser Zeit ist mir einfach zuviel! Aber einigen mittlerweile recht betagten Verwandten zuliebe schaffe ich es nicht, alle Weihnachtsfeierlichkeiten ausfallen zu lassen - das Würde für sie die Gewissheit bedeuten, dass meine schwarze Seele verloren ist und der Umgang mit mir den ihren (ihren Seelen) nur schaden kann. Diesen Schock möchte ich den dreien ersparen und lade sie deshalb regelmäßig am 24.12. zum Essen bei mir ein...
Inkonsequent (ich weiß), aber aus Liebe...


nickthebig
beantwortet von nickthebig am 25. September 2009 14:08
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Auch Atheisten können Liebe empfinden, also können sie auch das Fest der Liebe feiern.


pierrot
beantwortet von pierrot am 7. November 2009 14:38
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Für mich hat Weihnachten was mit Jesu Geburt zu tun und aus Freude darüber,daß er geboren wurde,beschenken wir uns gegenseitig.Du bist vielleicht gar kein Atheist,wie du denkst.Du glaubst vielleicht an was anderes,aber du bist dennoch ein liebenswerter Mensch!Ich wünsche dir die kindliche Freude an diesem doch sehr schönen Fest!Pierrot


mikrokosmos
beantwortet von mikrokosmos am 6. August 2009 08:54
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"Familie? Geschenke? Schlemmen und friedliches Beisammensein?"

Antwortmöglichkeit A und D. B und C sind mir egal.


anonym
beantwortet von Serapis am 6. August 2009 11:31
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Es ist der Geburtstag des Horus. Horus war der Sohn der jungfräulichen Isis.

Das perfekte Thema für den August ^^

Mich stresst Weihnachten ungemein. Bereits Mitte bis Ende November werden die ersten Läden dekoriert, dann die volle Dröhnung Weihnachtssongs im Radio und überall, der Einkaufsstress, dem man sich nicht entziehen kann, wenn man nicht verhungern will. Und dann Geschenke, die die Welt nicht braucht.

Ich hab nichts gegen geruhsame Tage zur Einkehr und Besinnung, aber nicht so!

Kommentar von 9d8f8bb58712712489e2b128b69340e7smallAlleyne am 6. August 2009 11:40

da hast du nicht unrecht, aber es kommt immer darauf an, wieviel Stress man sich selbst macht und inwieweit man da mitgeht.
Ruhige besinnliche schöne Stunden zuhause machen, basteln, Plätzchen backen etc.
Aber auch über den Weihnachtsmarkt zu gehen ist schön und gehört dazu.
Klar ist es auch Stress, aber für eine schöne Sache...


coeleste
beantwortet von coeleste am 22. August 2009 20:21
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akzeptiere ich


anonym
beantwortet von Maik2 am 7. November 2009 23:28
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Du sagst zwar du verbindest es nicht mit Jesus, aber magst das Fest weil du wie alle Menschen Sehnsucht nach Gott hast.


anonym
beantwortet von honigbaer am 16. November 2009 17:47
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siehst du so gehts mir auch obwohl ich mich weder als atheistin noch als kirchenmaus bezeichnen-weihnachten hat nur leider den beschaulichen charakter weitgehend verloren weil meist nur pakete gezählt werden die man nach weihnachten hektisch wieder umtauscht aber die zeit hat an und für sich was heimeliges feierliches wenn man durch die dunkelheit stapft und es möglicherweise auch noch schneit wenn es nach bratäpfel riecht und nach keksen und wenn man nach hause kommt und es ist heimelig warm-ob man will oder nicht in dieser zeit ist jeder dankbar ein zuhause zu haben


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