Bei meinem Onkel wurde Diabetes festgestellt und jetzt wird er mit Medikamenten eingestellt. Meine Tante möchte ihm gern das autofahren verbieten, denn sie meint, das sei jetzt gerade unberechenbar mit ihm und der Arznei (er hatte davor auch immer mal so kurze Aussetzer). Er ist aber total stur und will sich das Autofahren auf gar keinen Fall nehmen lassen. Wie könnte man ihn überzeugen? Oder ist meine Tante da übervorsichtig?
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Jein - das kommt darauf an, wie das bei deinem Onkel mit dem Einstellen auf Medis ist. Als bei mir Diabetes festgestellt wurde (grenzwertig - also ich nehme keine Medis mehr), war das Autofahren kein Problem. Man musste eben nur seinen BZ-Spiegel regelmäßig kontrollieren. Sollte er aber oft zur Unterzuckerung durch die Medis neigen, dann wäre es schon angezeigt, bis zur richtigen Einstellung auf die Medis, aufs Autofahren zu verzichten.
kommt drauf an welche medis er nimmt. je nachdem mus man einen von beiden überzeugen...
Altersdiabetes, oder?
Rede mit dem Arzt. Nach dem Einstellen und dem regelmäßigen Einnehmen der Medikamente spricht eigentlich nichts gegens Autofahren. Man sollte deinen Onkel jetzt nicht als unzurechnungsfähiges krankes Etwas hinstellen...
Man kann einem nicht das Autofahren "verbieten". Er muss es schon selbst einsehen. Oder es passiert etwas und die Polizei schreitet ein. Und mit Diabetes kann man schon noch Autofahren, wenn der Zucker gut eingestellt ist.
Natürlich ist es Voraussetzung, dass er das Insulin und die Medikamente regelmäßig und verantwortungsvoll nimmt.
ne deien tante hat da voll recht, sie sieht ihn ja dauernd udn kann dies ebsser anschätzen
beim Autofahren, muss man DAUERHAFT konzentriert sein.
Wenn man "mal" paar sekunden ne kleine Schwächeanfall hat, riskiert man nicht nur sein eigenes leben, sondern auch das vieler anderer menschen.
ein Auto ist eine Waffe!
kommt auf die medikamente an,aber man kann auch mit diabetes auto fahren

Überzeugen wird ihn der HAusarzt können. Belies dich über Diabetes und Unterzuckerungen, das kann wirklich gefährlich sein, wenn dein Onkel aber einen Schulung mitmacht ist er gerüstet und kann Symptome bemerken und gezielt dagegensteuern

Die Tante hat recht: Autofahren ist vorbei! Nach der Einstellung geht's wieder!
in dem du ihm sagst ...das die von ihm persönlichen schäden bei einem unfall nicht versichert sind...aufgrund von bewußtsteinstörungen verursacht durch medikamente z.bsp...heißt ...die folgen bei einem unfall: er hat beim auto eine vollkasko und eine haftpflicht....die haftpflicht würde den schaden an dem anderen auto, den insassen personen und sachschaden zahlen...bei deinem onkel...wären die insassen personen und sachschäden über die haftpflicht gedeckt....gegenfalls bei einer insassenunfall dann bei invalidität auch....dein onkel würde aber für seine eigenen schäden, wenn sie wie oben verursacht wurden keine cent bekommen für seinen körperlichen schaden! außer er hat einen tarif dafür. soweit ich weiß, hat sowas max. eine handvoll versicherer versichert!
Mein Onkel hat Diabetis und der fährt auch Auto. das einzige ist, wenn man mitbekommt, dass man über- oder unterzuckert ist sollte man kein Autofahren.
Mein Onkel hat Diabetis und der fährt auch Auto. das einzige ist, wenn man mitbekommt, dass man über- oder unterzuckert ist sollte man kein Autofahren.
sorry war nen bisschen ungeduldig gerade, wollte gar nicht den Beitrag zweimal senden.

Warum sollte man mit Diabetes nicht fahren koennen? Nur weil bei unsachgemaessere Behandlung dieses oder jenes sein KOENNTE? Das ist Unsinn. Dann darf kein normaler Mensch fahen, weil er ja auch einschlafen koennte.
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Wenn Diabetes behandelt wird, wenn von daher alles seine Ordnung hat, dann gibt es da keinerlei Probleme. Ich habe selbst Diabetes und fahre sehr viel. In den ganzen Jahren hatte ich auch nie eine Unterzuckerung gehabt, es gab noch keinerlei Probleme bisher, noch nicht mal einen kleinen winzigen Moment. Es muss halt nur richtig behandelt werden.

Geht es in der Frage um ein grundsätzliches. dauerhaftes Verbot oder um den vorübergehenden Verzicht aufs Autofahren, bis der Onkel gut eingestellt ist und man gelernt hat, mögliche Unterzuckerungssymptome wahrzunehmen und darauf zu reagieren? Ein grundsätzliches Verbot ist Schwachsinn - aber während der Eingewöhnungs- und Einstellungsphase ist autofahren schon ziemlich riskant.

Wieso sollte man als Diabetiker kein Auto mehr fahren können, ich denke wenn er seine Medikamente regelmäßig nimmt dürfte das kein Problem sein, er fahren genug Leute rum die an Epilepsie leiden, das ist viel gefährlicher....