Frage von GuteFragenToni, 165

Wegen der Religion ausziehen?

Hallo liebe Gemeinde, ich halte es kurz. Ich habe, vor einiger Zeit meine Religion gewechselt. Ich bin 18 Jahre alt und sich so "jung" sich so intensiv sich damit auseinander zu setzen, ist doch eigentlich was positives. Nun, kann man schon von einen Problem sprechen. Ich habe es versucht, meinen Eltern, die ebenfalls Religös sind, es sanft und schleichend zu beichten, so dass es kein Streit gibt. Ich tat es immer Stück für Stück, denn alles auf einmal wäre wahrscheinlich zuviel für meine Eltern gewesen. Nun, ist es auch teilweise akzeptiert. Es wird eher auf das Thema so reagiert; "Ja, okay, deine Sache". Weil aus Ihrer Perspektive, soll ich daraus die Konsequenz ziehen. Jetzt kommt aber der Braten: Wenn ich meine Religion, einen Tick freier ausübe, mich mit Menschen aus meiner Religionsgemeinschaft unterhalten möchte oder lernen möchte, Feiertage oder Sie mitbekommt das ich in ein Gebetshaus gehen möchte, ist das ein Drama. Also, sobald ich es wirklich 'auslebe', ist es zuviel. Wenn ich gar nichts mache und nur im stillen Religös bin, ist es in Ordnung. Jetzt, könnte man sagen, dann sei doch einfach still? Doch jedes mal, wenn meine Religion Ansatz weiße zu Wort kommt, wird daraufhin der Rücken gekehrt und ein Aggressiver ton kommt aus. Meine Mutter meint, in viel freundlicheren formulierten Worten, dass ich wenn ich meine Religösen pflichten frei ausüben möchte, mir doch eine andere bleibe suchen sollte und einiger meine Pflichten in meiner Religion, kann man einfach nicht so einfach verdecken. Dazu kommt noch, das meine Mutter, wirklich, eine Sture alles besser wissenerin ist, um Sie mal auf den Punkt zu beschreiben. Sobald sie irgendwas liest, zu egal welchen Thema, aus der Zeitung, Fernsehn oder irgendeine Bild, hält Sie das für die Wahrheit und lässt sich nicht mit Ihr reden und hört nicht zu. So, kann ich auch nicht Ihr meine Religion erklären. Zum Thema, welche Religion ist das den nur? Nun, damit kein Aufruh in den Antworten ensteht, halte ich das ganze Neutral. Es handelt sich um eine Abrahamitische Religion und meine Eltern sind auch zugehörig einer Abrahamitische Religion aber selbst über das weißt meine Mutter nicht bescheid. Für Sie sind unsere Religion 2 hälften. Das ist, so ziemlich die kurze Version. Wie soll ich also handeln? Ich glaube sagen zu können, das Religionsfreiheit ein Recht ist, dass jeden zusteht.

Antwort
von Matahleo, 67

Hallo Toni,

die drei abrahamitischen Religionen sind das Judentum, das Christentum  und der Islam. 

Rein  aus deiner etwas undurchsichtigen Schilderung heraus habe ich das Gefühl, dass du zum Islam konvertiert bist. 

Du hast Recht damit, dass dies deine Entscheidung ist. Schließlich bist du ja schon 18 und es gibt die Religionsfreiheit in unserem Land. 

Was ich anzweifle ist, dass du nun der bist, der alles über beide Glaubensrichtungen weiß und deine Eltern gar nichts wissen. Das ist eine sehr überhebliche Einstellung. 

Wenn du der Meinung bist, dass du deine Religion frei ausüben möchtest, deine Eltern dies in ihrem Umfeld in dieser, wie auch immer, Form nicht haben wollen, dann ist das auch ihre freie Entscheidung. 

Warum sollen sie es akzeptieren oder gar dulden, wenn es nicht mit ihrem Weltbild übereinstimmt? Du sagst ja auch, dass sie nur alles glauben was in den Medien dran kommt, wie ist das bei Dir? Glaubst du, dass das alles Lügen sind?

Achte darauf, was du wirklich tust, hinterfrage deine neue Religion auch in Bezug auf unsere demokratischen Grundrechte. Lies mal die Grundgesetze und schau, ob das noch alles konform geht, was du gerade so in deinem Kopf hast.

Und wenn du das Gefühl hast, dass es zu Hause nicht geht, dann kannst du ausziehen, was ist so schlimm daran, für sich selbst zu sorgen, wenn man so tief in einem Glauben steht, dass das Zusammenleben mit andersgläubigen nicht funktioniert?

Werde erwachsen, mach dich selbständig, lebe deine Religion, aber erwarte nicht, dass dir dafür  alle um den Hals fallen und es toll finden. 

LG Mata

Kommentar von GuteFragenToni ,

Ich wäre nicht Konveniert, wenn ich mich über alle 3 Religionen aus allen Perspektiven intensiv auseinander gesetzt hätte, mich mit gelehrten unterhalten hätte und mir Zeit gelassen hätte. Sie müssen, es nach nicht akzeptieren. Jedoch, stört es den Hausfrieden und Engt mich in meinen Grundrecht ein. Ich weiß, auf welchen Zug du aufspringst, ein Sachen Grundgesetz. Aber die Religion, auch wenn man es nicht glauben mag, ist auch mit dem Grundgesetz vereinbar. Ich möchte nicht, dass man es toll findet. Ich möchte nur frei sein und nicht eingeschenkt.

Kommentar von Matahleo ,

Hallo Toni, mir ist es ganz gleich, was du mit deinem Leben machst. Ich glaube auch, dass du dich damit auseinander gesetzt hast, aber ich glaube nicht, dass du alles weißt, denn wer weiß schon alles. 

Und ich denke, du solltest deinen Eltern auch ein gewisses Maß an Wissen zugestehen, das tust du in deinen Schilderungen nicht, das finde ich nach wie vor überheblich. 

Und du weißt nicht, auf welche Züge ich aufspringe, denn ich haben meinen eigenen Zug, aber die Lehren des Islam und unsere freiheitlich demokratische Grundordnung gehen nicht immer konform. Und auch ich habe mich intensiv damit auseinandergesetzt. 

Ich werde es nicht toll finden. Aber das steht hier auch nicht zur Diskussion. 

Du kannst deine Religion leben, kannst frei sein und dir wird auch nichts eingeschenkt,  höchstens fühlst du dich eingeschränkt. 

Aber auch dafür gibt es ja die Lösung. Zieh aus und werde selbständig.

LG Mata

Kommentar von Abahatchi ,

Ich wäre nicht Konveniert, wenn ich mich über alle 3 Religionen aus allen Perspektiven intensiv auseinander gesetzt hätte,

So so so, wenn Du Dich richtig über diese "3" Religionen informiert hättest und Dich mit ihnen intensiv auseinander gesetzt hättest, dann hättest Du diese Religionen auch mal aus einem historischen Aspekt heraus betrachtet, denn der Gott JHWH bzw. seine Entwicklung beginnt nicht erst mit dem Judentum. 

Wer sich also intensiv damit beschäftigt hätte, der hätte durchaus in Erfahrung bringen müssen, dasz der Gott JHWH nur eine menschliche Erfindung ist, früher ein Gott unter vielen war. Durch ein menschliches Verbot erst zum alleinig verehrten Gott einer Religionsgemeinschaft wurde und das Allah genau genommen der Unwissenheit eines Mohammed geschuldet ist, weil der Ursprung von Allah so viel wie "ein Gott" bedeutet und kein Name eines Gottes ist. 

Grusz Abahatchi

Antwort
von Zicke52, 29

Ich werde aus deinem Beitrag nicht schlau. Deine Eltern scheinen nicht intolerant zu sein,  da sie deine Konversion offenbar ohne größere Diskussion hingenommen haben. 

Nun zu deinem Problem - was verstehst du unter 'einen Tick freier' ausüben? Wenn du dich mit Menschen aus deiner Religionsgemeinschaft unterhalten möchtest, worum geht es da? Lädst du sie nach Hause ein? Wenn ja, woher kennen deine Eltern ihre Religion?  Sind halt deine Freunde. Oder treten sie offensiv als Vertreter einer Religionsgemeinschaft auf? Und was verstehst du unter 'lernen möchte'? Wenn du ein Buch in deinem Zimmer liest, werden deine Eltern das kaum mitbekommen. Oder meinst du lernen in bestimmten Kreisen? Dann kommt's wohl auf die Kreise an, ob deine Eltern das akzeptieren oder nicht. Dasselbe mit Gebetshaus - kommt ganz darauf an, welches. Und welche Pflichten deiner Religion kannst du nicht verdecken? Wenn du in deinem Zimmer betest, bekommt das niemand mit. Fasten? Da das ungesund ist, verstehe ich schon, wenn deine Eltern was dagegen haben. Verbieten können Sie es dir nicht, aber sie "dürfen" sauer sein.

Akzeptanz freier Religionsausübung beinhaltet allerdings nicht, dass deine Mutter auf deine Diskussionsversuche eingehen muss. Sie will über deine Religion nichts wissen,  das ist ihr gutes Recht. Vermeide dieses Thema einfach.

Antwort
von Viktor1, 24
Ich glaube sagen zu können, das Religionsfreiheit ein
 Recht ist, dass jeden zusteht.

Hat dies was mit deiner Frage (eigentlich langer Einlassung wegen nix) zu tun ?
Wo wird dir dein Recht genommen ?
Wenn deine Mutter kein Verständnis für deine "religiösen Übungen" aufbringt so ist dies auch ihre Freiheit - und ihr Recht, daß ihr zusteht.
Wenn du also mit deinen häuslichen religiösen Übungen (falls dies der Fall ist) erheblich in ihre religiöse Befindlichkeit eingreifst - ohne Rücksicht ! - dann ist ihre Anregung einer räumlichen Trennung wohl angebracht.
Falls dies nicht so krass der Fall ist, solltest du sie über christliche Toleranz
ansprechen. Dem könnte sie sich wohl weniger verweigern. Du solltest aber auch Verständnis dafür haben, daß deine religiöse Kehrtwendung nicht so ruckzuck von ihr akzeptierst werden kann, das braucht Zeit.

Antwort
von Schuhu, 67

Wenn ich deinen Roman recht verstanden habe, willst du, dass deine Mutter sich mit deiner Religion auseinandersetzt und dich gewähren lässt. Wenn sie es nicht tut, nennst du sie "sture Besserwisserin". Und was will deine Mutter? Sich nicht mit deiner Religion auseinandersetzen und sie hält dich für den "sturen Besserwisser".

Dann müsst ihr beide halt noch lernen, dass die Welt nicht nur aus eurer Weltsicht besteht und man andere in ihrer Eigenheit gelten lassen muss. Der Klügere macht den Anfang.

Kommentar von GuteFragenToni ,

Meine Mutter, hat sich mit meiner Religion auseinandergesetzt, jedoch mit den Flaschen Quellen. Ich versuche sie, darauf anzusprechen und zu korrigieren, doch sie kehrt mir den Rücken und ist von Ihrer falschen Meinung, fest überzeugt. Ihre Meinung ist so absurd, als ob man einen Blauen Kuchen vor sich sehen würde aber man behauptet er sei Grün. Sie hört, einfach nicht zu. Ich kann nicht mal mit Ihr reden, sie schenkt anderen Quellen mehr vertauen und wenn diese nicht stimmen lässt Sie sich nicht mehr überzeugen. Sie hat irgend wo, irgend was gehört und hört mir nicht zu. In diesen Sinne stur. Ich möchte Es Ihr beibringen, erklären so das frieden herrscht. Jedoch, herrscht Krieg, aufgrund dieser Sturheit, das nicht gegenseitige zuhören.

Kommentar von Schuhu ,

Lies nochmal in Ruhe durch, was du geschriebenn hast. Kannst du jetzt verstehen, warum ich glaube, dass deine Mutter dich für einen "sturen Besserwisser" mit Missionarstrieb hält? So jemanden in der Wohnung zu haben, muss sehr anstrengend sein.

Kommentar von GuteFragenToni ,

Ich versuche sie ja nicht zu bekehren, oder zu missionieren. Natürlich wäre es anstrengend, so jemanden in der Wohnung zu haben. Ich jedoch, kann nicht mal über meine Religion reden. Sobald, irgend etwas damit in Verbindung kommt oder ich in ein Gebetshaus, in Ruhe gehen möchte, wird sie aggressiv, aufgrund Ihrer negativ Meinung. Meine Meinung ist nicht nur von einer Weltsicht gebildet, selbst nach dem Wechsel der Religion beschäftige ich mich mit meiner alten Religion und ich verstehe auch Ihre Perspektive. Unsere Religionen ergänzen sich und bestätigen sich. Sie Ihre Religion und ich meine. Ich will sie gar nicht bekehren, ich würde nur gerne mit Ihr reden wenn sie aggressiv wird, sobald sie sieht das ich Bete oder sonst was mache, denkt sie immer an schlechte dinge.
Wenn du verstanden hast, muss es eigentlich mit Ihr anstrengend sein. Stell dir vor, du bist am Finger Knacksen, jedoch reagiert dein Freund nicht sehr Freundlich dem gegenüber weil er denkt es sei etwas ganz ungesundes, weil er etwas gelesen hat. Du, versucht Ihn zu erklären, dass zum Beispiel das Knacksen der Finger gar nicht so schlimm ist. Doch wenn du versucht Ihn zu erklären, hört er gar nicht zu und denkt noch immer, er sei richtig.

Kommentar von Abahatchi ,

Meine Mutter, hat sich mit meiner Religion auseinandergesetzt, jedoch mit den Flaschen Quellen

und welche Quellen die "richtigen" sind, bestimmst natürlich Du. Weniger Überheblichkeit wäre durchaus angebracht.

Ich könnte ja genau so argumentieren und nun behaupten: Dasz Du noch Theist bist liegt daran, dasz Du Dich mit falschen Quellen auseinander gesetzt hast.

Antwort
von Nevachi, 66

Deswegen auszuziehen müsste nicht sein, oder eben nur, wenn es absolut nicht anders geht. Religionsfreiheit ist ein Grundrecht, dass deine Eltern dir zugestehen müssen, aber um zusammen leben zu können, gehören auch Toleranz und Verständnis dazu.

Ihr solltet also darüber reden, um das Verständnis zu fördern, aber ohne den anderen bekehren zu wollen. Vielleicht kannst du jemanden aus deiner neuen Gemeinde mitbringen, damit deine Eltern noch mal einen anderen Standpunkt hören und sich abseits von den Medien eine Meinung bilden können. 

Kommentar von GuteFragenToni ,

Das, ist eben das Hauptproblem. Sie möchte sich keine andere Meinung Bilden und auch keinen Treffen. Sie möchte auch nichts davon hören und schenkt ihrer Meinung viel mehr glauben. Es gab mal die Option, jemanden aus meiner Gemeinde bringen zu können, doch als das zu Wort kam, wusste ich schon das dass nicht funktionieren wird.

Kommentar von Abahatchi ,

Das, ist eben das Hauptproblem. Sie möchte sich keine andere Meinung Bilden und auch keinen Treffen.

Du begehst gerade einen Logikfehler, denn nach Deiner Logik könnte nun Deinen Mutter Dir vorwerfen, Du würdest Dir keine andere Meinung bilden wollen, weil Du auf Deinen eigenen Standpunkt beharrst. 

Wenn jemand kommt und mich von der Existenz von Heinzelmännchen überzeugen will und dies so wie Du es hier in Bezug auf Deinen Glauben tust, dann ist es nicht ein Negativ, wenn ich auf meinen Standpunkt, auf meine Meinung beharre.

Vielmehr solltest Du mal darüber nachdenken, ob etwas mit Deiner "gebildeten" Meinung nicht stimmt, als anderen ein Beharren auf eine falsche Meinung vor zu werfen. 

Antwort
von chanfan, 46

Du hältst doch jetzt auch an deinen neuen Glauben fest ohne dir die Frage zu stellen, ob das alles so richtig ist was du da glaubst.

Genauso ist das mit Anderen auch,die an irgendetwas glauben wollen. Egal, ob das nüchtern betrachtet Sinn macht oder nicht.

So ist das eben. :)

Antwort
von JackpotJacks, 71

Unabhängig davon, ob die Einstellung deiner Eltern nun richtig oder falsch sein mag, rate ich dir auszuziehen. Deine Eltern haben dir scheinbar ohnehin nie wirklich Halt im Leben gegeben oder dir die Richtung gezeigt, denn sonst hättest du in so jungen Jahren keine Zuflucht in einer andere Religion gesucht.

Antwort
von Borowiecki, 54

Es gibt's Religion Freiheit auf dem Welt natürlich aber nicht jede passt zusammen mit die andere besonderes wenn es eine ab Stamm ist ( zB eine Sekte ) nicht alle Sekten sind auch eine Religion und durch Menschen rechte geschützt . Du schreibst hier das du es neutral halten willst was bedeutet das du Mitglied eine Sekte bist sonst hättest du offen schreiben hier . Du erwartest das dir hier jemand hilft aber du bist nicht ehrlich . Wie kann Mann dir einen guten Rat geben in dem Fall ? Du muss schon etwas mehr schreiben über Religion deine Eltern und deine auch warum du gewechselt hast wenn du guten Rat erwartest

Kommentar von Abahatchi ,

nicht alle Sekten sind auch eine Religion

aber jede Religion ist genau genommen eine Sekte. 

Kommentar von Borowiecki ,

Definition eine Sekte aufrufen dann kommentieren .

Antwort
von Meatwad, 14

Ja, so sind sie, die lieben Religionen. Sie bringen die Menschen seit ewigen Zeiten näher zusammen. Sie stehen für Toleranz und fördern eine bessere Gesellschaft. ;) Was genau ist daran jetzt neu?

Was du machen kannst? Wenn reden nicht hilft, dann kann man wohl nur ausziehen.

PS: Du hast dich natürlich nicht intensiv mit Religion auseinandergesetzt. Sonst wärst du nämlich Atheist.

Antwort
von DeiDei2303, 34

Es gibt ja Leute, die behaupten, trotz Abraham hätten die Religionen wenig gemeinsam und zur Religion würden mehr als nur ein Teil der Glaubensschrift gehören.

Ich enthalte mich da.

Antwort
von Evileul, 45

Religionsfreiheit ein Recht, damit hast du vollkommen recht (kleines wortspiel haha ) Aber deine Eltern haben auch rechte ,wenn sie nicht wollen das du es in ihren räumen auslebst, musst du dir was eignes suchen.

Kommentar von GuteFragenToni ,

Und was für Möglichkeiten gibt es den für einen Eigenraum, als Schüler?

Kommentar von Evileul ,

Dann blein ruhig bis du die möglichkeit hast auszuziehen.

Antwort
von jessica268, 41

Sicher hat man ein Recht auf Religionsfreiheit. Aber meistens auch mehr Probleme dann. Wenn sie schon sagt, Du sollst Dir eine andere Bleibe suchen würde ich freiwillig gehen. Dann kannst Du machen, was Du willst. Vor allem Deine Religion ausleben. Bei Mensch Gott gibt es ein Video, der Moderator (ein Christ) hatte das gleich Problem. Ist bei you tube drin.

Antwort
von Nordstromboni, 49

Dann zieh aus und du hast deinen Frieden

Gibt auch genug Leute die durch die Religion der Familie unterdrückt werden und deshalb ausziehen

Kommentar von Abahatchi ,

Gibt auch genug Leute die durch die Religion der Familie unterdrückt werden und deshalb ausziehen

Gibt auch genug Leute, die der Familie die eigene Religion aufnötigen und sie ihn deshalb ausschlieszen.

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