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Wechsel der Schulform

gefragt von purzelq am 12.11.2008 um 21:25 Uhr

Hi, mein Sohn(13) geht aufs Gymnasium in Niedersachsen. Er ist in der 6. Klasse in die 5. zurückgestuft wurden, auf unseren Wunsch. Jetzt in der 7. läßt seine Arbeitsweise wieder dermaßen zu wünschen übrig, dass wohl ein Wechsel auf eine andere Schulform ratsam wäre. Allerdings stellt sich mir die Frage, wie das mit der 2. Fremdsprache gehandthabt wird. Er hat seit der 6. Klasse Latein und auf der Realschule wird doch Französisch gelehrt. Wie geht das weiter?


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anonym
beantwortet von Bodenseher am 12. November 2008 21:26
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die Franzosen werden es nicht merken


HBsimon
beantwortet von HBsimon am 12. November 2008 21:26
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Latein wird abgebrochen. Aufer Realschule ist FRA ein Wahlpflichtkurs. Heißt er muss nicht FRA nehmen, sondern Kunst oder sowas !


simikra
beantwortet von simikra am 12. November 2008 21:26
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er muss in der realschule kein französisch lernen wenn er einen anderen zweig wählt


raubkatze
beantwortet von raubkatze am 12. November 2008 21:28
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Warum macht er das? Was ist da los? Ist er über- oder unterfordert? Geht erst einmal der Ursache auf den Grund! Manche Kinder sind nicht doof, sondern hochbegabt.... Auch Eltern können das nicht allein klären. Hat er psychische Probleme, Kontaktschwierigkeiten, - ein Psychologe kann helfen.


anonym
beantwortet von floorangel am 12. November 2008 21:29
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auf Real gibts nur Französich. Dies muss er nicht wählen. Alternativ steht den Schülern ein weiteres Fach zur Auswahl. Dies mag denk ich mal unterschiedlich sein. Ich kenne, dass Kochen angeboten wird. Dort lernen die Schüler alles rund um die Küche und auch das Praktische


Anell
beantwortet von Anell am 12. November 2008 21:30
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Das wichtigste ist, dass der Sohn einmal wieder Erfolgserlebnisse hat. Sonst wird sein Selbstwertgefühl verletzt und das hat oft weitere Folgen. Erkundigt euch bei der ansässigen Realschule nach den Möglichkeiten. Das Schuljahr ist noch nicht so alt, als dass er es mit intensiver Unterstützung nicht schaffen könnte. Wichtig ist es darüberhinaus, die Gründe für seine Schwierigkeiten herauszufinden. Vielleicht gibt es auch eine schulpsychologische Beratungsstelle, die aufzeigen kann, welche Schulform für das Kind am besten ist. Alles Gute! Anell


anonym
beantwortet von sunshine04 am 12. November 2008 21:31
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ich denke eine wichtigere frage ist, ob dein sohn sich auf der realschule ändern wird oder ob nicht ein wechsel in eine andere art schule, wo lernen evtl. mehr spaß bringen könnte, nicht sinnvoller wird. ich bin auch vom gymnasium auf die realschule gekommen und es hat nicht wirklich viel bewirkt... bin dann in der 8. klasse damals sitzen geblieben und auf eine privat schule gewechselt, wo die lehrer netter waren und alles mehr spaß brachte. ich weiss, nicht jeder kann geld für ne privat schule ausgeben, aber es gibt ja auch noch andere istitutionen... lg


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