Frage von ZissenMatze, 126

Weche Form des Atheismus habe ich?

Ich denke schon lange darüber nach wie ich zu einem "Gott" stehe. Ich bin davon überzeugt das es einen oder mehrere Götter, die Theisten als solche verstehen, nicht geben kann.

Jedoch schließe ich nicht aus, dass es Individuen geben kann, die physikalisch belegbaren Einfluss auf uns Menschen haben, beziehungsweise haben könnten, aber dazu nicht in der Lage sind. Beispielsweise durch ein übergeordnetes Paralleluniversum. So wäre es für uns Menschen eventuell möglich auf ein untergeordnetes Universum Einfluss zu haben, sodass die eventuell dort existierenden Lebewesen uns als Götter verstehen.

Ich denke also, dass der Begriff "Gott" missverstanden sein kann, und es sinnlos ist davon auszugehen das ein oder mehrer Götter Anforderungen (wie Fasten, Beten, Glaubensbekenntnis) an uns Menschen stellen. Stattdessen könnten uns "Götter" Axiome erklären, oder es zumindest versuchen.

Ich hoffe ihr versteht was ich meine, ich bin selbst maximalst verwirrt. :) Meine Frage ist wie man diesen Ansatz im Atheismus kategorisieren könnte. Natürlich interessieren mich auch eure Gedanken dazu.

Antwort
von Agronom, 62

Das ist im Prinzip Agnostizismus oder agnostischer Atheismus. Unter Umständen auch einfach Atheismus, da du die Existenz von "theistischen Wesen" ausschließt. Ob es da für deine Vorstellung auch eine gesonderte Bezeichnung gibt und welche der genannten da nun am besten passt, weiß ich so auch nicht.

https://de.wikipedia.org/wiki/Agnostizismus

Antwort
von Maisbaer78, 57

Atheismus meint, das jegliche Existenz einer ausdrücklicht nicht mit naturwissenschaftlichen Methoden erklärbaren übergeordneten Macht ausgeschlossen werden kann.   Es gibt nur eine einzige Form des Atheismus. Ein Atheist geht somit immer davon aus, das ein Ereignis oder Phänomen grundsätzlich jetzt oder in Zukunft naturwissenschaftlich erklärbar ist.

Wir können die Gravitation nicht vollends erklären, aber sind uns sicher, dass es eine physikalische Erklärung dafür gibt.

Auch das Multiversum ist eine durchaus naturwissenschaftliche Theorie.

Antwort
von Chaoist, 61

Der Atheismus ist begründet durch die Prinzipien der Wissenschaft.

Die Wissenschaft stellt eine Theorie auf, die an einer oder besser mehrerer Überprüfungen scheitern kann.

Sie macht also Vorhersagen, die wiederholbar eintreffen müssen.

Wenn dem so ist, ist zwar noch nichts 100% bewiesen, aber ab einem gewissen Punkt, kann die Theorie als unterstützt angesehen werden, was bedeutet, dass wir von ihrer Richtigkeit ausgehen.

Ein Paralleluniversum ( speziell eines mit Wechselwirkung auf unser Universum ) entzieht sich der Überprüfbarkeit ebenso wie Gott. Es ist also kein Gegenstand der Wissenschaft und somit kein Gegenstand den Atheistinnen in Betracht ziehen.

Dein Standpunkt, dass es Gott ( wahrscheinlich ) nicht gibt, ist zu 100% atheistisch.

Deine Überlegung, dass es ein oder mehrere Paralleluniversen geben könnte ist fantastisch, utopisch, und in Bezug auf das Detail dass wir dort Götter sein könnten, theistisch und daher ambivalent.

Kommentar von Abahatchi ,

Ein Paralleluniversum ( speziell eines mit Wechselwirkung auf unser Universum

Das Uni-Versum beinhaltet immer all das, von dem wir Kenntnis haben. Das Uni-Versum bzw. Weltall (Alles in der Welt) ist der Oberbegriff für alles was es gibt. Universum bezeichnet genauer alles was wie auch immer existent ist. Sollte es also verschiedene Raumzeiten parallel geben, dann hätten wir ein Multiversum (Multi-Versum). Man schreibt nicht ohne Grund Multi-Versum und nicht Mulit-Uni-Versum. Im Falle eines Muli-Versum, wäre jedes Versum nur ein Teil des Uni-Versum in Form eines Multi-Versum. Parallele Versen kann es geben und alle parallelen Versen zusammen wären das Uni-Versum in Form eine Multi-Versum. 

Wäre dasz uns bekannte Universum nicht nur die Raumzeit, die wir kennen, sondern es würde noch andere Raumzeiten geben, dann wäre unsere Raumzeit nicht mehr das Uni-Versum, sondern nur noch ein Versum des Uni-Versum. 

Kommentar von Chaoist ,

Das Atom hat seinen Namen aber noch nicht geändert, oder doch?

Kommentar von Abahatchi ,

Universum setzt sich aus Uni und Versum zusammen. Wer statt Multiversum einfach MulitUNIversum schreibt, der schreibt es falsch. Parallele Universen wären paradox, weil Universum die Gesamtheit von allem meint, also Weltall. Weltall besteht aus den Wörtern Welt und Alles. Universum besteht aus Uni und Versum. Dies bedeutet genauer, dasz alles sich in einer Rinne bzw. Furche befindet. Also alles in Einem. Alle in einem kann nur alles in Einem sein, wenn eben alles in diesem Einem drinnen ist. Gäbe es noch parallel etwas dazu, dann wäre ja nicht alles in dieser Rinne drinne. 

Atom bedeutet noch Atom, so Universum noch immer Universum bedeutet. 

Ein Multiversum besteht aus parallelen Versen. Alle Versen zusammen sind dann das Universum in Form eine Multiversum. Es ist leider schon bedenklich, dasz inzwischen noch nicht einmal Lehrer und viele Wissenschaftler wissen, was der Unterschied zwischen These und Theorie bzw. thetisch und theoretisch ist oder was der Unterschied zwischen Versum, Universum oder Multiversum ist. Kein wunder, dasz viele Theorien nur als These verstehen. 

Vielleicht sollten in Schulen auch die Begrifflichkeiten mal gelehrt werden, bzw. vielleicht sollten heute Lehrer und Gelehrte selbst erst einmal wieder lernen, was bestimmte Wörter genau genommen bedeuten. Wenn eines früher "vor dem 2. Weltkrieg" besser war, dann dasz die Gelehrten wenigstens die Bedeutung von Fachwörtern beherrschten. 

Grusz Abahatchi

Kommentar von Chaoist ,

Abahatchi, mein Bruder; Ich verstehe, dass es dir sehr wichtig ist, dass wir die richtigen Worte benutzen, und es trifft mich tief dich so in Rage gebracht zu haben.

Aber was um alles in dieser Welt, hat das mit der Eingangsfrage zu tun?

Es ist mir auch vollkommen egal, ob es nun viele Universen sind oder Multiversen, weil es keine Möglichkeit gibt, die Existenz von Multiversen zu beweisen. Deshalb gehe ich davon aus, dass es nur dieses eine Universum gibt.

Nochmal der Hinweis: Das hat alles nur sehr wenig mit der eingangs gestellten Frage zu tun.

Kommentar von Abahatchi ,

Ich verstehe, dass es dir sehr wichtig ist, dass wir die richtigen Worte benutzen, und es trifft mich tief dich so in Rage gebracht zu haben.

Es bringt mich nicht in Rage, vielleicht liest Du nur meine Kommentare unterschwellig so, dasz sie Dir wie in Rage vorkommen. Nein, ich bin die Ruhe selbst, denn Rage würde mein Herz in Anbetracht meines Alters keine zwei Sekunden mehr mitmachen. Ich hänge an meinem Leben, auch wenn offensichtlich 2016 das letzte Jahr sein wird, das ich erlebe.

Aber was um alles in dieser Welt, hat das mit der Eingangsfrage zu tun?

Nun, der Fragesteller hatte sich doch auf parallele Versen bzw. über- bzw. untergeordnete Versen in einem Multiversum beziehen wollen. Ich hingegen hatte diesbezüglich Deine Antwort nur mit einem Kommentar versehen, damit auch andere, die Deine Antwort lesen, vielleicht auch erstmalig erkennen, dasz Parallel-uni-versum genau genommen ein Paradoxon darstellt aber nicht parallele Versen bzw. Parallelversum. Uni ist es erst dann, wenn man alle parallelen Versen zusammen meint. Das war es schon. Kein Grund zur Aufregung.

es keine Möglichkeit gibt, die Existenz von Multiversen zu beweisen.

Keine Möglichkeit, die Existenz eines Multiversum zu beweisen. 

Nach heutigem Kenntnisstand natürlich nicht. Wir haben keine Handhabe, wie man feststellen könnte, ob wir in einem Universum als Multiversum leben, bei dem unsere bekannte Raumzeit nur ein Versum von vielen ist.

Kommentar von Chaoist ,

"Keine Möglichkeit, die Existenz eines Multiversum zu beweisen. 

Nach heutigem Kenntnisstand natürlich nicht. Wir haben keine
Handhabe,
wie man feststellen könnte, ob wir in einem Universum als Multiversum
leben, bei dem unsere bekannte Raumzeit nur ein Versum von vielen ist."

Also ist es völlig egal, ob das jetzt ein Uni-, Multi-, oder Trans-Versum ist.

Die Frage war ursprünglich

"Weche Form des Atheismus habe ich?"

Ich wollte mit meinem Beitrag darauf hinweisen, dass der Atheismus die Wissenschaft zur Grundlage hat und Multiversen nicht Thema der Wissenschaft sein können, da sie nicht überprüfbar sind.

Deine Abhandlung über meine geringfügig falsche Wortwahl war Verschwendung knapper Lebenszeit.

Kommentar von Abahatchi ,

Also ist es völlig egal, ob das jetzt ein Uni-, Multi-, oder Trans-Versum ist.

Für unser Wohlbefinden hier auf der Erde schon aber für das richtige Verständnis von Sachverhalten ist es schon wichtig, dasz man weis, was Wörter eigentlich bedeuten. Ein TransVersum oder paralleles Versum wäre immer nur ein Teil von etwas, die Gesamtheit von allem wäre das Universum. Wer Wörter nicht richtig benutzt, kann zu Miszverständnissen führen. Deine Antwort lesen schlieszlich auch andere und so kann sich, wie so oft; eine falsche Annahme als "Volkswissen" etablieren. Wehret den Anfängen!

Die Frage war ursprünglich"Weche Form des Atheismus habe ich?"

Richtig, und es gab vom Fragesteller noch eine Frageerläuterung, in der er offensichtlich auch ein falsches Verständnis von Universum aufzeigt.

Ich wollte mit meinem Beitrag darauf hinweisen, dass der Atheismus die Wissenschaft zur Grundlage hat und Multiversen nicht Thema der Wissenschaft sein können, da sie nicht überprüfbar sind.

An dieser Äuszerung sieht man, dasz auch das Wort Atheismus falsch verstanden wird. Den "Atheismus" gibt es nicht, dieses Wort ist eine Erfindung von Theisten, um "Ungläubige" in eine Art Organisation in Opposition zu den etablierten Religionen zu zwingen. 

Was soll den Atheismus sein? Übersetzt würde es nur Gottlosigkeit bedeuten. Es ist ein Zustand und Gottlosigkeit kann verschiedene Gründe haben. Dies bedingt aber nicht, dasz man Wissenschaften als Grundlage hat. Es gibt Wissenschaftler, die Theologen sind und versuchen Hinweise bzw. Beweise für Götter wie JHWH zu finden. 

Ich selbst bin kein Atheist und bin Wissenschaftler. Meine Lebensgrundlage sind Wissenschaften aber ich arbeite in keiner Weise für so etwas wie einen "Atheismus". Nehmen wir einmal die DDR, die ja aus staatlicher Sicht dem "Atheismus" unterlag. Dort wurde wider jeder wissenschaftlichen Erkenntnis ein Wirtschaftssystem als Siegreich gesehen, was es rein wissenschaftlich nicht sein konnte. Hier hatte sich etwas "Atheistisches" völlig realitätsfremd gegen Wissenschaften gestellt. Jeder wissenschaftliche Hinweis auf ein Versagen dieses Wirtschaftssystemes wurde schlichtweg als "westliche" Propaganda übergangen.

Man kann sich den Wissenschaften bedienen, egal ob ein Staat islamisch ist, sozialistisch oder sonst was. Man kann es auch sein lassen.

Deine Abhandlung über meine geringfügig falsche Wortwahl war Verschwendung knapper Lebenszeit.

Wenn eine Wortwahl zu Paradoxa führt, dann ist es für Dich geringfügig? Paradoxa erkennbar zu machen, ist für mich keine Verschwendung. 

Grusz Abahatchi

Kommentar von claushilbig ,

Der Atheismus ist begründet durch die Prinzipien der Wissenschaft.

Das ist m. E. falsch - denn gerade nach den wissenschaftlichen Prinzipien lässt sich die Existenz Gottes (zwar auch nicht belegen, aber eben vor allem:) nicht falsifizieren!

Naturwissenschaft kann nach ihren Prinzipien keine Aussage zur Existenz (oder zur Nicht-Existenz) Gottes machen, daher müsste es m. E. heißen:

"Der Agnostizismus ist begründet durch die Prinzipien der Wissenschaft."

Kommentar von Chaoist ,

Noch so ein Itüpfelreiter der meint er muss einfach mal sagen dass es Falsch ist.

Richtig. Der Agnostizismus kommt zu dem Schluss, dass er zu keinem Schluss kommen kann. Damit lässt sich schwer etwas anfangen, außer Gedankenexperimente. Letztere dafür aber ausgezeichnet ohne sich selbst zu wiedersprechen, da im Vorhinein kein Standpunkt eingenommen wurde.

Beim Atheismus geht es aber genau darum, einen Standpunkt klar einzunehmen. Besonders dann, wenn TheistInnen das geltender Recht verwerfen und ihren Glauben an dessen Stelle einführen wollen. Hierbei befinden wir uns dann vor Gericht, wo eben gilt, dass die deklarative Aussage bewiesen werden muss, nicht aber die Verneinung.

Denn eine Nichtexistenz kann nicht bewiesen werden. Eine Existensz jedoch sehr wohl. Mach einfach mal im Gedanken aus Gott eine Flasche. Wohl gemerkt die einzige Flasche im gesamten Universum. Jetzt kommen 2 Leute zu dir. Der eine Sagt: "Es gibt eine Flasche", der andere sagt : "nö". Von wem verlangst du einen Beweis?

Kommentar von Abahatchi ,

DH abgesehen von:

Denn eine Nichtexistenz kann nicht bewiesen werden.

Es kommt immer darauf an, wie etwas definiert ist, dessen Nichtexistenz nachgewiesen werden soll. Vor allem wenn die Existenz des Einen per se die Nichtexistenz des Anderen bedingt. 

Kommentar von Abahatchi ,

Das ist m. E. falsch - denn gerade nach den wissenschaftlichen Prinzipien lässt sich die Existenz Gottes (zwar auch nicht belegen, aber eben vor allem:) nicht falsifizieren!

Nun, hier liegt wohl ein begrenztes Verständnis des Wortes Gott zu Grunde? Nicht falsifizieren, ja das scheint für viele wichtig zu sein. Ein Beispiel:

Angenommen ich gehöre einer Religion an, einer ganz speziellen. Mein Gott ist ein Gott, der dem Glauben nach ein Gott ist, der nur in einer Welt existieren kann, in der es nie Trauerschwäne gab, gibt oder geben wird. Nun kommen ein Anhänger dieser Religion und ein "naturwissenschaftlicher" Zoologe nach Australien und sehen einen Trauerschwan. Was ist also passiert?

Naturwissenschaft kann nach ihren Prinzipien keine Aussage zur Existenz (oder zur Nicht-Existenz) Gottes machen,

So, wie sieht es denn nun nach der Entdeckung des Trauerschwanes in Bezug auf den speziell definierten Gott aus?

Antwort
von suziesext06, 33

also n A-Theist lehnt definitiv den Glauben an einen Gott ab. Du lässt es ja eher offen, also biste evt sowas wie n Skeptiker, oder Vertreter des Agnostizismus

https://de.wikipedia.org/wiki/Agnostizismus

Antwort
von realsausi2, 25

Atheismus hat keine Kategorien. Atheismus ist, wenn man kein Bekenntnis zu einem Gott ablegt.

So wie Du ein Nichtpolospieler bist, wenn Du eben kein Polo spielst. Es gibt nicht verschiedene Stufen des nicht Polospielens.

Ebenso gibt es keine Abstufungen von nicht Glauben.

Deine sonstigen Gedanken sind nur die Umdefinition des Gottesbegriffes auf Etwas, was nicht im Sinne der bestehenden Religionen als Gotteswesen interpretiert werden kann.

ein übergeordnetes Paralleluniversum.

Ja, was denn nun? Übergeordnet oder Parallel?

Du merkst, dass diese Begriffe im Grunde inhaltsleer bleiben, weil es nichts sinnvolles gibt, mit denen sie gefüllt werden können.

So wäre es für uns Menschen eventuell möglich auf ein untergeordnetes
Universum Einfluss zu haben, sodass die eventuell dort existierenden
Lebewesen uns als Götter verstehen

Eventuell leben wir auch alle in einer Schneekugel. Eventuell sind wir auch blos der Traum eines müden Eichhörnchens.

Ich habe meines Wissens keinen Einfluss auf ein anderes Universum. Außerdem bin ich vollauf beschäftigt, auf dieses Einfluss zu nehmen.

Welterkenntnis funktioniert anders. I.d.R. stellen wir ein Phänomen fest und versuchen dieses zu erklären. Es gibt eine unendliche Menge von evidenzlosen Eventualitäten, die wir uns ersinnen können. Solange wir sie nicht in irgendeiner Weise an wahrnehmbaren und überprüfbaren Phänomenen anbinden können, sind sie irrelevant.

Was keine überprüfbare Wechselwirkung mit unserem Universum hat, können, ja müssen, wir als nichtexistenz betrachten.

Kommentar von Abahatchi ,

Mich nervt an der Frage des Fragestellers nicht Deine Antwort, sondern dasz er schon mit dem Wort Uni-Versum nicht richtig umgehen kann. 

Kommentar von claushilbig ,

Ebenso gibt es keine Abstufungen von nicht Glauben.

Doch, die gibt es:

  1. ich kann sagen "Es gibt keinen Gott", oder
  2. ich kann sagen "Ich glaube nicht, dass es einen Gott gibt."
Kommentar von realsausi2 ,

*kopfschüttel*

Aussage 1 beschreibt keinen Glauben. Das ist eine Feststellung. Mal völlig ungeachtet, ob sie nun richtig ist oder nicht.

Somit läßt sich hier keine Abstufung von Nichtglauben herleiten.

Kommentar von Abahatchi ,
gibt keinen Gott", oder

Das ist eine klare Aussage, eine Behauptung, genauer: eine These. Wer Thesen aufstell ist nicht automatisch einer Stufe von Glauben verfallen. 

Antwort
von samchickwo, 42

Ich denk jeder kann sich seinen Glauben nach Belieben selber gestalten und jeden einzelnen davon einen Namen zu geben wäre unsinnig. Das was ich weiß ist dass die Reliligion oder Glaubensrichtung die einfach nur an Gott glaub und nichts anderes, Deismus heißt. Wo du dich selbst findest musst du selber wissen.

Antwort
von Gambler2000, 23

Du bist eindeutig Agnostiker.

LG.

Antwort
von trinyhunter, 6

Lies mal Bücher vom Mathematiker John Lennox. Oder sieh ein paar DVD's von ihm. Oder auf youtube Prof. Werner Gitt, Prof. Walter Veith usw. Es ist ein sehr umfangreiches Thema und diese Bücher / DVD's sind eine rationelle Methode, um sich an dasThema heranzuwagen, ohne daß man immer alles neu schreiben muß...

Lieben Gruß
trinyhunter

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