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wearum glauben noch menschen an gott

gefragt von windhofwindhof am 17.03.2009 um 15:15 Uhr

warum glauben noch so viele leichtgläubige idi... an gott obwohl so viele schreckliche sachen passieren in unserer welt?


Support
Kommentar zur Frage vom Support

Liebe/r windhof ,

wie ich Dir bereits sagte gehören Chat-Fragen an die GuteFrage-User nicht auf die Startseite von GuteFrage.net, sondern bitte ins Forum: www.gutefrage.net/forum.

Bitte achte darauf, ansonsten werden Deine Beiträge gelöscht. Viele Grüße und danke für Dein Verständnis,

Klaus vom gutefrage.net-Support

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Baiana
beantwortet von Baiana am 17. März 2009 15:16
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Was hat das eine mit dem anderen zu tun?

Wenn es noch keine Polemik gäbe, dann würdest Du als ihr Erfinder in die Geschichte der Menschheit eingehen.

Du redest - mit Verlaub - Unsinn. :-)

Kommentar von 08b03e3b0655dd59086a89bded551dd2smallEselin am 17. März 2009 15:18

DH

Kommentar von 6bdfe16d72eb72829a89e5bf9f6e0e10smallteppichhai am 17. März 2009 15:18

Na ja Polemik hat ja auch was mit Rhetorik zu tun, dafür finde ich seine Frage aber zu nievaulos


Eselin
beantwortet von Eselin am 17. März 2009 15:16
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Tja, ich hab meinen Glauben an Gott genausowenig aufgegeben, wie Gott seinen Glauben an uns Menschen aufgegeben hat (obwohl ER allen Grund dazu hätte ...).

Kommentar von B043ae9a3a111615e02b444c6737b100smallHarterkampfer am 5. Juni 2009 01:00

Nee, er hat keinen Grund, dem Menschen was groß vorzuwerfen! Der Schöpfer kann schlecht die Schöpfung für die von ihm bewußt hergestellte Eigenart kritisieren.

Die Menschen hingegen können sich zu Recht über den Widerspruch der Schöpfung ärgern: sie, die Menschen, sind nicht für das Leiden gebaut, und doch wird ihnen durch die Existenz oft genug ein inhumanes Leben zugemutet!

Einen Politiker würde man für weit weniger zum Rücktritt zwingen.


Lola25
beantwortet von Lola25 am 17. März 2009 15:16
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weil Gott die ja nicht verursacht haben muss. Die Menschen sind selbst für ihr Handeln verantwortlich

Kommentar von 08b03e3b0655dd59086a89bded551dd2smallEselin am 17. März 2009 15:18

DH


Kaddiii
beantwortet von Kaddiii am 17. März 2009 15:17
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...überleg doch mal=) warum passieren so sache?! sind nicht eha WIR daran schuld?

MAN KANN NICHT ALLES AUF GOTT SCHIEBEN! den es vl nicht mal giebt... aber irgentetwas muss es ja gebe sonst gäbe es dich auch nicht( und jetz sag nicht ,,mama und papa,,) xD


jaguar4
beantwortet von jaguar4 am 17. März 2009 15:16
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ganz einfach: weil gott diesen menschen die welt gegeben um auf sie aufzupassen, und nicht um babysitter zu spielen


moonrox
beantwortet von moonrox am 17. März 2009 15:21
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Ich finde es unfair, Andeutungen zu machen, wie du über Menschen denkst, die an etwas glauben, mit dem du dich nicht identifizieren kannst. Es passieren auch viele gute Sachen in unserer Welt. Sonst könntest du diese Frage gar nicht stellen. Und es obliegt nicht dir, darüber zu urteilen. Jedenfalls nicht in einer so sinnlosen Art! Konstruktiv gerne.


daddysdearest
beantwortet von daddysdearest am 18. März 2009 09:48
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Glaube an Gott ist Beziehung zu ihm und hat nichts mit Leichtgläubigkeit zu tun. Und Gott für das Leid verantwortlich zu machen, das Menschen anrichten, die meist gar nichts von ihm wissen wollen, ist unlogisch und naiv.


anonym
beantwortet von Tiermetzger am 17. März 2009 15:16
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Weil an den teufel oder nix zu glauben genauso sinnlos ist .


anonym
beantwortet von lydia42 am 17. März 2009 15:20
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wenn die Menschen was Tolles machen, dann bekommen sie den Nobelpreis. Wenn Menschen Sch... bauen ist Gott schuld!
Leichtgläubige klingt wie ein Schimpfwort. Viele "Gelehrte" haben gedacht man könnte ewig so weitermachen wie bisher und was ist passiert? Lass die Menschen die einen Gott haben auch daran glauben. Wenn du ein guter Mensch bist und dafür keinen Gott brauchst auch gut.


Teddylein
beantwortet von Teddylein am 20. März 2009 00:28
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Weil Gott gute Gründe hat, das Schlimme zuzulassen.

Das hängt mit unserem freien Willen zusammen sowie mit zwei Streitfragen, die der Teufel gegen Gott aufgeworfen hat.

Kommentar von 136c584cd88f13b8b81c933f9581dcb8smallTaqwa am 12. Juni 2009 20:37

Friede sei mit dir.

Welche zwei streitfragen?

Kommentar von B751f2a0075628b54fa2207986e59cf1smallTeddylein am 12. Juni 2009 22:59

Die erste Streitfrage warf der Teufel in Eden auf, als er infrage stellte, ob Gott überhaupt das alleinige Herrscherrecht hat; und die zweite Streitfrage entstand in Verbindung mit der Prüfung Hiobs, als der Teufel behauptete, die Menschen dienen Gott nur aus Eigennutz und nicht aus echter Liebe.

Kommentar von 136c584cd88f13b8b81c933f9581dcb8smallTaqwa am 13. Juni 2009 01:49

Bei uns ist es ein wenig anders,

Iblis(Satan) war ein Ginn(Geisterwesen wurden von Gott aus Feuer erschaffen), Gott liebte ihn sehr darum erhöhte er ihn zu sich und er war bei den Engeln. Dann schuf Gott Adam a.s., Gott befahl den Engeln sich vor Adam a.s. niederzuwerfen. Nur Iblis(Satan), tat es nicht, er war Hochmütig:

Aber das mit dem Eigennutz verstehe ich nicht ganz?
Und das der Teufel Gottes Herrscherrecht in Frage stellte? Er wurde doch auch von Gott erschaffen, oder?

Kommentar von B751f2a0075628b54fa2207986e59cf1smallTeddylein am 13. Juni 2009 22:07

In Hiob 1:6-12 und 2:1-5 ist zu lesen:
>> Nun kam der Tag herbei, an dem die Söhne des wahren Gottes hineingingen, um sich vor Jehova zu stellen, und auch Satan begab sich dann mitten unter ihnen hinein. Da sprach Jehova zu Satan: „Woher kommst du?“ Satan antwortete darauf Jehova und sagte: „Vom Umherstreifen auf der Erde und vom Umherwandeln auf ihr.“ Und Jehova sprach weiter zu Satan: „Hast du dein Herz auf meinen Knecht Hiob gerichtet, daß es seinesgleichen keinen gibt auf der Erde, einen Mann, untadelig und rechtschaffen, gottesfürchtig und von Schlechtem weichend?“ Darauf antwortete Satan Jehova und sagte: „Ist es etwa umsonst, daß Hiob Gott gefürchtet hat? Hast nicht du selbst um ihn und um sein Haus und um alles, was er hat, ringsum eine Hecke aufgerichtet? Das Werk seiner Hände hast du gesegnet, und sein Viehbestand, er hat sich ausgebreitet auf der Erde. Aber zur Abwechslung strecke bitte deine Hand aus, und taste alles an, was er hat, und sieh, ob er dir nicht direkt ins Angesicht fluchen wird.“ Daher sprach Jehova zu Satan: „Siehe! Alles, was er hat, ist in deiner Hand. Nur gegen ihn selbst strecke deine Hand nicht aus!“ Da ging Satan hinaus, von der Person Jehovas hinweg. <<

Kommentar von B751f2a0075628b54fa2207986e59cf1smallTeddylein am 13. Juni 2009 22:10

>>Danach kam der Tag herbei, an dem die Söhne des wahren Gottes hineingingen, um sich vor Jehova zu stellen, und da kam auch Satan in ihrer Mitte, um sich vor Jehova zu stellen. Da sprach Jehova zu Satan: „Von woher kommst du denn?“ Satan antwortete darauf Jehova und sagte: „Vom Umherstreifen auf der Erde und vom Umherwandeln auf ihr.“ Und Jehova sprach weiter zu Satan: „Hast du dein Herz auf meinen Knecht Hiob gerichtet, daß es seinesgleichen keinen gibt auf der Erde, einen Mann, untadelig und rechtschaffen, gottesfürchtig und von Schlechtem weichend? Auch hält er noch an seiner unversehrten Lauterkeit fest, obwohl du mich gegen ihn reizt, ihn ohne Ursache zu verschlingen.“ Aber Satan antwortete Jehova und sagte: „Haut um Haut, und alles, was ein Mensch hat, wird er für seine Seele geben. Strecke zur Abwechslung doch deine Hand aus, und rühre an sein Gebein und sein Fleisch, und sieh, ob er dir nicht direkt ins Angesicht fluchen wird.“<<

Satan behauptete mit anderen Worten, "Solange Gott die Menschen beschützt (oder solange die Menschen Vorteile davon haben), bleiben sie Gott treu, wenn es aber um ihr Leben geht, werden sie alles dafür geben, auch wenn dies bedeuten würde, Gott zu verwerfen."

Kommentar von 136c584cd88f13b8b81c933f9581dcb8smallTaqwa am 13. Juni 2009 23:30

Das Unterschreib ich ;-)) sofort, dies sind bestimmt echte Worte Gottes, aber ER weiß es am besten. Nur das mit der Person Jehova, dies impliziert ein wenig das ER "ähnlich" einem Menschen ist, nur das müsste ich weglassen.

Denn dies ist die Prüfung für uns, auch wenn wir noch so wenig haben, kein Essen, keine Kleidung, Schmerzen, Drangsal und trotzdem Gott dankbar sind und IHN und seine Herrschaft nicht leugnen, werden wir die Erben des Paradieses sein, welch Glorreicher gewinn!

Kommentar von B751f2a0075628b54fa2207986e59cf1smallTeddylein am 13. Juni 2009 22:12

Und zur anderen Streitfrage:
Ja, Gott hat alle Engel erschaffen, auch den der später zum Satan wurde (was Widerstandsleistender bedeutet). Wie Du selbst geschrieben hast wurde er hochmütig und wollte selbst angebetet werden. So stellte er das was Gott zu den ersten Menschen gesagt hatte, infrage:

>>Die Schlange nun erwies sich als das vorsichtigste aller wildlebenden Tiere des Feldes, die Jehova Gott gemacht hatte. So begann sie zur Frau zu sprechen: „Sollte Gott wirklich gesagt haben: Ihr dürft nicht von jedem Baum des Gartens essen?“ Darauf sprach die Frau zur Schlange: „Von der Frucht der Bäume des Gartens dürfen wir essen. Aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens ist, hat Gott gesagt: ‚Ihr sollt nicht davon essen, nein, ihr sollt sie nicht anrühren, damit ihr nicht sterbt.‘ “ Darauf sprach die Schlange zur Frau: „Ihr werdet ganz bestimmt nicht sterben. Denn Gott weiß, daß an demselben Tag, an dem ihr davon eßt, euch ganz bestimmt die Augen geöffnet werden, und ihr werdet ganz bestimmt sein wie Gott, erkennend Gut und Böse.“ (1. Mose 3:1-5)

Indem Satan argumentierte, das Gesetz, das Gott Adam und Eva gegeben habe, sei für sie nicht gut, und indem er das bestritt, was Gott über die Folgen des Ungehorsams gesagt hatte, zog er die Herrschaft Gottes in Frage. Nein, er bestritt nicht die Tatsache, daß Gott der Herrscher ist. Die von Satan aufgeworfene Streitfrage drehte sich um die Rechtmäßigkeit der Herrschaft oder Souveränität Jehovas und die Gerechtigkeit seiner Wege. Trügerisch argumentierte Satan, es ergehe den Menschen besser, wenn sie unabhängig handelten, indem sie ihre Entscheidungen selbst träfen, statt sich der Leitung Gottes zu unterwerfen.

Kommentar von 136c584cd88f13b8b81c933f9581dcb8smallTaqwa am 13. Juni 2009 23:51

Naja hier wird es schwieriger für mich, denn Gott sagt im Quran das nicht nur Eva allein die Sünde beging, sondern Adam und Eva wurden gemeinsam verführt zur Sünde. Somit verbannte sie Gott aus dem Paradies und machte ihnen und ihren Nachkommen die Erde zur Wohnstätte(als prüfung für den Paradiesgarten), und er setzte eine "Scheidewand"(Tod) zwischen uns und den Tag des jüngsten Gerichts. Aber Adam fiel nieder vor Gott und bat um vergebung und Gott vergab ihm somit gibt es bei uns keine Erbsünde. Jedes Kind kommt mit einer "Reinen Seele" auf die Welt und ist ab der Geschlechtsreife nur für seine eigenen Taten verantwortlich(bzw muss dafür Rechenschaft ablegen).

Ich lese da eigentlich nur den Ungehorsam Gott gegenüber raus. Denn wie ich oben erwähnte wurde Satan Hochmütig(wollte sich vor Adam nicht niederwerfen) und wurde von Gott verbannt, Satan bat Gott um Aufschub seiner Bestrafung bis zum jüngsten Tag, und er schwörte das er viele Menschen verführen wird(sowie nach diesem "Gespräch" bei Adam und Eva), ausser Gottes Rechtschaffene Diener, und Gott gewährte ihm Aufschub. Deswegen passt der Herrschaftsanspruch nicht so ganz für mich, da es nur um die Verführung zum Ungehorsam ging bzw bei uns ja immernoch geht.

Das letzte mit der Leitung Gottes Unterschreib ich auch! Ist ja Hochmut ;-))


Hannipuepp
beantwortet von Hannipuepp am 1. April 2009 21:52
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Die bösen Sachen in der Welt sind die Menschen - nicht Gott!


curafe
beantwortet von curafe am 17. März 2009 15:17
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naja, vielen hat er schon geholfen...alles hat ein sinn auf dieser welt...nur sind wir noch nicht dahinter gekommen was es für einer ist

Kommentar von 08b03e3b0655dd59086a89bded551dd2smallEselin am 17. März 2009 15:18

DH

Kommentar von 3d86c15319329a563c2437ef84687002smallFelix820 am 17. März 2009 15:19

Ja die Töchter von Fritzl werden wohl auch nie dahinter kommen....

Kommentar von 431c45c905c51051b685eac39dea1ad3smalldingsvomdach am 17. März 2009 15:21

an die mußte ich auch gerade denken.Scheisskerl!


anonym
beantwortet von bleifrei am 17. März 2009 15:19
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weil der glaube angeblich berge versetzen kann. das hat bestimmt nichts mit leichtgläubigkeit zu tun, sondern eher mit hoffnung.


dingsvomdach
beantwortet von dingsvomdach am 17. März 2009 15:20
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a)an irgendwen/was muß man ja glauben.Und das Gefühl,daß da oben jemand ist,der beschützt,ist tröstlich. b)für all die schrecklichen Dinge,die auf der Welt passieren sind schließlich WIR verantwortlich.Wie soll Gott lenken und führen,wenn es so viele Menschen vermasseln?

Kommentar von 136c584cd88f13b8b81c933f9581dcb8smallTaqwa am 12. Juni 2009 20:40

Hast du schon mal überlegt das in den schlechten Sachen auch etwas gutes für uns sein kann? Gott hat zu allem die Macht, die Menschen werden nur geprüft, es geht doch schließlich um das Paradies, oder?

Kommentar von 431c45c905c51051b685eac39dea1ad3smalldingsvomdach am 13. Juni 2009 09:09

Dein Ansatz,daß in allem Schlechten auch was Guten verborgen sein kann,ist gut.Aber es KANN was gutes darin versteckt sein-es MUSS nicht.Nehmen wir mal an,ich erkranke an Krebs (oder meine Mutter/mein Mann....):was ist daran gut? Wo ist die Prüfung?

Kommentar von 136c584cd88f13b8b81c933f9581dcb8smallTaqwa am 13. Juni 2009 16:07

Die Prüfung ist deine Geduld, weil es von Gott so vorherbestimmt ist. Bei uns sagt man die Menschen die Gott am meisten liebt prüft er am härtesten, damit sie die höchsten Rangstufen im Paradies erreichen können. Und deine Mutter/Mann würde nach unserem Glauben riesige Belohnung dafür bekommen das sie/er die Krankheit geduldig erträgt und trotzdem Gott dankbar ist. Also würde es für euch beide gut sein, weil jeder baut mit seinen Guten taten und Geduld in den Prüfungen, von Gott, sein Haus im Paradies. Um so mehr jemand ertragen muss umso höher ist die Rangstufe im Paradies und umso prächtiger ist es für ihn im Ewigen Leben.

Kommentar von 431c45c905c51051b685eac39dea1ad3smalldingsvomdach am 14. Juni 2009 11:17

du scheinst dich mit diesem Thema gerne und viel auseinanderzusetzen,finde ich gut!Aber folgendes drängt sich mir auf:a)vielleicht ist das Paradies auch nur eine Illusion,der wir uns gerne hingeben/an der wir festhalten.Wer weiß schon,was nach dem Tod kommt? b) "Gott prüft uns in schweren Zeiten"oder "alles Schlechte hat auch sein Gutes" kann auch wieder nur ein Trost sein/Einbildung/wir reden uns ein,daß alles Schlechte auch sein Gutes hat,sonst würden viele verzweifeln."das helle Licht am Ende des Tunnels" aber ist dem wirklich so? "Krankheit geduldig erträgt"....und wenn der Patient stirbt,was dann? Wo ist da die Prüfung?

Kommentar von 136c584cd88f13b8b81c933f9581dcb8smallTaqwa am 15. Juni 2009 11:57

a) Ich schwöre dir es ist keine Einbildung, Jeder Mensch spürt das da etwas ist!

Dies weil uns Gott diese Veranlagung in unsere Seelen eingegeben hat(die Gottergebenheit). Hast du schon mal kleine Kinder beobachtet? Es sieht immer so aus als würden sie mit sich selbst reden, aber das stimmt nicht sie teilen ihrem Schöpfer dinge mit die sie belasten oder worüber sie sich freuen. was hälst du von Wundern? wenn ich dir welche zeige, würdest du daran glauben?

b) wenn der Patient stirbt, was ja natürlich ist, ist für denjenigen die Prüfung zu ende, die Engel zeigen ihm seinen Platz(Himmel o Hölle) Natürlich ist es für die Angehörigen dann weiter eine Prüfung, denn Gott prüft die Geduld. Ich nenn dir ein Beispiel, mein Bruder ist ein Ungläubiger, wenn er jetzt sterben würde, wüsste ich mit sicherheit das er nicht ins Paradies kommt, dies wäre eine sehr harte Prüfung für mich, aber so Gott will werde ich sie bestehen, wohingegen wenn er ein gläubiger wäre, ich beruhigt sein könnte(natürlich wäre ich supertraurig), aber ich weiß das wir uns im Paradies wiedersehen, somit fällt es mir leichter.

Und dies ist keine Einbildung.

Kommentar von 431c45c905c51051b685eac39dea1ad3smalldingsvomdach am 15. Juni 2009 12:21

daß sich Kleinkinder mit Gott unterhalten,finde ich weit hergeholt.Verstehe mich nicht falsch-ich glaube an Gott.So wie ich das lese,ist bei dir Gott für alles und jeden verantwortlich.Oder interpretiere ich das falsch? Warum soll Gott immer nur die Geduld prüfen,warum nicht Stärke oder Verstand? Anderes Thema:sollen wir GuteFrageFreunde werden?

Kommentar von 136c584cd88f13b8b81c933f9581dcb8smallTaqwa am 15. Juni 2009 13:10

Also meine Familie waren alle, alle Atheisten ich wusste auch damals nicht das ich mit Gott redete, wenn ich frustriert oder traurig war. Aber als ich Erwachsen war(naja20;-)) und ich das wiedermal unbewusst machte, zeigte er mir den Weg, ich hatte nie in meinem Leben etwas mit gläubigen zu tun oder davon Notiz genommen. Hab auch keine Gedanken daran verschwendet. Du weißt ja sicherlich, tolles Leben usw.

Überleg doch mal, in deiner Kindheit, wie es war als du mal traurig warst oder frustriert. Bei mir Bildlich: Ich weinte, ging in mein Zimmer und schaute aus dem Fenster, meine Gednaken: ich habe auf hilfe gehofft, irgenetwas sollte mir helfen, aber woher sollte ich denn wissen das es da irgendwo was gibt??? Hat mir ja keiner von Gott erzählt. Aber ich wusste das es etwas gibt das mir helfen kann, und dieses "Etwas" bat ich darum.

Natürlich auch Stärke und Verstand das ist ja im Normalen Leben wir haben doch aber über Ausnahmesituationen gesprochen die Menschen belasten wie Verlust von irgendetwas.

Natürlich muss man stärke beweisen denn, wenn mich Gott dazu anhält von den Sachen zu Spenden die mir lieb sind, dann muss ich darin schon meine Stärke beweisen, ob ich es kann und nicht nur die Sachen spende die ich sowieso selbst nicht mehr haben will, und der Versuchung zu wiederstehen jemandem von meinen Guten Taten zu erzählen.


anonym
beantwortet von friendlylion am 22. März 2009 12:29
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Man braucht manchmal lange, um Menschen zu überzeugen, dass es elektomagnetische Wellen gibt, für die der Mensch keinen Sensor hat. Man braucht vielleicht nochh länger, um zu entdecken, dass es Gott gibt. Das hängt nicht vom Unvermögen ab, sondern vom mangelnden Willen, Gott zu suchen. Denn wer (mit Ausdauer) sucht, der findet. - Ich spreche aus Erfahrung.

Kommentar von D283a4923cc6e520e7d9f5b9de51a275smallQuestor am 17. Juli 2009 18:43

Ja...alles wird gut....


anonym
beantwortet von heelman am 2. April 2009 00:13
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An Gott glauben ist keine Streitsache!

Für mich persönlich gibt es trotz Kriege, Morde, usw. einen Gott.

Gründe: Woher kommen wir eigentlich? Ist das alles Zufall? Sind wir alle alleine im Weltall!? Sind wir zufällig entstanden? Gibt es Zufälle oder hat alles einen Sinn?

Ich würde aber nie zu einem sagen, dass er an Gott glauben muss. Dies muss jeder selbst erfahren können. Leider erfährt es nicht jeder, warum das so ist, weiss ich nicht!


morus
beantwortet von morus am 9. April 2009 00:59
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Man kann diese Frage auch andersherum stellen:

  • Warum gibt es so viel Schönes und Gutes in dieser Welt?

  • Woher stammt die Sehnsucht des Menschen, dass es kein Leid mehr gibt?

So herum die Frage gestellt, müssten Atheisten so einiges erklären.


anonym
beantwortet von Alhamdulillah am 11. April 2009 01:49
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Wer nicht an die Existens Des Allmächtigen Gottes glaubt, soll doch mal einen Kugelschreiber nehmen , er ist doch perfekt nicht? ich mein die mine die funktion die optik alles ok. Nun baue den Kugelschreiber komplett auseinander lege alle teile in deine Handfläche, schaue sie dir an, lasse sie dann auf den Boden fallen. Wenn dieser Kugelschreiber sich von Selbst wieder Zusammen baut dann Gibt es keinen Gott. (Estagfirullah) Wenn aber nicht.... dann solltest du dir schleunigst einen Koran auf Deutsch besorgen und anfangen zu lesen was dein schöpfer von dir verlangt. Ich Liebe für jeden Menschen das Beste.

www.DieWahreReligion.de


anonym
beantwortet von samy2 am 17. März 2009 15:17
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Weil es die Glaubenfreiheit gibt.


heureka47
beantwortet von heureka47 am 18. März 2009 04:18
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Es gibt sonne und solche. Es gibt Leichtgläubige, die an "Gott" glauben (und keinen Schimmer haben, an was sie da glauben - und frustriert sind, wenn etwas geschieht, von dem sie geglaubt haben, dass Gott es verhindern könnte) und es gibt tiefsinnige, kritische, intelligente Menschen, die an Gott glauben und die genau wissen, was sie glauben und was Gott tun und/oder nicht tun kann, und wie er etwas tun kann - und die niemals frustriert sind. Weil ihr Glaube an Gott konform geht mit ihrem Weltbild und mit den Möglichkeiten innerhalb der universellen / geistigen Gesetze.

Kommentar von 136c584cd88f13b8b81c933f9581dcb8smallTaqwa am 12. Juni 2009 20:36

Gott kann irgendwas nicht tun??? Erklär mir das bitte ein bisschen näher.


anonym
beantwortet von jaws71 am 3. April 2009 06:17
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Bei den schnaubenden Rennern , [100:1] die dann Feuerfunken schlagen , [100:2] alsdann frühmorgens anstürmen [100:3] und damit Staub aufwirbeln [100:4] und so in die Mitte (des Feindes) eindringen! [100:5] Wahrlich, der Mensch ist undankbar gegen seinen Herrn ; [100:6] und wahrlich, er bezeugt es selber ; [100:7] und wahrlich, stark ist seine Liebe zum (irdischen) Gut. [100:8] Weiß er denn nicht, wenn der Inhalt der Gräber herausgeworfen wird [100:9] und das herausgeholt wird, was in den Herzen ist , [100:10] daß ihr Herr sie wahrlich an jenem Tag wohl kennt?


Taqwa
beantwortet von Taqwa am 12. Juni 2009 20:56
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Dies ist nicht die Welt für Gerechtigkeit, sie ist eine Prüfung für uns.

Er ist Gott er kann jeden für das Leiden in Unendlichkeit belohnen.

Wäre es nicht viel ungerechter wenn es keinen Gott gibt?

Wenn niemand eine Strafe erhält für das was er tut, und wer könnte besser Strafen als Gott??? Du könntest einen Verbrecher oder Massenmörder auf Erden für seine Verbrechen, genau ein einziges Mal zum Tode verurteilen und Vollstrecken. Gott kann das Millionen mal bis in alle Ewigkeit.

Ungerecht ist es also wenn es keinen Gott gibt, nicht wenn es Ihn gibt.

Im Islam heißt es das du schon für den Schmerz eines Dornenstichs entschädigt wirst, was meinst du dann welche Entschädigung ein Kind bekommt das verhungert ist?


anonym
beantwortet von walsch am 30. Juni 2009 21:24
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Die Menschen glauben an Gott weil sie wissen das Gott da ist. Wahrer Glauben ist eine Art des Wissen, von dem man im Grunde seines Herzens überzeugt ist, dessen man sich in Herz und Seele gewiss ist. Wenn Glaube nur auf Vereinbarung und Doktrinen beruht, ist er unbeständig und Krise oder Gelenheit kann ihn verändern. Man braucht sich nur die Geschichte anzusehen. Die Glaubensbekenntnisse wechseln wie die Jahreszeiten.


Vollkornkeks
beantwortet von Vollkornkeks am 18. Juli 2009 23:40
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Weil es einen Gott gibt! Einen allein wahren Gott! Die Beweise für seine Existenz sehe ich täglich bzw. spüre ich auch (er gibt mir Kraft).

Dass so viel Unglück in der Welt passiert, ist doch nicht die Schuld von Gott, sondern von Menschen. Er duldet es nur - zumindest noch eine zeitlang.


holsch
beantwortet von holsch am 17. März 2009 15:16
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sie haben es so gelernt


teppichhai
beantwortet von teppichhai am 17. März 2009 15:16
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Also vor 30000 Jahren sind noch keine schrecklichen Sachen passiert. Meinst du Gott ist aus Frust einfach ins Nirvana verschwunden?


LaylaFariqi
beantwortet von LaylaFariqi am 17. März 2009 15:17
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weil immer jemand schuld sein muss.in diesem fall gott


Fugen
beantwortet von Fugen am 17. März 2009 15:19
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Ich glaub an Gott keine Ahnung warum ich tus einfach


Realito
beantwortet von Realito am 17. März 2009 15:32
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Gott Glaube ist nicht weiterwissen und man einen Sündenbock braucht. Über den Vatikan kann ich mich auch nur noch Kaputt Lachen . Der Islam macht sich auch selbst lächerlich. Bleibt nur noch "Taoismus"

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 18. März 2009 09:50

Deine Antwort ist nicht wissen, wovon Du redest.


anonym
beantwortet von Nina1804 am 8. April 2009 22:53
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Sorry man aber ich glaube auch an Gott und bin kein "anderer" Mensch. Warst du jemals in deinem Leben in einer Kirche bei einem Gottesdienst oder hattest Konfermantenunnterricht? Kennst du das Gefühl, wenn du in einer Kirche bist und vorne am Kreuz betest? Dieses Gefühl ist was ganz besonderes. Man kann es sich nicht vorstellen und vielleicht sitzt du denn ganze Tag am PC! Wenn du denkst, du bist was besseres, weil du ungläubig bist, dann bist du hier fehl am Platz...Du hast keinen Grund andere zu Beleidigen!!!

Kommentar von F5d58022914261cd4f3299445e5abbd8smallSiltopian17 am 2. Mai 2009 08:01

Da muss ich den Fragensteller In Schutz nehmen, diese Antwort ist dumm wie ein stùck Brot und macht 0 sinn.


anonym
beantwortet von Homicide187 am 9. August 2009 23:37
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Nicht Gott macht diese Welt schrecklich, sondern wir Menschen sind daran Schuld.

Gott ist derjenige an denen die Menschen halt suchen, schutz! Ob es einen Gott gibt kann man nicht beantworten. Man kann an Gott nur glauben oder nicht glauben.


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