Frage von SpaceDuck, 119

Waum entwickelt sich die Gesellschaft in 80% der Fälle in eine Manistream Richtung?

Was ich meine ist, dass soviele Jundliche dem Klischee entsprechen? Ich bin 19,gehe nicht gerne auf Partys und nehme keine Drogen. Warum triff man 90% von diesen Standart Jugendlichen?

Antwort
von Digarl, 61

Menschen sind Primaten. Wir sind, so wie eigentlich alle Lebewesen, keine Individuen wie viele sagen. Für andere Spezies sind wir wie für uns die Zebras sind, alle gleich. Doch Zebras können sich untereinander mit Leichtigkeit unterscheiden. Weißt du was ich damit ausdrücken will?

Wir Menschen fungieren in Masse, nicht in Form von einzelnen Persönlichkeiten. Affen haben einen Anführer, auch Menschen haben Anführer. Es ist einfacher alles zu verwalten wenn nicht jeder für sich selbst sorgt. Wir richten uns dabei an andere, bestimmen sogar Verhaltensregeln was man darf und was nicht (----> Gesetze). Heute würde kaum einer mit Kleidern rausgehen, welche man vor 200 Jahren trug. Weshalb? Weil alle etwas anderes tragen, nicht weil es doof aussieht.

Warum kommt man sich doof vor, wenn man ohne Verkleidung auf einem Mittelalter Markt ist? Weil alle wie im Mittelalter angezogen sind, außer man selbst. Uns geht es nicht um Mode, uns geht es darum so zu sein wie die breite Masse es ist. So kann es auch vorkommen, dass Dinge die eigentlich schon längst "out" sind, wieder von einer anderen Generation neu aufgegriffen werden.


Kommentar von SpaceDuck ,

Eine schöne Erklärung. 

Kommentar von Digarl ,

Ich versuche immer zuerst mit Wissenschaft zu erklären. Ist das nicht angebracht oder klappt es in dem Rahmen nicht versuche ich es mit Philosophie. 

Es ist nun mal evolutionär bewiesen, dass Primaten, aber auch andere Lebewesen, anders artige ausstoßen und diese den Tod überlassen. Teilweise töten Schimpansen sogar andersartige oder verletzen sie. Wir Menschen stammen genau von solchen Tieren ab. Es ist also eine Art Schutzmechanismus unseres Gehirn. Wir fügen uns der Mehrheit um in der Mehrheit bleiben zu dürfen.

Selbst heutzutage werden "andersartige" noch ausgeschlossen. Viele haben z.B. immer noch was gegen Homosexualität (obwohl sowas im antiken Rom sogar mehr oder weniger anerkannt war).

Antwort
von TheOtherGirl, 15

Wir Menschen sind einfach nachahmer, wir beobachten und ahmen nach. Ich denke das fing schon bei den Urmenschen an, die haben bestimmt geguckt, welche Beeren jemand isst und ob er davon krank wird oder nicht um zu wissen, ob sie essbar sind. Wenn jemand flieht, sollte man auch laufen usw. Nachahmung gehört heute immernoch dazu, wenn wir nicht wissen wie wir uns in bestimmten Situationen verhalten sollen, ahmen wir das verhalten anderer oft nach, oder auch das der Eltern während der Kindheit. Ich denke jugendliche ahmen ebenfalls das Verhalten gleichaltriger nach, sie orientieren sich an anderen, um dazu zu gehören und weil sie unsicher sind. 

Antwort
von Jpin231, 25

Ich glaube es liegt daran, dass sie sich zu viel von den Medien beeinflussen lassen und keine richtige eigene Meinung haben. Aber 90% ist eine übertriebene Zahl.

Antwort
von NorwinSchneider, 20

Das war schon immer so! Die meisten Menschen wollen einfach dazu gehören um ihren primitiven Sinn der Annahme oder Bestätigung zu erfahren. 

Antwort
von Lavendelelf, 59

Ist das wirklich so oder ist deine Meinung lediglich von den Medien "gemacht"? 80% halte ich für maaßlos übertrieben.

Kommentar von SpaceDuck ,

Gut, die Überschrift ist übertrieben formuliert. 

Antwort
von PapaSchlumpf20, 45

Die Gesellschaft macht den Mainstream aus, deswegen ist die Überschrift eigentlich ungünstig Formuliert ....

Ich persönlich gehe auch nicht auf Partys, trinke keinen Alkohol etc.

Bin ebenfalls 18.. .
All meine Freunde sind auch nicht so ....
Keine Ahnung, kann deine Frage auch nicht beantworten

Kommentar von Lavendelelf ,

Du hast die Frage doch beantwortet und zwar gut.

Kommentar von Digarl ,

Schon aber nicht direkt. Er beantwortete nur indirekt, kratzte an der Oberfläche des Eisbergs. 

Antwort
von SrgtHackfleisch, 51

Mainstream ist nunmal was die breite Masse macht. Also läuft es zwangsläufig darauf hinaus, dass die meisten sich in Richtung Mainstream bewegen.

Kommentar von Digarl ,

Die Frage war doch warum das so ist .... sie einfach anders zu formulieren ist keine Antwort!

Kommentar von SrgtHackfleisch ,

Naja, wenn man wie ich nur den Titel gelesen hat, ist das sehr wohl eine Akzeptable Antwort. Auf den Rest den ich übersehen habe nicht. Das muss ich zugeben.

Kommentar von Digarl ,

Auch für den Titel ist es keine befriedigende Antwort. Die Frage ist nicht, was Mainstream ist sondern warum er entsteht. 

Kommentar von SrgtHackfleisch ,

Nein. Die Frage im Titel ist, wieso sich die Gesellschaft in Richtung Mainstream bewegt. Was Mainstream ist, ist aber nicht vorgegeben. Mainstream ist nunmal immer das, was der Großteil der Gesellschaft macht. Wieso sie das macht, ist eine andere Frage. Die unter dem Titel, die ich übersehen habe.

Kommentar von Digarl ,

"Waum entwickelt sich die Gesellschaft in 80% der Fälle in eine Manistream Richtung?"

Das ist der Fragetitel. Dieser fragt nach dem "Warum" (erstes Wort). Also warum wir uns in eine Mainstream Richtung entwickeln. Dort steht nicht, "was ist Mainstream".

Kommentar von SrgtHackfleisch ,

Ich glaube wir reden aneinander vorbei. Doch denke ich auch, dass beide antworten im Prinzip korrekt sind. Nur beantworte ich nicht wieso so eine Mainstreamrichtung entsteht, sondern nur wieso das, wohin sich die Gesellschaft bewegt Mainstream ist.

Antwort
von xDravenx, 36

nja ich denke das sich einfach viele leute sehr beeinflussen lassen "gruppenzwang" und dadurch einfach solche sachen irgend wann auf viele übergreifen ! ^^

Antwort
von Phill97, 54

Weil

1.  jeder gern auf partys geht 

2.  du dich mit leuten aus deinen umfeld und deinen Interessen ungibst und 

3.  90%der jugendlichen checken das  drogen nehmen nicht so clever ist?  

Außerdem gibts ja wohl eineb grund dafür das es mainstream heist :)

Kommentar von Digarl ,

1. Ich gehe nicht gerne auf Partys

2. Stimmt

3. Ich bin zwar nicht jugendlich, aber weiß das die Menge das Gift macht. Schlangengift kann töten, es kann aber auch heilen. 

Kommentar von Phill97 ,

Kommt aber auf die art des gifts an 

Nur ein bisschen "meth" ist schädlicher als nen haufen gras 

Kommentar von Digarl ,

Stimmt. Doch Diamorphin z.B. (kannst den Begriff googlen wenn du ihn nicht kennst, will nicht das all zu viele das hier falsch interpretieren) hat einen viel zu schlechten Ruf. Das Gefährliche ist das Streckmittel, der fehlende Verbraucherschutz (z.B. Wirkstoffsregelungen) und vor allem Reste von der Produktion wie z.B. Phosphor. Genau das ist auch das Problem vom Methamphetamin. 

Rein statistisch würden die Todeszahlen um bis zu 60% sinken, wenn solche Substanzen legalisiert werden würden und unter Verbraucherschutz gestellt.

Verboten werden sie "lediglich" wegen ihrer hohen Chance abhängig zu machen. Doch aus abhängig machende Substanzen macht man durch das Verbot tödliche Substanzen.

Statistisch ist es so: Legal --> Mehr Abhängigkeiten, weniger tote. Illegal ---> weniger Abhängigkeiten, mehr tote. 

Vor allem benötigt man Bildung statt Verbote!

Kommentar von Kodringer ,

Quelle für die 60%? Interessiert mich nur..

Kommentar von Digarl ,

Das irgendeine Studie von dem britischem Psychiater und Neuropharmakologen David Nutt. Er befasst sich glaube ich nur mit diesem Thema. Diese Studie habe ich nicht mehr, aber ich habe hier eine Tabelle in meinen Favoriten (von David Nutt) die das Schadenpotenzial von geläufigen Drogen in ihrer reiner Subtanz zeigt (also wenn sie legal wären). 

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/6f/Drogen-schadenspotenzi...

PS: Wenn in einer Studie "bis zu" steht könnten es (vermute ich) auch 30% mit einem extremen Raushänger sein.

Kommentar von Phill97 ,

Das mit dem strecken stimmt, die strecken das teilweise mit glassplittern und noch üblerem zeug, eigentlich glaube ich fast das es mehr als 60% sind...

Ich kenne die theorie und finde sie sehr interessant in kombination mit einer guten suchtberatung macht das theoretisch ja sinn, aber da die drogen viel leichter zu bekommen sind würden deutlich mehr leute "es mal probieren" und langfristig würde auch ein teil abhängig werden...  

Anderetseits, wer gibt dem staar eigentlich das recht ser bevölkerung drogen zu verbieten? Muss doch eigentlich jeder selbst wissen was er nimmt und was nicht solange man niemanden verletzt.... 

Kommentar von Digarl ,

Es wären ein wenig mehr Abhängige und dafür definitiv viel weniger Tote. Das haben Studien aus, ich glaube, Portugal ergeben. 

Kommentar von Phill97 ,

Hmm was studien nich immer ergeben:D 

Nein ich weißnur das ich wahrscheinlich einige drogen ausprobieren würdewenn sie legal und "sauber" wären undschliese damit auf einen großteil/großen teil der jugend....

Das größte problem das ich damit habe ist, dass minderjährige dadurch leicht an harte drogen kommen und was das für folgen auf das wachstum hat...

Auserdem Werden minderjährige meiner meinung nach in der pubertär auch schneller abhängig....

Kommentar von Digarl ,

Deine Bedenken sind gut, lieber zu viele als zu weniger, allerdings kann ich da ein wenig korrigieren. Was genau meinst du mit "einige Drogen ausprobieren"? Also ich würde ehrlich gesagt nicht mehr ausprobieren, als jene die ich ohnehin schon mindestens einmal konsumierte.

Minderjährige (generell Personen unter ca. 21 Jahren) sollten gar keine Drogen nehmen! Da hast du sehr wohl Recht. Auch kein Bier und keine Zigaretten, natürlich auch kein Cannabis. Das Problem ist nicht nur das Wachstum. Bei vielen 18 Jährigen ist das Gehirn noch  nicht vollständig ausgereift, genau deshalb bin ich dafür das jede Alkoholsorte sowie Tabak ab 21 ist. Das Gehirn nimmt nämlich die meisten Schäden, vor allem bei psychoaktiven Substanzen wie LSD, MDMA oder psychoaktive Pilze. Doch das auch "nur" bei psychisch nicht gesunden oder Menschen welche noch kein ausgereiftes Hirn haben. Für einen 25 Jährigen, vollkommen Gesunden Menschen sind solche Substanzen mit genügend Abstand zwischen dem Konsum und den "Safe Use Regeln" kein Problem. Man sollte z.B. niemals mehr als 1 mal pro Quartal (also 3 Monate) LSD konsumieren. Das heißt sowas ist nicht mal eben was für den Samstag Abend! Außerdem darf man sowas niemals alleine Konsumieren. Eine Person muss nüchtern sein und aufpassen, dass nennt man "Tripsitten". 

Aber ich schweife vom Thema ab^^

Du hast auch Recht, dass Minderjährige psychisch leichter abhängig werden. Physisch ist es wie bei Erwachsenen. Das liegt daran, dass Minderjährige sich leichter beeinflussen lassen als Erwachsene. 

Aber um das ganze mal aufzuklären wie das heute auf dem Schwarzmarkt ist:

"Du bist 14? Du willst Cannabis konsumieren? Dann kauf es doch auf dem Schulhof!" So sieht der momentane Jugendschutz aus. Jede Schule hat mindestens 1-3 Drogendealer! Wenn nicht sogar jede Stufe. Diese sind teilweise nicht mal 15 Jahre alt. Auch wenn jemand davon überzeugt ist, dass es sowas nicht an seiner Schule/Uni/Arbeit gibt .... dann liegt das schlichtweg daran, dass man die jeweiligen Kontakte nicht hat. Doch würde man sich gewissenhaft umsehen findet man immer Personen die sich mit sowas beschäftigen. Diese Jugendlichen sind natürlich keine richtigen "Dealer". Sie sind viel mehr die Opfer der Opfer von organisierter Kriminalität. Denn die betroffenen Schüler haben privat wahrscheinlich keinen guten Umgang (Abhängige etc.). Daher kennen sie die "richtigen" Dealer. Die richtigen Dealer verkaufen dem Schüler beispielsweise 100g Cannabis für 80€ und jener Schüler muss das dann für sagen wir mal 120€ weiterverkaufen (also in der Summe 120). Der Schüler bekommt als Belohnung entweder selbst Cannabis oder bekommt vielleicht 20 Euro. Das größte Problem ist, dass ein Schüler den betroffenen Schüler z.B. nach Methamphetamin fragen könnte. Dieser müsste lediglich seinen Dealer ansprechen und dieser Dealer wird das Meth dann besorgen. 

Jugendliche sagen übrigens teilweise über sich selbst, dass sie leichter an Marihuana kommen als an Alkohol oder Tabak. 

Also ist der momentane Jugendschutz schlechter als wenn Cannabis (oder alle Drogen) legal wären. Vor allem weil Dealer Cannabis Konsumenten immer versuchen mit noch stärkeren Drogen zu locken. Doch wenn Cannabis vom Schwarzmarkt verschwinden würde, würden sich keine Schüler mehr finden welche z.B. Kokain probieren (beliebt bei Abiturienten und Studenten auf Partys oder auch zum lernen. Teilweise wurden Chirurgen erwischt welche auf Kokain operierten weil sie überarbeitet waren). 

Kommentar von Phill97 ,

Genau wenn cannabis vom schwarzmarkt verschwindet! Das ist mehr als vernünftigvor allem wenn man sich überlegt, warum es überhaupt verboten wurde und es mit alkohol vergleicht. 

Aber alle drogen? 

Das jugendliche leichter an cannabis kommen als an alkohol glaube ich nicht wir sind damals auch mit13- 14 an vodka gekommen..... 

Klar an gras wären wir damals auch gekommen aber wir haben nichtmal dran gedacht... 

Mittlerweile natürlich schon, einige meiner freunde haben auch andere sachen probiert und bei denen war das schon ein ziemlicher act an LSD zu kommen, sms an den der gibt sie nummer von dem und ao weiter....  

Kommt wohl auch auf den dealer an.... 

Aber marihuana sollteauf jeden fall legal sein, dadurch schränkt man den schwarzmarkt stark ein... 

Ich hab mit probieren gemeint, das ich LSD z.B. mal probieren würde wegen der bewusstseinserweiternden erfahrung etc. 

Davor schrecke ich derzeit als 18 jahriger noch zurück, wer weis was da passiert vor allem weil es in meiner verwandtschaft da schon einige probleme gibt...

Kommentar von Digarl ,

Ich bin damals aber auch mit 13-14 an Cannabis gekommen. Alkohol habe ich nie angerührt, auch nicht als Jugendlicher (natürlich wäre ich ran gekommen wenn ich es gewollt hätte). Doch ich bin an Cannabis gekommen und derjenige der es mir verkaufte hatte auch immer noch andere Dinge mit in der Schule dabei.

Das du es schwer hattest an LSD zu kommen zeigt das du dich nicht in den gewissen Kreisen bewegst. Das ist aber definitiv gut so! Diese Kreise in denen du innerhalb von wenigen Minuten an LSD kommst haben nämlich Kontakt zu extremst kriminellen Kreisen. Deshalb sollte es meiner Meinung nach legalisiert haben. Indem man Drogen wie LSD kauft begibt man sich direkt in die Welt der kriminellen obwohl man das gar nicht will. Das ist nicht nur eine Gefahr weil man Strafauffälligkeit wird und weil es gestreckt ist, es ist ebenso eine Gefahr weil man niemals weiß wen man da gegenüber stehen hat. Wenn du aber einmal LSD kauftest und den Dealer kennst solltest du nach mehreren malen einfacher dran kommen.

Mit 18 sollst du gar kein LSD konsumieren! Erst mit über 20! Das gehört z.B. zu den "Safe Use Regeln". LSD sollte auch legal sein, da es definitiv nicht so schädlich ist wie Alkohol. Außerdem ist Cannabis sogar schädlicher als LSD. LSD ist (neben Koffein etc.) eine der Drogen, die am wenigsten Körperliche Schäden hervorruft. Das Problem ist hierbei allerdings die Psyche, welche bei falscher Anwendung der Substanz, starke Schäden bekommen kann! Deshalb sollte man immer ein gewisses Alter haben, vorher bereits Erfahrung mit Pilzen oder MDMA gehabt haben (!!!) und psychisch sowie physisch vollkommen gesund sein. 

Ich persönlich bin für eine Art "Drogenschein". Man muss 21 sein, muss eine theoretische Prüfung sowie Unterrichtsstunden ablegen und muss ein psychologisches sowie gesundheitliches Zeugnis abgeben. Dann wird im jeweiligen Schein angebenden, für welche Drogen man sich eignet und für welche nicht. Daran müssen sich dann die jeweiligen Geschäfte halten. Das entspricht zwar nicht den Vorstellungen einer gerechten Welt die ich habe. Allerdings ist es ein extremer Schritt in die richtige Richtung. 

Du sagst man sollte niemals alle Drogen legalisieren. Das zeigt doch, dass du niemals Diamorphin (Heroin) konsumieren würdest, oder? Damit sieht man doch das die Zahl der Konsumenten eben nicht rapide ansteigen würde. Lediglich die Personen würden konsumieren, die ohnehin mit dem Gedanken spielen. So wie du mit LSD.

PS: Konsumiere niemals LSD wenn du vorher keine Erfahrung mit psychoaktiven Substanzen gemacht hast! Das kann dich ganz schön aus die Bahn werfen! Und mit "psychoaktiv" meine ich nichts aus Hanf! Ich meine Dinge wie MDMA oder Pilze. Mit LSD fängt man in diesem Bereich definitiv nicht an. Und genau sowas sollte meiner Meinung nach auch im Biologie Unterricht gelehrt werden. Denn es gibt sicher genügend die aufgrund von Unwissenheit eine Psychose bekommen haben. 

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