Frage von demaik, 147

watte gefühl im kopf, massive gedankenleere,gefühl neben sich zu stehn, soziale unsicherheit.was könnte dahinter stecken?

Hallo ich bin 24 Jahre alt und hatte damals meine ausbildung als feinwerkmechaniker abgeschlossen. hatte dort schon meine konzentrationsprobleme und war sehr unsicher. wurde auch während der ausbildung start gemobbt. aber hatte mich trotztdem durch gekämpft.eine woche vor der gesellenprüfung wurde ich ungeplant vater. bin mit der mutter meines kindes schon lange nicht mehr zusammen, da zu vieles passiert ist. meine eltern bestohlen usw. Da die mutter meines kindes sich nich mehr fürs kind interessiert, hatte meine mutter die arbeit gekündigt ,um meine tochter groß zu ziehen. nach der ausbildung kahm ich in die industrie und hatte ständig probleme mit arbeitskollegen. da diese meine starke unsicherheit bemerkten und nutzen dies aus. ich hatte die schnauze voll und ging in eine psychosomatische klinik. dort wurde ich direkt ins krankenhaus geschickt, da eine neurologin sah wie ängstlich ich bin und eine schwerwiegende krankheit vorhanden sein könnte. im krankenhaus wurde dann epilepsie festgestellt mit absencen also kurze bewussteinsaussetzer mit gefühl in einer anderen welt zu sein. als ich aus dem krankenhaus kahm vertragte ich nach ein paar monaten die tabletten nicht und ging dann in ein epilepsiezentrum 6 wochen lang um mich richtig einstellen zu lassen. vor dem epilepsiezentrum war ich bei einem anderen arbeitgeber und hatte aufgrund probezeit und krankenschein mal wieder die arbeit verloren. ich bekahm seitdem ich die antiepileptika nahm überhaupt keine anfälle mehr.im zentrum hatte der professor gemeint das wir langsam die tabletten runterfahren um zu schauen, dass üvberhaupt noch eine epilepsie vorliegt. siehe da habe jetzt keine tablette mehr und keine anfälle mehr. nach den 6 wochen aufenthalt kahm ich wieder nach hause und ging direkt aufs arbeitsamt mich arbeitslos melden. jetzt ist es so das ich in der industrie wegen den nachtschichten nicht mehr arbeiten darf. ich schrieb mehrere bewerbungen an kleine handwerksbetrieben. ich bekahm bis jetzt nur absagen,da die meisten betriebe meinen ich habe schon lange nicht mehr in meinem beruf gearbeitet. jetzt muss ich vom arbeitsamt her einen mehrwöchigen lehrgang mache, um mich wieder im beruf aufzufrischen. ich mache sehr viel sport gehn ins fitness studio ich habe mich jetzt in einem tanzverein angemeldet troz massiver unsicherheit. und obwohl dort nur frauen sind. ich bin dort der einzigste junge. ich tu echt alles um die unsicherheit loszuwerden,aber irgendwie geht es nicht. auch im fitnesstudio fühle ich mich sehr unwohl und bin angespannt. auch mit den frauen funktioniert es nicht mehr so wie früher. jetzt habe ich schon keine epilepsie mehr und habe ständig mit folgenden symptomen zu tun: Gedankenleere,massive soziale unsicherheit, gefühl neben sich zu stehn,watte gefühl im kopf,sprachverarmung, kein selbswertgefühl, haben auch nicht viel freunde. woher könnten die ganzen symptome kommen? eine depression? was kann ich tun? beim psychologen bin ich auch schon ne längere zeit.

Antwort
von Compag1534, 114

Bau dein Selbstwertgefühl/Selbstvertrauen auf. Wie weiß ich leider nicht. 

Antwort
von lolligirl1980, 95

Hallo,


vielleicht den Psychologen nach einer Verhaltenstherapie fragen. Und dann mit dir selbst Geduld haben. Von heute auf morgen geht es nicht und die "Holzhammermethode" scheint für dich ja nicht das Richtige zu sein. Also schön langsam anfangen. Hast du deinen Psychologen mal gefragt? Eventuell hängt das mit der Ausbildung zusammen wo du gemobbt worden bist und du hast unterbewusst Angst das es dir auf der Arbeitsstelle nochmal passiert.


Kommentar von demaik ,

nein,gefragt hab ich nicht .ich mache mit dem ständig gesprächstherapie. er meint ich müsste meine ängste überwinden  trotz anspannungen und ängste. die sachen, die ich auch machen will doll ich erledigen, wie b in die tanzschule gehn usw. ich soll mich bloss nicht hängen lassen also nur zuhause bleiben un so

Kommentar von lolligirl1980 ,

Das ist richtig. Vielleicht ist das einfach eine Überforderung fr dich in solch vielen Situationen. Hast du mit ihm schonmal drüber geredet wie es für dich im Alltag ist in "vielerlei" solcher Situationen zu stecken? Frag ihn mal nach einer Verhaltenstherapie. Die kann gut helfen mit solchen Situationen umzugehen.

Antwort
von maydayfly, 91

Hört sich nach Depression an. Aber ich denke eher durch die äußeren Umstände verursacht. Vielleicht kann im Übergang eine ehrenamtliche Tätigkeit helfen, daß Deine Einsamkeit gemildert wird und die Selbstsicherheit gestärkt wird, wenn Du wo gebraucht wirst und Du Deine Fähigkeiten wieder in Aktion siehst. Macht sich auch auf dem Lebenslauf besser. Alles Gute.

Kommentar von demaik ,

ja das hab ich mir auch gedacht. habe vom neurologen ein antidepressiva bekommen. ich habe diese noch nicht eingenommen, da ich zuerst meine schilddrüse untersuchen gelasst habe. ich bin in der schilddrüßenunterfunktion und das kann natürlich auch solche symptome verursachen. habe jetzt angefangen diese hormontabletten zu schlucken und noch merke ich keine verbesserung. ich warte jetzt erst mal ab bis diese richtig ansetzen. ich werde auf jeden fall nochmal arbeiten gehen :)

Kommentar von maydayfly ,

Antidepressiva habe ich auch schon verschrieben bekommen in der Vergangenheit, aber solange die Depression nicht organisch bedingt ist, wirkt eine Veränderung der Lebensumstände wesentlich besser als jedes Medikament.

Antwort
von maydayfly, 56

Was für eine Diagnose hat der Psychologe eigentlich gestellt?

Kommentar von demaik ,

überforderungsymtrom mit depression gemischt 

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