Wasserstoff und Kohlenstoff als Reduktionsmittel?

... komplette Frage anzeigen

3 Antworten

Du sprichst, ohne vielleicht zu ahnen, einen ganz wichtigen Aspekt an, den ein Chemiewerk anstellen muss, wenn es eine neue Reaktion im großen Maßstab durchführen möchte.

Die Frage ist: Was mache ich mit dem (den) Nebenprodukt(en)?

Bei dem von Dir angesprochenen Nebenprodukten ist das Kohlenstoffdioxid, das hier entsteht, ein Gas, das wir alle in die Natur entlassen und hinterher das Wort "Umweltbelastung" achselzuckend von uns geben.

Sollten aber hochgiftige Nebenprodukte entstehen, die man nicht zu sinnvollen Stoffen weiterverarbeiten kann, dann muss der Chemiebetrieb sich nach einem anderen Syntheseweg für sein gewünschtes Produkt umsehen.

Jetzt sind die Chemiker gefragt; und heute wurde schon nach der Tätigkeit von Chemikern gefragt.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Karl37
18.04.2016, 21:08

Es sind bereits seit 1974 Bestrebungen im Gange den Ausstoß von CO2 zu verringern. Dazu wurde der ULCOS Verband der Stahlerzeuger der Benelexstaaten, Deutschland und Frankreich  gegründet, um die Forschungsarbeiten zu bündeln.

Es wird auch versucht ein Teil des Koks durch Wasserstoff zu ersetzen, was aber erhebliche Sicherheitsfragen aufwirft. Die Forschungen mit dem Einsatz von Erdgas sind vielversprechend. Es gilt den heutigen Wert 1 T Roheisen = 1,5 T CO2 zu verringern.

0

> Was bringt mir Wasserdampf und Kohlenstoffdioxid?

Beide sind wichtig für das Pflanzenwachstum. Aber da sich nur selten ein Gewächshaus neben dem Chemiewerk befindet, entlässt man diese Stoffe meist ungenutzt in die Atmosphäre.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

"Was bringt mir Wasserdampf und Kohlenstoffdioxid?" Nichts. Du willst ja auch das reduzierte Metal haben.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Derjobbit
17.04.2016, 18:03

Habs auch kurz danach gemerkt, jedoch trotzdem ein Dankeschön!

0
Kommentar von Bevarian
17.04.2016, 18:03

;)))

1

Was möchtest Du wissen?