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Was würdet ihr von einem Unternehmen halten dass seine Mitarbeiter größtenteils mit Aktien bezahlt?

gefragt von JarielJariel am 10.04.2009 um 23:41 Uhr

Der Lohn besteht dann zB. aus 20% Geld und die restlichen 80% aus einem dementsprechenden Anteil von Aktien des Unternehmens. Die Mitarbeiter können dann ihre Aktien weiterverkaufen oder sie behalten und Dividende etc. kassieren. Vorteile wären zB. Mitarbeitermotivation, ständig wachsendes Eigenkapital des Unternehmens etc.

Was wären Nachteile? Wäre so ein Unternehmen gesetzlich erlaubt?

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Wirtschaft x 2.666 Aktien x 960 Unternehmen x 731

anonym
beantwortet von feefee19 am 10. April 2009 23:41
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nichts

Kommentar von 531e317711bbb8eb5be973f80ca0467bsmallmentecaptum am 10. April 2009 23:42

DH


eab204
beantwortet von eab204 am 11. April 2009 08:47
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Ist das eine rethorische Frage? bezieht sie sich auf ein Denkmodell? Dann ein klares "Nein danke", solange keine konkreten Daten gegeben werden. Abstrakt ist die Frage wenig sinnvoll.

Denken Sie aber eine konkrete Firma, dann sehen Sie bitte, dass auf Vorstandsebene solche Modelle (nicht gerade diese %-Zahlen) nicht unüblich sind. Sie heißen "Aktienoptionen" und betreffen den Bonusbereich. Auch in Genossenschaften und "bergrechtlichen Gewerkschaften" (nicht mehr existierende Gesellschaftsform) wurden im Prinzip ähnliche Entlohnungsmodelle (andere %-Zahlen) realisiert. In der heutigen, arbeitsteiligen Industrie ist das Modell nur schwer vorstellbar.

Vor ca 30-35 Jahren war es modern unter etwas "links" gestrickten Jungakademikern sogenannte "cooperative" Unternehmen (oft Ingenieurbüros, Unternehmensberatungen, etc.) zu gründen. Motto: "Wir haben uns alle gern, sind alle fleißig und teilen alles was wir haben, verdienen, etc" Nach meiner Beobachtung extieren davon heute nur noch sehr wenige Unternehmen, aber dann als normale GmbH. Der Grundgedanke "alle sind gut, gleich und fleißig" hat sich verflüchtigt. Geblieben ist die Realität des Alltags: "Der Mensch ist, wie er ist!" Das Modell ein idealistischer Traum.


anonym
beantwortet von ThunderHawk am 10. April 2009 23:44
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Kurze Gegenfrage: Könntest Du davon leben wenn Dir von 1000 Euro Netto nur 200 Euro in Bar ausgezahlt werden? Und während Du die Aktien versuchst Du verkaufen, die Aktien im Wert von 800 Euro am nächsten Tag nur noch 100 Euro wert sind? Nein? OK, dann bist Du langsam auf dem richtigen Weg.

Kommentar von 92f3b5dc77ece512be8cb1c61a6bd58fsmallJariel am 10. April 2009 23:50

ja dann eben gestaffelt, untere Lohnschichten erhalten 80% in Cash, 20% in Aktien, mittlere Lohnschichten 50/50 und Management dann 80/20

Kommentar von 92f3b5dc77ece512be8cb1c61a6bd58fsmallJariel am 10. April 2009 23:50

Management 20% Cash 80% Aktien mein ich


wim50
beantwortet von wim50 am 10. April 2009 23:44
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3000 in € und 12000 in Aktien wären schon akzeptabel.


fabielle
beantwortet von fabielle am 10. April 2009 23:43
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Was würde geschehen, wenn z.B. 3000 Mitarbeiter versuchen, am 1. eines jeden Monats, ihre Aktien zu verkaufen? Und je nach Wert gleich 300 Stück oder so? Wer soll die alle kaufen? Angebot und Nachfrage regeln den Markt... Keine Nachfrage, kein Essen auf dem Tisch? Kann auch keine Miete gezahlt werden.. Geht nicht auf, denk ich...


anonym
beantwortet von schloh am 10. April 2009 23:43
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bringt keine punkte


nur1601
beantwortet von nur1601 am 10. April 2009 23:43
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Geht nicht ist verboten.


anonym
beantwortet von tonks am 10. April 2009 23:43
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Nachteile ?

Aktien kann man nicht essen und der Vermieter will sie vermutlich auch nicht haben ...


anonym
beantwortet von Krabbenkutter am 10. April 2009 23:42
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Ja, und wenn die Aktien alle sind, werden einfach neue gedruckt...
Bissl infantil, der Gedankengang.


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