Ein US - Kinofilm, der gerade in unseren Kinos angelaufen ist, Titel: "Das Beste kommt am Schluss" stellt unausgesprochen diese Frage. Ich habe mir selbst diese Frage gestellt und festgestellt, dass ich anfangs sehr geschockt war. Aber als ich wieder einen klaren Gedanken fassen konnte, war mir sofort klar, dass ich mangels großer finanzieller Ausstattung eh nur die Erfüllung der kleinen Wünsche ins Auge fassen könnte. Aber es gibt auch so viele gute Dinge, die man tun kann und die nichts kosten. Ich würde z.B. versuchen, alle Menschen zu besuchen, die man nicht jeden Tag sieht oder vielleicht sogar aus den Augen verloren hat, um deren Nöte und Sorgen und Schicksale zu erfahren.

Ich lebe jeden Tag und jedes Jahr so, als wenn es das letzte wäre! Ich möchte immer möglichst mit allen lieben im reinen sein, damit ich alles, wo auch immer, verantworten kann! So wie es die jungwacht mit ihrem Motto hält: Allzeit bereit! Lieber Gruss

Diese Zeit schmerzfrei und relativ gesund mit Geist über die Runden zu bringen und meine Liebsten um mich rum zu haben, wenns soweit ist. So versuche auch ich es jedem zu ermöglichen !!!!!!

In diesem Jahr meinen Glauben soweit zu festigen das ich innere Ruhe finde um alles für meinen Schöpfer nach bestem Gewissen getan zu haben!

ich finde das spannend, aber auch unheimlich weit auslaufend. Stell das doch ins Forum.
Nur noch tun, was ich wirklich will. Viel Zeit mit Freunden verbringen, kreativ sein, lesen, viel in der Natur sein.

Ich würde, sehr intensiv, möglichst viel Zeit mit meinen Angehörigen verbringen. Und vieles in der Natur erkunden. Auf jeden Fall würde ich die Zeit so aktiv wie es nur geht, verbringen wollen. Zum Ausruhen hätte ich dann noch später genug Zeit! :-)

ich glaube,wenn dieser moment der konfrontation wirklich eintreten würde,dann wäre alles anders als es man sich vorher ausmalt.sicher würden sich hoffnungslose momente mit totaler hysterie und euphorie abwechseln.
Brigitta am 20. März 2008 19:04 Denke ich auch. DH

Zuerst mal eine Baum pflanzen (ich bin doch Optimist).

Den Film kenne ich. Ich glaube, es läuft immer darauf hinaus, mit sich und der Welt Frieden zu schließen.
Alles ordnen, so daß wenig Streß "hinterher" entsteht für die Hinterbliebenden, Knarre besorgen,2Tage im Wald verbringen und dort Schluß machen.
dh.